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Fokus steht dabei die Fragmentierung der Arbeitswelt, der Wandel von Arbeitsbeziehungen, Mobilität der Arbeitskräfte und Aspekte des Sozialstaates. Entsprechend dem fachübergreifenden wissenschaftlichen Ansatz besteht das Direktorium aus zwei Professoren, die die juristische und ökonomische Perspektive in der Forschung repräsentieren. Im Wissenschaftlerstab ist zudem eine Juniorprofessur für die Ökonomische Analyse des Rechts vertreten. Durch dieses interdisziplinäre Forschungsprofil schließt das IAAEU eine Lücke in der deutschen Forschungslandschaft. Neben der regelmäßigen Publikation der Forschungsergebnisse in internationalen Fachzeitschriften, Sammelwerken und Monographien gibt das Institut eine
Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der Europäischen Union by Econjur, u.a. () [WPD17/I98/54115]
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sechs Meter lang und wog ungefähr 250 Kilogramm. Auffällig bei diesem Fleischfresser ist, dass er über besonders lange und kräftige Arme verfügte. Diese Tatsache ließ Dong vermuten, dass er sich vielleicht vierbeinig fortbewegt haben könnte. Jedoch glauben heute die meisten Wissenschaftler, dass er eher wie alle anderen Theropoden auch zweibeinig lief. Seine Fossilien wurden in der Dashanpu-Dinosaurierfundstelle innerhalb der Xiashaximiao-Formation in der chinesischen Provinz Sichuan in etwa 168 bis 163 Millionen Jahre altem Gestein gefunden. Bezüglich der Systematik ordnete Dong Xuanhanosaurus
Xuanhanosaurus by Achim Raschka, u.a. () [WPD17/X57/84611]
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of Jezebel (1953) sowie als Jethro, Schwiegervater von Mose (Charlton Heston), in Cecil B. DeMilles Monumentalfilm Die zehn Gebote (1956). Zweimal spielte Franz unter Regie von Howard Hawks: Im Science-Fiction-Filmklassiker Das Ding aus einer anderen Welt (1951) spielte er einen Wissenschaftler, im starbesetzten Abenteuerfilm Hatari! (1962) verkörperte er den in Afrika arbeitenden Krankenhausleiter Dr. Sanderson. Eine seiner wenigen Hauptrollen hatte Eduard Franz 1959 im kostengünstig produzierten Horrorfilm Die vier Schädel des Jonathan Drake unter Regie von Edward L. Cahn. Seit den
Eduard Franz by Clibenfoart, u.a. () [WPD17/E98/83810]
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der modernen Ukraine (/ (ESU), ) ist eine vom Kiewer Institut für enzyklopädische Forschung der Ukraine der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine in ukrainischer Sprache veröffentlichte Enzyklopädie über die Ukraine des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Mitwirkung der Autoren, die zumeist Wissenschaftler sind, geschieht ehrenamtlich. Die zunächst auf 25 Bände geplante ukrainische Universalenzyklopädie , von der bisher 17 Bände bis Buchstabe L erschienen sind, beinhaltet alle Lebensbereiche der Ukraine: Geschichte, Kultur, Kunst und Literatur, Wissenschaft, Geographie, Natur, das politische System, die ukrainische Wirtschaft
Enzyklopädie der modernen Ukraine by Cphweise, u.a. () [WPD17/E98/84027]
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Antonio Ibáñez de Alba (geboren am 02. Dezember 1956 in Barcelona) ist ein spanischer Ingenieur, Forscher und Wissenschaftler. Er hat zu verschiedensten Themen geforscht und insgesamt mehr als 200 Patente angemeldet (darunter eine künstliche Palme die in der Wüste ein gutes Mikroklima erschaffen kann). Biografie Antonio Ibáñez de Alba wurde am 2. Dezember 1956 in Barcelona geboren. Im
Antonio Ibáñez de Alba by Williwilli, u.a. () [WPD17/A99/12063]
