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Paolo Lugli (* 1956 in Carpi) ist ein italienischer Wissenschaftler im Fachbereich Nanoelektronik und Molekularelektronik. Lugli absolvierte an der Universität Modena ein Studium der Physik, das er 1979 abschloss. Anschließend studierte er Elektrotechnik an der Colorado State University. 1982 erlangte er dort den Master of Science, 1985 den Ph.D.
Paolo Lugli by Mai-Sachme, u.a. () [WPD17/P97/33194]
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umbenannt in „Lost Jerusalem“. Der Hauptpunkt im All ist nun Fifth Jerusalem, wo die Galaxy Federation ein Auge auf die Menschheit hat. Seit 14 Jahren werden menschliche Kolonien von Aliens namens Gnosis attackiert. Es wird überliefert, dass sie von einem Wissenschaftler namens Joachim Mizrahi während des Miltian Conflict von T.C. 4753 in das Universum gebracht wurden. Hinter dieser Geschichte steckt jedoch mehr, als die Öffentlichkeit vermutet. Seit dem Miltian Conflict weckt ein Artefakt namens Zohar das Interesse vieler Forscher. Viele
Xenosaga by Trustable, u.a. () [WPD17/X12/19489]
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in Wien, Stuttgart, London, New York, Los Angeles und Hongkong teil. Dreimal im Jahr findet im Antiquariat der seit 2014 bestehende Bibliophile Salon statt. Hier kommen zu bestimmten Themen zur geographischen Erforschungsgeschichte von Afrika, der Südsee und anderen Gebieten Sammler, Wissenschaftler und Interessierte zusammen. Neben fachspezifischen Vorträgen von Wissenschaftlern und Fachexperten wie Prof. Hermann Mückler, Dr. Monika Faber, Prof. Walter Sauer, Prof. Michael Zach, Prof. Hubert Szemethy, Mag. David G.L. Weiss, MMag. Martin Pfitscher, Leopold Kremser, Anke Oberlies und Dr.
Paul Kainbacher by Tromla, u.a. () [WPD17/P97/37032]
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und Hongkong teil. Dreimal im Jahr findet im Antiquariat der seit 2014 bestehende Bibliophile Salon statt. Hier kommen zu bestimmten Themen zur geographischen Erforschungsgeschichte von Afrika, der Südsee und anderen Gebieten Sammler, Wissenschaftler und Interessierte zusammen. Neben fachspezifischen Vorträgen von Wissenschaftlern und Fachexperten wie Prof. Hermann Mückler, Dr. Monika Faber, Prof. Walter Sauer, Prof. Michael Zach, Prof. Hubert Szemethy, Mag. David G.L. Weiss, MMag. Martin Pfitscher, Leopold Kremser, Anke Oberlies und Dr. Franz Kotrba werden von Paul Kainbacher dazupassende Original-Berichte
Paul Kainbacher by Tromla, u.a. () [WPD17/P97/37032]
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Ruf mich bei deinem Namen (englischer Originaltitel: Call Me by Your Name) ist ein Roman des US-amerikanischen Schriftstellers André Aciman über eine Liebesbeziehung zwischen einem frühreifen 17-Jährigen und einem 24-jährigen Wissenschaftler in Italien in den 1980ern. Der Roman erschien erstmals 2007 auf Englisch und die deutsche Übersetzung von Renate Orth-Guttmann 2008 im Verlag Kein & Aber. Handlung Der Erzähler Elio Perlman, der jetzt in den Vereinigten Staaten lebt, erinnert sich an die
Ruf mich bei deinem Namen by Qaswa, u.a. () [WPD17/R97/39137]
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Sockel, auf dem sich die mit offenem Mund und entrücktem Blick sitzende Gestalt befindet, ist mit mehreren Pflanzenornamenten verziert, die eine Rolle in aztekischen Drogenkulten spielen, etwa halluzinogene Pilze, Tabak oder Ololiuqui. Eine Blumengattung ist bis heute nicht identifiziert. Mehrere Wissenschaftler vertraten bisher, gestützt auf diese Statue, die Ansicht, dass Riten zu Ehren des Xochipilli eng mit Drogenkonsum verknüpft sind, etwa Albert Hofmann, Entdecker des LSD. Im Chapultepec-Park von Mexiko-Stadt steht ein Xochipilli-Monument, das Fuente Xochipilli. Siehe auch Liste der Aztekengötter
Xochipilli by SDB, u.a. () [WPD17/X11/23032]
