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Die Universitätsbibliothek Passau ist eine zentrale Dienstleistungseinrichtung der Universität Passau, einer der jungen Universitäten Deutschlands. Ihre Hauptaufgabe ist die Literatur- und Informationsversorgung der Wissenschaftler sowie der Studierenden der Universität, die Vermittlung von Informationskompetenz sowie die Unterstützung bei der Publikation wissenschaftlicher Arbeiten. Darüber hinaus steht sie Bürgern, Behörden und Unternehmen aus Stadt und Region offen. Die Benutzung ist gebührenfrei. Mit 2,0 Millionen Bänden gehört sie
Universitätsbibliothek Passau by Mattes, u.a. () [WPD17/U92/39154]
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als Oppositionsparteien noch als nicht-regierende Partei bezeichnen. Sie sind mitwirkende Parteien, allerdings ist der Status dieser Parteien mit dem der Blockparteien in der früheren DDR vergleichbar. In der Gründungsphase der Volksrepublik wurde ihnen die Aufgabe zugewiesen, bestimmte Bevölkerungsgruppen wie Intellektuelle, Wissenschaftler, Auslandschinesen und ehemalige GMD-Mitglieder an das neue Regime zu binden. Heute beteiligen sich die Vertreter der Parteien regelmäßig an Konsultationen und Entscheidungen über wichtige politischen Maßnahmen und Richtlinien. Sowohl die KP als auch die demokratischen Parteien arbeiten im Rahmen der
Politische Parteien in der Volksrepublik China by Aka, u.a. () [WPD17/P97/56309]
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PKKCV“ zu seinem politischen Programm und legte eine politische Linie fest, die Führung der KP Chinas zu akzeptieren und dem Sozialismus zu dienen. Die mehr als 140 000 Mitglieder der Partei sind vorwiegend Persönlichkeiten aus dem Wirtschaftskreis, darunter Spezialisten und Wissenschaftler der Ökonomie. Derzeitiger Vorsitzender ist Chen Changzhi. Chinesische Gesellschaft für die Förderung der Demokratie Die Gesellschaft für die Förderung der Demokratie (chinesisch中国民主促进会, Pinyin Zhōngguó Mínzhǔ Cùjìnhuì) wurde im Dezember 1945 in Shanghai gegründet. Sie trat politisch für die Förderung einer
Politische Parteien in der Volksrepublik China by Aka, u.a. () [WPD17/P97/56309]
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bestimmte psychotrope Blumen im Volksmund auch „Könige der Nacht“ genannt werden. Judy kehrt zurück nach Zoomania und versöhnt sich mit Nick. Sie suchen Pitzbühl auf, der „Könige der Nacht“ für ein geheimes Labor gestohlen hatte. Beide finden das Labor mit Wissenschaftlern in einem alten U-Bahn-Wagen. Es sind alles Schafböcke, die an einem Serum arbeiten, das die Raubtiere wild macht und welches durch eine Pistole appliziert werden kann. Judy und Nick fahren mit dem U-Bahn-Wagen und den Beweisen Richtung ZPD, werden aber
Zoomania by Johpick, u.a. () [WPD17/Z93/71978]
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und Menschen, die sie bedrohen, tötet, bekommt seine Frau Angst vor ihm und flieht mit den Kindern. Als er sie am darauffolgenden Tag tot auffindet, will er sich selbst erschießen und wird von Eugene davon abgehalten. Eugene gibt vor, ein Wissenschaftler zu sein, der Kenntnis von einem Heilmittel gegen die Seuche besitze, und bittet ihn um Hilfe. Später trifft Abraham mit Rosita und Eugene auf dem Weg nach Washington D.C. Glenn und Tara. Er lässt sich dazu überreden, Glenn auf
Figuren aus The Walking Dead by FNBot, u.a. () [WPD17/F98/89155]
