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zu rufen, die wissenschaftliche Ergebnisse schnell publizierte (ohne die Verzögerung, die italienische Wissenschaftler bis dahin bei Publikationen im Ausland erfuhren). Sie war von Anfang an über die italienischen Einzelstaaten hinaus national angelegt. Die Mitgliedschaft war auf die führenden 40 italienischen Wissenschaftler beschränkt. Sitz war zuerst Verona, dann Mailand, Modena und ab 1875 Rom. Lorgna, der eine hervorragende Gemäldesammlung besaß, veräußerte diese 1781 um die Gründung der Akademie und ihrer Zeitschrift (Memorie) zu finanzieren. Zu den Mitgliedern gehörten damals auch Alessandro Volta
Antonio Maria Lorgna by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/A98/59692]
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die schöne Jahreszeit in der Sommerfrische. Nikolai, der von der gebildeten Damenwelt in der waldigen Umgebung Nicolas gerufen wird, nennt sich einen ernsten Menschen. Er will mit der Dissertation Vergangenheit und Zukunft der Hundesteuer als Finanzrechtler promovieren. Der aufstrebende junge Wissenschaftler leitet seine Doktorarbeit mit einem geschichtlichen Abriss, beginnend bei den alten Griechen, ein. Als er gerade Herodot und Xenophon zu Vorreitern auf dem Sektor der Hundesteuer hochstilisieren möchte, wird er von so einer heiratslustigen, zärtlichen Nadenka oder Warenka empfindlich gestört
Aus den Notizen eines Jähzornigen by Hedwig Storch, u.a. () [WPD17/A98/57429]
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krallt sich an Nicolas fest und lässt nicht locker. Der Finanzrechtler muss mit zur Mutter des Mädchens, muss am Mittagessen teilnehmen und darauf im Walde Pilze und Beeren suchen. Nicolas mutmaßt, Nadenka-Warenka könnte auch Maschenka heißen. Jedenfalls setzt sich der Wissenschaftler vergeblich gegen die Heiratsabsicht von Mutter und Tochter durch. Der Grund ist sein erfolgreicher Kampf gegen eine seiner dominierenden Charaktereigenschaften – den Jähzorn: Nicolas schweigt tapfer, wenn er gegen seinen Willen zur Ehe vereinnahmt werden soll. Das Schweigen nimmt Nadenka-Warenka-Maschenka allerdings
Aus den Notizen eines Jähzornigen by Hedwig Storch, u.a. () [WPD17/A98/57429]
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noch einmal 1937–1960). 1934 wurde Kusnezow zum Doktor der physikalisch-mathematischen Wissenschaften promoviert. Nach mehreren Lehrstuhlwechseln an der Universität Tomsk leitete Kusnezow ab 1939 bis zu seinem Tode den Lehrstuhl für Metallphysik. Während des Deutsch-Sowjetischen Krieges übernahm er den Vorsitz im Wissenschaftlerkomitee zur Unterstützung der Front. Nach dem Krieg setzte er seine wissenschaftliche Arbeit fort. 1945 wurde er Mitglied der KPdSU. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit Kusnezows standen die Festkörpereigenschaften. Schwerpunkte waren die Oberflächenenergie, die Härte, die Festigkeit von Kristallen und Polykristallen
Wladimir Dmitrijewitsch Kusnezow (Physiker) by Berihert, u.a. () [WPD17/W97/44027]
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1957 war Kusnezow das einzige Mitglied (Korrespondierendes Mitglied seit 1946) der AN-SSSR jenseits des Urals. Vollmitglied der AN-SSSR wurde er 1958. Das Sibirische Physikalisch-Technische Institut und eine Straße in Tomsk tragen Kusnezows Namen. Ehrungen russischer Sankt-Stanislaus-Orden III. Klasse (1917) Verdienter Wissenschaftler der RSFSR (1934) Stalinpreis II. Klasse (1942) Leninorden (1944, 1954, 1957) Medaille „Für heldenmütige Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ (1946) Held der sozialistischen Arbeit (1957, erster in Tomsk) Einzelnachweise ГероиСтраны:Кузнецов ВладимирДмитриевич(abgerufen am 20. Januar 2017). КузнецовВладимирДмитриевич —Автобиография