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zur Erhellung der historischen Hintergründe genutzt werden. In der Tradition Tonio Hölschers, aber auch seiner Vorgänger, werden dabei die griechische und römische Archäologie nicht isoliert voneinander, sondern in ihrem Zusammenhang betrachtet. Entsprechend dieser Ausrichtung wurden die Stellen am Institut mit Wissenschaftlern sehr unterschiedlicher innerfachlicher Orientierung besetzt: Seit der Schaffung einer zweiten Professur waren die Inhaber des ersten Lehrstuhls eher bild- und kulturwissenschaftlich ausgerichtete Archäologen mit einem Schwerpunkt in der klassischen griechisch-römischen Zeit (Tonio Hölscher, Nikolaus Dietrich). Der zweite Lehrstuhl dagegen war
Institut für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg by DerMaxdorfer, u.a. () [WPD17/I96/14596]
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miniatur|Qian Xuesen Qian Xuesen, auch Tsien Hsue-shen (; pinyin: Qián Xuésēn; Wade–Giles: Ch'ien Hsüeh-sên) (* 11. Dezember 1911 in Hangzhou; † 31. Oktober 2009 in Peking) war ein chinesischer Wissenschaftler. Er gilt als „Vater des chinesischen Raumfahrtprogramms“, hat aber auch maßgeblich an der Entwicklung der amerikanischen Raumfahrttechnik mitgewirkt. Leben Qian studierte von 1929 bis 1934 an der Jiaotong-Universität in Shanghai, ab 1935 am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge
Qian Xuesen by Sascha GPD, u.a. () [WPD17/Q48/43560]
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American Academy of Arts and Sciences gewählt. Als sich Qian Xuesen jedoch 1950 um die amerikanische Staatsbürgerschaft bewarb, beschuldigten ihn Verfechter des McCarthyismus, während der 1930er Jahre mit dem Kommunismus sympathisiert zu haben. Man entzog ihm alle Akkreditierungen. Als der Wissenschaftler im Range eines Obersts sich daraufhin entschloss, nach China zurückzukehren, fürchtete man den Verrat militärischer Geheimnisse, verhaftete ihn in Honolulu und verhängte Hausarrest über ihn. Er wurde bis 1955 festgehalten. Xuesen wandte sich schließlich in einem Brief an Zhou Enlai
Qian Xuesen by Sascha GPD, u.a. () [WPD17/Q48/43560]
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Yakeen (Hindi: य़कीन, Urdu: یکین) ist ein Hindi-Film aus dem Jahr 1969. In dem Thriller spielen Dharmendra und Sharmila Tagore die Hauptrollen. Der Film wurde an den Kinokassen zu einem Semi-Hit . Handlung Rajesh ist Wissenschaftler und arbeitet momentan an einem geheimen staatlichen Projekt. Nach einem kleinen Arbeitsunfall, darf er sich ein paar Tage freinehmen. Diese Zeit nutzt er mit seiner Freundin Rita und will endlich um ihre Hand anhalten. Doch zu einer Hochzeit kommt es
Yakeen (1969) by JobuBot, u.a. () [WPD17/Y70/78094]
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an der University of Wisconsin–Madison. 1967 promovierte er an der Universität Hamburg auf dem Gebiet der theoretischen Physik (Elementarteilchentheorie). Von 1968 bis 1970 war er Postdoctoral Fellow am Europäischen Weltraumforschungsinstitut (ESRIN) in Frascati bei Rom und von 1970 bis 1973 Wissenschaftler am Max -Planck-Institut für Physik und Astrophysik, Institut für extraterrestrische Physik in Garching bei München, wo er auf dem Gebiet der Weltraumphysik und Physik der kosmischen Strahlung arbeitete. 1973 wechselte er zur Ozeanographie und arbeitet seitdem auf dem Gebiet der
Werner Alpers by Wurgl, u.a. () [WPD17/W97/17068]
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Institut für extraterrestrische Physik in Garching bei München, wo er auf dem Gebiet der Weltraumphysik und Physik der kosmischen Strahlung arbeitete. 1973 wechselte er zur Ozeanographie und arbeitet seitdem auf dem Gebiet der Fernerkundung des Ozeans. Zunächst arbeitete er als Wissenschaftler an der Universität Hamburg und dem Max-Planck-Institut für Meteorologie, von 1985 bis 1989 als Professor an der Universität Bremen, und von 1989 bis 2001 als Professor an der Universität Hamburg. Im Institut für Meereskunde der Universität Hamburg gründete er die
Werner Alpers by Wurgl, u.a. () [WPD17/W97/17068]
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Grundlagenforschung zur Vorbereitung von Satellitenmissionen zur Fernerkundung von Ozeanen durchgeführt wurden. 2001 wurde er pensioniert. Er ist weiterhin in der Forschung an der Universität Hamburg tätig und aktiv in der Lehre bei Trainingskursen der ESA. Er arbeitet eng mit chinesischen Wissenschaftlern im Dragon-Projekt zusammen, ein Kooperationsprojekt auf dem Gebiet der Satellitenfernerkundung zwischen der ESA und dem National Remote Sensing Centre of China/Ministry of Science and Technology. Seit 1999 ist er Gastprofessor an der Universität Qingdao in China. Er ist verheiratet
