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Entwicklung von kulinarischen Produkten für den Tourismus in der Region Diese Produkte sollen zu einer unverkennbaren Marke des touristischen Angebots werden und zur Sensibilisierung für das archäologische Erbe der Region beitragen. Im Rahmen des Projekts wird deswegen die Zusammenarbeit der Wissenschaftler/innen mit lokalen Betrieben und Tourismusanbietern besonders gefördert. Damit soll das Verständnis für die Gemeinsamkeiten im kulturellen Erbe und in der kulinarischen Tradition der steirisch-slowenischen Grenzregion gestärkt werden. Weblinks Universalmuseum Joanneum Archäologie Interreg Österreich Slowenien Interarch Steiermark Gemeinde Großklein Hoce-Slivnica
PalaeoDiversiStyria by Wikinger08, u.a. () [WPD17/P98/42343]
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1760 und 1770. Es finden sich Artikel aus Paris, Bratislava, Italien und England. 1778 war er in der Rue d’Enfer im Hôtel de Chavigny gemeldet, bekannter Pariser Wohnsitz verschiedener Adliger Frankreichs. Balthazar verkehrte in vielen intellektuellen Kreisen von Geistlichen, Wissenschaftlern, Alchemisten, Enzyklopädisten und Freimaurern. Unter den Persönlichkeiten, die er kennenlernte, war zum Beispiel auch der Philosoph Voltaire. Ansonsten war er Teil der Gemeinschaft der Schwarzen und Asiaten in Paris. In den 1780er Jahren nahmen sich Erzähler und Dichter der großen
Balthazar-Pascal Celse by 84.226.133.74, u.a. () [WPD17/B99/12534]
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mini|Eugeny Kenig Eugeny Kenig (* 25. April 1957 in Moskau, Sowjetunion) ist ein deutsch-russischer Wissenschaftler. Zur Zeit ist er Inhaber und Professor am Lehrstuhls für Fluidverfahrenstechnik an der Fakultät Maschinenbau der Universität Paderborn. Werdegang Eugeny Kenig besuchte von 1964-1966 eine Grundschule in Moskau und anschließend bis 1974 das Gymnasium Nr. 625, wo er die Allgemeine
Eugeny Kenig by Jaellee, u.a. () [WPD17/E98/78816]
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den Cold Spring Harbor Laboratorien. Von 1965 bis 1966 arbeitete er mit J. Michael Bishop am National Institute of Health. Beide forschten später am Heinrich Pette Institut in Hamburg. Bei seinem dritten Aufenthalt, von 1970 bis 1976, war er als Wissenschaftler in den Laboratorien von Hoffmann-La Roche in Nutley, New Jersey. Zu seinem frühen wissenschaftlichen Werk gehören Beiträge zur RNA-Synthese in eukaryontischen Zellen und zur Biologie des Poliovirus. 1976 ging er endgültig nach Deutschland zurück wo er bis 1992 Direktor der
Gebhard Koch by Karbohut, u.a. () [WPD17/G98/90137]
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Die Darbel-Inseln sind eine Gruppe aus einer größeren und zwei kleinen Inseln sowie einigen Rifffelsen vor der Westküste des Grahamlands auf der Antarktischen Halbinsel. Sie erstrecken sich südwestlich des Kap Bellue über 8 km entlang der Einfahrt zur Darbel Bay. Wissenschaftler der britischen Discovery Investigations kartierten sie 1930 und nahmen die an die gleichnamige Bucht angelehnte Benennung vor. Deren Namensgeber ist der französische Vize-Admiral Laurent Marin-Darbel (1849–1928). Weblinks (englisch) Darbel Islands auf geographic.org (englisch)
Darbel-Inseln by Jamiri, u.a. () [WPD17/D99/15236]
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1946 auf dem zivilen Markt verkauft. Als Byron kam sie unter panamesische Flagge. 1948 wurde sie nach Dänemark weiterverkauft, wo sie den Namen Freedom erhielt. Forschungsschiff Galathea mini|Das Forschungsschiff in der Endausrüstung Noch im Weltkrieg hatten dänische Bürger und Wissenschaftler die Idee einer Wiederholung der Reise der Korvette Galathea in den Jahren 1845 bis 1847 entwickelt. Die Idee fand nach dem Kriegsende auch Interesse in der dänischen Regierung und sie wurde von staatlicher Seite weiterentwickelt. Die einem dänischen Friedenskomitee gehörende
Galathea (Schiff, 1934) by Ole62, u.a. () [WPD17/G98/13560]
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verließ die Galathea Kopenhagen zur Reise um die Welt, die zwei Jahre dauern sollte. Verabschiedet wurde das Schiff vom dänischen Königspaar und einer großen Menge Schaulustiger. Neben der Marinebesatzung waren in der Regel um vierzehn Zivilisten an Bord. Bei den Wissenschaftlern änderte sich die Zusammensetzung nach der Art der anstehenden Aufgaben. Dazu waren auch wechselnde Journalisten an Bord, die über den Verlauf der Reise berichteten und sich in den angelaufenen Häfen um eine etwaige dänische Community kümmerten. Die erste Etappe führte
Galathea (Schiff, 1934) by Ole62, u.a. () [WPD17/G98/13560]
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verlagerte sich das Schwergewicht auf die Anthropologie, während die prähistorische Archäologie nur noch eine kleine Sektion darstellte. Darüber hinaus waren die Angehörigen der besiegten Nationen, also vor allem Deutschlands, Österreichs und der Türkei, von der Vereinigung ausgeschlossen. Daher blieben viele Wissenschaftler fern und Marcellin Boule, René Verneau, Hugo Obermaier und Pere Bosch i Gimpera versuchten, an die internationale Tradition der C.I.A.A.P. anzuknüpfen. Nach verschiedenen Versuchen des Conseil Permanent, des Permanenten Rates der C.I.A.A.P.
