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Türkân Akyol (* 12. Oktober 1928 in Istanbul) ist eine türkische Politikerin, Ärztin und Wissenschaftlerin. Sie war die erste weibliche Ministerin und Universitätsrektorin in der Türkei. Akademische Laufbahn Akyol schloss 1947 die Erenköy Mädchenschule in Istanbul ab. Anschließend studierte sie Medizin an der Universität Ankara, wo sie 1953 ihren Universitätsabschluss machte. Spezialisiert auf Pneumologie , verfolgte
Türkân Akyol by Köhl1, u.a. () [WPD17/T98/87771]
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er dem Hetärismus dennoch zuschreibt, zum Ausdruck. Bachofens Mutterrechtstheorie stützt sich durchgehend auf solche Erzählungen. Die Anzahl seiner angeführten Beispiele ist beachtlich. Rezeptionen Mit der menschlichen Entwicklungsgeschichte und der Idee einer weiblich dominierten Vergangenheit befassten sich neben Bachofen auch andere Wissenschaftler (z.B. Lafiteau 1724, McLennan 1865, Lubbock 1870). Allerdings war er der einzige, der ein evolutionistisches Modell entwickelte, das auf der Geschlechterordnung gründet. Wenige Jahre nach dem Erscheinen des „Mutterrechts“ publizierte der Richter Albert Hermann Post (1839-1895) sein Werk Die
Hetärismus by Jaellee, u.a. () [WPD17/H99/00770]
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geeignete Habitat und damit den Bestand der Art. Zusätzlich ist der Harvey-Rotducker eine begehrte Jagdbeute, die häufig mit Fallen und Haushunden erlegt wird. Ende des 20. Jahrhunderts wurde der Gesamtbestand auf rund 20.000 Individuen geschätzt, was aber nach Merinung einiger Wissenschaftler die untere Grenze darstellt, neuere Zahlen liegen nicht vor. Im Verbreitungsgebiet gibt es einige Nationalparks und andere Naturschutzgebiete, etwa der Mount-Kenya-Nationalpark, der Kilimandscharo-Nationalpark, der Lake-Manyara-Nationalpark und der Bale-Mountains-Nationalpark. Die IUCN listet den Harvey-Rotducker aufgrund des recht großen Verbreitungsgebiets als „nicht
Harvey-Rotducker by Aka, u.a. () [WPD17/H99/01842]
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retuschiert“. Auf Seite 154 ist ein Bild von SRF. Le fraternità universali: la linea Raynaud de la Ferrière, in Cesnur. CESNUR ist das Zentrum für Studien von Neue Religionen und wurde im Jahr 1988 in Italien von einer Gruppe von Wissenschaftlern gegründet. Vorsitzender derzeit ist Professor Luigi Berzano, Soziologe an der Universität Turin. CESNUR Direktor ist Professor Massimo Introvigne. Der Text stellt die GUB auf die gleiche Klassifizierung mit Szekely und die „Neue Akropolis“ Bewegung, und mentioniert einige Dissidenten Bewegungen der
Große Universelle Bruderschaft by Wikinger08, u.a. () [WPD17/G99/08666]
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Burger ist nicht im Einzelhandel erhältlich. Impossible Foods arbeitet auch an pflanzlichen Produkten, die Huhn, Schweinefleisch, Fisch und Milchprodukte nachbilden. Am 6. November 2016 gab Impossible Foods kostenlos Impossible Burgers in San Francisco auf einer Werbeveranstaltung aus. Technologie Impossible Foods Wissenschaftler entdeckten, dass Häm ein Schlüsselfaktor ist, wie Fleisch sich verhält. Häm bzw. Hämoglobin ist das Molekül, das Blut seine rote Farbe gibt und hilft, Sauerstoff in lebenden Organismen zu tragen. Das Häm-Protein ist im Tiermuskel sehr reichlich vorhanden, findet sich
Impossible Foods by 134.147.173.70, u.a. () [WPD17/I97/83729]
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komplexen, wohlschmeckenden Geschmack von Fleisch zu liefern. Um Häm-Protein aus pflanzlichen Quellen zu produzieren, entwickelt Impossible Foods eine Hefe und verwendet einen Fermentationsprozess, der dem Brühverfahren sehr ähnlich ist, das verwendet wird, um einige Arten von Bier herzustellen. Impossible Foods 'Wissenschaftler entwickelten auch alle wichtigen Komponenten der tierischen Fleisch Textur - Muskel, Bindegewebe und Fett - mit Zutaten ausschließlich aus Pflanzen. Um das Fett in Hamburgern aus Kühen zu replizieren, verwendet Impossible Foods 'pflanzlichen Burger Flecken von Kokosfett, die mit gemahlenem Grundstruktur-Weizen und
Impossible Foods by 134.147.173.70, u.a. () [WPD17/I97/83729]
