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Übersetzer für den Klett-Verlag, als Redakteur für den Bayerischen Schulbuch-Verlag und als Hörfunkautor für den Südwestfunk. Seit 1986 wirkte Maurer als Hochschulassistent bzw. Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Gesamthochschule Essen. 1991 erhielt er den „Bennigsen-Förderpreis zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordrhein-Westfalen“ für das Habilitationsprojekt „Die Biographie des Bürgers. Lebensformen und Denkweisen in der formativen Phase des deutschen Bürgertums (1680–1815)“. 1993 erfolgte die Habilitation an der Universität Essen. Von 1993 bis 1997 war Maurer Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Göttingen
Michael Maurer (Historiker) by Woldemar1958, u.a. () [WPD17/M99/26138]
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dem Gründer Ludwig-Heilmeyer-Gesellschaft genannt). Ab 1992 hieß sie Gesellschaft für Fortschritte in der Inneren Medizin und seit 2011 trägt sie den Namen von Walter Siegenthaler und ist eingetragener gemeinnütziger Verein. Sie vergeben die Walter Siegenthaler Medaille in Gold für führende Wissenschaftler aus dem Bereich Innere Medizin im deutschsprachigen Raum und eine Silbermedaille für Nachwuchswissenschaftler (Walter Siegenthaler Preis). Letztere wird alle zwei Jahre vergeben und ist für den ersten Preis mit 5000 Euro dotiert. Außerdem gibt es eine Medaille für Translationale Medizin
Walter-Siegenthaler-Gesellschaft für Fortschritte in der Inneren Medizin by Claude J, u.a. () [WPD17/W98/76355]
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von New York anbieten. Die Maharani fragt Mr. Scattergood, ob er einmal ein Singapur war, was dieser verneint. Abdul beklagt seine bevorstehende lange Trennung von Sardula. Zweiter Akt Szene 1. In Chicago wird der vermeintliche Urmensch erst einmal von den Wissenschaftlern untersucht. Anschließend bringt Kitty ihm bei, wie er sich unter zivilisierten Menschen benehmen soll – wozu auch die Kunst der Liebe gehört. Szene 2. In Indien beklagt Kodanda sein Schicksal als einziger Sohn und Thronerbe des Maharadscha. Inzwischen hat er zwar
The Last Savage by Rodomonte, u.a. () [WPD17/T99/14224]
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Indien. Er gesteht, dass er Abdul tatsächlich beneidet. Das Leben in Amerika mit seinen unzähligen Verpflichtungen sei für ihn längst zur Qual geworden. Zum Abschied gibt es einen großen Empfang, zu dem alle möglichen Repräsentanten der Zivilisation geladen sind: Geschäftsleute, Wissenschaftler, Vertreter der verschiedenen Religionen, Künstler usw. Kitty versichert ihnen, dass sie Abduls Ausbildung fortsetzen wird: „But with a flip of my little whip and a scientific explanation he understands every situation. He does whatever I command.“ Anschließend stellt jeder der
The Last Savage by Rodomonte, u.a. () [WPD17/T99/14224]
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Leistungserbringer im Gesundheitswesen, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände sowie Vertreter der Wissenschaft. Sie sind in der Mitgliederversammlung vertreten, dem höchsten beschlussfassenden Gremium der GVG. Außerordentliche Mitglieder – mit nur beratender Stimme – können an den Zielen der Gesellschaft interessierte Einzelpersonen werden, sofern sie als Wissenschaftler oder Wissenschaftlerinnen oder Sachverständige auf den Fachgebieten der Sozial- und Privatversicherung tätig sind. Präsidium Das Präsidium setzt sich zusammen aus dem Vorstandsvorsitzenden der GVG, Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V., Berlin, der stellvertretenden Vorsitzenden Ulrike Elsner, Vorsitzenden
Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung by Katzenfan, u.a. () [WPD17/G99/10236]
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Gesundheitswesen, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände sowie Vertreter der Wissenschaft. Sie sind in der Mitgliederversammlung vertreten, dem höchsten beschlussfassenden Gremium der GVG. Außerordentliche Mitglieder – mit nur beratender Stimme – können an den Zielen der Gesellschaft interessierte Einzelpersonen werden, sofern sie als Wissenschaftler oder Wissenschaftlerinnen oder Sachverständige auf den Fachgebieten der Sozial- und Privatversicherung tätig sind. Präsidium Das Präsidium setzt sich zusammen aus dem Vorstandsvorsitzenden der GVG, Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V., Berlin, der stellvertretenden Vorsitzenden Ulrike Elsner, Vorsitzenden des Vorstandes
Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung by Katzenfan, u.a. () [WPD17/G99/10236]
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Bruno Reuer (* 2. April 1949 in Hamburg) ist ein deutscher Ethnomusikologe. Er war Mitarbeiter am Berliner Phonogramm-Archiv der Staatlichen Museen zu Berlin, dem Rautenstrauch-Jost-Museum Köln, der Guardini-Stiftung e.V. sowie Freier Wissenschaftler. Leben Während der zehnjährigen Schulzeit in Hamburg, in der Albert-Schweitzer-Schule, Schulversuch mit besonderer pädagogischer Prägung, kam Bruno Reuer mit den unterschiedlichen Kunstrichtungen in Berührung. Der Violinunterricht bei Hubertus Distler bestärkte ihn in seinen musischen Neigungen. Noch vor Schulende interessierte sich
Bruno Reuer by 217.149.167.225, u.a. () [WPD17/B99/27140]
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Artikel über Musik zu Schreiben: Bruno B. Reuer: Ungarische Volksmusik aus heutiger Sicht – Das musikalische Vermächtnis Bartóks und Kodálys, Neue Zürcher Zeitung, 25.08.1978. Neben und nach der Arbeit an den Museen in Berlin und Köln war Bruno Reuer als freier Wissenschaftler tätig. So fand im Jahr 1990, nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“, quasi als Resümee der Nachkriegszeit in Ost und West, das erste von Bruno Reuer initiierte internationale Symposium mit dem Titel „Perspektiven der Musikethnologie – Dokumentationstechniken und interkulturelle Beziehungen“ der
Bruno Reuer by 217.149.167.225, u.a. () [WPD17/B99/27140]
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Teleostier-Niere. Heinrich Laakmann, Dorpat 1867 (Digitalisat) Ueber die Entwicklung des Extremitäten-Skeletes bei einigen durch Reductionen ihrer Gliedmassen characterisirten Wirbelthieren. In: Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie, 23, Leipzig 1873, S. 116-169, Taf. V-VII (Digitalisat) Literatur Weblinks Baltisches Biographisches Lexikon Biographisches Lexikon estnischer Wissenschaftler (Estnisch)
Alexander Anton Rosenberg by Friedrichheinz, u.a. () [WPD17/A99/23511]
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Kirchenführer und Hefte der Serie „Schwäbische Kunstdenkmäler“ verfasste Konrad selbst. Für seine Kataloge zur historischen Kartografie arbeitete er mit der Bayerischen Staatsbibliothek in München und der Staatsbibliothek zu Berlin zusammen. Zu seinen bedeutenden Publikationen zählt der Verleger einen von der Wissenschaftlerin Angelika Marsch zusammengestellten fast 700 Seiten starken Band mit historischen Stadtansichten aus ganz Europa von Friedrich Bernhard Werner (1690–1776) und eine großformatige Faksimile-Ausgabe des Reisebilderbuches des Pfalzgrafen Ottheinrich, der in den Jahren 1536/1537 von einem mitreisenden Künstler alle Städte auf
Anton Hubert Konrad by Maimaid, u.a. () [WPD17/A99/23697]
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Wasserscheide zwischen dem Rhone-Gletscher und dem Matterhorn-Gletscher auf. Das New Zealand Geographic Board benannte ihn 1998 nach der neuseeländischen Meeresbiologin Marie Darby vom Canterbury Museum in Christchurch, die im Januar 1968 an Bord des Forschungsschiffs Magga Dan die erste neuseeländische Wissenschaftlerin in Antarktika war. Weblinks (englisch) Mount Darby auf geographic.org (englisch)
Mount Darby by Jamiri, u.a. () [WPD17/M99/16068]
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Der Crary Ice Rise ist ein Eisdom im südzentralen Teil des Ross-Schelfeises vor der Siple-Küste in der antarktischen Ross Dependency. Er ragt zwischen der Roosevelt-Insel und dem Transantarktischen Gebirge auf. Wissenschaftler des Ross-Schelfeis-Projekts im Rahmen des United States Antarctic Research Program erkundeten den Eisdom in den 1970er Jahren und benannten ihn. Namensgeber ist der US-amerikanische Geophysiker Albert P. Crary (1911–1997), der ab 1957 in vielfacher Position in Antarktika tätig war. Weblinks
Crary Ice Rise by Jamiri, u.a. () [WPD17/C98/90471]
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Die Gutenko-Nunatakker sind eine Gruppe schmaler und länglicher Nunatakker im westantarktischen Marie-Byrd-Land. Sie ragen 1,5 km westlich des Mount Morgan in den Ford Ranges auf. Wissenschaftler des United States Antarctic Service (USAS) entdeckten sie bei einem Überflug im Jahr 1940. Namensgeber ist Sigmund Gutenko (1905–1991), Koch auf der Westbasis der vom USAS zwischen 1939 und 1941 durchgeführten Expedition. Weblinks (englisch) Gutenko Nunataks auf geographic.org (englisch)
