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pleistozäner Vertreter der Megafauna an diesem Standort beflügelte die Phantasie sowohl von Wissenschaftlern, als auch von Politikern gleichermaßen. Basierend auf Funden dieser Art, nahm das Gebiet der Wirbeltierpaläontologie im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert Kontur an. Einer der führenden Wissenschaftler auf diesem neuen Gebiet war der Franzose Georges Cuvier. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war er Professor für Tieranatomie am Muséum national d’histoire naturelle in Paris. Cuvier war Widersacher der Evolutionstheorie; sein wichtigster Beitrag zum damaligen Erkenntnisstand der Wissenschaft
Quartärforschung by RonMeier, u.a. () [WPD17/Q80/69640]
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Mammuts und andere ausgestorbene Arten ursprünglich an ein tropisches Klima angepasst gewesen seien; jedoch sei genau das Gegenteil der Fall gewesen. Diese Lebewesen lebten unter genau jenen Umweltbedingungen zur Zeit der Vergletscherung, in denen Agassiz ihr Verschwinden angesiedelt sah. Andere Wissenschaftler in Europa fanden ebenso Beweise für eine vergangene Vergletscherung. Jens Esmark fand Gletscherablagerungen in Norwegen, Johann Jakob Bernhardi fand Beweise für eine Vergletscherung in Deutschland, Ignaz Venetz und Johann von Charpentier fanden in der Schweiz Beweise für Gletschervorstöße weit über
Quartärforschung by RonMeier, u.a. () [WPD17/Q80/69640]
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seiner Idee beeindruckt und ermöglichte Croll im Jahr 1867 eine Anstellung beim Geological Survey of Scotland. Hier wurde er von Archibald Geikie ermutigt, seine Theorie weiter zu entwickeln. Er führte zu dieser Zeit regelmäßig Korrespondenz mit Charles Darwin, wodurch beide Wissenschaftler durch ihren Ideenaustausch profitierten. Croll begann seine Theorie im Jahr 1867 zu veröffentlichen. Seine bekanntesten Publikationen waren Climate and Time, in their Geological Relations im Jahr 1875 und Climate and Cosmology im Jahr 1885. Im Jahr 1846 publizierte der französische
Quartärforschung by RonMeier, u.a. () [WPD17/Q80/69640]
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für Slawistik der Karl-Franzens-Universität in Graz. Als wissenschaftliche Mitarbeiter sind ein Post-Doc (Erwin Köstler) und drei Pre-Docs (u.a. der Kärntner-slowenische Schriftsteller Dominik Srienc) am Projekt beteiligt. Darüber hinaus unterstützt ein studentischer Assistent das Projektteam. Weiterhin stehen dem Projektteam zahlreiche Wissenschaftler aus Österreich und Slowenien, wie z. B. Klaus Amann und Urška Perenič, als Kooperationspartner zur Seite. Aktivitäten Die Projektergebnisse sollen einerseits in Form einer Publikation aufbereitet, andererseits aber auch mittels einer Datenbank o.ä. als Grundlage für weitere Forschungsvorhaben zugänglich
Zweisprachige literarische Praxis der Kärntner Slowenen nach 1991 by Felix Kohl, u.a. () [WPD17/Z94/59224]
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im Journal sind zwar ganz überwiegend auf Englisch verfasst, bieten jedoch immer ein französisches Resumé. Dennoch war besonders in den ersten Jahren die frankophone Autorenschaft stark unterrepräsentiert. Von den 183 Artikeln der Jahre 1977 bis 1991 stammten 175 von englischsprachigen Wissenschaftlern, von 138 Rezensionen waren sechs französisch. Erst 1993 erschien ein erster zweisprachiger Beitrag, nämlich La Réalité et la Fiction: Une Nouvelle Façon d'Écrire l'Archéologie von Alison Wylie. In der Ausgabe von 2016 erschien Pour une typologie stylistique chrono-thématique des faïences
Canadian Journal of Archaeology/Journal Canadien d’Archéologie by DynaMoToR, u.a. () [WPD17/C98/63611]
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US-amerikanischer Philosoph und Politikwissenschaftler. Er ist außerordentlicher Professor für Strategie, Volkswirtschaft, Ethik und Public Policy an der McDonough School of Business, sowie außerordentlicher Professor für Philosophie an der Georgetown University in Washington. Die Washington Post nannte Brennan einen der führenden Wissenschaftler zu den Themen Wahlen und politischer Bildung. Leben Ausbildung Brennan studierte Philosophie an der University of New Hampshire mit dem Abschluss B.A. Er erhielt seinen Master und Ph.D. in Philosophie von der University of Arizona. Lehre und Auszeichnungen
