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Böckstiegel die Führung des Institutes, der dessen Ausrichtung auf das Weltraumrecht ausdehnte. 1977 erhielt das Institut seinen heutigen Namen und steht seit 2001 unter der Leitung von Stephan Hobe. Regelmäßige Veranstaltungen Einmal im Jahr lädt das Institut interessierte Juristen und Wissenschaftler zu einem internationalen Fachgespräch Luftrecht ein. Gleichzeitig zum öffentlichen Fachgespräch findet regelmäßig die Fachgruppensitzung für Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) sowie der Deutschen Vereinigung für Internationales Recht (DVIR) statt. Bibliothek Unter der Leitung einer hauptamtlichen Bibliothekskraft
Institut für Luft- und Weltraumrecht der Universität zu Köln by Kam Solusar, u.a. () [WPD17/I96/84697]
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ihn tötet. 1974, 30 Jahre später, erhält Jutta Informationen über Werners Tod. Ihr wird das Holzmodell des Hauses übergeben, das bei Werner gefunden wurde. Jutta reist mit ihrem Sohn Max nach Frankreich und trifft sich mit Marie-Laure, die nun als Wissenschaftlerin im Naturkundemuseum arbeitet. Marie-Laure muss erfahren, dass das nun leere Holzmodell bei Werner war, als dieser starb. Die Geschichte endet im Jahr 2014: Marie-Laure spaziert mit ihrem Enkel durch die Straßen von Paris. Rezeption durch die Literaturkritik Das Buch hat
Alles Licht, das wir nicht sehen by Qaswa, u.a. () [WPD17/A98/69274]
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als Elvira, Friederike und Gisela bzw. als „Tief Mitteleuropa“ bezeichnet, zu schweren Unwettern mit Starkregen und Blitzeinschlägen, Überschwemmungen, Sturzflut, Schlammlawinen, Windböen, Hagel und Tornados. Auch in weiteren europäischen Staaten kam es zu Extremwetterereignissen und Überschwemmungen, etwa in Paris und London. Wissenschaftler sind der Meinung, dass derartige extreme Regenfälle aufgrund des Klimawandels zugenommen haben und mit hoher Wahrscheinlichkeit – besonders in Europa – weiter zunehmen werden. Tote und Verletzte Das Unwetter führte am 29. Mai zum Tod von vier Menschen. In Schwäbisch Gmünd versuchte
Unwetter in Europa im Frühjahr 2016 by Crown-job, u.a. () [WPD17/U94/71127]
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und Daten wichtiger Personen der DDR, 1. Auflage, Dietz Berlin (West)/Bonn 1973, ISBN 3-8012-0020-5, S. 306. Gabriele Baumgartner, Dieter Hebig (Hrsg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990 . K. G. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11130-4, S. 987 (). Einzelnachweise Ruth Kraft:Wissenschaftler und Minister. In:Berliner Zeitung, 26. November 1967, S. 16. Protokoll Nr. 3/54 der Sitzung des Sekretariats des ZK der SED am 27. Januar 1954–Bundesarchiv DY 30/J IV 2/3/415. Protokoll Nr. 1/58 der Sitzung des Sekretariats des ZK der SED
Helmut Weihrauch by Malabon, u.a. () [WPD17/H98/42087]
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Hrsg.: Germanische Göttersagen, 1887 Literatur Karpatendeutsches Biographisches Lexikon, (P. Rainer Rudolf - Eduard Ulreich), Stuttgart 1988, ISBN 3-927096-00-8 Anton Klipp: Preßburg, Neue Ansichten zu einer alten Stadt, Karlsruhe / Stuttgart 2010; ISBN 978-3-927020-15-3 Gabriela Dudeková: Juraj Schulpe, Vedec a humanista (Georg Schulpe, Wissenschaftler und Humanist), Bratislava 1994 Einzelnachweise Dudeková:Juraj Schulpe...S.4 Anton Klipp:Georg von SchulpeinPreßburg, Neue Ansichten zu einer alten Stadt,S. 197ff Dudeková, a.a.O., S.37 Wegen finanzieller Unstimmigkeiten mit seiner eigenen Familie, die überwiegend nun in den serbischen
Georg von Schulpe by Dmicha, u.a. () [WPD17/G98/30884]