Wladimir Dmitrijewitsch Kusnezow (Physiker) by Berihert, u.a. () [WPD17/W97/44027]
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Regierung, siehe Weblinks Marion Buller, B.C. First Nations judge, to lead MMIW inquiry, 3. August 2016,CBC KampagneNo more stolen sisters mit vielen Informationen. Amnesty zähltauf dieser Sitealle 20 Unterstützer der Kampagne für eine Untersuchungskommission auf: 18 Institutionen und 2 Wissenschaftler, Pamela Palmater,Ryerson Universityund den Verfassungsrechtler Kent Roach,University of Toronto Website Kairosin der englischen Wikipedia Le gouvernement du Canada lance officiellement l’enquête nationale sur les femmes et les filles autochtones disparues et assassinées.Presseerklärung der AFAC vom 3. August
Verschwundene indigene Frauen in Kanada by MTheiler, u.a. () [WPD17/V95/57733]
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Ehrungen und Auszeichnungen 1991 bis 1992 Graduiertenstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen 1994 bis 1996 Feodor-Lynen Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung 1997 bis 1999 Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2002 erhielt er den von der DPG alle zwei Jahre vergebenen Julius Kühn-Preis für Wissenschaftler unter 40 Jahren. Weblinks Vorstandschaft der Deutschen Phytomedizinischen Gesellschaft Johannes Hallmann auf der Webseite des Julius Kühn Institutes Einzelnachweise Vorstand der Deutschen Phytomedizinischen Gesellschaft auf der Homepage der DPG Johannes Hallmann Vorsitzender der DPG auf der Homepage des JKI
Johannes Hallmann by 84.150.64.50, u.a. () [WPD17/J98/02049]
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wurde ein Kuratorenposten geschaffen, der sich auf die Buntbarsch-Fauna der Afrikanischen Großen Seen konzentrierte. Teugels war für die Sammlung der Nicht-Buntbarsche verantwortlich. Während seiner Zeit in Tervuren unternahm Teugels häufig Forschungsreisen nach Westafrika und Zentralafrika, wo er eng mit französischen Wissenschaftlern zusammenarbeitete. Er besuchte viele Länder in dieser Region, darunter die Elfenbeinküste, Kamerun, Kongo-Brazzaville, Gabun und Benin. Die Ausbildung von afrikanischen Ichthyologen betrachtete Teugels als wichtigen Aspekt seiner Projektarbeit. Seine Forschung konzentrierte sich auf die Taxonomie und die Biodiversität afrikanischer Süßwasserfische
Guy Teugels by Melly42, u.a. () [WPD17/G98/08247]
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2011 haben sich zudem die „Jungen Physiologen“ gegründet . Sie vertreten Nachwuchswissenschaftler des Faches, sowie auch interessierte Studierende. Wissenschaftliche Preise Die DPG verleiht den DuBois-Reymond-Preis (jährlich) sowie den Adolf-Fick-Preis > (alle fünf Jahre) . Fachphysiologin / Fachphysiologe Die DPG verleiht an entsprechend qualifizierte Wissenschaftler auf Antrag die Bezeichnung Fachphysiologin/Fachphysiologe der DPG. Die Weiterbildungsrichtlinien zum Fachphysiologen der DPG liefern einen Rahmen für die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Fach Physiologie in Forschung und Lehre. Der Erwerb der Bezeichnung Fachphysiologe der DPG dokumentiert die Fähigkeit
Deutsche Physiologische Gesellschaft by Wiegels, u.a. () [WPD17/D98/00859]
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Macedonian Studies (Εταιρεία Μακεδονικών Σπουδών) 2006: „B-Rating“ bei der National Research Foundation Südafrikas für fünf Jahre, erneuert 2012 für sechs Jahre (bis 2017) 26. Mai 2008: Ernennung zum Kommandeur des Griechischen Ordens der Ehre 2009: Nominierung für die Auszeichnung „Bester Wissenschaftler der Universität Johannesburg“ durch die geisteswissenschaftliche Fakultät 7. Juli 2011: Ritterschlag durch Albert II. von Belgien , Ernennung zum Kommandeur des Belgischen Kronenordens 2011: Ehrenmitgliedschaft der International Society of Friends of Kazantzakis Mai 2013: Ehrung für die Mitarbeit an den South
