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mit, weitere Regius-Professuren anlässlich des 90. Geburtstags der Queen (26. April 2016) einzurichten. Anders als in früheren Zeiten geht mit den Ernennung der jüngeren Vergangenheit aber keine Finanzierung mehr einher. Regius Professuren stellen aber immer noch die höchste Auszeichnung für Wissenschaftler in Großbritannien dar. Die Professuren sind also ein Wissenschaftsförderungsprogramm. Am 6. Juni 2016 wurde dieser Plan umgesetzt. Zusammen mit dieser Professur wurden elf weitere Professuren gestiftet. Die Auswahl der Professuren wurde durch ein Expertenpanel aus Wissenschaftlern und Vertretern der Wirtschaft
Regius Professor of Chemistry (Cardiff) by Yotwen, u.a. () [WPD17/R97/71325]
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die höchste Auszeichnung für Wissenschaftler in Großbritannien dar. Die Professuren sind also ein Wissenschaftsförderungsprogramm. Am 6. Juni 2016 wurde dieser Plan umgesetzt. Zusammen mit dieser Professur wurden elf weitere Professuren gestiftet. Die Auswahl der Professuren wurde durch ein Expertenpanel aus Wissenschaftlern und Vertretern der Wirtschaft durchgeführt. Ausschlaggebend war der Beitrag, den die Institute über die Jahre für den Wohlstand in Großbritannien geleistet hatten. Die University of Cardiff erhielt für die Arbeit im Cardiff Catalysis Institute (CCI) für weltweit führende Katalyseforschung als
Regius Professor of Chemistry (Cardiff) by Yotwen, u.a. () [WPD17/R97/71325]
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Theaterkritiker Lemaître, Leon-Jules (1850–1905), französischer Maler des Impressionismus Lemaître, Maurice (* 1926), französischer Autor, Filmregisseur und Vertreter des Lettrismus Lemaitre, Pierre (* 1951), französischer Schriftsteller und Drehbuchautor Lemaître, Reynald (* 1983), französischer Fußballspieler Leman, Albert Semjonowitsch (1915–1998), russischer Komponist Leman, Alfred (1925–2015), deutscher Wissenschaftler und Science-Fiction-Schriftsteller Leman, Brady (* 1986), kanadischer Freestyle-Skisportler Leman, Eric (* 1946), belgischer Radrennfahrer Leman, Gérard (1851–1920), belgischer Generalleutnant Leman, Loren (* 1950), US-amerikanischer Politiker Leman, Ulrich (1885–1988), deutscher Maler Lemanczyk, Heinz (* 1934), deutscher Fußballspieler Lemanczyk, Iris (* 1964), deutsche Kinderbuchautorin Lemann, Jorge Paulo
Liste der Biografien/Lem by APPERbot, u.a. () [WPD17/L98/59049]
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in das tiefer abrutschen und je nach Größe und Umfang eine küstennahe Tsunami auslösen. Diese Tsunami kann eine erheblich Größe annehmen und die Küste mit einer minimalen Vorwarnzeit erreichen, im schlimmsten Fall ohne. Flora und Fauna Im Jahr 2006 haben Wissenschaftler des (NIWA) die Tiefsee des über drei Tage lang erforscht. Das Ergebnis war beeindruckend. Die Wissenschaftler gaben an, dass das Ökosystem des 10 bis 100 mal produktiver ist, als vergleichbare andere Habitate. So fanden sie heraus, dass auf dem Grund
Kaikoura Canyon by Olaf Studt, u.a. () [WPD17/K97/93536]
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kann eine erheblich Größe annehmen und die Küste mit einer minimalen Vorwarnzeit erreichen, im schlimmsten Fall ohne. Flora und Fauna Im Jahr 2006 haben Wissenschaftler des (NIWA) die Tiefsee des über drei Tage lang erforscht. Das Ergebnis war beeindruckend. Die Wissenschaftler gaben an, dass das Ökosystem des 10 bis 100 mal produktiver ist, als vergleichbare andere Habitate. So fanden sie heraus, dass auf dem Grund des rund 500 Individuen pro Quadratmeter zu finden waren, zehn mal mehr als bisher irgendwo anders
