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man die Erforschung von Phänomenen, die möglicherweise gar nicht existieren (wie beispielsweise Telepathie oder Spuk). Wissenschaftler wie Stevenson erforschen aber nicht die Reinkarnation (deren Existenz umstritten ist) sondern die Fälle vom "Reinkarnationstyp"
Diskussion:Ian Stevenson by CopperBot, u.a. () [WDD11/I09/52183]
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wird Stevenson im einleitenden Satz als Parapsychologe bezeichnet? Aus seinem Lebenslauf geht doch eindeutig hervor, dass er Wissenschaftler war, zuletzt Professor für Psychiatrie. Man wird doch nicht durch die Beschäftigung mit einem als "parapsychologisch"
Diskussion:Ian Stevenson by CopperBot, u.a. () [WDD11/I09/52183]
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oder Psi zu widmen. Auf jeden Fall ist "Parapsychologe" aussagekräftiger als das relativ nichtssagende Wort "Wissenschaftler". Ob ein Psychiater zwangsläufig Wissenschaftler ist, ist außerdem fragwürdig. Es spricht jedoch nichts dagegen, den
Diskussion:Ian Stevenson by CopperBot, u.a. () [WDD11/I09/52183]
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Fall ist "Parapsychologe" aussagekräftiger als das relativ nichtssagende Wort "Wissenschaftler". Ob ein Psychiater zwangsläufig Wissenschaftler ist, ist außerdem fragwürdig. Es spricht jedoch nichts dagegen, den Psychiater in der Einleitung zu ergänzen.
Diskussion:Ian Stevenson by CopperBot, u.a. () [WDD11/I09/52183]
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wir, es war eine Offenbarung. Joe Bazooka 13:22, 26. Jun 2006 (CEST) Kann irgendein Wissenschaftler die bewegung der Galaxien beweisbar erklären? Neutralität Ich empfinde folgende Zeilen nicht als Neutral: --- Wie schon bei
Diskussion:Intelligent Falling by Schlesinger, u.a. () [WDD11/I09/25138]
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wäre großartig, wenn er keine Dunkle Energie bräuchte. Wenn man darüber nachdenkt, dass man als ernsthafter Wissenschaftler an so etwas unbegreifliches wie Dunkle Materie glauben muss... klingt nach einer meinungsäußerung. sind die diskussionsseiten dafür gedacht
Diskussion:Intelligent Falling by Schlesinger, u.a. () [WDD11/I09/25138]
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eine Minderheitenmeinung, die erwähnenswert ist, aber keinesfalls mit der wissenschaftlichen Auffassung gleichgesetzt werden darf. Die meisten Wissenschaftler sind da anderer Auffassung. "Jod und Jodide /.../ Kontraindikationen: Jod und Jodide sind bei Jodallergie
Diskussion:Iodunverträglichkeit by Zwobot, u.a. () [WDD11/I05/27152]
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was zu beweisen wäre-. dann ist er doch soweit etabliert, daß er in der herrschenden Meinung der Wissenschaftler eine klare Verwendung hat. Aber mit dem Lesen von wissenschaftlicher Literatur hast Du es wirklich nicht so, richtig
Diskussion:Iodunverträglichkeit by Zwobot, u.a. () [WDD11/I05/27152]
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), die ein erklärendes Modell angeben; dass der Verweis auf einen einzigen Fachmann die Aussagen der restlichen Wissenschaftler widerlegen können soll; dass in toxikologischen Werken die Jodallergie aufgeführt wird (siehe Estler (2000), S.
