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Computersimulation von in die Atmosphäre gewirbeltem Rauch und Staub präsentierte. Im Januar 1985 wurde Alexandrov zum letzten Mal vor seinem Verschwinden in die Vereinigten Staaten gesandt, wobei der offizielle Zweck seines Besuches darin bestand sicherzustellen, dass die pessimistische Sicht sowjetischer Wissenschaftler den nuklearen Winter betreffend in einen Bericht für den internationalen Wissenschaftliche Ausschuss für Umweltprobleme aufgenommen wurde. Von Amerika reiste er im Februar nach Japan und besuchte Konferenzen in Tokio und Hiroshima. Von Tokio flog er nach Moskau, wo seine Frau
Vladimir Valentinovich Alexandrov by Masegand, u.a. () [WPD17/V92/22942]
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eine Vereinbarung ein: Casanova soll Jakob in die geheime Kunst der Verführung von Frauen einweisen, dafür verspricht Jakob, auf einer seiner nächsten Ausstellungen das weitverbreitete Bild zu korrigieren, dass Casanova eben nicht nur ein Frauenheld war, sondern vielmehr ein angesehener Wissenschaftler und Philosophen seiner Zeit. Es stellt sich jedoch heraus, dass Jakob nun mit dieser neuen Situation komplett überfordert ist, denn ständig flüstert ihm sein virtueller Begleiter Worte ins Ohr, die Jakob bei Begegnungen mit Frauen manchmal wortgetreu wiedergibt, was in
Verführung für Anfänger by GMH, u.a. () [WPD17/V91/92712]
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Die Historische Kommission für Schlesien besteht aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen verschiedener Fachdisziplinen, die als ordentliche bzw. korrespondierende Mitglieder berufen werden. Die Kommission befasst sich mit der Kultur und Geschichte Schlesiens sowie Ostmitteleuropas. Neben eigenen Forschungsvorhaben fördert sie auch Projekte und den wissenschaftlichen Austausch mit tschechischen und polnischen Wissenschaftlern
Historische Kommission für Schlesien by Diopuld, u.a. () [WPD17/H97/23351]
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Die Historische Kommission für Schlesien besteht aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen verschiedener Fachdisziplinen, die als ordentliche bzw. korrespondierende Mitglieder berufen werden. Die Kommission befasst sich mit der Kultur und Geschichte Schlesiens sowie Ostmitteleuropas. Neben eigenen Forschungsvorhaben fördert sie auch Projekte und den wissenschaftlichen Austausch mit tschechischen und polnischen Wissenschaftlern. Erster Vorsitzender
Historische Kommission für Schlesien by Diopuld, u.a. () [WPD17/H97/23351]
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Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen verschiedener Fachdisziplinen, die als ordentliche bzw. korrespondierende Mitglieder berufen werden. Die Kommission befasst sich mit der Kultur und Geschichte Schlesiens sowie Ostmitteleuropas. Neben eigenen Forschungsvorhaben fördert sie auch Projekte und den wissenschaftlichen Austausch mit tschechischen und polnischen Wissenschaftlern. Erster Vorsitzender ist derzeit der Stuttgarter Historiker Joachim Bahlcke. Geschichte Die Gründung der Historischen Kommission für Schlesien wurde vom Verein für Geschichte Schlesiens gefördert. Sie wurde 1921 in Breslau gegründet und zunächst überwiegend von Vertretern der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau sowie
Historische Kommission für Schlesien by Diopuld, u.a. () [WPD17/H97/23351]
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Gottfried Herder-Forschungsrat befindet, der u. a. als Dachorganisation für die ostdeutschen Historischen Kommissionen bestimmt wurde. Erster Vorsitzender wurde Herbert Schlenger, zweiter Vorsitzender Ludwig Petry. Ab den 1960er Jahren knüpften Mitglieder der Kommission durch persönliche Kontakte Beziehungen zu polnischen und tschechischen Wissenschaftlern. Nach der politischen Wende und der Samtenen Revolution von 1989/90 wurden gemeinsame Forschungsprojekte mit den entsprechenden polnischen und tschechischen Institutionen aufgenommen. Eine herausragende Bedeutung kommt den jährlich stattfindenden Tagungen sowie den Buch- und Internetpublikationen zu. Sie leisten einen großen Beitrag
Historische Kommission für Schlesien by Diopuld, u.a. () [WPD17/H97/23351]
