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betrachtet Zauberei in der Regel als Sünde, was aber Zauberer nur selten abhält, von ihren Fähigkeiten Gebrauch zu machen. Geschichte Auch die Geschichte Theahs ähnelt weitestgehend der Europas, weicht aber in einigen Punkten auch stark von ihr ab: Frühgeschichte Den Wissenschaftlern ist bekannt, dass es lange vor den Menschen eine intelligente, nichtmenschliche Spezies (Syrneth genannt) gegeben hat, die Theah einst bevölkerte. Überall auf dem Kontinent und auf einigen vorgelagerten Inseln finden sich Ruinen und Artefakte, die darauf hindeuten, dass die Syrneth
7te See by Udo T., u.a. () [WPD17/711/05422]
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als 100.000 Schülerinnen und Schüler an den Führungen teilgenommen. Zur Realisierung ihrer Aktivitäten unterhält die Organisation Kooperationen mit der Mehrheit der Museen, Klöster und Kirchen des historischen Zentrums von Quito. Darüber hinaus erhält die Organisation Unterstützung von verschiedenen Historikern und Wissenschaftlern bei Recherchen, die sich mit der Kulturgeschichte Ecuadors befassen. Weiterhin steht Quito Eterno seit dem Jahr 2010 in einer Allianz mit der Stadtverwaltung Quitos, aus der bereits verschiedene gemeinsame Projekte hervorgegangen sind, darunter die jeden Samstag stattfindenden Noches Patrimoniales. Die
Quito Eterno by Wheeke, u.a. () [WPD17/Q66/47633]
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gebeten kleine Tonhöhenveränderungen zu identifizieren. Solche die sich in 13 Sekunden langen Ausschnitten aus klassischen Klavierstücken zu hören waren (Bach, Beethoven, Brahms) und die sich hinsichtlich des Tempos unterschieden, von einer halben Note bis zu acht Noten pro Sekunde. Die Wissenschaftler teilten die Teilnehmer in Musiker (mindestens sechs Jahre musikalische Ausbildung und aktiv praktizierend) und Nicht-Musiker ein. Für Musik, die aus mehr als einer Note pro Sekunde bestand, zeigten sich sowohl bei Musikern als auch bei Nicht-Musikern kortikale Oszillationen, die sich
Kortikale Oszillationen by Foreign Species, u.a. () [WPD17/K98/41593]
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praktizierend) und Nicht-Musiker ein. Für Musik, die aus mehr als einer Note pro Sekunde bestand, zeigten sich sowohl bei Musikern als auch bei Nicht-Musikern kortikale Oszillationen, die sich mit der Geschwindigkeit der Töne im gehörten Stück synchronisierten. Daraus schließen die Wissenschaftler, dass diese Oszillationen bei allen Teilnehmern dafür sorgten, die gehörten Laute zu verarbeiten. Allerdings zeigten sich Unterschiede, da die Musiker viel schneller und insbesondere bei ungewöhnlich langsamen Stücken mit dem Takt der Musik in Einklang kamen. Der neuronale Rhythmus des
Kortikale Oszillationen by Foreign Species, u.a. () [WPD17/K98/41593]
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Jidenna (* 4. Mai 1985 in Wisconsin Rapids; vollständiger Name Jidenna Theodore Mobisson) ist ein US-amerikanischer Rapper und Sänger. Karriere Jidennas Vater Oliver Mobisson war ein nigerianischer Wissenschaftler und Aktivist. Er trat immer in Maßanzügen und mit Gehstock auf und nachdem er 2010 gestorben war, übernahm Jidenna das Modebewusstsein und kleidete sich in auffälligen Anzügen, allerdings eher dandyhaft im Stil der Harlem-Renaissance-Ära, was neben seinem altmodischen Vollbart zu
Jidenna by 89.217.168.42, u.a. () [WPD17/J98/38165]
