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Livingston-Insel im Archipel der Südlichen Shetlandinseln. Er ragt 1 km nordwestlich bis westlich des Burdick Peak, 620 m südsüdöstlich des Rezen Knoll und 3,86 km ostsüdöstlich des Aleko Rock sowie 4,75 km östlich bis nördlich des Sinemorets Hill auf. Bulgarische Wissenschaftler nahmen zwischen 1995 und 1996 Vermessungen vor und benannten ihn in Anlehnung an seine geografische Lage zum Burdick Peak. Dessen Namensgeber ist der US-Amerikaner Christopher Burdick († 1831), der als Kapitän des Schoners Huntress aus Nantucket die Südlichen Shetlandinseln zwischen 1820
Burdick West Peak by Olaf Studt, u.a. () [WPD17/B97/81373]
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Sinemorets Hill, 1,5 km nordöstlich des Willan-Nunatak und ebenfalls 1,5 km nordwestlich des Plíska Ridge auf. Der kleine Gipfel ist steilwandig und am Süd- sowie Nordhang zum Teil eisfrei. Mit dem Willan-Nunatak ist er über einen flachen Bergsattel verbunden. Bulgarische Wissenschaftler nahmen zwischen 1995 und 1996 Vermessungen vor und benannten ihn in Anlehnung an seine geografische Lage zum Burdick Peak. Dessen Namensgeber ist der US-Amerikaner Christopher Burdick († 1831), der als Kapitän des Schoners Huntress aus Nantucket die Südlichen Shetlandinseln zwischen 1820
Burdick South Peak by Jamiri, u.a. () [WPD17/B97/81353]
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Die Web Science Conference (ACM WebSci) ist eine seit 2009 jährlich stattfindende Konferenz, zum Thema Webwissenschaft. Es werden nicht nur Informatiker, sondern ebenso Wissenschaftler aus angrenzenden Bereichen eingeladen. Abgehaltene Konferenzen Siehe auch Web Science Trust Einzelnachweise Homepage der WebSci2016
Web Science Conference by ITman10, u.a. () [WPD17/W96/40030]
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Arbeit auf die Formulierung grundlegender Prinzipien des europäischen Urheberrechts und deren Niederschrift in einem zu richten. Die Projektverantwortlichen – die Universitätsprofessoren Antoon Quaedvlieg (Radboud-Universität Nijmegen), P. Bernt Hugenholtz (Universität von Amsterdam) und Dirk Visser (Universität Leiden) – luden zu diesem Zweck weitere Wissenschaftler zur Teilnahme ein. Dem Redaktionsausschuss (), von dem der ausgearbeitet wurde, gehörten schließlich neben den drei Begründern auch die Professoren Lionel Bently (Centre for Intellectual Property and Information Law, University of Cambridge), Thomas Dreier (Institut für Informations- und Wirtschaftsrecht, Universität Karlsruhe
Wittem-Projekt by Altsprachenfreund, u.a. () [WPD17/W96/66380]
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und fertigt Anlagen für die industrielle Vakuumbeschichtung unter anderem von Glas, Wafer und Kunststofffolie. Es gilt als Weltmarktführer insbesondere im Anlagenbau für großflächige Architekturglasbeschichtung und Dünnschicht-Photovoltaik. Geschichte Die Von Ardenne Anlagentechnik GmbH wurde 1991 aus dem vom deutschen Wissenschaftler und Erfinder Manfred von Ardenne gegründeten Dresdner Forschungsinstitut Manfred von Ardenne ausgegründet und 2013 in Von Ardenne GmbH umfirmiert. Struktur, Mitgliedschaften und Produkte Die Von Ardenne GmbH befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum der Familie von Ardenne. Der Konzern
Von Ardenne (Unternehmen) by 212.111.238.106, u.a. () [WPD17/V91/32836]
