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an die Universität Göttingen. Sie beschäftigt sich u. A. mit der Tintlingsart Coprinopsis cinerea , einem Modellorganismus. Kües war an der Entschlüsselung von dessen DNA sowie der von den Weiß- und Braunfäulepilzen beteiligt. Einzelnachweise Kües, Ursula, Prof. Dr. Lebenslauf(englisch) Presseinformation: Wissenschaftler entschlüsseln Genom eines essbaren Hutpilzes, 29. Juni 2010 Presseinformation: Wissenschaftler entschlüsseln Erbgut von Weiß- und Braunfäulepilzen, 28. Juni 2012
Ursula Kües by Geaster, u.a. () [WPD17/U96/41722]
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der Tintlingsart Coprinopsis cinerea , einem Modellorganismus. Kües war an der Entschlüsselung von dessen DNA sowie der von den Weiß- und Braunfäulepilzen beteiligt. Einzelnachweise Kües, Ursula, Prof. Dr. Lebenslauf(englisch) Presseinformation: Wissenschaftler entschlüsseln Genom eines essbaren Hutpilzes, 29. Juni 2010 Presseinformation: Wissenschaftler entschlüsseln Erbgut von Weiß- und Braunfäulepilzen, 28. Juni 2012
Ursula Kües by Geaster, u.a. () [WPD17/U96/41722]
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der Antarktischen Halbinsel. Er liegt in der Osterrieth Range und verläuft zwischen dem Copper Peak und dem Billie Peak. Die erste Sichtung geht vermutlich auf Teilnehmer der Belgica-Expedition (1897–1899) unter der Leitung des belgischen Polarforschers Adrien de Gerlache de Gomery. Wissenschaftler der britischen Discovery Investigations kartierten ihn 1927 in Anlehnung an den benachbarten Copper Peak als Copper Glacier. Der Falklands Islands Dependencies Survey kam nach einer neuerlichen Vermessung im Jahr 1955 zu dem Schluss, dass es sich bei diesem Objekt eher
Copper Col by Giftmischer, u.a. () [WPD17/C98/80919]
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fortführte. Neben seiner Forschungstätigkeit lehrte Miller an der Strahlenphysik-Fakultät der Universität Gorki (bis 1995). 1957–1960 leitete er den Lehrstuhl für Elektrodynamik. 1962 wurde er zum Professor ernannt. Zu seinen Schülern gehörten W. I. Talanow und A. G. Litwak. Ehrungen Verdienter Wissenschaftler der RSFSR (1984) Staatspreis der UdSSR (1987) Verdienter Soros-Professor der Open Society Foundations Ehrenprofessor der Lobatschewski-Universität Nischni Nowgorod Preis der Stadt Nischni Nowgorod für Bildung (1994) Einzelnachweise IPF:МихаилАдольфовичМиллер(abgerufen am 22. Mai 2017). ПочетныепрофессораУниверситета(abgerufen am 22. Mai 2017
Michail Adolfowitsch Miller by Didionline, u.a. () [WPD17/M99/10908]
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Grabungsprojekte u. a. in Südosteuropa, Vietnam, Laos, Westsibirien und Süddeutschland durch. Untersuchungen zu Graecopithecus freybergi 2017 untersuchte Böhme zusammen mit einem Forscherteam einen in Griechenland gefundenen Unterkiefer und einen Zahn aus Bulgarien, die dem Vormenschen Graecopithecus freybergi zugeschrieben werden. Die Wissenschaftler datierten die Funde auf ein Alter von 7,175 bzw. 7,24 Millionen Jahre, womit sie älter als der älteste bisher bekannte Vormensch Sahelanthropus seien, der aus Afrika stammt. Dies lässt aus ihrer Sicht den Schluss zu, dass die Abspaltung der Entwicklungslinien
Madelaine Böhme by Berossos, u.a. () [WPD17/M99/10845]