Gutenko-Nunatakker by Jamiri, u.a. () [WPD17/G98/97026]
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Triticum durum und Hordeum chilense. Geschichte Frühere Versuche, Weizen mit Gerste zu kreuzen, blieben stets erfolglos. Erst die Verwendung von Wildgerste brachte 1977 eine stabile neue Hybride hervor. Die Forschungen dazu wurden in den 1970er Jahren von einer Gruppe spanischer Wissenschaftler in der Provinz Córdoba von der CSIC („Consejo Superior de Investigaciones Científicas“) durchgeführt. Tritordeum wird durch „Agrasys“, ein Spin-off von CSIC, unter der registrierten Warenmarke „Tritordeum®“ vermarktet. Eigenschaften Die Tritordeum-Ähren sind schlanker als Hartweizenähren. Ihre Körner sind, bedingt durch die
Tritordeum by BotBln, u.a. () [WPD17/T98/93503]
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Der Greaves Peak ist ein dunkler, hoher und spitzer Berg mit Doppelgipfel nahe dem nordwestlichen Ende von Greenwich Island im Archipel der Südlichen Shetlandinseln. Wissenschaftler der britischen Discovery Investigations kartierten den Berg zwischen 1934 und 1935 und gaben ihm den deskriptiven Namen Black Peak (englisch für Schwarze Spitze). Um Verwechslungen mit gleichnamigen anderen Objekten zu vermeiden, entschied sich das UK Antarctic Place-Names Committee im Jahr
Greaves Peak by Jamiri, u.a. () [WPD17/G98/97251]
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Veröffentlichungen machte 1986/1987, während er am der in , Kanada arbeitete. Später wechselte er als Geologe in die Dienste des neuseeländischen Staates und ist seit 1994 als Petrologe im des () in tätig. Er zählt in dem Institut mit zu den „“ (führenden Wissenschaftlern). In seiner Laufbahn forschte er in Australien, der Antarktis, in Kanada, in den Vereinigten Staaten, in den Seegebieten des Pazifiks und in vielen Gebieten Neuseelands. Weltweit bekannt wurde als Hauptautor des Artikels „“, den er zusammen mit zehn weiteren Wissenschaftler in
Nick Mortimer by Ulanwp, u.a. () [WPD17/N98/10584]
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führenden Wissenschaftlern). In seiner Laufbahn forschte er in Australien, der Antarktis, in Kanada, in den Vereinigten Staaten, in den Seegebieten des Pazifiks und in vielen Gebieten Neuseelands. Weltweit bekannt wurde als Hauptautor des Artikels „“, den er zusammen mit zehn weiteren Wissenschaftler in der März-Ausgabe von , einem wissenschaftlichen Journal der veröffentlichte und die Veröffentlichung eine breite Resonanz in den Medien weltweit fand. Weitere Aktivitäten ist Mitglied der: und Senior Editor des wissenschaftlichen Magazins Werke Bücher: Eigene Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Magazinen: Veröffentlichungen als
Nick Mortimer by Ulanwp, u.a. () [WPD17/N98/10584]
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abhalten würde, der die britisch-französischen Beziehungen belasten könnte (Faisal war zuvor bereits vom Syrischen Nationalkongress zum König Großsyriens proklamiert, dann aber von den Franzosen vertrieben worden). Im Irak wurde der Aufstand zum Bestandteil der nationalen Idee, obwohl diese Folgerung von Wissenschaftlern bestritten wird. Die beispiellose Zusammenarbeit von Sunniten und Schiiten überdauerte das Ende des Aufstands nicht. Siehe auch Anglo-irakische Verträge Militärputsch im Irak 1941 Imperial Policing Literatur Ian Rutledge: Enemy on the Euphrates: The British Occupation of Iraq and the Great
Irakischer Aufstand 1920 by Max-78, u.a. () [WPD17/I98/58223]
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Vorurteile in der Bevölkerung. Das Programm biete zudem keine effektiven Hilfen für eine Reintegration ins Herkunftsland. Rückkehr Hochqualifizierter nach Deutschland Das Land Nordrhein-Westfalen bietet ein Rückkehrprogramm für die Rückkehr des hochqualifizierten. Forschungsnachwuchses aus dem Ausland an. Es werden Forschungsarbeiten von Wissenschaftlern gefördert, die vor ihrem Forschungsaufenthalt im Ausland ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland hatten. Die deutsche Staatsbürgerschaft ist für eine Förderung nicht erforderlich. Das german academic international network (GAIN) führt eine Reihe von Organisationen auf, welche die Rückkehr von Wissenschaftlern und Akademikern
Rückkehrförderung by Carolin, u.a. () [WPD17/R99/08814]