Kaikoura Canyon by Olaf Studt, u.a. () [WPD17/K97/93536]
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zu finden waren, zehn mal mehr als bisher irgendwo anders gefunden wurden, die vorhandene Biomasse sogar 100 mal mehr. Der Fischreichtum des gaben sie mit rund 5000 Fische pro Hektar an, 10 mal mehr als im Nordpazifik. Auch fanden die Wissenschaftler große Ablagerungen an Schlick und Schlamm an den Rändern des , die bei einem größeren Seebeben oder Erdbeben in küstennahen Regionen Tsunamis auslösen könnten. Sie konnten rund 150 Nachweise von Erdrutschen der Vergangenheit erbringen. Literatur Weblinks Einzelnachweise en:Kaikoura Peninsula#Kaikoura
Kaikoura Canyon by Olaf Studt, u.a. () [WPD17/K97/93536]
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aber keine Finanzierung mehr einher. Am 6. Juni 2016 wurde dieser Plan umgesetzt. Zusammen mit dieser Professur wurden elf weitere Professuren gestiftet. Die Wahl der Lehrstühle wurde auf der Basis der wissenschaftlichen Leistung über mehrere Jahre durch ein Expertenpanel von Wissenschaftlern und Wirtschaftsvertretern getroffen. Aston University wurde wegen der herausragenden Bedeutung der Forschung seit 1847 gewählt, die beispielsweise die Entwicklung des Krebsmedikaments Temozolomid resultierte oder dem ersten Master-Studiengang für klinische Pharmazeuten. Dem ersten Professor, Keith Alan Wilson, wurde das Letters Patent
Regius Professor of Pharmacy (Aston) by Yotwen, u.a. () [WPD17/R97/71313]
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Süd-Distanz beträgt ca. 2.050 km, etwas weniger als die Länge Grönlands. Es deckt eine Fläche von ca. 4,9 Millionen km² ab, etwa 3 % der Oberfläche des Mars. Es enthält Teile von Deuteronilus Mensae und Protonilus Mensae, zwei Flächen die für Wissenschaftler besonders interessant sind da sie Beweise für ehemalige bzw. jetzige glaziale Aktivität enthalten. Zugleich ist die Landschaft einzigartig auf dem Mars und wird im englischen Fretted Terrain genannt. Der größte Krater ist der Lyot (Marskrater) dessen Kanäle möglicherweise Wasser enthalten
Ismenius Lacus (Gradfeld) by Aka, u.a. () [WPD17/I95/62928]
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Hochschullehrkräften, Gastvorträge, Unterstützung der gemeinsamen Forschung und die Abhaltung von wissenschaftlichen Symposien vorgesehen. 1970 wurde beispielsweise eine wissenschaftliche Österreich-Woche in Jugoslawien 1980 abgehalten , zwischen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Rat der Akademien der Wissenschaften und Künste Skopje ein Wissenschaftleraustausch Programm festgelegt. Derartige Veranstaltungen waren keine Seltenheit. Andere Formen der Kulturzusammenarbeit Im Folgenden sollen beispielhaft weitere Formen der Kulturzusammenarbeit zwischen Jugoslawien und Österreich angeführt werden, um einen Eindruck der sowohl inhaltlichen, als auch organisatorischen Vielfältigkeit des kulturellen Austausches zu geben
Jugoslawisch-österreichische Beziehungen by GünniX, u.a. () [WPD17/J98/08218]
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und gelangt schließlich in die Stadt. Diese wimmelt nur von offenbar ferngesteuerten Menschen, die sich wie Zombies kontrollieren lassen. Nach der Stadt gilt es, eine große Fabrik voll gefluteter Räume, ein großes Atrium und diverse Labore zu durchqueren, in denen Wissenschaftler anscheinend Experimente an Menschen durchführen. Während seiner Flucht lernt der Junge die willenlosen Bewohner der Bereiche mit Hilfe eines speziellen Helmes zu kontrollieren und für seine Zwecke einzusetzen. Ist er zunächst auf die unbeweglichen Stationen angewiesen, um Kontrolle über die