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[[Datei:Rothamsted Manor House.JPG|mini|Das Rothamsted Manor House, ein Herrenhaus in der englischen Stadt Harpenden]] mini|Nebengebäude [[Datei:Rothamsted - Centenary building.jpg|mini|Das 2003 eröffnete Centenary Building. Hier arbeiten mehr als zwei Drittel der Wissenschaftler von Rothamsted Research .]] Rothamsted Manor ist ein Herrenhaus in der englischen Stadt Harpenden. Es liegt etwa 40 km nördlich von London in der Grafschaft Hertfordshire. Während des Mittelalters war es ein Rittergut (). Im Zweiten Weltkrieg befand sich dort eine wichtige
Rothamsted Manor by OS, u.a. () [WPD17/R98/75698]
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Universität Biologie und lehrte dann dort bis 1936. 1949 kehrte er nach Lettland zurück. 1958 wurde er korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften Lettlands. Bis 1979 blieb er Professor für Zoologie an der Pēteris-Stučka-Universität der Lettischen Sowjetrepublik. Auszeichnungen 1965: Verdienter Wissenschaftler der Lettischen SSR 1968: Rotbannerorden Literatur Rose-Luise Winkler: An den Ursprüngen wissenschaftssoziologischen Denkens. ISBN 978-3864640414, S. 698
Jānis Lūsis (Zoologe) by 92.224.23.210, u.a. () [WPD17/J98/87613]
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Gerät zwar kompakter gebaut werden, jedoch blieben Reichweite und Genauigkeit auch hier unbefriedigend. Obwohl von der SON-2 einige hundert Exemplare produziert wurden, kam diesen ersten sowjetischen Geschützrichtstation während des Zweiten Weltkrieges kaum eine praktische Bedeutung zu. Nach der Meinung sowjetischer Wissenschaftler war die amerikanische SCR-584 mit dem Rechengerät M9 und der 90-mm-Flak M1 während des Zweiten Weltkrieges die einzig praktisch nutzbare Geschützrichtstation. Das Problem der elektronischen Zielzuweisung konnte in der Sowjetunion erst nach dem Kriegsende gelöst werden. Mit der Geschützrichtstation SON-9
85-mm-Flugabwehrkanone M1939 (52-K) by JamesP, u.a. () [WPD17/866/39555]
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St. Barbe Baker, britischer Forstwissenschaftler, Umweltaktivist und Autor 1986: Elisabeth Selbert, deutsche Rechtsanwältin und Politikerin, MdL, eine der vier „Mütter des Grundgesetzes“ 1988: Willy Bartsch, deutscher Politiker, MdB 1988: Willi Kohlhoff, deutscher Illustrator und Comiczeichner 1989: George Wells Beadle, US-amerikanischer Wissenschaftler 1989: Wolfdietrich Schnurre, deutscher Schriftsteller 1991: Claudio Arrau, chilenischer Pianist 1991: Clemens Neuhaus, deutscher Maler 1992: Betty Miles, US-amerikanische Schauspielerin, Stuntfrau, Pferdeartistin und Lehrerin 1993: Thomas E. Ammann, Schweizer Kunsthändler 1994: Gianna Perea Labia, italienische Sängerin (Sopran) 1994: Jan Tinbergen
9. Juni by Rdennis, u.a. () [WPD17/900/06201]
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der Wilkins-Küste auf. Der Nunatak wurde bei der vom United States Antarctic Service unternommenen Expedition (1939–1941) im September 1940 aus der Luft fotografiert und wahrscheinlich auch von einem Erkundungsteam am Boden gesichtet. Die Kartierung des Nunatak erfolgte 1947 gemeinschaftlich durch Wissenschaftler der US-amerikanischen Ronne Antarctic Research Expedition (1947–1948) und des Falkland Islands Dependencies Survey (FIDS). Der FIDS benannte ihn nach David Pelham James (1919–1986), Geodät des FIDS in der Hope Bay zwischen 1945 und 1946. Weblinks (englisch) James Nunatak auf geographic.org