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Musik, bis hin zu kulturspezifischen Aspekten und Stilfragen im Gegensatz zu universellen, kultur- und stilübergreifenden Ausdrucksweisen. In jedem Fall wird angenommen, dass sich die ursprüngliche Funktion von menschlicher Bewegung in Musik in den musikalischen Gesten äußert. Aus diesem Grund sprechen Wissenschaftler auch von embodied music cognition, also der Idee, dass Zuhörende musikalischen Klang mit mentalen Bildern von Gesten in Verbindung bringen. Das heißt also, dass Zuhören (oder das bloße Vorstellen von Musik) auch ein unaufhörlicher mentaler Prozess ist, bei dem diese
Musikalische Geste by JuTe CLZ, u.a. () [WPD17/M98/81157]
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Der Mercer-Eisstrom (früher Eisstrom A) ist ein Eisstrom im westantarktischen Marie-Byrd-Land. Er fließt südlich des Whillans-Eisstroms in westlicher Richtung zur Gould-Küste. Er ist der südlichste einer Reihe großer Eisströme, die das Marie-Byrd-Land in das Ross-Schelfeis entwässern. Wissenschaftler des United States Antarctic Research Program untersuchten die Eisströme des Marie-Byrd-Lands in mehreren unabhängigen Kampagnen zwischen 1983 und 1984 und benannten sie in alphanumerischer Reihenfolge von Süden nach Norden. Das Advisory Committee on Antarctic Names benannte den hier beschriebenen Eisstrom
Mercer-Eisstrom by Jamiri, u.a. () [WPD17/M98/75406]
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überwiegend weiche Pflanzenteile, darüber hinaus trinkt der Goldtakin regelmäßig Wasser und sucht Salzlecken auf. Die Fortpflanzung findet im Sommer statt, das einzelne Jungtier kommt im Winter und damit in relativ hoher Gebirgslage zur Welt. Erstmals wurde der Goldtakin von westlichen Wissenschaftlern während zweier Expeditionen ins zentrale China in den Jahren 1909 und 1910 beobachtet. Zwei Jahe darauf erfolgte die Erstbeschreibung. Die Bestände gelten als gefährdet. Merkmale Habitus Der Goldtakin besitzt eine Kopf-Rumpf-Länge von 1,70 bis 2,20 m und eine Schulterhöhe von
Goldtakin by DagdaMor, u.a. () [WPD17/G98/62684]
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bevorzugen die Tiere natürliche Waldlandschaften und meiden Waldplantagen und Farmland sowie vom Menschen besiedelte Gebiete. Die Gesamtpopulation wurde im Jahr 2001 auf rund 5070 Individuen geschätzt, wobei sich die drei Regionen Taibai, Ningshan und Zhouzhi durch relativ große Bestände auszeichneten. Wissenschaftler schätzten die Populationsdichte im Foping Naturschutzgebiet im Jahr 1998 auf 1,3 bis 1,6 Individuen je Quadratkilometer bei einer Gesamtanzahl von 435 bis 527 Tieren. Lebensweise Territorialverhalten miniatur|ein ruhender Goldtakin in Zoo der Stadt Liberec Durch intensive Studien in den
Goldtakin by DagdaMor, u.a. () [WPD17/G98/62684]
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Chetan Eknath Chitnis (* 3. April 1961) ist ein indischer Wissenschaftler auf dem Gebiet der Malariaforschung. Er leitet die Arbeitsgruppe Malaria Parasite Biology and Vaccines Unit am Institut Pasteur in Paris. Ausbildung Chetan Chitnis studierte sowohl am Indian Institute of Technology Mumbai (Master of Science in Physik 1983), als auch an
Chetan Eknath Chitnis by Aka, u.a. () [WPD17/C98/51562]
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Gulden. Seinen ersten Erfolg mit Physik Büchern hatten sie 1948 mit Nuclear Forces von Léon Rosenfeld. Es folgte 1956 die Gründung der Zeitschrift Nuclear Physics und 1962 von Physics Letters (ihrer Antwort auf die US-amerikanischen Physical Review Letters für europäische Wissenschaftler) sowie 1967 von Chemical Physics Letters. Das war in Zeiten eines großen Aufschwungs der Physik nach dem Krieg in Europa (Gründung des CERN, Kernphysik und Kerntechnik und deren Freigabe für zivile Forschung in vielen Ländern nach der Genfer Atomkonferenz 1955