Inside (Computerspiel) by 2003:C6:33DF:ADA3:DD0F:B163:31E0:1035, u.a. () [WPD17/I95/66618]
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er später dauerhaft diese Fähigkeit. Dies wird ihm durch eine sirenengleiche Kreatur ermöglicht, die eine unbekannte Apparatur an ihm anbringt, die ihn ebenfalls befähigt unter Wasser zu atmen. Seinen Weg durch Büros und Laboratorien fortsetzend, begegnet er mehr und mehr Wissenschaftlern, welche aufgeregt auf einen riesigen Tank zurennen. Er verschafft sich Zugang und erblickt eine entstellte Kreatur, die scheinbar aus mehreren Menschen besteht und an eine Maschine angeschlossen ist. Kaum hat er die Verbindungen gelöst, wird er von dem Wesen aufgesogen
Inside (Computerspiel) by 2003:C6:33DF:ADA3:DD0F:B163:31E0:1035, u.a. () [WPD17/I95/66618]
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besteht und an eine Maschine angeschlossen ist. Kaum hat er die Verbindungen gelöst, wird er von dem Wesen aufgesogen. Nun, eins mit dem Monster und mit neuen Fähigkeiten und übermenschlicher Kraft ausgestattet, setzt sich die Flucht fort. Stets flankiert von Wissenschaftlern, die entweder helfen, hindern oder unbeteiligt zuschauen. Nach weiteren Hindernissen auf dem Weg landet die Kreatur jedoch wieder in einem dunklen Tank. In die Falle gelockt von den Wissenschaftlern. In einem verzweifelten Versuch gelingt ihr jedoch die Flucht nach draußen
Inside (Computerspiel) by 2003:C6:33DF:ADA3:DD0F:B163:31E0:1035, u.a. () [WPD17/I95/66618]
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übermenschlicher Kraft ausgestattet, setzt sich die Flucht fort. Stets flankiert von Wissenschaftlern, die entweder helfen, hindern oder unbeteiligt zuschauen. Nach weiteren Hindernissen auf dem Weg landet die Kreatur jedoch wieder in einem dunklen Tank. In die Falle gelockt von den Wissenschaftlern. In einem verzweifelten Versuch gelingt ihr jedoch die Flucht nach draußen und sie stürzt (wie der Junge zu Beginn) einen steilen Berg hinab. Am Boden angekommen bleibt sie unmittelbar am Ufer eines Sees, gelegen am Waldrand liegen. Hier endet das
Inside (Computerspiel) by 2003:C6:33DF:ADA3:DD0F:B163:31E0:1035, u.a. () [WPD17/I95/66618]
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Versuche über Pflanzenhybride“ seine Kreuzungsexperimente mit Erbsen, die anfänglich nur wenig Beachtung finden, später jedoch zur Grundlage der so genannten mendelschen Regeln der Vererbung in der Genetik werden. 1967: Das schwedische Mehrzweckkampfflugzeug Saab 37 Viggen absolviert seinen Erstflug. 2012: Russische Wissenschaftler geben die erfolgreiche Anbohrung des eisbedeckten antarktischen Wostoksees bekannt. Kultur 1729: Am Teatrino di corte in Wien erfolgt die Uraufführung der Oper I disingannati (Die Gewitzten) von Antonio Caldara. 1839: Am Theater am Kärntnertor in Wien wird die romantische Oper
8. Februar by BlackSophie, u.a. () [WPD17/800/06107]
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allerdings online nicht abrufbar, folgt auf Elisabeth Paul ein Beitrag von A. S. Neill über Summerhill. Literatur Frank Estelmann, Olaf Müller: Angepasster Alltag in Germanistik und Romanistik. Franz Schultz und die Frankfurter Germanistik , in: Jörn Kobes, Jan-Otmar Hesse (Hrsg.): Frankfurter Wissenschaftler zwischen 1933 und 1945. Wallstein, Göttingen, 2008, ISBN 978-3-8353-0258-7, S. 33–45. Karl und Hanna Wolfskehl: Briefwechsel mit Friedrich Gundolf, 1899-1931, Band 1, Castrvm Peregrini, Amsterdam, 1977, ISBN 9789060340325. Karl und Hanna Wolfskehl:Briefwechsel mit Friedrich Gundolf, 1899-1931. Band 2 (1905
Elisabeth Paul by FNBot, u.a. () [WPD17/E98/08696]