Union Internationale des Sciences Préhistoriques et Protohistoriques by Wheeke, u.a. () [WPD17/U93/48783]
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Gimpera bestand, in Berlin über die Einrichtung internationaler Kongresse zur urgeschichtlichen Archäologie zu beraten. Zwischen dem 27. und dem 29. Mai 1931 entstand in Bern eine neue Organisation mit dem Namen Congrès international des Sciences préhistoriques et protohistoriques. Etwa 500 Wissenschaftler versammelten sich im August 1932 unter dem Vorsitz von Sir Charles Reed Peers in London, wobei Anton Wilhelm Brøgger und John Linton Myres gemeinsam als Generalsekretäre fungierten und Vere Gordon Childe, Charles Francis Christopher, Hugh Sadler Kingsford und Courtenay Arthur
Union Internationale des Sciences Préhistoriques et Protohistoriques by Wheeke, u.a. () [WPD17/U93/48783]
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Siegfried J. De Laet, ebenso wie als Generalsekretär des Exekutivkomitees. Beim 4. Kongress, der 1954 in Madrid stattfand, war Luis Pericot Garcia der Präsident, der den 1952 verstorbenen designierten Präsidenten D. Blas Taracena Aguirre ersetzte. Wieder versammelten sich etwa 500 Wissenschaftler, und Vertreter aus 51 Ländern wurden in das Conseil Permanent gewählt. Nach langen Debatten schloss man sich dem Conseil international de la Philosophie et des Sciences humaines an, was den Zugriff auf Mittel der UNESCO für Forschungsinitiativen ermöglichte. Diese Affiliation
Union Internationale des Sciences Préhistoriques et Protohistoriques by Wheeke, u.a. () [WPD17/U93/48783]
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es zudem im September 1955 notwendig, den Namen erneut zu ändern, diesmal in die bis heute so benannte Union internationale des Sciences préhistoriques et protohistoriques. Die Zahl der Teilnehmer an den Kongressen stieg kontinuierlich an, bis in Nizza etwa 3500 Wissenschaftler anwesend waren, was wiederum das Conseil Permanent vergrößerte, dem inzwischen 250 Forscher aus über 100 Ländern angehörten. Dabei fand der 5. Kongress in Hamburg 1958 statt, der 6. im Jahr 1962 in Rom, der 7. in Prag 1966, der nachfolgende
Union Internationale des Sciences Préhistoriques et Protohistoriques by Wheeke, u.a. () [WPD17/U93/48783]
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1987 in Mainz statt. Er sollte eigentlich 1986 in Southampton und London unter der Präsidentschaft von John Davies Evans stattfinden, doch wurde er durch ein Votum des Conseil Permanent 1986 verlegt. Das britische Organisationskomitee hatte nämlich 1985 beschlossen, die südafrikanischen Wissenschaftler auszuschließen. Da dieser Beschluss den Statuten entgegenstand, zugleich in Widerspruch zu eigenen Beschlüssen, keine Diskriminierung zuzulassen, und zudem weder das Conseil Permanent noch das Comité Exécutif oder sein Generalsekretär befragt worden waren, trennten sich die Organisationen. Der in Southampton abgehaltene
Union Internationale des Sciences Préhistoriques et Protohistoriques by Wheeke, u.a. () [WPD17/U93/48783]
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wobei Rossano Lopes Bastos Sekretär und Pedro Shmitz Präsident sein sollten. Dort zog sich Jean Bourgeois aus dem Amt des Generalsekretärs zurück. Ihm folgte Luiz Oosterbeek. Der 16. Kongress fand 2011 im brasilianischen Florianópolis unter Teilnahme von mehr als tausend Wissenschaftlern, überwiegend aus Lateinamerika, statt. Angesichts der Tatsache, dass so viele Wissenschaftler aus Europa stammten, sollten die Intervalle zwischen den dortigen Kongressen verkürzt werden, und dennoch alle fünf Jahre ein Kongress außerhalb Europas stattfinden. Der 17. Kongress fand im Jahr 2014
Union Internationale des Sciences Préhistoriques et Protohistoriques by Wheeke, u.a. () [WPD17/U93/48783]