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Forschungsarbeiten von Wissenschaftlern gefördert, die vor ihrem Forschungsaufenthalt im Ausland ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland hatten. Die deutsche Staatsbürgerschaft ist für eine Förderung nicht erforderlich. Das german academic international network (GAIN) führt eine Reihe von Organisationen auf, welche die Rückkehr von Wissenschaftlern und Akademikern, die sich längerfristig im Ausland aufhalten, nach Deutschland fördern. Weitere Staaten Im Kontext russischer Kritik, dass Aussiedler, Spätaussiedler und deren Angehörige aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion in Deutschland unzureichend integriert würden, verabschiedete die Regierung der Russischen Föderation
Rückkehrförderung by Carolin, u.a. () [WPD17/R99/08814]
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Die Tiere werden zwei bis drei Jahre alt. Das (einzige) Gelege besteht aus 22 bis 56 weißlichen, leicht elliptischen Eiern, mit einem Durchmesser von 0,7 bis 1,0 Millimetern. Taxonomie Das Taxon wurde von 1801 von dem fast ausschließlich botanisch arbeitenden Wissenschaftler Jean Louis Marie Poiret als Helix unifasciata aufgestellt. Die Art wird heute einheitlich zur Gattung Candidula Kobelt, 1871 gestellt. Sie ist de facto die Typusart dieser Gattung, da die formale Typusart der Gattung, Glischrus (Helix) candidula Studer, 1820 ein jüngeres
Quendelschnecke by Markobr, u.a. () [WPD17/Q89/82666]
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der Mechanismus der American Society of Transplantation zur Identifizierung, Finanzierung und fortlaufenden Unterstützung der innovativsten Forschung in der Transplantation und Immunologie. Das Forscherregister des Transplantations- und Immunologie-Forschungsnetzwerks, das im Jahr 2015 ins Leben gerufen wurde, ist ein Online-Verzeichnis von Ärzten, Wissenschaftlern und anderen medizinischen Fachleuten, die Forschung auf dem Gebiet der Transplantation und Immunologie durchführen. Forscher können das Register dazu verwenden, um mit anderen in Verbindung zu treten und um Fragen zu stellen, Ideen auszutauschen oder bei Projekten zusammenzuarbeiten. Pharmazeutische und
Amerikanische Gesellschaft für Transplantation by TaxonKatBot, u.a. () [WPD17/A99/30008]
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Sichuan Yixing (Jiange) (义兴乡), Gemeinde im Kreis Jiange der Stadt Guangyuan in der chinesischen Provinz Sichuan Yixing (Guangling) (宜兴乡), Gemeinde im Kreis Guangling der Stadt Datong in der chinesischen Provinz Shanxi Siehe auch: Yi Xing (一行), Name eines Mönchs und Wissenschaftlers
Yixing (Begriffsklärung) by Man77, u.a. () [WPD17/Y92/20472]
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Mitarbeiterin am Institut für Biologie in der Arbeitsgruppe Humanbiologie und Anthropologie an der Freien Universität Berlin. 2003 ermöglichte ihr das Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft „Tell Schech Hamad“ einen zweimonatigen Forschungsaufenthalt in Syrien. Von 2007 bis 2011 arbeitete Bettina Jungklaus als Wissenschaftlerin am Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und im Archäologischen Landesmuseum. Am Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und dem Archäologischen Landesmuseum arbeitete sie von 2009 bis 2010 im von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt „Untersuchungen zu Lebensbedingungen, Siedlungsdynamik und menschlicher Ernährungsweise mittelalterlicher ländlicher
Bettina Jungklaus by Sebastian Wallroth, u.a. () [WPD17/B99/25074]
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mittelalterlicher ländlicher Siedlungen in Brandenburg“. Mit der Arbeit „Die Krankheitsbelastung der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Kinderpopulation von Tasdorf (Ldk. Märkisch-Oderland) – Ergebnisse der osteologischen-paläopathologischen Untersuchungen“ erlangte Bettina Jungklaus 2009 ihren Doktorgrad an der Freien Universität Berlin. 2012 arbeitete sie fünf Monate als Wissenschaftlerin am Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern. Sie war Lehrbeauftragte an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der Universität Potsdam. Von Mai 2013 bis April 2014 wurde das Projekt „Untersuchungen zu Lebensbedingungen, Siedlungsdynamik und menschlicher Ernährungsweise mittelalterlicher ländlicher
Bettina Jungklaus by Sebastian Wallroth, u.a. () [WPD17/B99/25074]