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hervorgehen soll, nicht gewusst haben. Darum, so wäre also zu folgern, befriedigten nicht nur beide Wissenschaftler die ungeheure finanzielle und materielle Mittel verschlingende Weltraumfahrt der Amerikaner mit ebenso nachvollziehbarer wie unschicklicher Raketentechnik. Hierzu der Hinweis
Diskussion:Reichsflugscheibe/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R54/24150]
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Jan 2006 (CET) Vielleicht liegt die geringe Akzeptanz auch daran, dass Reinkarnationsforschung nichts taugt und die Wissenschaftler das erkennen? --Hob 12:12, 23. Jan 2006 (CET) Gesetze Zwar klingt der ganze Artikel schon
Diskussion:Reinkarnationsforschung/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R51/68331]
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RK ist und wie sich dieses Wissen vebessern läßt, was ja nun zweifellos eines der größten Anliegen aller Wissenschaftler ist. (Deppert) Aber so geht das nicht, weil Du genau das objektivieren willst, von dem
Diskussion:Radikaler Konstruktivismus/Archiv2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R41/92821]
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eine solche Erklärung gültig ist, solange diese Bedingungen herrschen, dass eine solche Erklärung in der Gemeinschaft der Wissenschaftler (als Standard- Beobachter) gültig ist, die akzeptieren, dass dem Kriterium der Validierung wissenschaftlicher Erklärungen genüge getan
Diskussion:Radikaler Konstruktivismus/Archiv2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R41/92821]
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durch den Anderen ist von grundlegender Bedeutung für alle Bereiche der kommunikativ erzeugten Argumentation. Das, was ein Wissenschaftler tut, beruht ausschließlich auf der operationellen Selbstverständlichkeit, in der die Wissenschaft als Form der menschlichen Koexistenz entsteht -
Diskussion:Radikaler Konstruktivismus/Archiv2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R41/92821]
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ist, die das Kriterium der Validierung akzeptieren. >Alle wissenschaftlichen Erklärungen beziehen sich auf die Lebenspraxis des Wissenschaftlers; er kann keine Erklärung hervorbringen, die nicht de facto in seiner Lebenspraxis verwurzelt ist. >Emotionen beeinflussen
Diskussion:Radikaler Konstruktivismus/Archiv2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R41/92821]
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kann „eine kohärente Erfahrungswirklichkeit konstruiert werden.“ Das ist ja mal wirklich erstaunlich, dass man einen Wissenschaftler braucht, der einem eine alltägliche Erfahrung in unbekannten Begriffen als Neuigkeit vorsetzt. Das merkt echt jedes Kind von
Diskussion:Radikaler Konstruktivismus/Archiv2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R41/92821]
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umschlossen ist, die ihren Raum und ihre Zeit besitzt. (Jakob von Uexküll 1920) "Der Wissenschaftler ist ein Subjekt und seine Wahrnehmung subjektiv; Objektivität ist eine Illusion und ein Mythos der modernen Naturwissenschaft."
Diskussion:Radikaler Konstruktivismus/Archiv2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R41/92821]
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stellte ich mir eine Frage, die gewöhnlich nicht ernsthaft und bis zur letzten Konsequenz durchdacht wird - zumal Wissenschaftler sie gerne Philosophen überlassen: Was ist Kognition als biologisches Phänomen? Was ist erkennen? (1996) Maturana
Diskussion:Radikaler Konstruktivismus/Archiv2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R41/92821]
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darzulegen, dass er für Außenstehende nachvollziehbar wird, da sollte man vielleicht mit den entsprechenden Aussagen der jeweiligen Wissenschaftler vorlieb nehmen. Aber auch das lasse ich mir, ebenso wie die anderen angesprochenen Punkte, nochmal durch den
Diskussion:Rote Halle by Kpisimon, u.a. () [WDD11/R59/27932]
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, Südostasien, Schwarzafrika und Zentralasien fallen in der Regel raus. Biologen sind auch nicht abenteuerlustiger als andere Wissenschaftler, man forscht dann halt doch lieber vor der Haustür. Aufenthalte im kolumbianischen Dschungel muss halt auch erstmal ein
Diskussion:Rothalssegler by Tolecro, u.a. () [WDD11/R61/15357]
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gehen zu können. Das sagt nicht zwingend etwas über die schreibende Person aus. Siehe auch absolut integere Wissenschaftler wie Heinz Kreißig. Marcus Cyron Mach Platz, hier kommt der Landvogt! 22:29, 4. Jul.