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gegründet. Nach Jeffrey Beall gehört er zu den sogenannten Open-Access-Raubtierverlagen (), die gegen Geld beliebige Artikel publizieren, jedoch nicht für ein Peer-Review sorgen. SCIRP ist bekannt dafür, Spam-Emails zu verschicken um für Artikeleinsendungen und Mitarbeit im Redaktionsausschuss zu werben. Teilweise waren Wissenschaftler als Herausgeber angeben, die davon nichts wussten. Im Advisory Board befinden sich (Stand 2017) 13 Wissenschaftler. Da chinesische Wissenschaftler finanzielle Anreize erhalten, wenn sie im Ausland publizieren, ist der Verlag dort beliebt. Nominell hat SCIRP seinen Sitz in Irvine, Kalifornien
Scientific Research Publishing by CorrectHorseBatteryStaple, u.a. () [WPD17/S98/04274]
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jedoch nicht für ein Peer-Review sorgen. SCIRP ist bekannt dafür, Spam-Emails zu verschicken um für Artikeleinsendungen und Mitarbeit im Redaktionsausschuss zu werben. Teilweise waren Wissenschaftler als Herausgeber angeben, die davon nichts wussten. Im Advisory Board befinden sich (Stand 2017) 13 Wissenschaftler. Da chinesische Wissenschaftler finanzielle Anreize erhalten, wenn sie im Ausland publizieren, ist der Verlag dort beliebt. Nominell hat SCIRP seinen Sitz in Irvine, Kalifornien, tatsächlich handelt es sich aber um ein chinesisches Unternehmen. 2012 akzeptierte die bei SCIRP erscheinende Zeitschrift
Scientific Research Publishing by CorrectHorseBatteryStaple, u.a. () [WPD17/S98/04274]
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ein Peer-Review sorgen. SCIRP ist bekannt dafür, Spam-Emails zu verschicken um für Artikeleinsendungen und Mitarbeit im Redaktionsausschuss zu werben. Teilweise waren Wissenschaftler als Herausgeber angeben, die davon nichts wussten. Im Advisory Board befinden sich (Stand 2017) 13 Wissenschaftler. Da chinesische Wissenschaftler finanzielle Anreize erhalten, wenn sie im Ausland publizieren, ist der Verlag dort beliebt. Nominell hat SCIRP seinen Sitz in Irvine, Kalifornien, tatsächlich handelt es sich aber um ein chinesisches Unternehmen. 2012 akzeptierte die bei SCIRP erscheinende Zeitschrift Advances in Pure
Scientific Research Publishing by CorrectHorseBatteryStaple, u.a. () [WPD17/S98/04274]
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wird, dass die Personen in den Terminals dem Virus ausgesetzt waren, ist es bereits zu spät. Flugzeuge mit den Infizierten an Bord fliegen Ziele in der ganzen Welt an, auch mehrere amerikanische Städte. Der US-Präsident Kempers beauftragt ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Galen Bronty mit der Suche nach einem Gegenmittel. Er selbst und sein Stab werden nach Rigby-Island, einer Insel im Nordwesten der USA evakuiert. Während sich das Virus bereits in vielen Teilen der Welt ausgebreitet hat
Quarantäne (2000) by MovieFex, u.a. () [WPD17/Q24/60746]
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mit einer Wettersatelliten empfangsanlage ausgerüstet. Für die Aufklärung der Eisverhältnisse in der Antarktis sollten die an Bord mitgeführten Hubschrauber eingesetzt werden. Die Expedition startete am 14. November 1981 von Neuseeland aus. An Bord des Schiffes befanden sich 16 Besatzungsmitglieder, zwölf Wissenschaftler, acht Expeditionsbegleiter sowie fünf Hubschrauberpiloten für die bordeigenen Hubschrauber, mit denen in der Antarktis Expeditionen geflogen werden sollten. Das Schiff sollte nach rund zehn Tagen bei Kap Adare in der Region Viktorialand die Küste der Antarktis erreichen. Durch Packeis verzögerte
Gotland II by Muschelschubser, u.a. () [WPD17/G97/13707]
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erfolgreichsten Hausstaubsauger entwickelte und vertrieb, den "Vampyr", der ab 1926 von AEG übernommen und produziert wurde. Vor dem Ersten Weltkrieg beschäftigte sich Gustav zudem mehrere Jahre in großem Stil mit der völlig neuartigen, doppelwandigen Vakuum-Kalt- und Warmhalteflasche, die vom englischen Wissenschaftler James Dewar 1896 in England erfunden worden war. Dewar hatte zwar als erster die Idee, aus dem ursprünglich für flüssige Luft unter 200° Celsius entwickelten Behälter eine Isolierkanne für den privaten Gebrauch zu machen, unterließ es jedoch, seine Idee patentieren
Gustav Robert Paalen by Dmicha, u.a. () [WPD17/G97/16327]
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Hilda's ) der Universität Oxford, für Männer geöffnet. Cambridge bleibt dabei die einzige Universität im Vereinigten Königreich mit Colleges nur für Frauen. Bekannte Absolventinnen Diane Abbott (* 1953), Politikerin Dame Joan Bakewell (* 1933), Journalistin Mary Beard (* 1955), Althistorikerin Mary Boyce (1920–2006), britische Wissenschaftlerin der Iranistik und Spezialistin für Parsismus am SOAS der Universität London Eleanor Bron (* 1938), Schauspielerin Dame Antonia Susan Byatt (* 1936), Schriftstellerin Jessie Cameron (1883–1968), Mathematikerin Letitia Chitty (1897–1982), Luftfahrtingenieurin Nora David, Baroness David of Romsey (1913–2009), Politikerin Dame Margaret Drabble