Werner Alpers by Wurgl, u.a. () [WPD17/W97/17068]
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auf eine Gruppe von Sozialwissenschaftern zurück, die im April 2012 ein Memorandum zur Gründung einer sozialwissenschaftlichen Einrichtung vorlegten. Mittlerweile wird das Institut von ca. 90 Vereinsmitgliedern getragen. Vorsitzender des Vereins ist Dieter Rucht, stellvertretende Vorsitzende ist Sabrina Zajak. Weitere beteiligte Wissenschaftler sind Roland Roth, Peter Ullrich, Simon Teune, Heike Walk, Jochen Roose, Priska Daphi, Ilse Lenz, Gisela Notz und andere. Zu den Gründungsmitgliedern des Trägervereins gehören zudem unter anderem Donatella della Porta, Klaus Eder, Rupert Graf Strachwitz, Ansgar Klein und Wolfgang
Institut für Protest- und Bewegungsforschung by Luke081515Bot, u.a. () [WPD17/I95/18917]
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Kleinasien. Im September wird es von einem byzantinischen Heer unter Kaiserin Irene bei Kopidnadon gestellt. In der Schlacht von Kopidnadon trägt die abbasidische Seite den Sieg davon. Unter den byzantinischen Opfern der Schlacht ist ein gewisser Diogenis, der von einigen Wissenschaftlern als die historische Vorlage für den fiktiven Helden Digenis Akritas angesehen wird. Nach dem Tod von Ibn Rustam wird Abdalwahab ibn Rustam zweiter Herrscher der Rustamiden-Dynastie in Algerien. Urkundliche Ersterwähnungen miniatur|Erste urkundliche Erwähnung von Eschelbronn Erste urkundliche Erwähnung von
788 by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD17/700/23508]
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A Wolfram Achtnich (1923–2008), deutscher Pflanzenbauwissenschaftler Friedrich Aereboe (1865–1942), deutscher Agrarökonom Gerhardt Alleweldt (1927–2005), Wissenschaftler auf dem Gebiet des Weinbaus und Züchter neuer Rebsorten Walter Aufhammer (* 1938), deutscher Pflanzenbauwissenschaftler B Theodor Bergmann (1916–2017), Professor für international vergleichende Agrarpolitik Hans-Jürgen Beug (* 1932), deutscher Botaniker Ewald Böckenhoff (1929–2005), Agrarmarktökonom und langjähriger Berater der deutschen Landwirtschaftsminister Karl Brandt
Liste von Persönlichkeiten der Universität Hohenheim by Alfred Kiefer, u.a. () [WPD17/L98/34686]
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Unruhen, worauf er 1906 ins Gouvernement Wologda in die Verbannung geschickt wurde. 1908 konnte er ins Donbass zurückkehren. Er wurde Hochofenchef-Assistent im Donezker Hüttenwerk und 1913 wieder Hochofenchef. Hier gründete er eine Hochöfnerschule, die Kurako-Akademie, aus der bedeutende Ingenieure und Wissenschaftler hervorgingen, so auch I. P. Bardin und G. J. Kasarnowski. 1913 wechselte er als Hochofenchef zum Jenakijewer Hüttenwerk. 1916 kehrte er zum Donezker Hüttenwerk zurück. 1917 erhielt Kurako von der Kopikus-Aktiengesellschaft das Angebot, ein Hüttenwerk im Kusbass zu projektieren und
Michail Konstantinowitsch Kurako by Paramecium, u.a. () [WPD17/M98/26841]
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der Erde entdeckt haben. Bei dem Planeten handelt es sich um Mondas, welcher vor Millionen von Jahren zusammen mit der Erde als Schwesternplanet um die Sonne kreiste, bevor er in die tiefen des Weltall abgedriftet ist. Während das Team an Wissenschaftlern und der Doktor daran arbeiten das Zeus IV Raumschiff sicher am Südpol landen zu lassen verschaffen sich die Mondasianer zutritt zur Basis und können die Wissenschaftler leicht überwältigen. Polly und weitere Wissenschaftler bitten die Mondasianer Mitleid zu zeigen damit das
The Tenth Planet by GünniX, u.a. () [WPD17/T97/50752]
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kreiste, bevor er in die tiefen des Weltall abgedriftet ist. Während das Team an Wissenschaftlern und der Doktor daran arbeiten das Zeus IV Raumschiff sicher am Südpol landen zu lassen verschaffen sich die Mondasianer zutritt zur Basis und können die Wissenschaftler leicht überwältigen. Polly und weitere Wissenschaftler bitten die Mondasianer Mitleid zu zeigen damit das Team wenigstens die Zeus IV Mannschaft vor einem Absturz am Südpol zu retten, doch die Eindringlinge zeigen sich uninteressiert, da sie als Cybermen so etwas wie