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ist der Standort eines Biotech-Unternehmens namens Eloxxy. Dieses Unternehmen ist in der Hand von Eugene und Jill, die sie vor Ort treffen und deren Verschwinden aus den Staaten nun aufgeklärt wird. Von den USA aus haben Jill und Eugene mehrere Wissenschaftler angeheuert, die für sie in Montes Claros an einem privaten, illegalen Forschungsprojekt arbeiten. Was dort erschaffen wird, ist ein genetisch manipuliertes Virus, das kommenden Generationen von Menschen automatisch die genetischen Voraussetzungen verleiht, Designerbabys zu produzieren. Der Plan ist, das Virus
Helix – Sie werden uns ersetzen by Horst Gräbner, u.a. () [WPD17/H97/19985]
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Palkin ist der Name von Aron Palkin, KGB-Agent Erkemen Matynovich Palkin (1934–1991), russischer Schriftsteller Eugene Palkin, (* 1953), russischer Wissenschaftler Ksenia Palkina Ulukan (* 1989), kirgisische Tennisspielerin Nicholas Palkin, (1913–1990), sowjetischer Soldat Sergei Palkin (Manager), (* 1971), ukrainischer Sportmanager Sergei Palkin (Eishockeyspieler) (* 1981), russischer Eishockeyspieler Stanislaw Palkin, kasachischer Eisschnellläufer Wjatscheslaw Palkin (1935–2008), ukrainischer Künstler, 2003 Preisträger des Taras-Schewtschenko-Preis Außerdem ist es der
Palkin by Aka, u.a. () [WPD17/P96/39590]
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Erklärung von Positionen in den Schatullrechnungen zur Verfügung steht. Auch der Kunsthistoriker C. F. Förster verwendete die Schatullrechnungen und vor allem die Informationen aus den Journalen als Basis wissenschaftlicher Arbeiten. Schon vor der Digitalisierung der Schatullrechnungen im Jahr 2011 zogen Wissenschaftler einzelne Teile für Nachforschungen heran. So bezeichnete der Direktor des Hohenzollernmuseums im heute nicht mehr existierenden Schloß Monbijou, Arnold Hildebrand, im Jahr 1942 die in den Schatullrechnungen genannten Preise für die Anschaffung von Gemälden als aufschlussreich. Walter Stengels beschäftigte sich
Schatullrechnungen Friedrichs des Großen by CyclePenguin, u.a. () [WPD17/S98/06964]
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die Edition der Abrechnungen das Bild Friedrichs schärfer zeichnen oder gar verändern würde: „Die Analyse der Schatullrechnungen des Herrschers zeigt, dass er gar nicht so spartanisch wie bisher angenommen gelebt hat, sondern es sich auch durchaus gut gehen ließ.“ Weitere Wissenschaftler und Journalisten stellten fest, dass die Auswertung der Schatullrechnungen ergebe, dass der König nicht so bescheiden gewesen sei, wie es viele seiner Biografen der Nachwelt erklärten. Die veröffentlichten Details kratzten an der Legende von dem Asketen, der Friedrich niemals gewesen
Schatullrechnungen Friedrichs des Großen by CyclePenguin, u.a. () [WPD17/S98/06964]
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sie Mitarbeiterin in der von Josef Weninger gegründeten erbbiologischen Arbeitsgemeinschaft, die die Vererbung der morphologischen Merkmale des Menschen erforschen wollte. Weninger spezialisierte sich in dieser Zeit auf die menschlichen Hautleistensysteme und ihre Vererbung. Diese Arbeit sollte ihr späteres Renommee als Wissenschaftlerin begründen. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten beendete die wissenschaftliche Karriere der Weningers zunächst. Weninger selbst durfte nicht mehr arbeiten, ihr Mann wurde als Gatte einer „Volljüdin“ im Sinne der Nürnberger Rassegesetze zwangsverrentet. Dank der Intervention von Kollegen und Freunden wie Viktor
Margarete Weninger by Fleanc, u.a. () [WPD17/M97/69343]