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Dort zog sich Jean Bourgeois aus dem Amt des Generalsekretärs zurück. Ihm folgte Luiz Oosterbeek. Der 16. Kongress fand 2011 im brasilianischen Florianópolis unter Teilnahme von mehr als tausend Wissenschaftlern, überwiegend aus Lateinamerika, statt. Angesichts der Tatsache, dass so viele Wissenschaftler aus Europa stammten, sollten die Intervalle zwischen den dortigen Kongressen verkürzt werden, und dennoch alle fünf Jahre ein Kongress außerhalb Europas stattfinden. Der 17. Kongress fand im Jahr 2014 in Burgos unter der Präsidentschaft von Emiliano Aguirre statt, Leiter des
Union Internationale des Sciences Préhistoriques et Protohistoriques by Wheeke, u.a. () [WPD17/U93/48783]
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miniatur|ASPERA-3, links Haupteinheit, rechts Nebeneinheit|247x247px ASPERA-3 (Analyser of Space Plasmas and Energetic Atoms) ist ein von Wissenschaftlern am Schwedischen Institut für Weltraumphysik (Kiruna) entworfenes Instrument an Bord des Mars Express. Aspera-3 war eines der 3 Hauptinstrumente der Mars-Express. Es hatte die Mission mehr über die Marsatmosphäre und ihre Interaktion mit dem Sonnenwind zu erfahren, und die Quellen
Aspera-3 by 217.94.144.22, u.a. () [WPD17/A98/50513]
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am meisten Nervosität entgegen geblickt haben. Nach 6 Monaten Flugzeit wurde der Marsorbit erreicht. Dort begann der Aspera-3 die Messungen. Geplant war eine minimale Verweildauer von 687 Tagen im Orbit. Vom 20.-22. August trafen die an der Mission beteiligten Wissenschaftler in Kiruna zusammen, um den bisherigen Verlauf und die weitere Planung der Mission zu besprechen. Bedeutung Die Mission war für die ESA (European Space Association) von großer Bedeutung, da es die erste europäische Marsmission war. Als der Mars Express nach
Aspera-3 by 217.94.144.22, u.a. () [WPD17/A98/50513]
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Bildhauer und Fotograf. Leben Herbert A. Jung wurde 1937 in Schwarzheide geboren. Nach der Ausbildung zum Chemiker in Graz, München und an der Yale University, New Haven, die er mit der Promotion abschloss, arbeitete er von 1967 bis 2002 als Wissenschaftler und Marketing Manager bei ExxonMobil in Brüssel. In diesem Zeitraum entstanden erste gestalterische Arbeiten. Seit 2002 lebt und arbeitet Herbert A. Jung als freischaffender Künstler in Heidelberg, seit 2006 wirkt er auch als Beiratsmitglied des Heidelberger Kunstverein. Künstlerisches Schaffen Nach
Herbert A. Jung by Silewe, u.a. () [WPD17/H98/13818]
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der Miller Range des Transantarktischen Gebirges oberhalb des Marsh-Gletschers auf und bildet den östlichen Ausläufer der Felsenkliffs südlich des Argo-Gletschers. Die neuseeländische Südgruppe der Commonwealth Trans-Antarctic Expedition (1955–1958) erkundete ihn im Dezember 1957. Namensgeber ist Reginald Herbert Orr (1927–1928), neuseeländischer Wissenschaftler im Rahmen des Internationalen Geophysikalischen Jahres auf der Scott Base im Jahr 1957. Weblinks (englisch) Orr Peak auf geographic.org (englisch)
Orr Peak by Olaf Studt, u.a. () [WPD17/O95/80835]
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den nördlichen Teil des Neny-Fjords. Gemeinsam mit dem in südöstlicher Richtung fließenden Gibbs-Gletscher liegt er in einer diagonalen Senke zwischen dem Neny-Fjord an der Westküste und dem Mercator-Piedmont-Gletscher an der Ostküste der Antarktischen Halbinsel. Die Benennung des Gletschers geht auf Wissenschaftler des United States Antarctic Service zurück, die während ihrer von 1939 bis 1941 dauernden Expedition den Gletscher als Aufstiegsroute nutzten. Sein Name leitet sich vom gleichnamigen, durch den französischen Polarforscher Jean-Baptiste Charcot im Jahr 1909 benannten Fjord ab. Weblinks (englisch
Neny-Gletscher by He3nry, u.a. () [WPD17/N96/35093]
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ländlichen Raum) ist eine öffentliche Institution in Frankreich. Sie ist die maßgebliche Organisation für Raumplanung und Strukturprobleme der französischen Alpen und setzt sich technische und wissenschaftspolitische Ziele. CEMAGREF untersteht dem französischen Wissenschaftsministerium. Im Jahr 1997 arbeiteten bei CEMAGREF rund 420 Wissenschaftler, die sich in Grenoble mit den Entwicklungsproblemen der französischen Alpen beschäftigen. Einzelnachweise
