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eingingen. 1998 wurde das Experiment von Max Tegmark weiterentwickelt. Ablauf und Folgen Das Experiment ähnelt dem von Schrödingers Katze. Ein Wissenschaftler sitzt vor einem Geschütz, das abgefeuert wird, wenn ein spezielles radioaktives Atom zerfallen ist. In diesem Fall stirbt der Wissenschaftler. Nach der Viele-Welten-Interpretation wird in unterschiedlichen Paralleluniversen das Abfeuern in einer unterschiedlichen Zeit erfolgen, sodass die Möglichkeit, dass der Wissenschaftler das Experiment überlebt, weil das Atom nicht zerfällt, häufiger erfüllt wird als die seines Sterbens. In der Gesamtheit der Systeme
Quantenselbstmord by Sujalajus, u.a. () [WPD17/Q31/46579]
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Wissenschaftler sitzt vor einem Geschütz, das abgefeuert wird, wenn ein spezielles radioaktives Atom zerfallen ist. In diesem Fall stirbt der Wissenschaftler. Nach der Viele-Welten-Interpretation wird in unterschiedlichen Paralleluniversen das Abfeuern in einer unterschiedlichen Zeit erfolgen, sodass die Möglichkeit, dass der Wissenschaftler das Experiment überlebt, weil das Atom nicht zerfällt, häufiger erfüllt wird als die seines Sterbens. In der Gesamtheit der Systeme betrachtet stirbt der Wissenschaftler daher durch das Experiment nicht, da die Wahrscheinlichkeit für das Überleben nie gleich Null ist und
Quantenselbstmord by Sujalajus, u.a. () [WPD17/Q31/46579]
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wird in unterschiedlichen Paralleluniversen das Abfeuern in einer unterschiedlichen Zeit erfolgen, sodass die Möglichkeit, dass der Wissenschaftler das Experiment überlebt, weil das Atom nicht zerfällt, häufiger erfüllt wird als die seines Sterbens. In der Gesamtheit der Systeme betrachtet stirbt der Wissenschaftler daher durch das Experiment nicht, da die Wahrscheinlichkeit für das Überleben nie gleich Null ist und er somit in irgendeinem Universum immer überlebt. So betrachtet ist der Wissenschaftler unsterblich, weswegen das Experiment gelegentlich auch als Quantenunsterblichkeit bezeichnet wird. Kritik Am
Quantenselbstmord by Sujalajus, u.a. () [WPD17/Q31/46579]
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als die seines Sterbens. In der Gesamtheit der Systeme betrachtet stirbt der Wissenschaftler daher durch das Experiment nicht, da die Wahrscheinlichkeit für das Überleben nie gleich Null ist und er somit in irgendeinem Universum immer überlebt. So betrachtet ist der Wissenschaftler unsterblich, weswegen das Experiment gelegentlich auch als Quantenunsterblichkeit bezeichnet wird. Kritik Am Experiment wurde kritisiert, dass zur Interpretation nicht unbedingt die Viele-Welten-Theorie herangezogen werden müsste. Ebenso könnte das Experiment auch innerhalb einer Welt stattfinden mit einer unbegrenzten Anzahl an identischen
Quantenselbstmord by Sujalajus, u.a. () [WPD17/Q31/46579]
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wurde kritisiert, dass zur Interpretation nicht unbedingt die Viele-Welten-Theorie herangezogen werden müsste. Ebenso könnte das Experiment auch innerhalb einer Welt stattfinden mit einer unbegrenzten Anzahl an identischen Probanden und Durchführungen des Experiments. Dabei spielen die Quanteneffekte für die Lebenserwartung des Wissenschaftlers keine Rolle. Aus Sicht der Kopenhagener Deutung wurde kritisiert, bei derartig geringen Wahrscheinlichkeiten sei ein Kollaps der Wellenfunktion und damit das Ende wahrscheinlicher als ein endloses Überleben des Experimentes. Tegmark selber betonte, dass der mögliche Tod durch das Experiment nicht
Quantenselbstmord by Sujalajus, u.a. () [WPD17/Q31/46579]