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westlich von Tokio). Man fand man sie unter Reisplantagen als eine mittelalterliche Burgstadt der Edozeit des japanischen Schwertadels Asakura. Den Archäologen offenbarte sich zu Beginn der Ausgrabungen eine intakte Siedlung von über 10.000 Einwohnern aus der Sengoku-Zeit (16. Jahrhundert). Manche Wissenschaftler bezeichnen die Stadt auch als das Pompeji Japans, denn dieser Fund ist ein Glücksfall, weil damals in ganz Japan mit Holz gebaut wurde, einem Material, das eigentlich nicht sehr witterungsbeständig ist. Da die Stadt im Jahre 1573 nach einer verlorenen
Ichijōdani by Bjs, u.a. () [WPD17/I98/08339]
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und Pflanzenkost bestand; ferner wurden im Zahnstein Spuren von Holzkohle entdeckt, die – zumal in Kombination mit den ebenfalls in der Höhle erhalten gebliebenen, angebrannten Tierknochen – das Verzehren von erhitzter Nahrung belegen. Diskussion Die Klassifikation der Fossilfunde ist bislang umstritten. Andere Wissenschaftler gehen derzeit davon aus, dass die Merkmale im Prinzip in der Überlappungszone zwischen Neandertalern und modernen Menschen liegen und die Zähne daher auch von Neandertalern stammen können. Problematisch am Vergleich mit den Zähnen von Skhul und Qafzeh sei, dass diese
Qesem-Höhle by LS, u.a. () [WPD17/Q58/89960]
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mini|300px|Topografische Karte von mit der sich nach Osten hinziehenden Die ist ein östlich von Neuseeland unter dem Meeresspiegel liegender Gebirgszug. Er gehört zu dem 4,9 Millionen Quadratkilometer großen und zu 94 % unter dem Meeresspiegel liegenden Gebiet, das von Wissenschaftlern als bezeichnet und um dessen Anerkennung als Kontinent geworben wird. Geographie Die erstreckt sich östlich der rund 1450 km in östlicher Richtung und grenzt im Norden an den sowie an das und im Süden an den . Östlich der beginnt die
Chatham Rise by Koyaanisqatsi01, u.a. () [WPD17/C98/13574]
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in der Region und gefunden wurden und Schiefergestein und Sedimente anderer Untersuchungsorte mit denen auf den übereinstimmen. Die von Sedimenten überdeckten Gesteine liegen im Alter jeweils zwischen 90 und 100 Mio. Jahren und stammen aus der Kreidezeit. Des Weiteren fanden Wissenschaftler südlich der und der Überreste eines vor 80 bis 85 Mio. Jahre tätigen Schildvulkans. Doch heute, mehr als 1000 km von der aktiven , an der sich die Pazifische Platte und die Australische Platte gegeneinander verschieben, entfernt, gilt das Gebiet um
Chatham Rise by Koyaanisqatsi01, u.a. () [WPD17/C98/13574]
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in Griechenland kehrte Thompson an das Bryn Mawr College zurück und wurde dort 1931 promoviert. Ihre Dissertation war ein ausführlicher Katalog von 117 Terrakotta-Figurinen der hellenistischen Epoche aus Myrina im Museum of Fine Arts, Boston. 1932 durfte Thompson als erste Wissenschaftlerin an den Ausgrabungen der Agora in Athen teilnehmen. Der stellvertretende Leiter war der kanadische Archäologe Homer Thompson, den Dorothy Burr 1934 heiratete. Während Homer Thompson Kurator der Antikensammlung des Royal Ontario Museums und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of Toronto
Dorothy Burr Thompson by (nob), u.a. () [WPD17/D97/99544]
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anderen Erzeugnissen des Werks erheblich zurück. Die Menge von 67.700 Tonnen Kautschuk 1943 sank auf 46.250 im Jahre 1944. Nach der Besetzung Am 12. April 1945 erfolgte die Werkstillegung. Am 14. April besetzten US-Truppen das Buna-Werk Schkopau. Sie nahmen 25 Wissenschaftler (darunter Wilhelm Biedenkopf) und Techniker, sowie alle wichtigen technischen Unterlagen, Verfahrensbeschreibungen, Dokumentationen, Patente und Edelmetalle als Kriegsbeute mit in ihre Besatzungszone. Ab 1. Juli 1945 erfolgte die Übergabe des Werkes und der Region an die Rote Armee. Literatur Roger A.