North Holland by Gustavf, u.a. () [WPD17/N97/32672]
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technischer Leiter er 1916 wurde. Nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs erfuhr die russische Armee sogleich den Mangel an optischen Geräten, da die Einfuhr aus Deutschland unterbrochen war und die entsprechende Industrie in Russland fehlte. Daher begann eine Gruppe von Wissenschaftlern (I. W. Grebenschtschikow, A. I. Tudorowski und später G. G. Sljusarew, J. G. Jachontow, A. A. Lebedew und I. W. Obreimow) unter der Führung von Dmitri Sergejewitsch Roschdestwenski mit aktiver Beteiligung von Katschalow, in der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur St. Petersburg optisches
Nikolai Nikolajewitsch Katschalow by HGS, u.a. () [WPD17/N97/32212]
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29. März 1950 in Panino, Oblast Woronesch) ist ein russischer Chemiker und Hochschullehrer. Leben Solnzew studierte am Moskauer Lomonossow-Institut für Feinchemikalientechnologien mit Abschluss 1973. Er arbeitete weiter wissenschaftlich und wurde Doktor der chemischen Wissenschaften. Ab 1980 arbeitete Solnzew als führender Wissenschaftler im Kurnakow-Institut für Allgemeine und Anorganische Chemie (IONCh) der Akademie der Wissenschaften der UdSSR (AN-SSSR). 1998 wurde Solnzew Direktor des Instituts für physikalisch-chemische Probleme der keramischen Materialien der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAN). Daneben lehrte er an der Lomonossow-Universität Moskau
Konstantin Alexandrowitsch Solnzew by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WPD17/K98/43580]
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2017). Für die Studenten sind Studium, Wohnung, Verpflegung und Reisekosten frei, zusätzlich erhalten sie etwas Taschengeld. Knapp ein Drittel der Studierenden sind Frauen. Fakultäten Mathematik Quantenmechanik Statistik Bioinformatik Finanzwesen Angebote Masterprogramm Das Masterprogramm ist das Aushängeschild des AIMS. Hier sollen Wissenschaftler mit breit gefächerten Kenntnissen und ausgezeichneten Fähigkeiten im Problemlösen und in der Innovation ausgebildet werden. Zugangsvoraussetzung sind ein vierjähriges Studium und ein Bachelor-Abschluss in Mathematik oder einer Fachkombination mit einem hohen Anteil an mathematischen Lehrveranstaltungen. Die Studenten lernen und leben
African Institute for Mathematical Sciences by ChristophDemmer, u.a. () [WPD17/A98/72439]
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D. Landau. Alichanjans Lebensgeschichte wird in dem Film Basrev, yes em (1966) dargestellt, der bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes ausgezeichnet wurde. Ehrungen Orden des Roten Banners der Arbeit (1941, 1945) Stalinpreis II. Klasse (1941) Stalinpreis I. Klasse (1948) Verdienter Wissenschaftler der Armenischen SSR (1967) Leninpreis (1970) Preis des Ministerrats der UdSSR (1973) Weblinks Einzelnachweise CERN Courier:Artem Alikhanian: the father of Armenian physics(abgerufen am 14. April 2017). АЛИХАНЯН(АЛИХАНЬЯН)АртемИсаакович(abgerufen am 14. April 2017). ЧленыНАНРА:АртемИсаковичАлиханян(abgerufen am
Artem Alichanjan by Dateientlinkerbot, u.a. () [WPD17/A98/69318]