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gefährlich“ Falun Gong sei, und wurde dafür verwendet, die Bekämpfung der Gruppe durch die Regierung zu legitimieren. Falun-Gong-Quellen bestritten die Richtigkeit der Schilderung der Regierung und wiesen daraufhin, dass ihre Lehren Gewalt oder Selbstmord ausdrücklich verbieten. Mehrere westliche Journalisten und Wissenschaftler stellten in der offiziellen Darstellung der Ereignisse Widersprüche fest. Dies führte dazu, dass viele davon ausgingen, die Selbstverbrennung wäre möglicherweise inszeniert worden, um Falun Gong in Verruf zu bringen. Die Regierung ließ keine unabhängigen Untersuchungen zu und verweigerte westlichen Journalisten
Verfolgung von Falun Gong by Peterdexheimer, u.a. () [WPD17/V96/33546]
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den X-Men verwendet (u.a. im Videospiel X-Men: Children of the Atom oder in einer gleichnamigen Miniserie von Joe Casey), ein konkreter Zusammenhang wurde aber nie nachgewiesen. In The X-Men #14 wurden die Sentinels eingeführt, Mutanten jagende Kampfroboter des finsteren Wissenschaftlers Bolivar Trask, die häufig in nachfolgenden Comics und später u.a. im Film X-Men: Zukunft ist Vergangenheit vorkamen. Nachdem Lee und Kirby 1966 aus der Serie ausgestieg waren, wurde sie von Roy Thomas und Werner Roth übernommen. Bald wurde der
X-Men by 84.158.225.198, u.a. () [WPD17/X00/56187]
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zu welcher Familie die Sprache der Xiongnu zuzuordnen ist. Es gibt Hypothesen, wonach die Xiongnu turksprachig oder mongolischsprachig waren. Dieses ist aber anhand der aktuell verfügbaren wissenschaftlichen Befunde in Hinblick auf die sprachliche und die ethnische Komponente weiter umstritten. Manche Wissenschaftler nehmen an, dass die Xiongnu eine altsibirische Sprache gesprochen haben. Ob die Xiongnu sich somatisch mehrheitlich durch „mongolide“ Merkmale auszeichneten, ist ebenfalls umstritten, weil Anthropologen zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen sind. Aufgrund vergleichender genetischer Untersuchungen einer Nekropole kann jedoch eine (teilweise
Xiongnu by Drekamu, u.a. () [WPD17/X00/67466]
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Jahre. In den 1970ern stünden die meisten Beschwerden im Zusammenhang mit der damaligen Kulturrevolution, in den 1980ern seien die meisten auf die Wirtschaft bezogen und in den letzten Jahren häufen sich die Beschwerden im Thema Umwelt, Unternehmensreform und Landenteignung. Chinesische Wissenschaftler finden in der allgemeinen starken Zunahme an Petitionsstellern ein zunehmendes Misstrauen und eine erhöhte Unzufriedenheit des chinesischen Volkes gegenüber dem kommunistischen Regime. Von der anderen Seite wird die Zunahme an Beschwerden als ein gesteigertes Rechtsbewusstsein der Bürger interpretiert. Laut vielen
Petitionswesen in der Volksrepublik China by Caldwhyn, u.a. () [WPD17/P96/80395]
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umfasst 14.400 Quadratmeter für Labors und Lehreinrichtungen. Konzept des Zentrums und seiner Abteilungen Das CIDICS (früher auch als CIDCS bekannt) wurde als multidisziplinäres Zentrum konzipiert und entwickelt seine Tätigkeiten auf der Basis des Konzepts der Interdisziplinären Forschung mit dem Ziel, Wissenschaftler und Fachwissen verschiedener Schulen und Institute der UANL zusammenzubringen. So werden Projekte mit Schulen der UANL, anderen Universitäten und der Industrie gemeinsam geplant, organisiert und durchgeführt. Die Wissenschaftler des CIDICS sind hauptsächlich Professoren der verschiedenen Schulen der UANL wie z.