Luftangriffe auf das Buna-Werk Schkopau by Zollernalb, u.a. () [WPD17/L98/52053]
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des Lodzer Raumes erschienen bereits 1924 in Lodzer Zeitungen. 1934 gab er ein heimatkundliches Schulbuch in polnischer Sprache heraus, das an jüdischen und polnischen Schulen verwendet wurde. Im Jahre 1936 ging er nach Berlin und nahm dort eine Tätigkeit als Wissenschaftler im Staatsarchiv in Berlin-Dahlem auf. Nach 1945 arbeitete er als Diplomat für die Bundesrepublik Deutschland in Bonn, Kopenhagen, Wien und Paris. Im Februar 1998 starb Oskar Kossmann in Marburg an der Lahn. Veröffentlichungen Die deutschrechtliche Siedlung in Mittelpolen. Dargestellt am
Eugen Oskar Kossmann by RonnyK80, u.a. () [WPD17/E97/82642]
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mit Spektroskopie und Atomphysik befasste André Maréchal, französischer Physiker und Spezialist für Optik Jules Violle, französischer Physiker Absolventen Aimé Cotton, französischer Physiker Maurice Françon, französischer Physiker und Spezialist für Optik Antoine Émile Henry Labeyrie, französischer Astronom André Henri Mirau, französischer Wissenschaftler der durch die Erfindung wichtiger optischer Messverfahren bekannt wurde Aymar de La Baume Pluvinel, französischer Astronom Hippolyte Sebert, französischer Ingenieur und Offizier des französischen Heeres Weblinks Offizielle Internetseite der SupOptique (französisch, englisch) Universität Paris-Saclay Einzelnachweise Members and associates Institut d
Institut d’Optique Graduate School by Blauer elephant, u.a. () [WPD17/I96/19702]
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professionelle Gesangs- und Tanzausbildung hatten. Ozon bedankte sich für das Vertrauen in seine Arbeit, indem er jeder Schauspielerin einen rührenden Moment im Film zugestand, der sie dem Zuschauer gegenüber sympathisch erscheinen lässt. Sich selbst sah Ozon auch als eine Art Wissenschaftler an. „Bei diesem Film habe ich acht Stars in ein Haus versetzt und beobachtet, wie sie reagieren“, erzählte er in einem Interview. Sein Fazit lautete: „Jede dieser Schauspielerinnen kann sehr scheu und zerbrechlich sein. Denn im Innersten sind sie alle
8 Frauen by RFF-Bot, u.a. () [WPD17/802/53738]
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Dozentengruppe“ an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, die durch die sozialliberale Bundesregierung ab den ausgehenden 1960er Jahren geprägt worden war; von 1971 bis 2005 war er Dozent für Soziologie im Fachbereich Sozialwissenschaften, zuletzt als Leitender Wissenschaftlicher Direktor. Unter anderem Wissenschaftler des dortigen Fachbereichs thematisierten spezielle als gesellschaftliche Probleme verstandene Gesichtspunkte in ihren Veröffentlichungen. Während er noch 1986 auf dem 23. Soziologentag der Deutschen Gesellschaft für Soziologie die Ad-Hoc-Gruppe „Militärsoziologie“ leitete, nahm er sich zwei Soziologentagen später 1990 explizit den mutmaßlich
Wolfgang R. Vogt by Miltrak, u.a. () [WPD17/W97/85597]
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S. 263, Fn. 262. Johannes M. Becker:Militär in (West)Deutschland und seine Legitimation–Dargestellt anhand von Krisen. In: Johannes M. Becker, Gertrud Brücher (Hrsg.):Der Jugoslawienkrieg. Eine Zwischenbilanz. Analysen über eine Republik im raschen Wandel(=Schriftenreihe des Arbeitskreises Marburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Friedens- und Abrüstungsforschung (AMW) und der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Friedens-und Abrüstungsforschung an der Philipps-Universität Marburg (IAFA). Bd. 23). Lit, Münster u. a. 2001, ISBN 3-8258-5520-1, S. 18, Fn. 16. Wilfried von Bredow:Militär und Demokratie in Deutschland. Eine