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Direzione generale per la Demografia e la Razza) kurz DemoRazza war die zentrale Schaltstelle der faschistischen italienischen Rassenpolitik. Sie wurde im Juli 1938 im italienischen Innenministerium aus der vormaligen Direktion für Demografie kurz nach der Veröffentlichung des Manifest der rassistischen Wissenschaftler gebildet. Ihre neue Divisione Razza (Rassenabteilung) wurde mit der Erarbeitung und Durchsetzung der italienischen Rassengesetzgebung samt Ausführungsbestimmungen befasst. Die traditionellen Aufgaben der Divisione Demografica (Demographieabteilung) und der Divisione Premi (Prämienabteilung zur Geburtenförderung) traten in den Hintergrund. Institutionelle Aspekte Die Generaldirektoren
DemoRazza by Goesseln, u.a. () [WPD17/D98/34189]
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Luft. Weitere Luftaufnahmen entstanden 1947 bei der Ronne Antarctic Research Expedition (1947–1948), die zudem in Zusammenarbeit mit dem Falkland Islands Dependencies Survey (FIDS) die geodätische Vermessung vor Ort vornahm. Der FIDS benannte das Kap so, weil das Zusammentreffen mit den Wissenschaftlern der Ronne Antarctic Research Expedition hier am ersten Weihnachtsfeiertag 1947 stattfand. Weblinks (englisch) Cape Christmas auf geographic.org (englisch)
Kap Christmas by Jamiri, u.a. () [WPD17/K98/55296]
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Schriftleitung der Vorgängerzeitschrift „Die Westküste“ hatte er bereits 1937 innegehabt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft etablierte auf Lorenzens Initiative hin das Schwerpunktprogramm „Sandbewegung im Deutschen Küstenraum“, das er selbst koordinierte. Dabei gelang es ihm sehr gut, die an Grundlagen- und Zweckforschung arbeitenden Wissenschaftler und Ingenieure aufeinander abzustimmen. Aufgrund seiner Expertise übernahm Lorenzen auch den Vorsitz des Ausschusses für Küstenforschung der Deutschen Kommission für Ozeanographie. Er hatte entscheidenden Anteil und einer deutlichen Erweiterung und Stärkung der internationalen Zusammenarbeit von Ingenieuren. Für seine Verdienste im
Johann Mathias Lorenzen by Schnabeltassentier, u.a. () [WPD17/J98/39608]
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ein optimales Behandlungsergebnis erbringt. Auf Grund dessen, dass davon auszugehen ist, dass Krankheit kein statischer, ausschließlich von einer definierten äußeren Intervention abhängiger Zustand ist. Ein weiterer Kritikpunkt an der Gültigkeit Donabedians Qualitätsverständnisses kann sein, dass aufbauend auf seinen Qualitätsdimensionen, viele Wissenschaftler weiterführende Qualitätsmodelle entwickelt haben. Die das ursprüngliche Modell weiterentwickeln oder verbessern und somit Donabedians Modell eher eine grundlegende Bedeutung als momentan gegenwärtige Bedeutung zukommt. Siehe auch Patientenzufriedenheit Qualitätsprüfung durch die Medizinischen Dienste Internationale Klassifikation der Behandlungsmethoden in der Medizin Medizincontrolling
Qualitätsmodell nach Donabedian by BrackiBot, u.a. () [WPD17/Q75/57365]
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verbringt seine Zeit am liebsten schlafend, während er wie eine Fledermaus mit dem Kopf nach unten hängt. Er besitzt außerdem die Fähigkeit, mit einem Sturzflug in die Vergangenheit zu reisen, indem er dabei einen schrillen Schrei ausstößt. Professor Karacho: Dieser Wissenschaftler hat den Tiersprachenübersetzungs-Computer, den Bronti und Flatterox besitzen, erfunden. Da er damit aber keinen Erfolg hatte, will er nun an die beiden Saurier gelangen, da er sich so großen wissenschaftlichen Ruhm erhofft. Unterstützt wird er dabei von seinem Freund, dem
Bronti Supersaurier by Schnabeltassentier, u.a. () [WPD17/B98/00440]