Jason Brennan by Jürgen Oetting, u.a. () [WPD17/J98/52552]
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als grundlegendes Erklärungsmuster einordnen. Dies ist bei den nachfolgenden Netzwerktheorien (ANT und PNT) anders, da diese Netzwerke als zentrale Erklärungsmodelle ihrer Theorien betrachten. Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) Die ANT ist besonders mit dem Namen Bruno Latour verbunden, wurde aber auch von anderen Wissenschaftlern entwickelt. Sie entstand im Umfeld der Techniksoziologie und hat ursprünglich den Anspruch, wissenschaftliche (Erkenntnis-)Prozesse zu modellieren. Aus der Sicht der ANT kann jedes Objekt (mehr oder minder) gleichwertige Entität in einem Netzwerk sein. Dabei wird nicht grundsätzlich zwischen Mensch
Netzwerktheorie (Soziologie) by Aka, u.a. () [WPD17/N97/65300]
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ist seine Aufgabe, die Technologieinnovationen innerhalb des Unternehmens voranzutreiben. Vogels hat weitgehende interne und externe Verantwortlichkeiten. Leben Werner Vogels schloss im Juni 1989 sein Studium der Informatik an der Fachhochschule in Den Haag ab. Von 1991 bis 1994 war Vogels Wissenschaftler am INESC () in Porto, Portugal. Von 1994 bis 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Informatikfakultät der Cornell University. Er forschte hauptsächlich auf dem Gebiet skalierbarer, zuverlässiger Unternehmenssoftware. Vogels erwarb 2003 einen Ph.D. in Informatik von der in Amsterdam
Werner Vogels (Informatiker) by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WPD17/W98/24018]
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Seattle im US-Bundesstaat Washington. Leistungen mini|Werner Vogels beim AWS Summit 2013 in New York City Vogels ist Autor vieler Artikel für Konferenzen und wissenschaftliche Zeitschriften, hauptsächlich über Technologien für verteilte Systeme für Unternehmenssoftware. Vogels schreibt seit seiner Zeit als Wissenschaftler in Cornell 2001 den Blog , in dem es um die Entwicklung skalierbarer und robuster verteilter Systeme geht. Am Anfang diskutierte er erste Ergebnisse seiner Forschung. Nachdem er zu Amazon wechselte wurde der Blog teilweise produktorientierter, enthält aber auch Artikel über
Werner Vogels (Informatiker) by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WPD17/W98/24018]
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auszuwerten. Die Operation gliederte sich in zwei Teams: Team One unter der Führung von Colonel Harold E. Watson, einem früheren Testpiloten auf dem Wright Field, sammelte feindliche Flugzeuge und Waffen für weitere Untersuchungen in den Vereinigten Staaten. Team Two rekrutierte Wissenschaftler, sammelte Dokumente und untersuchte Einrichtungen. Watson's Whizzers 1944 formulierten Geheimdienstexperten auf dem Wright Field eine Liste von fortgeschrittener Luftfahrtgerätschaften, die sie weitergehend untersuchen wollten. Watson und sein Team, das den Spitznamen „Watson's Whizzers“ hatte, setzte sich aus Piloten, Ingenieuren und
Operation LUSTY by JamesP, u.a. () [WPD17/O97/37438]
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Organisation und Projektmanagement an der staatlich anerkannten FOM Hochschule für Oekonomie & Management am Standort Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Organisationspädagogik und der Erwachsenenbildung. Sie wurde Mitglied in der Vereinigung Frauen im Management und der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler sowie Beraterin des Expertinnen-Beratungsnetzes der Universität Hamburg. Ab 2011 war sie Vorsitzende des Fachlichen Beirats der Club-of-Rome-Schulen. Überdies wurde sie Mitglied des Kuratoriums des Dialogforums Nachhaltigkeit der Sparda-Bank Hamburg und 2013 Mitglied des Aufsichtsrats (ab 2014 Vorsitzende) der B.A.