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Negan erschlägt Abraham und Glenn mit seinem Baseballschläger „Lucille“. Eugene Porter [[Datei:Josh McDermitt by Gage Skidmore.jpg|mini|links|hochkant=0.6|Josh McDermitt, Darsteller des Eugene Porter]] Die Figur des Eugene wird in der vierten Staffel als ein feiger, angeblicher Wissenschaftler vorgestellt, der behauptet, die Lösung für die Apokalypse zu kennen. So konnte er seit deren Beginn andere Überlebende davon überzeugen, ihm dabei zu helfen, nach Washington D.C. zu gelangen, wo vorgeblich noch eine im Betrieb stehende Forschungseinheit der Regierung
Figuren aus The Walking Dead by FNBot, u.a. () [WPD17/F98/89155]
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kommt am Ende der zweiten Staffel um, als Hershels Farm von Beißern überrannt wird. Dr. Edwin Jenner [[Datei:Noah Emmerich Cannes 2013.jpg|mini|links|hochkant=0.6|Noah Emmerich, Darsteller des Dr. Edwin Jenner]] Dr. Edwin Jenner ist der letzte verbliebene Wissenschaftler im Seuchenkontrollzentrum von Atlanta. Er blieb auf seinem Posten als alle anderen starben oder sich davonmachten, weil er seiner sterbenden Frau – der Leiterin der Forschungsdivision und nach ihrer Infizierung „Testperson 19“ – ein Versprechen gegeben hatte und sowieso nirgendwo sonst hin
Figuren aus The Walking Dead by FNBot, u.a. () [WPD17/F98/89155]
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und Preise, jeweils abgerufen am: 23. April 2017 Phänomenta Flensburg, Öffnungszeiten, abgerufen am: 16. April 2017 Phänomenta Flensburg, Preise, abgerufen am: 16. April 2017 Phänomenta Flensburg.Zwergenphänomenta, abgerufen am: 19. April 2017 Flensburger Tageblatt:„Mint“in Flensburg: Die Show der kleinen Wissenschaftler, vom: 3. Juli 2014; abgerufen am: 23. April 2017
Phänomenta (Flensburg) by Nordmensch, u.a. () [WPD17/P97/65138]
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Mitarbeiterin ehrenhalber und stellte ihr ein Arbeitszimmer zur Verfügung. 1981 wurde Margaret Roxan in die Society of Antiquaries of London aufgenommen; außerdem war sie korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts. 1993 erhielt sie ein Stipendium des Leverhulme Trust für emeritierte Wissenschaftler. Im Mai 2002 veranstaltete die Universität London ihr zu Ehren eine wissenschaftliche Konferenz, deren Vorträge nach ihrem Tod in Form einer Gedenkschrift vorgelegt wurden. Schriften (Auswahl) The auxilia of the Roman army raised in the Iberian peninsula. Dissertation, University of
Margaret M. Roxan by Hydro, u.a. () [WPD17/M98/68683]
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Das Wadi Muqaddam ist ein ausgetrockneter Flusslauf, der sich über 320 km etwa von Omdurman bis zum südwestlichen Nilbogen bei Korti im Sudan erstreckt und so die Wüste Bayuda nach Westen hin abgrenzt. Einige Wissenschaftler sind anhand von Bodenproben zu der Ansicht gelangt, dass der Weiße Nil einst durch das Wadi floss. Das Wadi ist archäologisch interessant wegen Keramikfunden aus dem Mesolithikum und der Ausgrabungsstätte Al-Meragh. Einzelnachweise Intisar Soghayroun, Elzein Soghayroun,Trade and Wadi Systems
Wadi Muqaddam by Aka, u.a. () [WPD17/W97/74758]