Benjamin Hendrickx by Meier89, u.a. () [WPD17/B98/29171]
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Kategorie „Scitainment“ beim Webvideo-Wettbewerb Fast Forward Science 2016, der von Wissenschaft im Dialog und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgerichtet wurde. Edutainment auf YouTube Im Jahr 2015 startete Nguyen-Kim den YouTube-Kanal The Secret Life Of Scientists, um Stereotypen um Wissenschaftler und „Nerds“ umzustoßen und wissenschaftliche Themen einem jungen Publikum zu vermitteln. Zusätzlich ging im Oktober 2016 ihr YouTube-Kanal schönschlau online, der von funk produziert wird, einem Gemeinschaftsangebot von ARD und ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene. Seit März 2017 moderiert
Mai Thi Nguyen-Kim by 92.195.20.186, u.a. () [WPD17/M98/52251]
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seine eigene Jugend Revue passieren ließ. Als Reporter scheute Austilat keine Mühe. So recherchierte er in England das Thema "Nacktgärtnern" in adäquater Blöße. Für das große Interview des "Sonntag" traf er Prominente wie den britischen Komiker John Cleese, den russischen Wissenschaftler Sergeij Crutschschow (Sohn des ehemaligen KPdSU-Generalsekretärs), den Tierforscher Heinz Sielmann, den Architekten David Chipperfield, die Reporter-Legende Peter Scholl-Latour und den Hitler-Biographen Ian Kershaw. Seit Sommer 2016 wird Austilat im Impressum des Tagesspiegels als "Reporter" geführt, inzwischen recherchiert und schreibt er
Andreas Austilat by Kolja21, u.a. () [WPD17/A98/50162]
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aus der Vor-Mais-Zeit liefern. Weitere Arbeiten befassen sich mit Mounds und Muschelhaufen sowie der Woodland-Periode. Mit ihren breitgefächerten wie erschöpfenden Arbeiten gilt Watson als eine der wichtigsten Archäologinnen ihrer Generation. Die Zeitschrift Discover zählte sie 2002 zu den 50 wichtigsten Wissenschaftlerinnen der Gegenwart. Patty Jo Watson ist mit dem Philosophen und Höhlenforscher Richard A. Watson verheiratet. Auszeichnungen (Auswahl) 1988 Mitglied der National Academy of Sciences 1989 Ehrenmitglied der National Speleological Society 1997 Mitglied der American Academy of Arts and Sciences 1999
Patty Jo Watson by Marcus Cyron, u.a. () [WPD17/P97/59158]
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für physikalische Optik und Spektroskopie. 1956 wechselte Prokofjew wegen seiner sich verschlechternden Gesundheit an das Krim-Observatorium. 1974 wurde er Mitglied der International Academy of Astronautics. Ehrungen Stalinpreis III. Klasse (1950) für neue Methoden der Spektralanalyse von Metallen und Legierungen Verdienter Wissenschaftler der RSFSR (1958) Staatspreis der UdSSR (1971) Leninorden Orden der Oktoberrevolution Orden des Roten Banners der Arbeit (viermal) Orden des Roten Sterns Medaille „Für heldenmütige Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ Einzelnachweise ITMO Virtual Museum:ПрокофьевВладимирКонстантинович(abgerufen am 31. Januar
Wladimir Konstantinowitsch Prokofjew by Paramecium, u.a. () [WPD17/W97/58965]