James-Nunatak by Jamiri, u.a. () [WPD17/J98/81832]
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wiederbelebt (Vauterin et al., 1995), die heute als genomische Spezies aufgefasst wird. Die meisten Stämme von Xanthomonas translucens wurden aus wissenschaftlichen Proben und nicht auf Feldern des kommerziellen Landbaus isoliert. Es wird vermutet, dass ein Grund hierfür sein könnte, dass Wissenschaftler, welche mit bakteriellen Problemen vertraut sind, in Experimenten genauere Beobachtungen machen (E. Duveiller et al.). Quellen Datenblatt der EPPO zu Xanthomonas translucens pv. translucens (PDF; 47 kB)
Xanthomonas translucens by Succu, u.a. () [WPD17/X53/33685]
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Sicht) „westlichen Altertums“ ab, geographisch vom Nahen Osten über Ägypten hin zum Mittelmeerraum, zeitlich von der Hethitologie, Assyriologie, Ägyptologie bis hin zum klassischen (griechisch-römischen) Altertum. Die Zeitschrift beinhaltet Fachartikel sowie Rezensionen und Forschungsüberblicke; Autoren sind sowohl chinesische als auch internationale Wissenschaftler. 2016 wurde für die Begutachtung der Beiträge das double blind peer review-Verfahren eingeführt. Der Chefherausgeber ist Zhang Qiang, für die editorische Arbeit ist Sven Günther hauptverantwortlich zuständig. Weblinks Website des Kurzbeschreibung des auf H-Soz-Kult (mit den Inhaltsverzeichnissen der einzelnen Jahrgänge
Journal of Ancient Civilizations by DerMaxdorfer, u.a. () [WPD17/J98/79364]
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Der Cove Rock (in Argentinien Roca Bóveda) ist eine kleine und niedrige Felseninsel im Archipel der Südlichen Shetlandinseln. Sie liegt 5 km westlich der Halbinsel North Foreland von King George Island. Wissenschaftler der britischen Discovery Investigations karierten den Felsen 1937 und benannten ihn deskriptiv als Cone Rock (englisch für Kegelfelsen). Vermutlich bedingt durch einen Übertragungsfehler erschien er unter der heute gültigen Bezeichnung in einer Veröffentlichung des United Kingdom Hydrographic Office. Weblinks (englisch
Cove Rock by Claude J, u.a. () [WPD17/C98/87355]
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Peresypkin () ist der Familienname folgender Personen: Iwan Terentewitsch Peresypkin (1904–1978), sowjetischer General und Volkskommissar Oleg Gerassimowitsch Peresypkin (* 1935), sowjetischer und russischer Diplomat Wladimir Fjodorowitsch Peresypkin (1914–2004), sowjetischer Wissenschaftler, Rektor der ukrainischen Landwirtschaftsakademie
Peresypkin by Tiem Borussia 73, u.a. () [WPD17/P98/42539]
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bulgarisch-rumänischen Träger des Sankt-Stanislaus-Ordens Ion D. H. Bacaloglu ab. Elenas Vorfahren wurden erstmals 1826 in Bukarest erwähnt. Sie stammten aus dem Fürstentum Walachei und hatten mit Land spekuliert. Elenas Vater war der Bukarester Zivilverwalter Alexandru Bacaloglu (1845–1915), verwandt mit dem Wissenschaftler Emanoil Bacaloglu. Ihre Mutter war Sofia G. Izvoreanu (1854–1942). Elenas Geschwister waren Constantin Bacaloglu (1871–1942), ein Arzt, der an der an der Universität Alexandru Ioan Cuza Iași studiert hatte, Victor Bacaloglu (1872–1945), ein Ingenieur, Schriftsteller und Journalist und George (Gheorghe
Elena Bacaloglu by Aka, u.a. () [WPD17/E99/05485]