The Tenth Planet by GünniX, u.a. () [WPD17/T97/50752]
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des Weltall abgedriftet ist. Während das Team an Wissenschaftlern und der Doktor daran arbeiten das Zeus IV Raumschiff sicher am Südpol landen zu lassen verschaffen sich die Mondasianer zutritt zur Basis und können die Wissenschaftler leicht überwältigen. Polly und weitere Wissenschaftler bitten die Mondasianer Mitleid zu zeigen damit das Team wenigstens die Zeus IV Mannschaft vor einem Absturz am Südpol zu retten, doch die Eindringlinge zeigen sich uninteressiert, da sie als Cybermen so etwas wie "Mitleid" nicht kennen. Ohne die Wärme
The Tenth Planet by GünniX, u.a. () [WPD17/T97/50752]
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Rotulorum von Lancashire und übte diese Funktion als Vertreter des Monarchen in dieser Grafschaft bis zu seiner Ablösung durch Edward Stanley, 17. Earl of Derby 1928 aus. Kay-Shuttleworth heiratete am 1. Juli 1871 Blanche Marion Parish, Tochter des Diplomaten und Wissenschaftlers Woodbine Parish. Aus dieser Ehe gingen vier Töchter und zwei Söhne hervor. Die älteste Tochter Angela Mary Kay-Shuttleworth war mit Oberst Bernard Ramsden James verheiratet. Die zweitälteste Tochter Nina Louisa Kay-Shuttleworth heiratete den Richter Eustace Gilbert Hills. Die drittälteste Tochter
Ughtred Kay-Shuttleworth, 1. Baron Shuttleworth by Herrgott, u.a. () [WPD17/U91/73688]
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Beteiligung an der ersten sowjetischen Atombombe Held der sozialistischen Arbeit (1949, 1954) Leninorden (1949, 1953, 1956, 1962, 1975, 1982) Stalinpreis (1951, 1953) Leninpreis (1961) Jubiläumsmedaille „Zum Gedenken an den 100. Geburtstag von Wladimir Iljitsch Lenin“ Orden der Oktoberrevolution (1971) Verdienter Wissenschaftler der RSFSR Einzelnachweise Landeshelden:БочварАндрейАнатольевич(abgerufen am 22. März 2017).
Andrei Anatoljewitsch Botschwar by Giftmischer, u.a. () [WPD17/A98/32681]
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Stadtbibliothek, Braunschweig 1991, S. 151–155 . Stephanie Borrmann: Hoppe, Else. In: Gertrud Gerber: Hoppe, Else. In: Kurt Hoffmeister: Else Hoppe. In: Braunschweigs Literaten. 140 Autorenportraits. Eine etwas andere Literaturgeschichte. Eigenverlag Kurt Hoffmeister, Braunschweig 2003, S. 179 . Einzelnachweise Uwe Lammers:Sieben Leben: Wissenschaftlerbiografien an der kulturwissenschaftlichen Abteilung der Technischen Hochschule Braunschweig im NationalsozialismusBraunschweig 2015. Biographie Karl Hoppes S. 139-158.Digitalisat Ursula Köhler-Lutterbeck; Monika Siedentopf:Lexikon der 1000 Frauen, Bonn 2000, S. 156. ISBN 3-8012-0276-3
Else Hoppe (Literaturwissenschaftlerin) by Brunswyk, u.a. () [WPD17/E97/34812]
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__NOTOC__ Uwe Ernst Reinhardt (* 24. September 1937 in Osnabrück) ist Professor für Politische Ökonomie an der Princeton University und ein bekannter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie. Leben Reinhardt wurde 1937 in Niedersachsen geboren und emigrierte nach Kanada, wo er einen Bachelor of Commerce an der University of Saskatchewan absolvierte. Anschließend promovierte er 1970 über ein ökonomisches Thema (An Economic Analysis of
Uwe E. Reinhardt by Kopiersperre, u.a. () [WPD17/U90/68091]
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Ustja (), einem 68 km langen, linken Nebenfluss der Horyn. Am Dorf vorbei führt die Fernstraße N 22, die nach 12 km in südöstlicher Richtung das Oblast- und Rajonzentrum Riwne erreicht. Im Ort lebte die meiste Zeit seines Lebens der Russlanddeutsche Wissenschaftler und Politiker Theodor Steinheil (1870–1946). Im Dorf befinden sich ein Kloster und einige Fabriken. Gemeinde Zur Landratsgemeinde Horodok, die eine Gesamtfläche von 68,828 km² und eine Bevölkerung von etwa 4800 Einwohnern besitzt, gehören noch die Dörfer: Karajewytschi () Karpyliwka () Metkiw () Mychajliwka
Horodok (Riwne) by Murli, u.a. () [WPD17/H97/76995]