Wolfgang R. Vogt by Miltrak, u.a. () [WPD17/W97/85597]
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Fn. 262. Johannes M. Becker:Militär in (West)Deutschland und seine Legitimation–Dargestellt anhand von Krisen. In: Johannes M. Becker, Gertrud Brücher (Hrsg.):Der Jugoslawienkrieg. Eine Zwischenbilanz. Analysen über eine Republik im raschen Wandel(=Schriftenreihe des Arbeitskreises Marburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Friedens- und Abrüstungsforschung (AMW) und der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Friedens-und Abrüstungsforschung an der Philipps-Universität Marburg (IAFA). Bd. 23). Lit, Münster u. a. 2001, ISBN 3-8258-5520-1, S. 18, Fn. 16. Wilfried von Bredow:Militär und Demokratie in Deutschland. Eine Einführung(=Studienbücher
Wolfgang R. Vogt by Miltrak, u.a. () [WPD17/W97/85597]
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in Hubei stattfanden. Nachdem im Mai 1976 die Sichtung eines seltsamen Wesens mit rotem Fell in der Nähe des Shennongjia-Waldes proklamiert wurde, zeigte sich ein verstärktes öffentliches Interesse an der Existenz des Yeren. Binnen kurzer Zeit organisierten sich Gruppen von Wissenschaftlern, Reportern und des Militärs, die mehrere großangelegte Suchaktionen starteten und die Bevölkerung der Region zu dem Kryptiden befragten. Tatsächliche Hinweise auf dessen Existenz blieben trotz des Umfangs des Unterfangens aus. Angebliche Yeren-Kadaver wurden bei Untersuchungen durchgehend als bekannte Affenarten identifiziert
Yeren by Plastronaut, u.a. () [WPD17/Y78/46753]
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Abdurahim Rahimow (; * 5. Januar 1952 in Rudaki, TaSSR; † 8. September 2001 in Duschanbe) war ein tadschikischer Wissenschaftler und Politiker. Leben Abdurahim Rahimow absolvierte das Tadschikische Staatliche Institut für Kultur und Kunst. Er begann 1978 eine Aspirantur am Staatlichen Institut für Kultur in Leningrad und verteidigte 1981 seine Kandidatur mit seiner Dissertation über die bibliothekarisch-bibliografische Klassifikation in Sozialwissenschaften
Abdurahim Rahimow by Deulike, u.a. () [WPD17/A98/58524]
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bis 1995. Wissenschaftliche Arbeit Ulrich Babel befasste sich in seiner Forschung insbesondere mit der Morphologie der organischen Substanz, mit den Wirkungen der Tiertätigkeit im Boden und der Erfassung der Bodenstruktur und der Durchwurzelung. Die Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft verleiht an junge Wissenschaftler oder Wissenschaftlerinnen für herausragende wissenschaftliche Leistungen aus dem Gebiet der bildgebenden Verfahren den Ulrich-Babel-Preis. Wichtige Publikationen Zur Bestimmung der Eisenoxydhydrate im Boden unter bes. Berücks. v. Extraktionsuntersuchungen u. magnetischen Messungen . Dissertation, 1958, Universität Göttingen, Landwirtschaftliche Fakultät. Moderprofile in Wäldern: Morphologie
Ulrich Babel by Leyo, u.a. () [WPD17/U93/76361]