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der European Anthropological Association. Schriften Fingerabdrücke von zentralafrikanischen Batwa-Pygmoiden des Kivu-Gebietes. Frankfurt/New York 2003, 1937 Das Vorkommen der Vierfingerfurche bei asiatischen und afrikanischen Kleinwüchsigen sowie bei einer europäischen Vergleichsgruppe. Springer-Verlag, Wien 1953 Literatur Brigitta Keintzel, Ilse Erika Korotin (Hrsg.): Wissenschaftlerinnen in und aus Österreich. Leben – Werk – Wirken . Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2002, S. 809–812 E. Reuer: Frau Professor Margarete Weninger zum 80. Geburtstag. In: Anthropologischer Anzeiger, Jahrg. 35, H. 2/3 (März 1976), S. 225f. Einzelnachweise Brigitte Fuchs:Rasse, Volk, Geschlecht
Margarete Weninger by Fleanc, u.a. () [WPD17/M97/69343]
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3. Februar 1899 in Monaca; † 23. August 1991 in St. Louis ) war eine US-amerikanische Anthropologin. Leben Trotter studierte Zoologie und Physiologie am Mount Holyoke College und schloss ihr Studium 1920 mit einem Bachelor of Arts ab. Anschließend arbeitete sie als Wissenschaftlerin in der Anatomie der School of Medicine an der Washington University in St. Louis. 1921 erlangte sie den Master-Abschluss, wurde 1924 in Anatomie promoviert und arbeitete dann als Dozentin für Anatomie. 1925/26 konnte sie mit einem National Research Council Fellowship
Mildred Trotter by M2k~dewiki, u.a. () [WPD17/M97/70967]
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Goodall von den Ereignissen des Schimpansenkriegs berichtete, wurde ihren Schilderungen von natürlich auftretenden Kriegen zwischen Schimpansen nicht immer Glauben geschenkt. Die wissenschaftlichen Modelle dieser Zeit gingen davon aus, dass es praktisch keine Überlappungen von menschlichem und tierischem Verhalten gebe. Einige Wissenschaftler warfen ihr exzessiven Anthropomorphismus vor; andere unterstellten, dass ihre Anwesenheit sowie ihre Gewohnheit die Tiere zu füttern den gewaltsamen Konflikt in einer sonst friedlichen Gesellschaft erst ausgelöst hätten. Spätere weniger invasive Forschungen bestätigen jedoch, dass es in Schimpansengruppen auf natürliche
Schimpansenkrieg von Gombe by Aka, u.a. () [WPD17/S98/07214]
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Bakterien auf darmlosen Meereswürmern, und konnte nachweisen, dass diese zwei Symbionten beherbergen. Nach Veröffentlichung ihrer Post-Doc-Forschung 1995 kehrte Dubilier gemeinsam mit ihrem deutschen Ehemann, einem orthopädischen Chirurgen, nach Deutschland zurück. 1996 wurde ihre Bewerbung beim Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie als Wissenschaftlerin der Molecular Ecology Group angenommen. Für die Geburt ihres Kindes nahm sie 1997 Elternzeit. Von 1997 bis 2001 widmete sie sich im MPI-MM dem DFG-Projekt, Evolution of symbioses between chemoautotrophic bacteria and gutless marine worms. Ab 2001 wurde Dubilier zur
Nicole Dubilier by Aka, u.a. () [WPD17/N95/00197]
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diese Maßnahme zahlreiche Katzenhalter zur eigenen finanziellen Entlastung ihre Tiere einfach auswildern würden, was zu einer dramatischen Zunahme und unkontrollierten Vermehrung freilebender Katzen führe; das Problem also damit erst verschärft würde. Als Erfolg versprechender für den Vogelschutz wurden darum durch Wissenschaftler andere Maßnahmen wie Stubenarrest in den Brutmonaten, Kastration und früher auch die Krallenbeschneidung gesehen. Rationierung von Futtermitteln Zu große Populationen, sodass Futtermittel in Notzeiten knapp wurden und rationiert werden mussten, wurden zuletzt im Ersten Weltkrieg als Problem wahrgenommen. Die Besteuerung
Katzensteuer by Enyavar, u.a. () [WPD17/K96/95641]