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durch Markus Wolf als Dokumentation für die Nachwelt aufgezeichnet. Diese Sequenzen, in denen ein bescheidener, kluger Mann voller menschlicher Wärme über seine Taten, Motive und Haltungen spricht, sind spannend und berührend. Vor allen Dingen besteht der Film aus Interviews mit Wissenschaftlern, Freunden und Zeitzeugen. So sind u. a. der amerikanische Physiker Julius Robert Oppenheimer, Albert Einstein, Niels Bohr, der englische Nobelpreisträger Nevill Francis Mott, der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker, der Wissenschaftler Robert Jungk aus Salzburg, die Schriftstellerin Ruth
Väter der tausend Sonnen by 2003:A:23E:B486:F5AF:8269:2BE9:4577, u.a. () [WPD17/V97/43985]
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Dingen besteht der Film aus Interviews mit Wissenschaftlern, Freunden und Zeitzeugen. So sind u. a. der amerikanische Physiker Julius Robert Oppenheimer, Albert Einstein, Niels Bohr, der englische Nobelpreisträger Nevill Francis Mott, der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker, der Wissenschaftler Robert Jungk aus Salzburg, die Schriftstellerin Ruth Werner, der Generalleutnant und Friedensforscher Wolf von Baudissin und Klaus Fuchs-Kittowski zu sehen. Produktion Väter der tausend Sonnen wurde unter dem Arbeitstitel Atomforscher auf ORWO-Color gedreht und mit historischen Schwarzweißfilm-Ausschnitten ergänzt. Er hatte
Väter der tausend Sonnen by 2003:A:23E:B486:F5AF:8269:2BE9:4577, u.a. () [WPD17/V97/43985]
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Petro Iwanowytsch Cholodnyj (; * in Perejaslaw, Gouvernement Poltawa, Russisches Kaiserreich; † 7. Juni 1930 in Warschau, Polen) war ein ukrainischer Künstler, Wissenschaftler und Politiker. Leben Petro Cholodnyj besuchte das 4. Gymnasium in Kiew und während der letzten zwei Schuljahre absolvierte er Abendkurse in der Zeichenschule von Mykola Muraschko, wo er seine künstlerische Ausbildung erhielt. 1897 schloss er an der Universität Kiew sein
Petro Cholodnyj by Berihert, u.a. () [WPD17/P98/59340]
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Die Historische Kommission für die böhmischen Länder (HKBL, tschechisch: Historická komise pro dějiny českých zemí) ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein von Wissenschaftlern, die sich mit der Landesgeschichte der böhmischen Länder befassen, was dem Bereich der Tschechischen Republik und der ehemaligen habsburgischen Länder Böhmen, Mähren, Schlesien und Österreichisch-Schlesien entspricht. Ihr Sitz ist in Heidelberg. Sie wurde 1954 als Historische Kommission der Sudetenländer gegründet
Historische Kommission für die böhmischen Länder by Diopuld, u.a. () [WPD17/H98/91729]
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Horst Glassl, Monika Glettler, Frank Hadler, Peter Haslinger, Peter Hilsch, Rudolf Jaworski, Michaela Marek, Stefan Samerski, Heribert Sturm (Gründungsmitglied), Tatjana Tönsmeyer, Martin Schulze Wessel, Thomas Winkelbauer und Volker Zimmermann. Zu den Gründern in den 1950er Jahren gehörten auch Historiker und Wissenschaftler wie Anton Altrichter, Hermann Aubin, Anton Blaschka, Josef Blau, Josef Hanika, Josef Hemmerle, Karl Gottfried Hugelmann, Emil Lehmann (Volkskundler), Eugen Lemberg, Josef März, Theodor Mayer, Friedrich Metz, Karl Valentin Müller, Josef Nadler, Kurt Oberdorffer, Theodor Oberländer, Friedrich Panzer, Hermann Raschhofer
Historische Kommission für die böhmischen Länder by Diopuld, u.a. () [WPD17/H98/91729]
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Die Historische Kommission für Thüringen (HKTh) ist ein eingetragener Verein von Wissenschaftlern, die sich mit der Landesgeschichte von Thüringen befassen. Ihr Sitz ist in Erfurt, wo sie 1991 als Gelehrtengesellschaft im Augustinerkloster gegründet wurde. Die Geschäftsstelle befindet sich am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Arbeit wird vom Land Thüringen unterstützt. Sie
Historische Kommission für Thüringen by Diopuld, u.a. () [WPD17/H98/91681]
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Die Historische Kommission für Sachsen-Anhalt ist ein eingetragener Verein von Wissenschaftlern und Institutionen, die sich mit der Landesgeschichte von Sachsen-Anhalt befassen, sowohl in Forschung als auch in der Vermittlung in der Öffentlichkeit. Als solche entspricht sie anderen landesgeschichtlichen Historischen Kommissionen in Deutschland. Sie wurde 1990 gegründet und sieht sich in der