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Wissenschaftliche Arbeit Ulrich Babel befasste sich in seiner Forschung insbesondere mit der Morphologie der organischen Substanz, mit den Wirkungen der Tiertätigkeit im Boden und der Erfassung der Bodenstruktur und der Durchwurzelung. Die Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft verleiht an junge Wissenschaftler oder Wissenschaftlerinnen für herausragende wissenschaftliche Leistungen aus dem Gebiet der bildgebenden Verfahren den Ulrich-Babel-Preis. Wichtige Publikationen Zur Bestimmung der Eisenoxydhydrate im Boden unter bes. Berücks. v. Extraktionsuntersuchungen u. magnetischen Messungen . Dissertation, 1958, Universität Göttingen, Landwirtschaftliche Fakultät. Moderprofile in Wäldern: Morphologie und Umsetzungsprozesse
Ulrich Babel by Leyo, u.a. () [WPD17/U93/76361]
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österreichischer Schauspieler und Stuntman 1959: Robert Knepper, US-amerikanischer Schauspieler 1959: Víctor Rasgado, mexikanischer Komponist 1960: Ekkehard Appl, deutscher Jurist 1960: Sabine Bothe, deutsche Handballtorhüterin 1961: Andrew Fletcher, britischer Musiker 1961: Toby Keith, US-amerikanischer Country-Musiker 1962: Johan Gielis, belgischer Ingenieur und Wissenschaftler, Mathematiker und Unternehmer 1962: Christiane Brinkmann, deutsche Leichtathletin mini|120px|Linda de Mol (* 1964) 1964: Linda de Mol, niederländische Showmasterin 1965: John Shackley, britischer Schauspieler 1967: Marcus Chong, US-amerikanischer Schauspieler 1969: Lisa Arce, US-amerikanische Beachvolleyballspielerin 1969: François-Xavier Houlet, französischer Handballspieler
8. Juli by Toolittle, u.a. () [WPD17/800/06221]
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Indien, wo er 1974 an einem ersten Kurs teilnahm. 1987 wurde er Assistenzlehrer und 1998 zusammen mit seiner Frau Susan Fleischman von S.N. Goenka als Lehrer ernannt. Bücher S.N. Goenka gab Paul R. Fleischman die Aufgabe, zu westlichen Wissenschaftlern und Experten zu reden und für sie zu schreiben und das ist der Hauptfokus seiner Bücher. Er verbindet Amerikanische Kultur und die westliche Wissenschaft mit der indischen Kultur, insbesondere den Lehren des Buddha. Er schreibt für ein westliches Publikum als
Paul R. Fleischman by Pyrini, u.a. () [WPD17/P97/67608]
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Er heiratete nie und starb in seinem Haus an einem Herzleiden. Am Ende seines Lebens kam Verona unter die Herrschaft Napoleons, der die von seinem Nachfolger Leonardo Salimbeni (1752–1832) geleitete Militärakademie 1798 nach Modena verlegte. Er war mit bedeutenden italienischen Wissenschaftlern befreundet und diskutierte mit ihnen wissenschaftliche Fragen, was 1782 zur Gründung der italienischen nationalen Akademie der Wissenschaften führte. Beteiligt waren daran auch die mit Lorgna befreundeten Ruggero Boscovich, Gianfrancesco Malfatti, Lazzaro Spallanzani und Carlo Barletti (1735–1800). Treibende Kraft bei der
Antonio Maria Lorgna by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/A98/59692]
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Lazzaro Spallanzani und Carlo Barletti (1735–1800). Treibende Kraft bei der Gründung war aber Lorgna. Ein wichtiges Motiv der Gründung war auch, mit der Akademie eine Zeitschrift ins Leben zu rufen, die wissenschaftliche Ergebnisse schnell publizierte (ohne die Verzögerung, die italienische Wissenschaftler bis dahin bei Publikationen im Ausland erfuhren). Sie war von Anfang an über die italienischen Einzelstaaten hinaus national angelegt. Die Mitgliedschaft war auf die führenden 40 italienischen Wissenschaftler beschränkt. Sitz war zuerst Verona, dann Mailand, Modena und ab 1875 Rom
Antonio Maria Lorgna by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/A98/59692]