Diskussion:Reimar Müller by Thorwald C. Franke, u.a. () [WDD11/R63/19156]
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vorbei. 1. Ich frage mich, ob Du das obige auch gesagt hättest, wenn es um einen Wissenschaftler im NS gegangen wäre, ich stelle mir vor, wie Du sagen würdest: "Ach ja, das
Diskussion:Reimar Müller by Thorwald C. Franke, u.a. () [WDD11/R63/19156]
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:59, 14. Jul. 2011 (CEST) Da Dopen ne Wissenschaft geworden ist müssen natürlich auch die Wissenschaftler ran zB. Eufemiano Fuentes, aber ob der Soigneur nun ein ausgebildeter Physiotherapeut ist oder nicht, seine Hauptaufgabe
Diskussion:Radsportteam by RikVII, u.a. () [WDD11/R63/34596]
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Welche Wissenschaft denn? Das Fachgebiet wäre natürlich von wesentlichem Interesse bei einem Wissenschaftler. --Seewolf 20:50, 26. Jul. 2011 (CEST) Der englische Artikel spricht von Mathematik- und
Diskussion:Robert Ettinger by 84.150.17.144, u.a. () [WDD11/R63/58516]
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26. Jul. 2011 (CEST) Der englische Artikel spricht von Mathematik- und Physiklehrer. Nicht gerade ein "Wissenschaftler", schon gar nicht in dem Bereich, in dem er berühmt wurde. --Seewolf 21:02
Diskussion:Robert Ettinger by 84.150.17.144, u.a. () [WDD11/R63/58516]
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in Physik. Tätig war er als Lehre an einer Uni, demnach Hochschullehrer. Damit kann er als Wissenschaftler bezeichnet werden, der neben der Universitären Lehre auch als Autor aktiv war. Nicht zu vergessen seine Arbeit als
Diskussion:Robert Ettinger by 84.150.17.144, u.a. () [WDD11/R63/58516]
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also Visionäre Wissenschaft. "Klassische" Akademische Forschung was man in Deutschland zuweilen als einzig akzeptables Betätigungsfeld eines Wissenschaftler zu akzeptieren scheint, hat er wohl nicht betrieben. MfG, --84.150.17.144 07:17, 27. Jul. 2011 (CEST
Diskussion:Robert Ettinger by 84.150.17.144, u.a. () [WDD11/R63/58516]
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an dem Begriff Intellektueller reibt, sollte bitte eine Alternative vorschlagen. Der Abschnitt soll jedenfalls die Einschätzungen kompetenter Wissenschaftler, Literaten und Gebildeter enthalten, die versuchen, erste Deutungen, Erklärungen und Erklärungsansätze für die Geschehnisse zu finden
Diskussion:Revolution in Tunesien 2010/2011/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R61/76197]
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ziehen ist unverschämt. Kersti 16:01, 14. Okt. 2010 (CEST) Öhm... Nein. Die meisten Wissenschaftler, die ich kenne haben einen sehr guten Humor, und können über so etwas lachen... Problematisch sind nur
Diskussion:Reinkarnationstherapie/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R57/49534]
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andere... --P.C. ✉ 10:04, 15. Okt. 2010 (CEST) Nun, das werden die Wissenschaftler sein, die du damit nicht direkt auslachst. -- Kersti 13:34, 15. Okt. 2010 (CEST) Abschnitte
Diskussion:Reinkarnationstherapie/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R57/49534]
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2010 (CEST) Ob die deutsche Ausgabe beim Aquamarinverlag erschienen ist, ist bei einem Buch eines renommierten Wissenschaftlers, der dieselben Fakten schon in diversen peer-reviewten Fachzeitschriften publieziert hat irrelevant. Was Deine beiden Quellen mit Haraldsson,
Diskussion:Reinkarnationstherapie/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R57/49534]
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, biss Du zeigst, dass Du zu den in geforderten relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets gehörst. Das "Fachgebiet" in Punkto Reinkarnationstherapie ist übrigens "Psychologie". Also nochmal:
Diskussion:Reinkarnationstherapie/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R57/49534]
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Der Satz hieß "Ob die deutsche Ausgabe beim Aquamarinverlag erschienen ist, ist bei einem Buch eines renommierten Wissenschaftlers, der dieselben Fakten schon in diversen peer-reviewten Fachzeitschriften publieziert hat irrelevant." Nun frage ich mich - muß
Diskussion:Reinkarnationstherapie/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R57/49534]
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in Wissenschaftlichen Fachzeitschriften gefunden hatte. Oder welche Fakten sind Deiner aufmerksamkeit entgangen? Du fragst nach den maßgeblichen Wissenschaftlern dieses Fachgebietes? - Ian Stevenson ist da der maßgeblichste. Daneben sind noch Haraldson, Keil, Miller wichtig
Diskussion:Reinkarnationstherapie/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/R57/49534]