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heute außerordentliche Professorin im Ruhestand (Stand 2017). Sie ist außerdem als Lehrende für Theater- und Literaturgeschichte am Max Reinhardt Seminar tätig. Darüber hinaus fungiert sie seit 2013 als stellvertretende Leiterin der Forschungsplattform Elfriede Jelinek: Texte – Kontexte – Rezeption. Diese Forschungsplattform verbindet Wissenschaftler von drei Fakultäten und sieben Instituten der Universität Wien und wurde im Juni 2013 gegründet. Es handelt sich um eine international vernetzte, interdisziplinäre Forschungsstelle zu Elfriede Jelinek. Monika Meister gehört der Redaktion der Zeitschrift Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur
Monika Meister by Aka, u.a. () [WPD17/M98/83470]
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Evolution und Ausbreitung der Säugetiere und ihre Klassifikation, Nomenklatur und Systematik. Er beschrieb 67 neue Arten und Unterarten, die meisten davon in den Ordnungen der Nagetiere (Rodentia) und Primaten (Primates), und überarbeitete die Nomenklatur von zahlreichen Taxa. Aber auch andere Wissenschaftler profitierten von seinen Expeditionen in Südamerika, da Hershkovitz nicht nur Säugetiere für die Sammlungen des Field Museums mitbrachte. Ein großes Schaffensfeld war auch die Primatologie. Von der National Science Foundation und den National Institutes of Health erhielt er über zwei
Philip Hershkovitz by Crazy1880, u.a. () [WPD17/P98/06478]
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2008 entdeckt, zu den Brutgebieten des Kaiserpinguins. Das UK Antarctic Place-Names Committee benannte sie am 17. März 2009 nach dem britischen Meeresbiologen Andrew C. Clarke von der University of St Andrews und der University of East Anglia, der als leitender Wissenschaftler von 2000 bis 2009 für den British Antarctic Survey tätig war und von 1988 bis 1999 deren meeresbiologische Abteilung leitete. Weblinks (englisch) Clarke Bay auf geographic.org (englisch)
Clarke Bay by Jamiri, u.a. () [WPD17/C98/59772]
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des Neuen Testamentes: Die Briefe des Apostels Paulus, die Apostelgeschichte und die Katholischen Briefe. Zu jedem dieser Abschnitte findet sich ein Prolog, und im Titel dieses Prologs wird für gewöhnlich ein gewisser Euthalius als Verfasser bezeichnet. Aus diesem Grund nennen Wissenschaftler diese Prologe „Euthalischer Apparat(us)“. In manchen Fassungen der Prologe heißt es, Euthalius sei Diakon in Alexandria gewesen, in anderen wird er als „Bischof von Sulca“ bezeichnet, wobei ein solches Bistum sonst nicht bekannt ist. Da die Prologe sich auf
Euthalius by Logograph, u.a. () [WPD17/E98/32659]
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Sonnenscheibe am 6. Mai 1674 zu beobachten. Dieses Ereignis hatte er selbst berechnet. Er bat um Überprüfung der Berechnungen auf Grund der Keplerschen Tabellen und der Heliozentrik sowie um Übermittlung der einzelnen Beobachtungen. Es war ein Anfang weitgespannter Zusammenarbeit von Wissenschaftlern. Gemäß eben diesen Tabellen von Tycho Brahe und Johannes Kepler bearbeitete er die Ephemeriden für die Jahre 1666–1680 (4 Auflagen). Darin bekämpfte er die Astrologie. Indem er für die Umrechnungen der Beobachtungen ein Verzeichnis der geographischen Koordinaten angab, legte er
Johann Hecker by Schnabeltassentier, u.a. () [WPD17/J98/44146]