Newnham College by Hgzh, u.a. () [WPD17/N95/04643]
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vor allem ihre Erfahrungen aus den USA einarbeitete. Bis 1992 war sie Hochschulassistentin am Institut für Journalistik der Universität Dortmund. Im Wintersemester 1991/92 folgte eine Vertretungsprofessur am Institut für Journalistik an der Universität Hamburg. Zwischen 1993 und 1995 erhielt die Wissenschaftlerin ein Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Im Jahr 1997 erhielt sie die Venia legendi für das Lehrgebiet Journalistik. Im Zeitraum von 1993 und 2001 erfolgten mehrere Gast- und Vertretungsprofessuren, sowie längere Forschungsaufenthalte in Wien, Hamburg, Klagenfurt und Dublin. Klaus war
Elisabeth Klaus by TGB.Fischer, u.a. () [WPD17/E96/72484]
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Öffentlichkeitstheorien Cultural Studies und Populärkultur (Unterhaltungstheorien, Publikums- und Genreforschung, Reality-TV, Zeitgenössische Drama Serien) Inklusion und Exklusion durch / in Medien Medien und kulturelle Produktion Wissenschaftliche Arbeiten In den Monographien von Klaus wird verstärkt die Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung aufgegriffen. Dabei beschäftigt sich die Wissenschaftlerin verstärkt mit der Inklusion und Exklusion von Frauen in Medienberufen. Werke Zu den zahlreichen Veröffentlichungen der Kommunikationswissenschaftlerin zählen Monographien , Herausgeberschaften, Aufsätze in Fachzeitschriften, Beiträge in Sammelwerken, Kleinformen, Rezensionen, aber auch Vorträge, Tagungs- und Forschungsberichte. Monographien Elisabeth Klaus: A Family of
Elisabeth Klaus by TGB.Fischer, u.a. () [WPD17/E96/72484]
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Exploring the Life and Work of a Pioneer of Communication Research. Peter Lang, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-631-69730-6. Mitgliedschaften Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (ÖGK) Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) Mitglied im Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) Mitglied im Deutschen Journalistinnenbund (JB) Mitglied im Redaktionsbeirat der open-access Fachzeitschrift „Media and Communications“. Auszeichnungen 2005: Zeitschriftenpreis der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft für den Aufsatz Klaus, Elisabeth/Lünenborg, Margreth (2004): Cultural Citizenship. Ein kommunikationswissenschaftliches Konzept
Elisabeth Klaus by TGB.Fischer, u.a. () [WPD17/E96/72484]
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Life and Work of a Pioneer of Communication Research. Peter Lang, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-631-69730-6. Mitgliedschaften Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (ÖGK) Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) Mitglied im Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) Mitglied im Deutschen Journalistinnenbund (JB) Mitglied im Redaktionsbeirat der open-access Fachzeitschrift „Media and Communications“. Auszeichnungen 2005: Zeitschriftenpreis der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft für den Aufsatz Klaus, Elisabeth/Lünenborg, Margreth (2004): Cultural Citizenship. Ein kommunikationswissenschaftliches Konzept zur Bestimmung
Elisabeth Klaus by TGB.Fischer, u.a. () [WPD17/E96/72484]
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mini|Simulation der großangelegten Struktur des Universums Das Illustris-Projekt ist eine kontinuierliche astrophysikalische Simulationsreihe, die ein Team international kooperierender Wissenschaftler durchführt. Ziel ist es, die Prozesse der Entstehung und Entwicklung der Galaxis im Universum anhand eines umfassenden physikalischen Modells zu erforschen. Erste Ergebnisberichte wurden in Fach- und allgemeiner Presse veröffentlicht und die Simulationsergebnisse aus dem April 2015 öffentlich bekannt gemacht
Illustris-Projekt by Doc Taxon, u.a. () [WPD17/I93/59667]