Historische Kommission für Sachsen-Anhalt by Diopuld, u.a. () [WPD17/H98/91658]
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Research Station (BIRS) for Mathematical Innovation and Discovery wurde 2003 eingerichtet. Als unabhängiges Forschungsinstitut für Mathematik dient es als nordamerikanisches Gegenstück zum in Europa angesiedelten Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach. Das unter der Abkürzung BIRS bekannte Forschungsinstitut beherbergt jedes Jahr ca. 2000 Wissenschaftler, um diesen wissenschaftliche Zusammenarbeit in der Mathematik und in mathematiknahen Wissenschaften zu ermöglichen. Forschungstätigkeit Im BIRS wird entweder im Bereich der reinen Mathematik, der angewandten Mathematik oder in anderen Wissenschaftsfeldern im Bereich ihrer Überschneidung mit der Mathematik geforscht. Es gibt
Banff International Research Station by Giftmischer, u.a. () [WPD17/B99/04204]
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Lounge, eine Bibliothek und Arbeitsmöglichkeiten für kleinere Gruppen. Das andere Gebäude, der TransCanada PipeLines Pavilion, beherbergt Verwaltungsbüros, zwei Hörsäle und eine Reihe Räume für Arbeit oder Besprechungen in kleineren Gruppen. Als Teil des Banff Centre Campus bietet BIRS den teilnehmenden Wissenschaftlern vollen Zugang zu allen Einrichtungen und Dienstleistungen des Banff Centre. Die Intention hinter dieser Ortswahl ist die Schaffung einer Atmosphäre, in der Wissenschaftler ihrem Alltag entkommen können um sich ohne Ablenkungen völlig in ihre Forschungen zu versenken. Das Konzept des
Banff International Research Station by Giftmischer, u.a. () [WPD17/B99/04204]
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für Arbeit oder Besprechungen in kleineren Gruppen. Als Teil des Banff Centre Campus bietet BIRS den teilnehmenden Wissenschaftlern vollen Zugang zu allen Einrichtungen und Dienstleistungen des Banff Centre. Die Intention hinter dieser Ortswahl ist die Schaffung einer Atmosphäre, in der Wissenschaftler ihrem Alltag entkommen können um sich ohne Ablenkungen völlig in ihre Forschungen zu versenken. Das Konzept des BIRS wird von Wissenschaftlern mit dem des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach oder mit dem des Schloss Dagstuhl – Leibniz-Zentrums für Informatik verglichen. Automatische Vortragsaufzeichnung Im
Banff International Research Station by Giftmischer, u.a. () [WPD17/B99/04204]
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allen Einrichtungen und Dienstleistungen des Banff Centre. Die Intention hinter dieser Ortswahl ist die Schaffung einer Atmosphäre, in der Wissenschaftler ihrem Alltag entkommen können um sich ohne Ablenkungen völlig in ihre Forschungen zu versenken. Das Konzept des BIRS wird von Wissenschaftlern mit dem des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach oder mit dem des Schloss Dagstuhl – Leibniz-Zentrums für Informatik verglichen. Automatische Vortragsaufzeichnung Im Jahre 2012 installierte das BIRS ein vollautomatisches System zur Aufzeichnung der Vorträge. Dieses System ermöglicht das Streaming und die Aufzeichnung von
Banff International Research Station by Giftmischer, u.a. () [WPD17/B99/04204]
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Die Infectious Diseases Society of America (IDSA) ist eine medizinische Organisation in den USA für Mediziner, Wissenschaftler und Mitarbeiter des Gesundheitswesens auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten. Sie wurde 1963 gegründet (Hauptinitiator war Maxwell Finland) und hat ihren Sitz in Arlington (Virginia). Sie haben rund 9000 Mitglieder (2016). Sie setzen sich für die Entwicklung neuer Antibiotika ein und
Infectious Diseases Society of America by MTheiler, u.a. () [WPD17/I96/73469]
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miniatur|Das Ghafurow-Museum Das Ghafurow-Museum ist ein Museum in der Stadt Ghafurow. Es hat Republikstatus und widmet sich dem tadschikischen Politiker und Wissenschaftler Bobodschon Ghafurow. Gezeigt werden Dokumente aus seinem Leben. Das Museum wurde 1998 eröffnet. Es ist das erste Museum, das von der Regierung der unabhängigen Republik Tadschikistan gegründet wurde. Literatur Саъдиев Ш.С., Шарифзода Ф. История создания и деятельности республиканского музея