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das Unternehmen von 2010 bis 2013 gemeinsam mit Marum, dem Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen, jährlich den Biomaris Forschungspreis zur Förderung der Meereswissenschaften im Land Bremen vergeben. Dieser Preis war mit 5000 Euro dotiert und wurde an folgende Wissenschaftler vergeben: 2010: Lubos Polerecky, Physiker am Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie 2011: Ursula Röhl, Geologin beim Marum in Bremen 2012: Marcus Elvert, Laborleiter und Seniorwissenschaftler beim Marum in Bremen 2013: Doris Abele, Zoologin am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven Trivia In den
Biomaris by BoyBoy, u.a. () [WPD17/B98/03540]
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als sie bei der Premiere des Films Feuerpferde (Schatten vergessener Vorfahren) am 4. September 1965 im Kiewer „Kino Ukraine“ gegen die Inhaftierung ukrainischer Intellektueller demonstrierten. Im April 1968 war er in Kiew Mitinitiator des Protestbrief 139, in dem sich 139 Wissenschaftler und Kulturschaffende in einem offenen Brief an die Sowjetführung wandten, um sich für die Einhaltung von Recht und Demokratie und gegen die illegalen Inhaftierungen von Dissidenten einzusetzen. Für sein 1968 in London erschienenes Buch Internationalism or Russification? (), das sich rasch
Iwan Dsjuba by Berihert, u.a. () [WPD17/I95/35424]
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war Shineberg an der Australian School of Pacific Administration tätig und hielt ab 1953 erste Unterrichtseinheiten an der Melbourne University. Sie wechselte 1964 an die Australian National University (ANU) in Canberra und wurde dort die erste als Reseach Fellow anerkannte Wissenschaftlerin am Institute of Advanced Studies. Von 1971 bis 1988 unterrichtete sie im dortigen Fachbereich Geschichte das Fach Pazifische Geschichte. Sie ist insbesondere bekannt für ihr frühe Teilnahme an der fachwissenschaftlichen Ausprägung der heutigen Pazifikstudien. Ihr Hauptwerk, They Came for Sandelwood
Dorothy Shineberg by Emeritus, u.a. () [WPD17/D97/73008]
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Expedition das ausgedehnte Fjordsystem mit dem Dampfboot. Auf Danmark Ø und an weiteren Orten wurden die Reste von 50 verlassenen Winterhäusern sowie Gräber und zahlreiche Artefakte gefunden, die zeigten, dass die Region bis vor relativ kurzer Zeit besiedelt war. Die Wissenschaftler entdeckten auch zahlreiche pflanzliche und tierische Fossilien. Als Ergebnis der Arbeiten entstanden detaillierte topographische und geologische Karten des Scoresbysunds. Erst am 8. August 1892 konnte die Hekla ihr Winterquartier verlassen und sich einen Weg zum Ausgang des Scoresbysunds bahnen. Sie
Carl Ryder by Ambross07, u.a. () [WPD17/C97/91139]
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Son Altesse Papillon, Operette (Libretto: P. Celval und André Mauprey, komponiert mit André de Mauprey), 1920 L'As de cœur ou Jim-Jim, Musical (Libretto: André Mauprey), 1925 Quellen Encyclopédie de l'art lyrique français - H.-Maurice JACQUET Silvia Kornberger: "Vampire, Monster, irre Wissenschaftler: So viel Europa steckt in Hollywoods goldener Horrorfilmära", Diplomica Verlag, 2014, ISBN 9783954253043, S. 321-22
H. Maurice Jacquet by Koyaanis, u.a. () [WPD17/H97/84093]