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Richtigstellung veröffentlichen. Eine juristische Auseinandersetzung zwischen Archäologen und dem Umatilla-Stamm über ein Skelett mit dem Spitznamen Kennewick-Mann wurde von 60 Minutes am 25. Oktober 1998 aufgegriffen. Der Stamm empfand die Darstellung von 60 Minutes als stark einseitig zu Gunsten der Wissenschaftler, da wichtige Argumente aus dem Native American Graves and Repatriation Act nicht berücksichtigt wurden. Der Bericht konzentriere sich vor allem auf die rassistische Aspekte der Kontroverse und stellte die Souveränität der indigenen Bevölkerungsgruppen in Frage. Die umstrittenen Teile des Berichtes
60 Minutes by Nolispanmo, u.a. () [WPD17/634/92675]
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609 v. Chr.; † frühestens 539 v. Chr.) Nebukadnezar II., König von Babylonien (* 605 v. Chr., † 562 v. Chr.) Nikosthenes, griechischer Töpfer Oltos, griechischer Vasenmaler Polykrates, griechischer Tyrann auf der Insel Samos Psiax, griechischer Vasenmaler Pythagoras von Samos, griechischer Philosoph und Wissenschaftler (* um 580 v. Chr., † um 496 v. Chr.) Prophet Sacharja Sappho, griechische Dichterin Solon, griechischer Staatsmann (* 638 v. Chr., † 559 v. Chr.) Sunzi, chinesischer Militärphilosoph („Die Kunst des Krieges“) Thales von Milet, griechischer Naturphilosoph (* 624 v. Chr., † 546 v. Chr.
6. Jahrhundert v. Chr. by Altkatholik62, u.a. () [WPD17/600/27445]
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Architekturmodelle, Fotografien, Videofilme und Installationen. Die Kunstsammlung der Stadt Darmstadt wird im Institut restauratorisch betreut und durch Leihgaben an unterschiedliche nationale und internationale Museen einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Neben eigenen Forschungen zu der Künstlerkolonie Darmstadt ermöglicht das Institut auch Wissenschaftlern Zugang zu den Archiven. Parallel zu der Präsentation der Ständigen Sammlung zum Jugendstil und zur frühen Moderne, realisiert das Institut Mathildenhöhe mehrmals im Jahr Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur von der Romantik bis zur zeitgenössischen Kunst. Zu den Ausstellungen wird
Institut Mathildenhöhe Darmstadt by Rolf acker, u.a. () [WPD17/I93/62423]
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mini|links|Strand von Vatuo Vatuo liegt an der Nordwestküste der Insel Atauro. Das Ufer ist ein Gemisch aus weißem Sand und Kies. Vor der Küste liegen Korallenriffe, die zum Tauchen einladen. Hier wurde der kleine Meeresfisch Helcogramma atauroensis von Wissenschaftlern entdeckt und 2017 erstmals beschrieben. Weblinks Einzelnachweise Ronald Fricke, Mark V. Erdmann:, Journal of the Ocean Science Foundation, 26, 34–45 (2017), urn:lsid:zoobank.org:pub:612DE10C-E89B-4C08-ADF9-598BC068B0AFdoi:10.5281/zenodo.377034
Vatuo by J. Patrick Fischer, u.a. () [WPD17/V91/43760]
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Alexandrov, den Klimaaspekt eines unter seiner Leitung entwickelten Erdmodells zu entwerfen, wofür ihm ein großer Mitarbeiterstab und leistungsfähige Rechner zur Verfügung gestellt wurden. Im Jahr 1977 hatte Alexandrov anlässlich einer Konferenz über die Klimaforschung in Taschkent erstmals Kontakt mit amerikanischen Wissenschaftlern, unter ihnen der an der Oregon State University tätige Larry Gates. Im Jahre 1978 reiste Alexandrov das erste Mal in die Vereinigten Staaten, wo er wegen der hohen Komplexität von Atmosphäremodellen Kontakt zu Wissenschaftlern in Colorado suchte, um sein Modell