Ghafurow-Museum by Wheeke, u.a. () [WPD17/G98/53922]
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mini|Robert W. Gore (2005) Robert W. Gore (* 15. April 1937 in Salt Lake City) ist ein US-amerikanischer Ingenieur und Wissenschaftler, Erfinder und Geschäftsmann, der zusammen mit seinem Vater Bill Gore das Gore-Tex, eine wasserundurchlässige aber dampfdiffusionsoffene Membran aus Polytetrafluoroethylen (PTFE), erfand. Gore besuchte die University of Delaware und promovierte an der University of Minnesota im Fach Chemieingenieurwesen. Als Student in
Robert W. Gore by Chewbacca2205, u.a. () [WPD17/R98/65433]
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Snyder, 1904) (Typusart) Ascension-Zwergkaiserfisch, Centropyge resplendens Lubbock & Sankey, 1975 Systematik File:Centropyge acanthops Réunion.JPG Xiphypops wurde 1922 durch den US-amerikanischen Ichthyologen David Starr Jordan beschrieben und bildet eine monophyletische Klade innerhalb der paraphyletischen Gattung Centropyge . Nach Ansicht einiger Wissenschaftler sollte Xiphypops deshalb Gattungsstatus erhalten. Das folgende Kladogramm zeigt die Position von Xiphypops innerhalb der Pomacanthidae und die Paraphylie von Centropyge: Literatur Michelle Gaither, Jennifer K. Schultz, David R. Bellwood, Richard L. Pyle, Joseph D. DiBattista, Luiz A. Rocha, Brian
Xiphypops by Haplochromis, u.a. () [WPD17/X80/94429]
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Antoine Ricouart d’Hérouville (* 1713 in Paris; † 1782 ebenda), comte d'Hérouville, Lieutenant-général des armées du Roi war ein hochrangiger Militär und Wissenschaftler des XVIII. Jahrhunderts. Leben Antoine de Ricouart war der einzige Sohn von Jacques-Antoine de Ricouart (1682–1760), chevalier und marquis d’Hérouville und der Marie-Gabrielle Nivelle de la Chaussée. Die Familie stammte aus dem Vexin. In der Nähe von Rouen gehörten
Antoine Ricouart d’Hérouville by Kurator71, u.a. () [WPD17/A98/82749]
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von Bedeutung sind. Die beiden Teilbände des dritten Bandes enthalten umfangreiche und sorgfältig aufbereitete Indices, die eine vielseitige wissenschaftliche Nutzung des Werkes erst ermöglichen. Jede einzelne Inschrift ist mit einer Nummer versehen. Die Inscriptiones Latinae Selectae richten sich sowohl an Wissenschaftler, denen sie als Auswahlausgabe bedeutender epigraphischer Quellen dienen sollen, als auch an Schüler (wobei die im 19. Jahrhundert noch üblichere fundierte humanistische Schulbildung vorausgesetzt wurde). Entsprechend sind die Inschriften durch den Herausgeber mit Satzzeichen versehen worden und zumindest die unüblicheren
Inscriptiones Latinae selectae by DerMaxdorfer, u.a. () [WPD17/I97/31561]
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des Stifts St. Paul 1786: Adolf Bäuerle, österreichischer Schriftsteller 1787: Johann Gottlob von Quandt, deutscher Kunsthistoriker und Kunstmäzen 1794: Theobald Böhm, deutscher Flötist und Flötenbaumeister 120px|miniatur|Carl Justus Heyer (* 1797) 1797: Carl Justus Heyer, deutscher forstlicher Praktiker, Lehrer und Wissenschaftler 1797: Per Ulrik Kernell, schwedischer Schriftsteller 1798: Giuditta Pasta, italienische Opernsängerin 1799: Peter Joseph Rottmann, deutscher Mundartdichter aus dem Hunsrück 19. Jahrhundert 1802: Elias Lönnrot, finnischer Mediziner 1806: Isambard Kingdom Brunel, britischer Ingenieur 1816: Charles Eugène Delaunay, französischer Mathematiker und
9. April by BlackSophie, u.a. () [WPD17/900/06154]
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1557: Mikael Agricola, finnischer Theologe und Reformator 1591: Aemilia von Sachsen, Frau des Ansbacher Markgrafen Georg des Frommen 1613: Johannes Caselius, deutscher Humanist, Jurist und Philologe miniatur|120px|Francis Bacon († 1626) 1626: Francis Bacon, englischer Philosoph, Staatsmann, Autor und als Wissenschaftler Wegbereiter des Empirismus 1693: Roger de Bussy-Rabutin, französischer General und Schriftsteller 1712: Giuseppe Archinto, italienischer Kardinal 1722: Charles Spencer, 3. Earl of Sunderland, englischer Politiker und Staatsmann 1727: Thomas von Westen, norwegischer Missionar 1747: Leopold I., Fürst von Anhalt-Dessau, Heerführer
9. April by BlackSophie, u.a. () [WPD17/900/06154]