Beatrix Palt by Dmicha, u.a. () [WPD17/B98/77563]
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Norman S. („Norm“) Wolf (* 1927; † 24. Januar 2017 in Seattle, Vereinigte Staaten) war ein amerikanischer Tierarzt und Professor für Pathologie an der University of Washington. Wolf war einer der ersten Wissenschaftler, die sich ernsthaft mit Geroscience beschäftigten, also der Wissenschaft vom Altern. Sein besonderes Interesse galt dabei zellulären Alterungsprozessen sowie dem Altern der Linse in verschiedenen Spezies, besonders im Zusammenhang mit altersbedingtem Grauem Star, sowie der Rolle von Sirtuin-1 im Alterungsprozess
Norman Wolf by Uwe Gille, u.a. () [WPD17/N97/52346]
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Queteletsche Ringe sind farbige, mehr oder weniger bogenförmige Erscheinungen, die bei der Streuung von Licht an verunreinigten, spiegelnden Oberflächen entstehen. Sie sind nach dem Astronomen Adolphe Quetelet benannt, der ihre Entstehung beobachtet und erklärt hat, werden aber auch nach dem Wissenschaftler William Whewell als Whewellsche Ringe bezeichnet. Gelegentlich findet sich auch die Bezeichnung Newtonsche Staubringe, da Isaac Newton diese Erscheinungen schon Ende des 17. Jahrhunderts entdeckt hatte, ohne sie jedoch deuten oder erklären zu können. Queteletsche Ringe entstehen bei der gleichzeitigen
Queteletsche Ringe by Singsangsung, u.a. () [WPD17/Q71/57277]
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liegt nördlich der Inselgruppe Bølingen und 4 km südöstlich von Lichen Island. Norwegische Kartografen, die sie auch deskriptiv benannten, kartierten sie anhand von Luftaufnahmen, die bei der vom norwegischen Walfangunternehmer Lars Christensen finanzierten fünften Antarktisfahrt der Thorshavn (1936–1937) entstanden. Australische Wissenschaftler besuchten sie am 18. Februar 1966 im Rahmen der Australian National Antarctic Research Expeditions. Sie benannten sie nach dem 6 m breiten natürlichen Kanal, der die Insel durchzieht. Weblinks (englisch) Cleft Island auf geographic.org (englisch)
Cleft Island by Jamiri, u.a. () [WPD17/C98/61442]
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Ausflug zum Hanging Rock auf mysteriöse Weise verschwindet, in Peter Weirs Spielfilm Picknick am Valentinstag (1975). Mit Peter Weir arbeitete nochmals bei dem Film Die letzte Flut (1977), mit Richard Chamberlain in der Hauptrolle, zusammen. Sie spielte die Rolle der Wissenschaftlerin Dr. Whitburn, einer Expertin für die Kultur der Aborigines. Als Fernsehschauspielerin wurde sie insbesondere durch zwei langjährige Serienrollen bekannt: als Ida Jessup in der australischen Soap The Sullivans (1976–1983) und als Nell Mangel in der Seifenoper Nachbarn (1986–1988). Beide Rollen
Vivean Gray by Brodkey65, u.a. () [WPD17/V96/63740]
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de São Paulo mehrere Ärzte. Olympia in Rio de Janeiro Am 27. Mai 2016 wurden in einem Schreiben an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Gefahren einer durch Touristen verursachten und verbreiteten weltweiten Ausbreitung des Zika-Virus erläutert. In diesem Schreiben forderten 151 Wissenschaftler aus aller Welt eine Verlegung der Olympischen Sommerspiele 2016 innerhalb des Landes beziehungsweise des Kontinents oder zumindest eine zeitliche Verlegung derselben, denn es sei unverantwortlich, die Spiele stattfinden zu lassen und damit eine globale Epidemie zu riskieren. Die Folgen wären