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in der Technischen Physik. Er arbeitete an dem Thema „Abscheidung und Charakterisierung von nanokristallinen Diamantschichten“, führte physikalische Praktika für Mediziner durch und betreute Diplomanden. Von Mai 2007 bis Oktober 2009 arbeitete Nicolas Wöhrl bei der iplas GmbH Troisdorf als leitender Wissenschaftler in der Abteilung Forschung und Entwicklung an der Verfahrensentwicklung für die Plasma-CVD, der Abscheidung homoepitaktisch gewachsener Kohlenstoffschichten und dem Aufbau einer Produktionslinie. Von November 2009 bis Februar 2013 arbeitete Wöhrl als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Volker Buck am Center for Nanointegration
Nicolas Wöhrl by Sebastian Wallroth, u.a. () [WPD17/N97/14050]
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belegt regelmäßig Spitzenplätze in den deutschen iTunes-Podcast-Charts. In dem zweiwöchig erscheinenden Podcast stellen die beiden Physiker wissenschaftliche Publikationen und Experimente , in China hergestellte technischer Spielereien („China-Gadgets“), Biere und Musik mit meist wissenschaftlichem Bezug vor und erzählen von ihren Erlebnissen als Wissenschaftler seit der letzten Episode. Seit 2014 gab es einige Bühnenauftritte des Podcasts, unter anderem als Abendveranstaltung im Rahmen des Chaos Communication Congress. Nicolas Wöhrl ist Mitbegründer des kuratierten Verzeichnisses von Wissens-Podcasts wissenschaftspodcasts.de , das das Potential von Podcasts für die Wissensvermittlung
Nicolas Wöhrl by Sebastian Wallroth, u.a. () [WPD17/N97/14050]
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Itō Yōji (jap. ; * 5. März 1901 in Onjuku, Präfektur Chiba, Japan; † 9. Mai 1955 in der Präfektur Tokio, Japan) war ein japanischer Ingenieur und Wissenschaftler, der eine wichtige Rolle in der japanischen Entwicklung der Magnetronen und Funkentfernungsmesser RRF (Radio Range Finder) der Codename für ein Radar, hatte. Jugend und Ausbildung Itō Yōji wurde in Onjuku, einem Fischerdorf in der Präfektur Chiba in Japan geboren und
Itō Yōji by Mps, u.a. () [WPD17/I96/46320]
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Dreiecks regelmäßigen Treffen zu veranstalten. Weiterhin kündigten sie an, dass ihre Zusammenarbeit nicht nur auf ein jährliches Treffen von Politikern begrenzt werden solle. Stattdessen seien die Aktivitäten des Weimarer Dreieck auf die gesamte Politik der drei Länder sowie Kooperationen zwischen Wissenschaftlern, lokalen Abgeordneten und den Jugendaustausch ausweiten. Zugleich äußerten die Teilnehmer die Absicht, sich künftig regelmäßig mit dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew treffen zu wollen. Für die Zukunft erhoffte man sich so eine erfolgreiche Wiederbelebung des Weimarer Dreiecks, erklärten die Teilnehmer
Weimarer Dreieck 2011 by 80.187.99.16, u.a. () [WPD17/W97/88726]
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zurückkehrt ist Beale bereits gestorben. In der letzten Szene sitzt Abby alleine in einer Bar, als der „erste Jim“ – offensichtlich gesund und munter – sich zu ihr an den Tisch setzt. Abby bemerkt ihm gegenüber die Ähnlichkeit zu John Bain, einem Wissenschaftler über den sie gerade schreibt. Ihrer Aussage zu Folge wurde John Bain bei einer verheerenden Explosion in seinem Labor getötet. Die unausgesprochene Implikation ist, dass der „erste Jim“ nicht sterben würde wie Beale, da er ein paralleles Universum mit einem
Synchronicity (2015) by 2003:6:315:BE02:9114:3559:5FA5:1DDB, u.a. () [WPD17/S98/79262]