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werden im Industriejargon als „Fume Events“ oder auch „Smell Events“ (Geruchsvorfälle) genannt und inzwischen den zuständigen Behörden gemeldet. Bisher können sich nur Piloten durch das Anlegen ihrer Sauerstoffmasken schützen. Bis heute besteht für Passagiere kein vergleichbarer Schutz. Im Film erörtern Wissenschaftler und Experten, so etwa die Entdecker des aerotoxischen Syndroms, der australische Toxikologe Chris Winder († 2014) und der französische Forensiker Jean-Christophe Balouet, der kanadische Toxikologe Christiaan van Netten, der deutsche Toxikologe Dietrich Henschler († 2014), Jeremy Ramsden (ehem. Cranfield University UK und
Ungefiltert eingeatmet – Die Wahrheit über das Aerotoxische Syndrom by Abgabe, u.a. () [WPD17/U91/41942]
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Erforschung des Phänomens vermacht. Damit wurden erstmals Grundlagenforschungen zum Krankheitsbild am menschlichen Organismus möglich. Die Ergebnisse der über zwei Jahre andauernden medizinisch-forensischen Analysen an sichergestellten Proben aus seinem Gehirn, Nervensträngen und dem Herzmuskel wurden Ende Juli 2014 von den beteiligten Wissenschaftlern und Ärzten in einer wissenschaftlichen Fachpublikation veröffentlicht. Besonders auffällig waren Befunde, die auf das fortgeschrittene Absterben vitaler Zellen in diesen Organen hinwiesen. Nach Ansicht der involvierten Wissenschaftler sei dafür eine über einen längeren Zeitraum anhaltende Vergiftung mit geringen Mengen an
Ungefiltert eingeatmet – Die Wahrheit über das Aerotoxische Syndrom by Abgabe, u.a. () [WPD17/U91/41942]
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seinem Gehirn, Nervensträngen und dem Herzmuskel wurden Ende Juli 2014 von den beteiligten Wissenschaftlern und Ärzten in einer wissenschaftlichen Fachpublikation veröffentlicht. Besonders auffällig waren Befunde, die auf das fortgeschrittene Absterben vitaler Zellen in diesen Organen hinwiesen. Nach Ansicht der involvierten Wissenschaftler sei dafür eine über einen längeren Zeitraum anhaltende Vergiftung mit geringen Mengen an Organophosphaten (wie sie sich in Triebwerksölen und Flugzeugschmierstoffen befinden) zurückzuführen. Nach den Untersuchungen an Richard Westgate wurden noch weitere unnatürlich verstorbene Flugbesatzungsmitglieder durch das gleiche Wissenschaftlerteam obduziert
Ungefiltert eingeatmet – Die Wahrheit über das Aerotoxische Syndrom by Abgabe, u.a. () [WPD17/U91/41942]
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involvierten Wissenschaftler sei dafür eine über einen längeren Zeitraum anhaltende Vergiftung mit geringen Mengen an Organophosphaten (wie sie sich in Triebwerksölen und Flugzeugschmierstoffen befinden) zurückzuführen. Nach den Untersuchungen an Richard Westgate wurden noch weitere unnatürlich verstorbene Flugbesatzungsmitglieder durch das gleiche Wissenschaftlerteam obduziert und die entnommenen Gewebeproben forensisch pathologisch analysiert. Dabei wurden in allen Fällen Übereinstimmungen an den Befunden festgestellt. Die Erkenntnisse veranlassten den für die Ermittlung der Todesursache von Herrn Westgate zuständigen britischen Coroner (Leichenbeschauer), Sheriff Stanhope Payne, im März 2015
Ungefiltert eingeatmet – Die Wahrheit über das Aerotoxische Syndrom by Abgabe, u.a. () [WPD17/U91/41942]
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Caroline Bond Day, mit ihrer Untersuchung Vorurteile auszuräumen. Da sie einer heute veralteten Vorstellung von Genetik folgte und innerhalb eines von weißen Anthropologen geprägten rassentheoretischen Ansatzes arbeitete, sind ihre Forschungsergebnisse heute weitgehend überholt. Unabhängig davon gilt sie als Pionierin schwarzer Wissenschaftlerinnen in einem von weißen, männlichen Wissenschaftlern dominierten Fach. Leben Carolines Eltern waren Georgia Fagan (oder Fagain) Stewart und Moses Stewart. Ihre Mutter war Grundschullehrerin in Tuskegee, Alabama, wo auch Caroline zur Schule ging. Nach Moses Stewarts Tod heiratete Carolines Mutter