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Der Corral Point ist eine felsige Landspitze, die den südwestlichen Ausläufer von Moe Island im Archipel der Südlichen Orkneyinseln bildet. Wissenschaftler der britischen Discovery Investigations nahmen 1933 eine grobe Vermessung vor. Der Falkland Islands Dependencies Survey benannte sie im Zuge eigener Vermessungen im Jahr 1947. Namensgebend ist das Walfangunternehmen Corral im norwegischen Bergen, eine Zweigniederlassung einer im chilenischen Corral ansässigen Fanggesellschaft
Corral Point by Jamiri, u.a. () [WPD17/C98/84763]
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Die Cornwall Peaks sind zwei markante und bis zu hohe Berge auf Südgeorgien. Sie ragen 4 km südwestlich der Fortuna Bay auf der Westflanke des König-Gletschers auf. Wissenschaftler der britischen Discovery Investigations, die im Jahr 1929 Vermessungen der Fortuna Bay vornahmen, gaben einem Berg in der Umgebung den Namen Cornwall Peak. Dem South Georgia Survey gelang es bei seiner Vermessungskampagne zwischen 1951 und 1952 nicht, diesen zu identifizieren
Cornwall Peaks by Jamiri, u.a. () [WPD17/C98/84524]
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Mandible Cirque. Das Advisory Committee on Antarctic Names benannte ihn 2005 nach Daniel P. Costa von der University of California, Santa Cruz, der ab 1977 Studien zu den Robbenbeständen am McMurdo-Sund, auf Südgeorgien und der Livingston-Insel betrieb sowie als leitender Wissenschaftler im Rahmen des GLOBEC-Programms (Global Ocean Ecosystem Dynamics) an zwei Fahrten des Eisbrechers Nathaniel B. Palmer im antarktischen Winter der Jahre 2001 und 2002 teilnahm. Weblinks (englisch) Costa Spur auf geographic.org (englisch)
Costa Spur by Jamiri, u.a. () [WPD17/C98/86086]
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und befasste sich weiter mit Neutronenphysik. Die von ihm gesammelten Daten über Neutronen-Wirkungsquerschnitte wurden in einem Report gesammelt, dessen Veröffentlichung ein wichtiger Teil des internationalen Informationsaustauschs bei der Atomic Peace Conference in Genf 1955. Er knüpfte internationale Verbindungen zu sowjetischen Wissenschaftlern und hielt Vorlesungen im Auftrag des US Information Service in Dänemark, England, Deutschland, den Niederlanden und Finnland. 1953/54 war er Fulbright Gastprofessor in Oxford. Er war 1945 Mitglied eines Komitees unter James Franck, das im Auftrag von Arthur Compton Empfehlungen
Donald J. Hughes by Fossiy, u.a. () [WPD17/D98/98160]
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Art innerhalb der Spitzmausmaulwürfe (Gattung Uropsilus) eingeordnet, die aus vier Arten besteht und den Maulwürfen zugeordnet wird. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung erfolgte durch Oldfield Thomas im Jahr 1922, der die Art anhand von Individuen aus dem Hochgebirge von Yunnan beschrieb. Einige Wissenschaftler ordnen die Form dem Chinesischen Spitzmausmaulwurf (Uropsilus gracilis) als Unterart zu, andere erkennen sie jedoch als eigene Art an. Innerhalb der Art werden keine Unterarten unterschieden. Gefährdung und Schutz Die Art wird von der International Union for Conservation of Nature
Yunnan-Spitzmausmaulwurf by DagdaMor, u.a. () [WPD17/Y92/39677]