Zikavirus-Epidemie 2015/2016 by JamesP, u.a. () [WPD17/Z96/16326]
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von der CDC aufrecht erhalten, nachdem die WHO im November 2016 die Phase des „Gesundheitsnotstands“ für beendet erklärt hatte. Schutz Es existieren bislang weder eine Impfung noch Medikamente zur Krankheitsprävention. Bis möglicherweise ein Impfstoff verfügbar ist, könnten nach Einschätzung vieler Wissenschaftler Jahre vergehen. Im November 2016 soll es erste Tests eines möglichen Impfstoffes an Affen und Mäusen geben. Als Schutzmaßnahmen gelten daher lediglich ein allgemeiner Schutz gegen Moskitostiche oder gar das Meiden entsprechender Klimazonen. Aufgrund von Berichten über eine sexuelle Übertragung
Zikavirus-Epidemie 2015/2016 by JamesP, u.a. () [WPD17/Z96/16326]
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deutscher Kaufmann, Textil-Einzelhändler und Warenhaus-Unternehmer 1859: Alfred Dreyfus, französischer Offizier 1860: Karl Elsener, Schweizer Messerschmied, Unternehmer und Politiker 1863: Alexander Siloti, russischer Pianist, Komponist und Dirigent 1873: Karl Schwarzschild, deutscher Astronom und Physiker 1874: Nicholas Roerich, russischer Maler, Schriftsteller, Archäologe, Wissenschaftler, Reisender und Philosoph 1879: Max von Laue, deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1880: Arthur Georg Arzt, deutscher Politiker 1881: Victor Klemperer, deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1884: Helene Deutsch, österreichisch-US-amerikanische Psychoanalytikerin 1887: Manuel Ortiz de Zárate, chilenischer Maler 1888: Nikolai Iwanowitsch Bucharin
9. Oktober by Schumir, u.a. () [WPD17/900/06290]
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Stanley Ernest Whitcomb (* 23. Januar 1951 in Denver) ist ein US-amerikanischer Physiker und leitender Wissenschaftler am Laserinterferometer LIGO, mit dem der 2016 bekanntgegebene direkte Nachweis von Gravitationswellen gelang. Whitcomb studierte Physik am Caltech mit Bachelor-Abschluss 1973, war ein Jahr an der Universität Cambridge und wurde 1980 an der University of Chicago promoviert (Thema der Dissertation
Stanley E. Whitcomb by Blik, u.a. () [WPD17/S98/99190]
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Frankfurter Allee in Ost-Berlin. Am Ort des Treffens verhaftete das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) am 9. Dezember 1961 Röhrig und Kilias wegen Spionage gegen wissenschaftliche Forschungsergebnisse und Menschenhandel. Röhrig wurde zu acht Jahren Haft verurteilt und nach zahlreichen Protesten internationaler Wissenschaftler am 17. März 1963 im Rahmen eines Häftlingsaustauschs in die Bundesrepublik Deutschland entlassen. Von 1964 bis 1973 leitete Röhrig das niedersächsische Forstamt Reinhausen und von 1973 bis zu seiner Emeritierung 1991 die Abteilung Waldbau der gemäßigten Zonen an der Georg-August-Universität
Ernst Röhrig (Forstwissenschaftler) by Tohma, u.a. () [WPD17/E98/57831]
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und des Drehbuchautors Hrvoje Hitrec . Der anerkannte Historiker Slavko Goldstein, das Simon-Wiesenthal-Zentrum und die israelische Botschafterin in Kroatien bezeichneten hingegen diesen Film als revisionistische Propaganda bzw. Benutzung von Fälschungen . Anfang Februar 2016 wurde eine Unterstützungserklärung von 143 kroatischen Historikern und Wissenschaftlern, darunter Ivo Banac, veröffentlicht . Auf der anderen Seite wurde ein Appell für seinen Rücktritt von über 4000 Personen aus dem Bereich der Kultur und der Wissenschaften unterschrieben . Am 24. Mai 2016 erschien sogar ein internationaler Appell für seinen Rücktritt, welcher