Caroline Bond Day by Friedrichheinz, u.a. () [WPD17/C97/85262]
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Vorurteile auszuräumen. Da sie einer heute veralteten Vorstellung von Genetik folgte und innerhalb eines von weißen Anthropologen geprägten rassentheoretischen Ansatzes arbeitete, sind ihre Forschungsergebnisse heute weitgehend überholt. Unabhängig davon gilt sie als Pionierin schwarzer Wissenschaftlerinnen in einem von weißen, männlichen Wissenschaftlern dominierten Fach. Leben Carolines Eltern waren Georgia Fagan (oder Fagain) Stewart und Moses Stewart. Ihre Mutter war Grundschullehrerin in Tuskegee, Alabama, wo auch Caroline zur Schule ging. Nach Moses Stewarts Tod heiratete Carolines Mutter John Bond, und Caroline änderte ihren
Caroline Bond Day by Friedrichheinz, u.a. () [WPD17/C97/85262]
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veröffentlichte. Sie arbeitete nach wie vor für Earnest Hooton am Peabody Museum of Archaeology and Ethnology. Hooton verließ sich auf Days Hilfe, um Mitglieder der afroamerikanischen Gemeinschaft für seine Studien zu gewinnen. Hooton vertrat allerdings die Ansicht, dass eine schwarze Wissenschaftlerin sich dem Thema nicht unvoreingenommen nähern könne, und bestand auf einer Überprüfung ihrer Ergebnisse durch vermeintlich „neutrale“ weiße Wissenschaftler. Caroline Bond Days Forschungsinteresse galt der schwarzen Mittelschicht amerikanischer Städte. Sie erforschte Familienzweige, die aus der Verbindung einer (von Day selbst
Caroline Bond Day by Friedrichheinz, u.a. () [WPD17/C97/85262]
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auf Days Hilfe, um Mitglieder der afroamerikanischen Gemeinschaft für seine Studien zu gewinnen. Hooton vertrat allerdings die Ansicht, dass eine schwarze Wissenschaftlerin sich dem Thema nicht unvoreingenommen nähern könne, und bestand auf einer Überprüfung ihrer Ergebnisse durch vermeintlich „neutrale“ weiße Wissenschaftler. Caroline Bond Days Forschungsinteresse galt der schwarzen Mittelschicht amerikanischer Städte. Sie erforschte Familienzweige, die aus der Verbindung einer (von Day selbst so bezeichneten) „reinen“ schwarzen und einer „reinen“ weißen Person entstanden. Für ihre Studie legte sie Stammbäume von 346 Familien
Caroline Bond Day by Friedrichheinz, u.a. () [WPD17/C97/85262]
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und Joachim Hans Weniger, Hamburg & Berlin : Parey, 1979, 317 S.; Waßmuth war 20 Jahre Schriftleitungsmitglied, davon sechs Jahre als Hauptschriftleiter der Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie. Anlässlich seines 80. Geburtstages stiftete er den Rudolf Waßmuth-Förderpreis für die Förderung junger Wissenschaftler, der seitdem alle zwei Jahre an zwei Kandidaten vergeben wird. Ehrungen und Auszeichnungen 1976 Silberne Max-Eyth-Denkmünze der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft 1989 Carl Theodor Schneider Preis der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft 1984 Goldene Züchtermedaille der Bayrischen Herdbuchgesellschaft für Schafzucht und Ehrenmitgliedschaft 1991 Verdienstmedaille der
Rudolf Waßmuth by Raupp, u.a. () [WPD17/R97/44370]
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Geological Survey kartierte ihn anhand eigener Vermessungen und mithilfe von Luftaufnahmen der United States Navy aus den Jahren von 1960 bis 1964. Das Advisory Committee on Antarctic Names benannte ihn 1967 nach der University of Colorado Boulder, von denen zahlreiche Wissenschaftler zur Erkundung Antarktikas stammen. Weblinks (englisch) Colorado Glacier auf geographic.org (englisch)
Colorado-Gletscher by Jamiri, u.a. () [WPD17/C97/84633]