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in Russland fehlte. Daher begann Dmitri Roschdestwenski, Leiter des Physik-Instituts der Universität St. Petersburg und Vorsitzender der Abteilung für Optotechnik der Kommission zur Untersuchung der natürlichen Produktivkräfte Russlands (KEPS) an der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAN), mit einer Gruppe von Wissenschaftlern (I. W. Grebenschtschikow, A. I. Tudorowski und später G. G. Sljusarew, J. G. Jachontow, N. N. Katschalow, A. A. Lebedew und I. W. Obreimow) in der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur St. Petersburg optisches Glas herzustellen. Die Produktion endete mit dem wirtschaftlichen Stillstand
Wawilow-Institut für Optik by Hydro, u.a. () [WPD17/W97/63263]
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Leiter des Niels-Bohr-Instituts und ist seit 2017 der Großforschungsanlage in Hamburg. Beruflicher Werdegang Nach einem Diplom in Physik und Mathematik 1983 wurde Feidenhans’l 1986 an der Universität Aarhus in Physik promoviert. In demselben Jahr nahm er eine Stelle als Wissenschaftler am Forschungszentrum Risø DTU in Roskilde an. Dort wurde er 1993 Programmleiter für den Bereich Oberflächen und Grenzflächen. Im Juni 2001 wurde er Leiter der Abteilung Materialforschung in Risø mit etwa 150 Mitarbeitern. 2005 trat er eine Professur für Röntgenphysik
Robert Feidenhans’l by Coffins, u.a. () [WPD17/R97/72914]
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aus einer deutschen St. Petersburger Familie. Sein Vater Robert Robertowitsch Bursian war Hauptarzt der Kinderheime der Kaiserin Maria Fjodorowna und Chirurg in der russischen Armee mit Zuwendung zur Massage und Sportmedizin. Seine Mutter Anna Antonowna geb. Walter stammte aus einer Wissenschaftlerfamilie. Bursian besuchte die deutsche St. Petersburger Annenschule und schloss sie 1904 als Bester mit einer Goldmedaille ab. Darauf begann er das Studium an der Universität St. Petersburg in der mathematisch-physikalischen Fakultät. 1906 studierte er auf Einladung Friedrich Paschens zwei Semester
Wiktor Robertowitsch Bursian by HGS, u.a. () [WPD17/W97/67516]
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W. A. Fock-Institut) an der Universität Leningrad. Daneben war er Mitarbeiter des Geologischen Komitees (GeolKom), das 1939 das Allrussische Forschungsinstitut für Geologie wurde. Während der Stalinschen Säuberungen wurde Bursian 1936 im Zusammenhang mit dem Pulkowo-Fall verhaftet, als der NKWD viele Wissenschaftler aus dem Pulkowo-Observatorium und anderen Forschungseinrichtungen wegen Beteiligung an einer faschistisch-trotzkistisch-sinowjewistischen Organisation, die 1932 von deutschen Geheimdiensten zum Sturz der Sowjetmacht und Aufbau einer faschistischen Diktatur gebildet worden sei. Bursian wurde 1937 vom Obersten Militärgericht zu 10 Jahren Arbeitslagerhaft verurteilt
Wiktor Robertowitsch Bursian by HGS, u.a. () [WPD17/W97/67516]
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Wilfrid Howard Mellers (* 26. April 1914 in Leamington Spa; † 16. Mai 2008 in Scrayingham), war ein britischer Musikkritiker, Wissenschaftler, Pädagoge und Komponist. Leben Der Sohn eines Elementarschullehrers besuchte das Leamington College und studierte ab 1933 Englisch und Musik am Downing College in Cambridge. In Oxford studierte er Komposition bei Egon Wellesz und Edmund Rubbra. In den 1940er Jahren gehörte
Wilfrid Mellers by MAY, u.a. () [WPD17/W97/64942]
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zog er nach Kampen auf Sylt. Er arbeitete von dort freiwillig für das Landesamt für Vor- und Frühgeschichte und behandelte dabei die kulturgeschichtlichen Denkmäler Sylts. Außerdem befasste er sich mit der Restaurierung vorgeschichtlicher Grabhügel. Koehn stand fortwährend in Kontakt mit Wissenschaftlern, die sich mit der Region Nordfriesland beschäftigten. Er verarbeitete deren neue Forschungserkenntnisse in seinen eigenen Publikationen. Vom 1. April 1950 bis Lebensende engagierte er sich als ehrenamtlicher Kreisbeauftragter für den Naturschutz von Sylt. Dabei setzte er sich mit großem Engagement