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besucht. An der offenen Ganztagsschule werden Schüler des Hauptschulzweigs, Realschulzweigs, sowie des Gymnasialzweigs mit gymnasialer Oberstufe unterrichtet. Den Schülern werden unterschiedliche Profile angeboten. Geschichte Mit der Schulgründung 1975 bekam die Stadt Laatzen seine erste Weiterführende Schule. Als Deonom wurde der Wissenschaftler und Pazifist Albert Einstein gewählt. Das nahgelegene Erich-Kästner-Gymnasium, mit dem die AES kooperiert, kam einige Jahre später als zweite Weiterführende Schule Laatzens hinzu. Bauliche Maßnahmen erweiterten die AES über die Jahre auf ihr jetziges Ausmaß. Im Jahr 2016 feierte die
Albert-Einstein-Schule Laatzen by Hydro, u.a. () [WPD17/A98/38099]
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Afrika der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften. Seit 1977 war sie Dozentin an der Fakultät für Klassische und Moderne Philologie (Universität Sofia) (Факултет по класически и нови филологии), wo sie bis 2007 lehrte. Seit 1984 ist sie Mitglied der Union der Wissenschaftler in Bulgarien (Съюз на учените в България). In den 1990ern führte sie sozio-linguistische Versuche in China durch und baute dann systematisch die Abteilung für Chinesische Linguistik an der Universität Sofia auf. Von 2007–2011 war sie Mitglied der Akkreditierungskommission (Висша атестационна
Sneschina Gogowa by Williwilli, u.a. () [WPD17/S98/61012]
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[[Datei:Cavendish Henry.jpg|mini|Henry Cavendish (1731–1810), Beispiel eines introvertierten, exzentrischen Wissenschaftlers]] Exzentriker: Über das Vergnügen, anders zu sein (im Original Eccentrics: A Study of Sanity and Strangeness) ist ein populärwissenschaftliches Buch, das der klinische Neuropsychologe David Joseph Weeks zusammen mit dem Journalisten Jamie James 1995 veröffentlichte; 1997 erschien es in deutscher
Exzentriker: Über das Vergnügen, anders zu sein by Hubon, u.a. () [WPD17/E98/03906]
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Exzentriker spielen niemals etwas vor. Sie sind starke Individuen mit ganz eigenen, sonderbaren Neigungen [..]. Zu Kompromissen sind sie nicht bereit.“ Exzentrizität und Kreativität: Die Künstler 1952 veröffentlichte Brewster Ghiselin The Creative Process, die Zusammenfassung eines Symposiums über kreative Künstler und Wissenschaftler. Dabei identifizierte er vier Phasen des Kreativitätsprozesses: (1) Vorbereitung: Die kreative Person erkennt „ein Problem“ (ein Thema), das gelöst werden sollte, und sie verschafft sich das Wissen und das Handwerkszeug, dieses Problem anzugehen. (2) Inkubation: Das Thema versinkt ins Unterbewusstsein
Exzentriker: Über das Vergnügen, anders zu sein by Hubon, u.a. () [WPD17/E98/03906]
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dieses Problem anzugehen. (2) Inkubation: Das Thema versinkt ins Unterbewusstsein und das kreative Gehirn stellt (neue) thematische Verbindungen her. (3) Erleuchtung: Die kreative Lösung „dringt jäh ins Bewusstsein“ und wird umgesetzt. (4) Überprüfung: Die neue Lösung wird einem Härtetest unterzogen. Wissenschaftler führen weitere empirische Arbeiten durch, Künstler stellen ihr Werk der Öffentlichkeit vor. Durch einen von Weeks Probanden wurde die Vermutung geäußert, dass „jedes Sichfortbewegen von der geltenden Norm“ an sich eine kreative Handlung sei und in Verbindung mit ausgeprägtem Individualismus
Exzentriker: Über das Vergnügen, anders zu sein by Hubon, u.a. () [WPD17/E98/03906]