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Judentum“) sollte entweder Konsens stiften oder dessen Schicksal regimefernen Gesellschaftsgruppen als Warnung dienen. Ab 1936 wurde in Italien eine antijüdische Stimmung durch die Presse geschürt und im Sommer 1938 wurde durch die von Mussolini beförderte Veröffentlichung des Manifests der rassistischen Wissenschaftler , eine pseudowissenschaftliche Begründung für die Überlegenheit der europäischen arischen Rassen, die Reinheit der italienischen Rasse und für antisemitische Maßnahmen geliefert. Rassengesetze Königreich Italien [[Datei:Difesa della Razza.jpg|mini|Darstellung zum Rassengesetz, erschienen in La difesa della razza, November 1938
Italienische Rassengesetze by Goesseln, u.a. () [WPD17/I98/49098]
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angenehme Umarmung Dir verbunden hat ... die erwiesener Maßen dem Stand nach nicht gleichgestellt war, zur rechtmäßigen Gattin werde und die Söhne ... die Rechtstellung von Erben erlangen“ . Buch V, VIII, IX (1–14) – magister officiorum – 523 bis 527 Der Konsul und spätantike Wissenschaftler Boethius wurde 522 zum magister officiorum ernannt . Schon 523 verlor er sein Amt und Cassiodorus wurde sein Nachfolger . Im Buch V sind 42 Dokumente aus dieser zweiten Amtszeit Cassiodorus’ von 523 bis zum Tod Theoderichs (526) gesammelt. Es wurde Cassiodorus
Variae (epistulae) by Girus, u.a. () [WPD17/V97/95262]
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Katastropheneinsätzen die Exekutive, die Feuerwehren und sonstige Rettungsorganisationen. Wissenschaft und Umweltschutz Der TSVÖ hilft aktiv bei der Bewahrung, Wiederherstellung und Überwachung eines natürlichen und gesunden Lebensraumes im Sinne des Umweltschutzes mit. Um dies zu ermöglichen, hat er ein Team von Wissenschaftlern zusammengestellt, die die Bereiche Süßwasserbiologie/Limnologie, Meeresbiologie, UW-Archäologie und Umweltschutz abdecken. Einzelnachweise
Tauchsportverband Österreichs by Aka, u.a. () [WPD17/T98/85150]
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Politiker Converse, Philip E. (1928–2014), amerikanischer Soziologe und Wahlforscher Conversi, Fabio (* 1950), italienischer Kameramann und Filmproduzent Conversi, Spartaco (1916–1989), italienischer Schauspieler Convertino, Michael (* 1953), US-amerikanischer Komponist, Musiker und Sänger Convey, Bobby (* 1983), US-amerikanischer Fußballspieler Convit, Jacinto (1913–2014), venezolanischer Arzt und Wissenschaftler Conw Conway Morris, Simon (* 1951), britischer Paläontologe Conway, Agnes (1885–1950), britische Historikerin und Archäologin, die im Nahen Osten arbeitete (1929–1936) Conway, Anne (1631–1679), englische Philosophin Conway, Arthur William (1875–1950), irischer Mathematiker und Physiker Conway, Carmel, irische Sängerin Conway, Damian (* 1964
Liste der Biografien/Con by APPERbot, u.a. () [WPD17/L99/52801]
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von ihm initiierten Instituts für Metallurgie der AN-SSSR in Moskau. In der AN-SSSR wurde er Vizevorsitzender des Rats zur Koordinierung der wissenschaftlichen Aktivitäten der Akademien der Unionsrepubliken und den Filialen der AN-SSSR. 1940 übernahm er die Führung einer Planungsgruppe von Wissenschaftlern für den Aufbau des neuen Stahlkombinats in Tscherepowez (bis 1946). Bardin reiste dorthin mit einem Spezialwagon, den zu Beginn des Deutsch-Sowjetischen Krieges der deutsche General Paulus benutzte (jetzt im Museum in Tscherepowez). Während des Krieges leitete Bardin die Ural-Filiale der
Iwan Pawlowitsch Bardin by Koyaanisqatsi01, u.a. () [WPD17/I98/26223]