Henry Koehn by TaxonKatBot, u.a. () [WPD17/H98/32917]
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Arabischer Winter ( ) ist ein journalistischer Begriff für den zunehmenden Autoritarianismus und Islamismus nach den Protesten des Arabischen Frühlings in arabischen Ländern. Laut Wissenschaftlern der Universität Warschau ging der Arabische Frühling vier Jahre nach seinem Beginn vollständig in einen Winter über. Der Arabische Winter ist gekennzeichnet durch den Ausbruch mehrerer regionaler Bürgerkriege, welche regionale Instabilität, wirtschaftlichen und demographischen Niedergang der arabischen Länder sowie ethno-religiösen
Arabischer Winter by Gaschir, u.a. () [WPD17/A98/59416]
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und Syrien. Der Konflikt in Nordmali wurde oft als Teil des „Islamistischen Winters“ bezeichnet. Auch der politische Wandel in Tunesien, der zu einem Regierungswechsel führte, sowie eine Auflehnung des IS wurden auch als auf einen Arabischen Winter hinführend gedeutet. Gemäß Wissenschaftlern der Universität Warschau ging der Arabische Frühling vier Jahre nach dem Beginn vollständig in einen Arabischen Winter über. Diese Meinung wurde 2017 auch von Professor James Y. Simms Jr. in einem Zeitungskommentar geteilt. Die Situation in der arabischen Welt habe
Arabischer Winter by Gaschir, u.a. () [WPD17/A98/59416]
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Die publizierten Artikel sind für alle frei online zugänglich und es fallen für Autoren keine Gebühren an. Die Autoren übertragen für publizierte Artikel das Copyright an die Herausgeber. Die Open-Access-Veröffentlichung wird dadurch erreicht, dass einerseits der gesamte Publikationsprozess ehrenamtlich von Wissenschaftlern durchgeführt wird. Andererseits stützt sich das kostenfreie Publikationsmodell auf die Unterstützung der herausgebenden Institutionen (insbesondere der Kent State University) und auf freiwillige Spenden. Die Zeitschrift wird in den Mathematical Reviews und im Zentralblatt MATH referiert. Sie ist im Expanded Science
Electronic Transactions on Numerical Analysis by Sung Kyun Kwan, u.a. () [WPD17/E97/72453]
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des Warburg-Hauses abgehalten. Die Bibliothek ist in dem Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV) mit eingebunden. Das Haus beherbergt verschieden Archive: Das Warburg-Archiv, das sich der Forscherpersönlichkeit Aby Warburgs widmet, sowie der von ihm begründeten kulturwissenschaftlichen Bibliothek und den in ihrem Umkreis tätigen Wissenschaftlern. Es vermittelt ferner Auskunft über die Vorgeschichte und Geschichte des Hamburger Kunstgeschichtlichen Seminars, die Geschichte des Faches Kunstgeschichte sowie über die Wiederbelebung des historischen Bibliotheksgebäudes als Warburg-Haus seit den 1990er Jahren. Das Heckscher-Archiv, das den Nachlass des Kunsthistorikers und Humanisten
Warburg-Haus by Kolja21, u.a. () [WPD17/W97/55657]
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Tadeusz Wiktor bei Wistar) und gegen den Rotavirus (mit H. Fred Clark und Paul Offit). Er ist Mitglied der American Association for the Advancement of Science und seit 2005 des Institute of Medicine der National Academies. Plotkin war auch leitender Wissenschaftler bei Sanofi Pasteur MSD und Senior Assistant Surgeon des Epidemic Intelligence Service im United States Public Health Service. Er erhielt die Bruce Medal des American College of Physicians (1987), die Sabin Foundation Medal (2002) und den Distinguished Physician Award der
Stanley Plotkin by Drahreg01, u.a. () [WPD17/S98/74944]