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sowie Konstrukteur eines Spektrohelioskops zur Untersuchung der Sonne. Er schrieb insgesamt mehr als 150 Artikel, vorwiegend zur Astrophysik. Er starb 76-jährig in Charkiw und wurde dort auf dem Friedhof Nr. 2 beerdigt. Ehrungen 1941 wurde er mit dem Titel Verdienter Wissenschaftler der Ukrainischen SSR und 1969 mit dem Titel Held der Sozialistischen Arbeit geehrt. Außerdem erhielt er vier mal den Leninorden sowie den Orden des Roten Banners der Arbeit. 1973 wurde der Barabashov-Krater auf dem Mars und 1978 wurde der vom
Mykola Barabaschow by Berihert, u.a. () [WPD17/M97/74343]
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Mate Balota (* 28. September 1898; † 17. Februar 1963) war ein jugoslawischer Akademiker, Wissenschaftler und Schriftsteller. Leben Mate Balota wurde am 28. September 1898 im istrischen Dorf Rakalj, Gemeinde Marčana, als Mijo Mirković geboren. Nach Beendigung des Gymnasiums in Pazin erlebte Balota das Ende der österreichisch-ungarischen Monarchie in Pula, wo er als Journalist und
Mate Balota by Friedrichheinz, u.a. () [WPD17/M97/75482]
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seien, da kein wirksames Studentendisziplinarrecht existiere und somit eine Staatshaftung für nicht selbst haftbare Studentenvertreter eintreten müsste. Bei Einführung eines Proporzsystems würden die Hochschulgremien zu unübersichtlicher Größe anschwellen und in endlosen Debatten arbeitsunfähiger und kostspieliger werden, was die Arbeitsmoral der Wissenschaftler und Forscher zermürben könne. Zudem entstünde eine Diskrepanz zwischen der Zuständigkeit und der Verantwortung für Beschlüsse, da die Studentenvertreter zwar mitentscheiden wollten, die Umsetzung der Beschlüsse jedoch allein den Hochschullehrern zugemutet würde. Der Marburger Modellfall würde nicht nur eine Verfassungsänderung
Marburger Manifest by NordNordWest, u.a. () [WPD17/M97/76767]
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Ebenfalls an der Marburger Hochschule wuchs dagegen der Widerstand gegen die Thesen des Manifests und deren mögliche Akzeptanz in der Politik. Der Marburger Soziologieprofessor Werner Hofmann sowie Wolfgang Abendroth und andere Hochschullehrer gründeten noch im gleichen Jahr den Bund demokratischer Wissenschaftler (BdWi), der sowohl die Autonomie der Hochschule sichern als auch die weitere Demokratisierung vorantreiben sollte. Im Gegenzug schloss sich ein Großteil der Unterzeichner des Manifestes im Bund Freiheit der Wissenschaft e. V. zusammen, der 1970 in Bad Godesberg als Reaktion
Marburger Manifest by NordNordWest, u.a. () [WPD17/M97/76767]
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Hoelfjella ist er der höchste Gipfel der Gruppe Kvævenutane. Entdeckt und anhand von Luftaufnahmen kartiert wurde der Berg bei der Deutschen Antarktischen Expedition (1938–1939) unter der Leitung Alfred Ritschers. Eine weitere Kartierung erfolgte bei der Dritten Norwegischen Antarktisexpedition (1956–1960). Sowjetische Wissenschaftler nahmen bei einer von 1960 bis 1961 dauernden Forschungsreise eine neuerliche Kartierung vor und benannten ihn nach dem russischen Revolutionär Nikolai Iwanowitsch Kibaltschitsch (1854–1881). Die russische Benennung übersetzte das Advisory Committee on Antarctic Names 1970 ins Englische. Weblinks (englisch) Mount
Mount Kibal’chich by Olaf Studt, u.a. () [WPD17/M97/72170]
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südlich des Mount Kibal’chich auf. Entdeckt und anhand von Luftaufnahmen kartiert wurde der Berg bei der Deutschen Antarktischen Expedition (1938–1939) unter der Leitung Alfred Ritschers. Eine weitere Kartierung anhand von Luftaufnahmen erfolgte bei der Dritten Norwegischen Antarktisexpedition (1956–1960). Sowjetische Wissenschaftler nahmen bei einer von 1960 bis 1961 dauernden Forschungsreise eine neuerliche Kartierung vor und benannten ihn nach dem sowjetischen Geographen Pjotr Iwanowitsch Brunow (1852–1927). Die russische Benennung übersetzte das Advisory Committee on Antarctic Names 1970 ins Englische. Weblinks (englisch) Mount
Mount Brounov by Olaf Studt, u.a. () [WPD17/M97/72120]
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aus dem umgebenden Eisschild herausragende Erhebung. Kartiert wurde der Berg anhand von Luftaufnahmen, die von der United States Navy im Rahmen der Operation Highjump 1946–1947 erstellt wurden. Das Advisory Committee on Antarctic Names benannte ihn nach Robert L. Moses, einem Wissenschaftler, der 1967 auf der Byrd-Station arbeitete. Weblinks . (englisch). In: Geographical Names. Geographic.org (englisch).
Mount Moses by AK-LeChiffre, u.a. () [WPD17/M97/72223]