Vladimir Valentinovich Alexandrov by Masegand, u.a. () [WPD17/V92/22942]
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in Taschkent erstmals Kontakt mit amerikanischen Wissenschaftlern, unter ihnen der an der Oregon State University tätige Larry Gates. Im Jahre 1978 reiste Alexandrov das erste Mal in die Vereinigten Staaten, wo er wegen der hohen Komplexität von Atmosphäremodellen Kontakt zu Wissenschaftlern in Colorado suchte, um sein Modell auf einem Cray-Supercomputer laufen zu lassen, da dieser amerikanische Rechner weiter fortgeschritten war als die damaligen Supercomputer der Sowjetunion. Insgesamt reiste Alexandrov acht Mal in die Vereinigten Staaten und knüpfte dort viele Kontakte mit
Vladimir Valentinovich Alexandrov by Masegand, u.a. () [WPD17/V92/22942]
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Colorado suchte, um sein Modell auf einem Cray-Supercomputer laufen zu lassen, da dieser amerikanische Rechner weiter fortgeschritten war als die damaligen Supercomputer der Sowjetunion. Insgesamt reiste Alexandrov acht Mal in die Vereinigten Staaten und knüpfte dort viele Kontakte mit amerikanischen Wissenschaftlern. Da die amerikanische Presse das Thema des nuklearen Winters im Jahr 1983 aufgriff, ermutigte die Führung der KPdSU Alexandrov, öffentlich über diese Anti-Atomwaffen-Stimmung zu sprechen, damit seine Redegewandtheit das Thema in der öffentlichen Aufmerksamkeit halten würde. So sprach Alexandrov zwischen
Vladimir Valentinovich Alexandrov by Masegand, u.a. () [WPD17/V92/22942]
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Technologien faszinierten Alexandrov den Angaben seiner Familie nach. Gegen Ende seines sechsmonatigen Besuchs an der Oregon State University wurde es Alexandrovs Frau Alya gestattet, ihn in den USA zu besuchen, was ein seltenes Privileg für einen im Ausland arbeitenden sowjetischen Wissenschaftler darstellte. Als Simulationen im Jahr 1984 darauf hindeuteten, dass ein nuklearer Winter nicht so extrem sein würde, wie die ersten Studien angedeutet hatten, trat Alexandrov dieser Einschätzung in der Öffentlichkeit entschieden entgegen und hielt an dem früheren apokalyptischen Szenario fest
Vladimir Valentinovich Alexandrov by Masegand, u.a. () [WPD17/V92/22942]
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Winter nicht so extrem sein würde, wie die ersten Studien angedeutet hatten, trat Alexandrov dieser Einschätzung in der Öffentlichkeit entschieden entgegen und hielt an dem früheren apokalyptischen Szenario fest. Im April 1984 nahm Alexandrov an einer Tagung von rund 100 Wissenschaftlern an der American Academy of Arts and Sciences in Cambridge teil. Er reiste im August mit vier weitere russischen Wissenschaftlern nach Sizilien, wo sie in Erice an einer internationalen Konferenz über den Atomkrieg teilnahmen und Alexandrov eine Computersimulation von in
Vladimir Valentinovich Alexandrov by Masegand, u.a. () [WPD17/V92/22942]
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entgegen und hielt an dem früheren apokalyptischen Szenario fest. Im April 1984 nahm Alexandrov an einer Tagung von rund 100 Wissenschaftlern an der American Academy of Arts and Sciences in Cambridge teil. Er reiste im August mit vier weitere russischen Wissenschaftlern nach Sizilien, wo sie in Erice an einer internationalen Konferenz über den Atomkrieg teilnahmen und Alexandrov eine Computersimulation von in die Atmosphäre gewirbeltem Rauch und Staub präsentierte. Im Januar 1985 wurde Alexandrov zum letzten Mal vor seinem Verschwinden in die
Vladimir Valentinovich Alexandrov by Masegand, u.a. () [WPD17/V92/22942]