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USA. Kilpatrick war im Komitee des National Research Council, das 2001 den Report über Mathematikunterricht Adding it up herausgab, und im Mathematics Study Panel der RAND Corporation, die 2002 den Report Mathematical Proficiency for All Students herausgaben. Er ist leitender Wissenschaftler des Center for Proficiency in Mathematics Teaching (CPTM) der University of Georgia und der University of Michigan, das von der National Science Foundation gefördert wird. Er befasste sich unter anderem mit der Auswertung von Mathematik-Curricula, Problemlösefähigkeiten und Problemlösen in der
Jeremy Kilpatrick by Kolja21, u.a. () [WPD17/J98/25079]
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Die Trepassey Bay ist eine 1,3 km breite Bucht auf der Ostseite der Tabarin-Halbinsel im Norden des Grahamlands auf der Antarktischen Halbinsel. Sie liegt 6 km südöstlich der Hope Bay. Wissenschaftler des Falkland Islands Dependencies Survey nahmen 1947 eine erste Kartierung vor von Bord des Schiffs Trepassey, nach dem das UK Antarctic Place-Names Committee die Bucht 1957 benannte. Weblinks (englisch) Trepassey Bay auf geographic.org (englisch)
Trepassey Bay by Jamiri, u.a. () [WPD17/T97/97316]
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Vorträgen verabschiedet. Mit seinem wissenschaftlichen Werdegang sind nahezu 45 Jahre Entwicklung der Regelungs- und Steuerungstechnik an der Magdeburger Universität verbunden, die er durch seine Lehr- und Forschungstätigkeit stark geprägt hat. Aus dem akademischen Umfeld von Korn sind auch namhafte Industriefachleute, Wissenschaftler und mehrere Professoren hervorgegangen: Ulrich Jumar (Magdeburg, ifak), Christian Diedrich (Universität Magdeburg), Nguen Thien Nhang (Universität Hanoi / Vietnam), Wolfgang Günther (Hochschule Anhalt), Klaus Zindler (Hochschule Aschaffenburg), Steffen Sommer (Hochschule Anhalt), Daniela Döring (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg). Ulrich Korn ist seit
Ulrich Korn by Reinhard Ferdinand, u.a. () [WPD17/U94/39870]
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Stubbe, R. Valtin: LeseLux. Lesekompetenzen Luxemburger Schüler auf dem Prüfstand. Waxmann., Münster 2009, ISBN 978-3-8309-2222-3. Sprache untersuchen und erforschen. Cornelsen/Scriptor, Berlin 2010, ISBN 978-3-589-05151-9. Schulbücher und Lehrwerke Texte hören lernen. Groos, Heidelberg 1991, ISBN 3-87276-646-5. Bausteine Jura. Fachdeutsch für Wissenschaftler. Groos, Heidelberg 1992, ISBN 3-87276-682-1. Texte hören lernen. Wydawnictwo Energeia, Warszawa 1994, ISBN 3-87276-646-5. PNdS/Hörverständnis und mündliche Prüfung PNdS. Seo Woo Suk, Seoul 1996, ISBN 89-7482-057-9. I. Honnef-Becker: Grammatik-Baukasten. Zwei Bände. Auer, Donauwörth 1996 und 2000, ISBN 3-403-02766-X, ISBN
Peter Kühn (Germanist) by Wikinger08, u.a. () [WPD17/P97/81439]
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studierte er an der biologischen Fakultät der Staatlichen Universität Moskau, wo er 1942 zum Master graduiert und 1952 zum Kandidat der Wissenschaften promoviert wurde. 1941 meldete er sich als Freiwilliger zum Dienst an der Front. 1942 wurde er als wertvoller Wissenschaftler demobilisiert. Von August 1942 bis 1947 war er in der Mongolei tätig, wo er beim Aufbau der Nationaluniversität der Mongolei in Ulaanbaatar mitwirkte. 1946 beschrieb er die Mongolische Saiga (Saiga tatarica mongolica) und 1947 die Gobi-Altai-Gebirgswühlmaus (Alticola barakshin). Von 1947
Andrei Grigorjewitsch Bannikow by Dmicha, u.a. () [WPD17/A98/66532]