Centre National du Machinisme Agricole du Génie Rural des Eaux et des Forêts by Queryzo, u.a. () [WPD17/C97/94362]
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mini|300px|Topografische Karte von mit dem im Südosten Der ist eine östlich von Neuseeland unter dem Meeresspiegel liegende Senke. Sie gehört zu dem 4,9 Millionen Quadratkilometer großen und zu 94 % unter dem Meeresspiegel liegenden Gebiet, das von Wissenschaftlern als bezeichnet und um dessen Anerkennung als Kontinent geworben wird. Geographie Der befindet sich rund 100 km östlich der Südinsel von Neuseeland, zwischen dem unterseeischen Gebirgszug im Norden und dem ebenfalls unterseeischen im Süden. Die Senke, die die Ausprägung eines
Bounty Trough by Ulanwp, u.a. () [WPD17/B98/16650]
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der Nationalfonds Mitgliedsorganisation der International Holocaust Remembrance Alliance. Der Nationalfonds ist auch an den Vorbereitungsarbeiten für das österreichische Museumsprojekt Haus der Geschichte beteiligt. Lebensgeschichten Der Nationalfonds fördert die Aufarbeitung, Dokumentation, Veröffentlichung und Zugänglichmachung der Lebensgeschichten von Opfern des Nationalsozialismus durch Wissenschaftler und Verlage, betreibt aber auch selbst in der Reihe Lebensgeschichten die Zusammenfassung von Zeitzeugenberichten, Oral History und die Veröffentlichung von Erinnerungsschriften der Opfer. Authentische Berichte der Opfer sind für den Nationalfonds aus drei Gründen unerlässlich: als Beitrag zur Wahrheitsfindung über
Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/N96/82866]
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spielen. Von 2010 bis 2012 war Bhatti Stipendiat der Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften der UdK Berlin unter der Betreuung von Daniel Ott (Komposition) und Gunter Gebauer (Philosophie). In diesem Rahmen arbeitete er mit verschiedenen Ensembles und mit Wissenschaftlern an experimentellen, musiktheatralischen Mischformen aus Konzert und wissenschaftlichem Diskurs. Als Schlagzeuger spielte Bhatti bei diversen Bands wie etwa bei Cyminology, die persische Lyrik in kammermusikalischen Jazz übersetzt, mit denen er bisher 5 CDs veröffentlichte, und dem Brandt Brauer Frick Ensemble
Ketan Bhatti by Engelbaet, u.a. () [WPD17/K97/92811]
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Benton. Nach seiner Uraufführung 1966 am Broadway und einer Fernsehfassung von 1975 erlebte das Musical ab 2010 neue Popularität. Die deutschsprachige Erstaufführung fand im September 2016 in Braunschweig statt. Handlung Die Handlung beschreibt den Kampf von Superman gegen den „verrückten Wissenschaftler“ Dr. Abner Sedgwick, der sich aus Frustration über seine fehlende Anerkennung durch die wissenschaftliche Gemeinde an der Welt rächen will, indem er das Symbol des Guten - Superman - vernichtet. Außerdem beschreibt das Musical die Liebesgeschichte zwischen Lois Lane, einer Kollegin von
It’s a Bird…It’s a Plane…It’s Superman by 2003:71:6F18:9C90:C90:5F8:A1CC:5E1F, u.a. () [WPD17/I95/75287]
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Jinny, die freudig verkünden, Drillinge zu erwarten. Auch der attraktive Banker Tom ist gekommen, der Ehemann von Janets enger Mitarbeiterin Marianne, die noch auf sich warten lässt. Die Freude über Janets beruflichen Aufstieg wird aber nicht von allen geteilt. Bill, Wissenschaftler von Beruf, hat seine akademische Karriere stets hintangestellt, um Janet bei ihren beruflichen Plänen zu unterstützen. Aus Enttäuschung und Frustration platzt er mit zwei explosiven Enthüllungen heraus, die nicht nur die Existenz seiner Frau in den Grundfesten erschüttern. Bill ist
The Party (2017) by Warburg1866, u.a. () [WPD17/T97/63745]