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bezeichnet) entwickelt. Diese Waffe kam kriegsbedingt nur noch in kleinen Zahlen zum Einsatz. Durch den Versailler Vertrag war dem Deutschen Reich die Entwicklung und Produktion zahlreicher Waffenarten – darunter auch schwere Artillerie – verboten. Dieses Verbot wurde jedoch vielfach umgangen, indem deutsche Wissenschaftler und Angehörige der Reichswehr ins Ausland gingen, unter anderem in die Sowjetunion. Die Krupp AG entsandte – nach dem Erwerb von Anteilen an Bofors Ende der 1920er Jahre – eine Gruppe von Ingenieuren nach Schweden, einer Firma, die damals stark engagiert auf
8,8-cm-FlaK 18/36/37 by URTh, u.a. () [WPD17/809/47737]
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mit der bereits in Ausstrichen des Zervixschleims Tumorzellen nachgewiesen werden können. Er veröffentlichte seine Ergebnisse erst 1927. 1924 Die weltweit erste „Blutwäsche“ über semipermeable Membranen beim Menschen wurde 1924 von Georg Haas in Gießen durchgeführt. 1927 gelang es dem ungarischen Wissenschaftler Albert von Szent-Györgyi Nagyrápolt, 12px Vitamin C zu isolieren. 1928 Vorstellung der nach dem Japaner Kyūsaku Ogino und dem Österreicher Hermann Knaus benannten Knaus-Ogino-Verhütungsmethode zur Empfängnisverhütung. 1929 Entwicklung der Elektroenzephalografie (EEG) durch den Jenenser Neurologen Hans Berger. 1931 gelang es
Zeittafel medizinischer Fortschritte by Kopilot, u.a. () [WPD17/Z95/56095]
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Nobelpreisträger mini|hochkant=1|Strukturmodell einer DNA-Helix in B-Konformation. 2001 Bekanntgabe der vollständige DNA-Sequenzierung des menschlichen Genoms im Rahmen des seit Oktober 1990 laufenden Human Genom Projects, das von Luigi Luca Cavalli-Sforza begründet worden war und an dem über 1.000 Wissenschaftler aus 40 Ländern teilnahmen. Demnach weist der Mensch 20.000 bis 30.000 Gene auf, wobei sich die Zahl der Basenpaare im menschlichen Genom auf 3,08 Milliarden beläuft. 2006 Entwicklung von HPV-Impfstoffen gegen humane Papillomviren (Warzenviren), durch Harald zur Hausen, 12px die
Zeittafel medizinischer Fortschritte by Kopilot, u.a. () [WPD17/Z95/56095]
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2016). Geschichte Das Institut wurde am 23. Februar 1963 in West-Berlin gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Hans-Georg Schweppenhäuser, Alfred Rexroth, Robert Jungk und Herbert F. Hillringhaus. Der Verein will die sozialen Fragen konkret wissenschaftlich verhandeln und im Gespräch mit Institutionen, Wissenschaftlern und Schriftstellern zu einer fundierten Erfassung der sozialen Problematik vordringen. Seit der Gründung bis zu seinem Tode im Jahr 1983 leitete Hans-Georg Schweppenhäuser den Verein. Forschungsschwerpunkte Seit 1977 erscheint im Verein die sozialwissenschaftliche Korrespondenz Bausteine für eine soziale Zukunft. Nach
Institut für soziale Gegenwartsfragen by Flominator, u.a. () [WPD17/I97/13432]
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der Türkei anerkannt wird. Mit den Kursangeboten auf dem Gebiet der Kultur wird beabsichtigt, die türkische Kultur und Kunst der Welt näherzubringen. Das Institut bietet mit Arbeitsräumen und Bibliotheken in den Kulturzentren, deren Bestand von Experten bestimmt wird, Forschern und Wissenschaftlern einen breiten Service an. Des Weiteren wird durch Zertifikatsprogramme und Fortbildungen die Ausbildung von qualifizierten Akademikern und Forschern im Bereich der türkischen Sprache, Geschichte, Kultur und Kunst unterstützt. Mit Aktivitäten wie Konzerte, Ausstellungen, Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Interviews und Messen stellt das
Yunus-Emre-Institut by Druckbuchstabe, u.a. () [WPD17/Y83/51665]