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Bannikow ein engagierter Naturschützer. 1961 wurde er zum Mitglied der IUCN gewählt. Ab 1963 leitete er die Arbeitsgruppe für Asiatische Wildpferde. 1966 war er sowjetischer Repräsentant auf der 9. Generalversammlung der IUCN in Luzern. 1972 wurde er als erster sowjetischer Wissenschaftler zum Vizepräsidenten der IUCN gewählt. Dieses Amt hatte sechs Jahre inne. Im selben Jahr wurde er mit der Goldmedaille des WWF ausgezeichnet. 1973 erhielt er den Orden der Goldenen Arche. 1975 leitete er die sowjetische Delegation bei der 12. Generalversammlung
Andrei Grigorjewitsch Bannikow by Dmicha, u.a. () [WPD17/A98/66532]
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für Nutztiergenetik des Friedrich-Loeffler-Instituts und Leiter des Forschungsbereiches Züchtung und genetische Ressourcen in Neustadt/Mariensee (Mariensee). Leben und Wirken Groeneveld hat in Göttingen Landwirtschaft mit der Spezialisierung auf Tierzucht studiert, dort zum Dr. sc. agr. promoviert und ist anschließend als Wissenschaftler am damaligen Institut für Tierzucht und Tierverhalten der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft in Mariensee tätig geworden, wo er Leiter des Forschungsbereiches Genetik und Tierzucht wurde. Von 1987–1990 hatte er die Position eines „Tenured Associate Professor for Computer Applications in Animal Agriculture
Eildert Groeneveld by Girus, u.a. () [WPD17/E98/10191]
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21. August 1965 in New York City) ist ein griechisch-amerikanischer Gesundheitswissenschaftler. Er ist Professor an der Stanford University. Bekannt wurde er insbesondere durch seine Methodenkritik; 2005 veröffentlichte er: Why Most Published Research Findings Are False. Ioannidis ist einer der meist-zitierten Wissenschaftler. Leben mini|Ioannidis (2005): (PDF). Geboren in New York City wuchs Ioannidis in Athen auf. Er machte 1984 seinen Abschluss am Κολλέγιον Αθηνών und erhielt einige Auszeichnungen, darunter den Nationalpreis der Griechischen Mathematischen Gesellschaft. Auch sein Studium an der University
John Ioannidis by Onkelkoeln, u.a. () [WPD17/J98/27200]
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Tribbles binnen drei Tagen auf eine Menge von nunmehr 1.771.561 Exemplaren vermehrt hätten und dass ein Tribble alle zwölf Stunden zehn Nachkommen erzeuge. In der deutschen Synchronfassung sind es dagegen 1.771.551 Exemplare bei einer Geburtsmenge von zehn Tribbles täglich. Der Wissenschaftler Metin Tolan wies rechnerisch nach, dass die in der Originalfassung genannte Summe 1.771.561 im Gegensatz zur deutschen Übersetzung korrekt berechnet ist. Weblinks Einzelnachweise Metin Tolan:, in:heise onlinevom 19. Juli 2016, abgerufen am 21. März 2017
Kennen Sie Tribbles? by Gustav von Aschenbach, u.a. () [WPD17/K98/30092]
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Stadt verändern , vom 18. April 2012, abgerufen am 18. April 2017. Michael Piazolo: Vorstellung Studie:„Verkehrskonzepte für München“ , vom 12. Oktober 2016, abgerufen am 17. April 2017. Münchner Ringbahn: www.ringbahn.de , Stand 2017, abgerufen am 17. April 2017. Münchner Wochenanzeiger: Wissenschaftler der TU München zeigen Perspektiven für S-Bahnverkehr auf , vom 25. Oktober 2016, abgerufen am 18. April 2017. Süddeutsche Zeitung: Freie Wähler fordern S-Bahn-Ring , vom 12. Oktober 2016, abgerufen am 21. März 2017. Bayerischer Rundfunk: Eine Ringbahn für München , vom 11.
Münchner Ringbahn by Mattes, u.a. () [WPD17/M98/68748]