Diskussion:Iodunverträglichkeit by Zwobot, u.a. () [WDD11/I05/27152]
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der Diskussion, wenn er/sie da löscht oder ändert. Halt so, wie es sich für Wissenschaftler (seid Ihr welche?) gehört. Aber bitte alle Aussagen mit Quellen belegen, denn das gehört nun
Diskussion:Iodunverträglichkeit by Zwobot, u.a. () [WDD11/I05/27152]
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oft) (aus heutiger Sicht) zu Unrecht verfolgter. ("Irrlehre", wenn heutzutage von Wissenschaftlern verwendet, hat genau diese Konnotationen nicht.) Der in der WP weitgehend anerkannte wissenschaftlich-rationale Umgang mit vermeintlichem Wissen
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/12. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/42895]
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"von der wissenschaftlichen Lehrmeinung abgelehnt" etc ad nauseam. Wie man die Ablehung der H. durch medizinische Wissenschaftler verlinken kann auf einen Artikel, in dem es in weiten Teilen um arme von den Katholen verfolgte und verbrannte
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/12. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/42895]
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. --TrueBlue 15:52, 1. Nov. 2010 (CET) Du redest schlicht Unfug. Wenn heute von Wissenschaftlern mehr oder weniger umgangssprachlich etwas als „Irrlehre“ bezeichnet wird, meinen sie sicher nicht den historischen Begriff der
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/12. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/42895]
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es hier geht. Interpretationen sind leider per se Meinungen. Beispiele dafür, wie diese Interpretation seitens von Wissenschaftlern ausfällt, habe ich nun mehrfach genannt. Wiederholung: Der Passus "Vertreter der med. Lehrmeinung halten die H.
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2010/12. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/H58/42895]
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sowie die fehlenden Wirksamkeitsmechanismen rein. Die Geschichte und die nur selten und (wenn überhaupt) von einzelnen WissenschaftlerInnen geäußerten Kritikpunkte wie Gefahren, interne Widersprüche etc. würde ich unter Kritik lassen, weil sie sonst den Teil der
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
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der Homöopathie sind ein wichtiger Teil der wissenschaftlichen Bewertung. Es ist ja nicht so, dass "einzelne WissenschaftlerInnen" die Homöopathie kritisieren; vielmehr haben die inneren Widersprüche, die so geballt in keiner seriösen Wissenschaft vorkommen,
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
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Ex-)Homöopath zu sein, der etwas von Wissenschaft versteht. Der sagt das gleiche wie andere echte Wissenschaftler: Homöopathie ist Placebo. Um das zu erkennen, braucht man es allerdings nicht selbst anzuwenden. Deswegen ist
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
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, wäre ich froh um ein Beispiel. Als Nebeninfo wollte ich noch einwerfen, dass Mediziner nicht gleich Wissenschaftler ist. Er sollte Ergebnisse der Wissenschaft anwenden. Er hat aber keine Verpflichtung. Interessant dazu: -- [[
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
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ich habe das "Teilen" wieder eingefügt, weil es den Tatsachen entspricht. Ein Teil der medizinischen WissenschaftlerInnen lehnt die H. ab, einem Teil ist sie egal und einige befürworten sie, auch wenn sie keinerlei Beweis
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
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, von dem aus man beurteilen kann, ob etwas wissenschaftlich anerkannt ist oder nicht. Nur weil ein Wissenschaftler sagt: "Ich bin für Homöopathie" kann man mit Sicherheit nicht behaupten, dass sich die Wissenschaft uneinig
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
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, dass sich die Wissenschaft uneinig ist! Dies ist dann nämlich persönlicher Glaube und keine Wissenschaft. Auch Wissenschaftlern ist es nicht untersagt zu glauben, solange sie das nicht in Studien tun. Dieser plausible Standpunkt wäre in
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
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, bitte Quelle nennen. Wir haben ein grundsätzliches Problem mit den theoretischen Grundlagen: Diese nimmt kaum einE WissenschaftlerIn ernst und publiziert dazu. Auf wissenschaftlich hohem Niveau wurde nur die Wirksamkeit der Arzneien untersucht, die fehlenden Grundlagen
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
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dar und zwar den heutigen Stand der Wissenschaft, auch wenn Lambeck es offen lässt (was für einen Wissenschaftler höchst lobenswert ist), sollten wir hier nicht darüber spekulieren, was sein könnte, wenn sich die Physik
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
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der Kritiker" finde ich nicht angebracht, denn die Restmenge (Alle ausser den Kritikern) enthält auch Wissenschaftler und Andere, die die H. vor langer Zeit schlicht in die Schublade "Aderlass & Co." geworfen haben
Diskussion:Homöopathie/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/H59/97545]
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und die Fakten) stammt nicht von der Konrad-Adenauer-Stiftung, sondern ist von dieser veröffentlicht. Die Autoren sind Wissenschaftler des Fachs, darunter der Politologe und jetzige Rektor der Uni Freiburg, Wolfgang Jäger. --Albärt 00:55,
Diskussion:Hans Filbinger/Archiv/2007/1. Teilarchiv by CamelBot, u.a. () [WDD11/H56/49421]