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Fenster und 48 Schornsteine hatte.]] Im Rahmen von Ghiselins Strukturierung findet Weeks in seiner Studie die folgenden Ergebnisse: Drei Viertel der Exzentriker bezeichnen sich selber als kreativ (oder werden von anderen als kreativ bezeichnet). Es gibt die beiden Hauptgruppen der Wissenschaftler und der Künstler; eine dritte, kleinere Gruppe sind die religiösen Exzentriker. (1) Vorbereitung und (2) Inkubation: Exzentriker zeigen „das Phänomen der völligen Vertiefung“ (ein „gesteigerter emotionaler Zustand“), indem sie sich räumlich (drastische Umgestaltung ihrer Umgebung) oder physisch (Lebensweise, Bekleidung, Drogen
Exzentriker: Über das Vergnügen, anders zu sein by Hubon, u.a. () [WPD17/E98/03906]
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up, sepia).jpg|Emily Dickinson James Joyce by Alex Ehrenzweig, 1915 cropped (cropped).jpg|James Joyce Salvador Dali NYWTS.jpg|Salvador Dalí Robert Coates (actor).jpg|Robert Coates William Topaz McGonagall - Dichter.jpg|William McGonagall Florence Foster Jenkins.jpg|Florence Foster Jenkins Die Wissenschaftler Aus Gesprächen mit exzentrischen Personen, die als Wissenschaftler arbeiten, leitete Weeks die folgenden Aussagen ab: Exzentrische Wissenschaftler sind „stark theorieorientiert“ und basieren sich weniger auf eigenem experimentellen Datenmaterial. neigen dazu, Ergebnisse mit Begeisterung zu vertreten, da sie gefunden haben „was
Exzentriker: Über das Vergnügen, anders zu sein by Hubon, u.a. () [WPD17/E98/03906]
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Alex Ehrenzweig, 1915 cropped (cropped).jpg|James Joyce Salvador Dali NYWTS.jpg|Salvador Dalí Robert Coates (actor).jpg|Robert Coates William Topaz McGonagall - Dichter.jpg|William McGonagall Florence Foster Jenkins.jpg|Florence Foster Jenkins Die Wissenschaftler Aus Gesprächen mit exzentrischen Personen, die als Wissenschaftler arbeiten, leitete Weeks die folgenden Aussagen ab: Exzentrische Wissenschaftler sind „stark theorieorientiert“ und basieren sich weniger auf eigenem experimentellen Datenmaterial. neigen dazu, Ergebnisse mit Begeisterung zu vertreten, da sie gefunden haben „was richtig sein sollte“. Ihre „Phase der kritschen Analyse
Exzentriker: Über das Vergnügen, anders zu sein by Hubon, u.a. () [WPD17/E98/03906]
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Dali NYWTS.jpg|Salvador Dalí Robert Coates (actor).jpg|Robert Coates William Topaz McGonagall - Dichter.jpg|William McGonagall Florence Foster Jenkins.jpg|Florence Foster Jenkins Die Wissenschaftler Aus Gesprächen mit exzentrischen Personen, die als Wissenschaftler arbeiten, leitete Weeks die folgenden Aussagen ab: Exzentrische Wissenschaftler sind „stark theorieorientiert“ und basieren sich weniger auf eigenem experimentellen Datenmaterial. neigen dazu, Ergebnisse mit Begeisterung zu vertreten, da sie gefunden haben „was richtig sein sollte“. Ihre „Phase der kritschen Analyse“ geht in „einem trunkenen Rausch der Entdeckung unter“, während
Exzentriker: Über das Vergnügen, anders zu sein by Hubon, u.a. () [WPD17/E98/03906]
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die die hergebrachte Wissenschaft für jenseits der Grenzen des Erlaubten erklären würde“ und folgen unerwartet übereinstimmenden Daten mit Faszination. mini|James Burnett vermutete die Abstammung des Menschen vom Affen. mini|links|Franz Anton Mesmer begründete den Animalischen Magnetismus. Historische exzentrischer Wissenschaftler werden angeführt, die entweder in ihrer Zeit verlacht wurden, wobei sich ihre Theorien aber hinterher als (teilweise) richtig herausstellten, oder die in ihrer Zeit – vor allem auch durch das Verhalten des Exzentrikers – berühmt und angesehen waren, deren Theorien sich aber
Exzentriker: Über das Vergnügen, anders zu sein by Hubon, u.a. () [WPD17/E98/03906]