Zlatko Hasanbegović by Seader, u.a. () [WPD17/Z94/81339]
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ein Émile. Am 15. Dezember 1855 heiratete Émile in Paris Louise Emma Bonifay (1832–1894). Aus der Ehe gingen die Töchter Louise Clarisse Emma, geb. am 9. September 1858 und Jeanne Marie Emilie, geb. am 18. Mai 1860, hervor. Unter den Wissenschaftlern seiner Zeit war er selbst vor seiner offiziellen Umbenennung nur als Émile Parzudaki bekannt. Er selbst nannte sich schon bei seiner ersten Publikation aus dem Jahre 1856 Émile Parzudaki. Diese war ein Katalog mit einer Liste von Vogelbälgen, die er
François Charles Émile Fauqueux-Parzudaki by Aka, u.a. () [WPD17/F98/31927]
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wurden sowohl von der Wissenschaft, als auch von den Medien intensiv aufgegriffen. Entstehung und Entwicklung Mit der Frage, wie rechtsextreme Einstellungen zu messen seien, beschäftigte sich 2001 eine Expertenkonferenz. Auf Einladung von Oskar Niedermayer und Richard Stöss kamen 2001 mehrere Wissenschaftler in Berlin zusammen, um die Messung rechtsextremer Einstellungen zu diskutieren. Folgende Definition wurde dabei erarbeitet: "Der Rechtsextremismus ist ein Einstellungsmuster, dessen verbindendes Kennzeichen Ungleichwertigkeitsvorstellungen darstellen. Diese äußern sich im politischen Bereich in der Affinität zu diktatorischen Regierungsformen, chauvinistischen Einstellungen und
Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung by Mw17333, u.a. () [WPD17/M98/95572]
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u.a. die Erforschung, in welchem Maße Rechtsextremismus auf der Einstellungsebene verbreitet ist. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für Maßnahmen der politischen Bildungsarbeit. 2006 wurde erstmals im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Studie zu rechtsextremen Einstellungen in der deutschen Bevölkerung von Wissenschaftler_innen der Universität Leipzig unter Leitung von Elmar Brähler und Oliver Decker durchgeführt. Weitere Studien folgten im Zwei-Jahres-Abstand. Zusätzlich wurde im Mai 2008 eine qualitative Studie („Ein Blick in die Mitte“) publiziert. Seit 2012 erscheinen die Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung im Verlag
Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung by Mw17333, u.a. () [WPD17/M98/95572]
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die Wissenschaft nach Europa Es ist unter Historikern umstritten, wie groß der Einfluss der arabisch-islamischen Welt auf die Bewahrung der griechisch-römisch-antiken Wissenschaft und deren Rückkehr nach Europa war. Nach dem Zusammenbruch des einheitlichen Römischen Reiches gingen viele Werke der antiken Wissenschaftler und Philosophen verloren, unter anderem Schriften über Mathematik, Astronomie und Medizin (siehe Bücherverluste in der Spätantike). Viele davon fanden Eingang in die arabisch-muslimische Welt und lagen in arabischer Übersetzung vor, so dass viele Werke z. B. von Aristoteles und Euklid
Finsteres Mittelalter by AxelHH, u.a. () [WPD17/F98/60643]