Zentrum für Forschung und Entwicklung in Gesundheitswissenschaften by Katzenfan, u.a. () [WPD17/Z84/24156]
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Tätigkeiten auf der Basis des Konzepts der Interdisziplinären Forschung mit dem Ziel, Wissenschaftler und Fachwissen verschiedener Schulen und Institute der UANL zusammenzubringen. So werden Projekte mit Schulen der UANL, anderen Universitäten und der Industrie gemeinsam geplant, organisiert und durchgeführt. Die Wissenschaftler des CIDICS sind hauptsächlich Professoren der verschiedenen Schulen der UANL wie z. B. der Fakultäten für Medizin mit dem Universitätsklinikum, für Zahnmedizin, Biologie, Tiermedizin, Chemie, Ernährungswissenschaft, Psychologie u. a., sowie dem University-Health-Center-Programm und der Klinik für Universitätsmitarbeiter. Das Zentrum verfügt
Zentrum für Forschung und Entwicklung in Gesundheitswissenschaften by Katzenfan, u.a. () [WPD17/Z84/24156]
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Leben Ilija Dürhammer wuchs als Sohn bulgarischer Vorfahren und eines österreichischen Vaters in Wien auf, wo er auch maturierte. Anschließend studierte er an der Universität Wien Germanistik, Musik- und Theaterwissenschaft und Geschichte. Danach wirkte er als Lektor, freier Autor und Wissenschaftler an den Universitäten Die Angewandte (Wien), Universität Sofia (Bulgarien) und Universität Budapest (Ungarn). Heute lehrt er am Bundesgymnasium Oberschützen. Dürhammer war mehrfach Ausstellungskurator und Autor bzw. Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen zu literarischen und kulturgeschichtlichen Themen. Zugleich verfasste er Romane, Prosa und
Ilija Dürhammer by GERM-Teig, u.a. () [WPD17/I94/52089]
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bis zu seinem Tode. Während des Deutsch-Sowjetischen Krieges organisierte er das Röntgen an den Fronten. 1943 wurde er zum Generalmajor des Sanitätsdienstes befördert. Nemjonow hatte zwei Kinder, die Künstlerin Gerta Michailowna Nemenowa und den Physiker Leonid Michailowitsch Nemenow. Ehrungen Verdienter Wissenschaftler der RSFSR (1930) Orden des Roten Banners der Arbeit Orden des Roten Sterns Orden des Großen Vaterländischen Krieges I. Klasse Einzelnachweise Jewish Gen Belarus SIG:Jewish Encyclopedia of Russia Surnames starting with the letter N(abgerufen am 18. Februar 2017
Michail Isajewitsch Nemjonow by Uwe Gille, u.a. () [WPD17/M97/85455]
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war ein deutscher evangelischer Pfarrer, der aufgrund seiner Beteiligung an der Deutschen Revolution 1848/1849 sein Amt niederlegen musste und daraufhin als Philologe, Buchautor und Lektor der neueren Sprachen an der Universität Heidelberg tätig war. Leben Über den Lebenslauf des promovierten Wissenschaftlers, der vorwiegend an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg tätig war, ist nur relativ wenig bekannt. Er wirkte in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Nach dem Theologiestudium in Heidelberg rezipierte Emil Otto 1834 und war anschließend als Hofmeister in Paris tätig, wodurch seine
Emil Otto (Lektor) by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WPD17/E96/89611]
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Lösemitteln freigesetzt. Vorläufergase der Ozonschicht in höheren Luftschichten Spezies Stickoxide (NOx) Kohlenmonoxid (CO) Flüchtige organische Verbindungen Entstehung Der Ausstoß von Ozon-Vorläufergasen wird stark durch menschliche Aktivitäten beeinflusst. Einzelnachweise Bildungsserver,Sekundäre Aerosole, abgerufen am 9. Februar 2016 Informationsdienst Wissenschaft (idw),Darmstädter Wissenschaftler: "Maßnahmen gegen Feinstaub nicht ausreichend", 4. April 2006 Gesundheitsportal Österreich,Feinstaub: Luftschadstoff Nummer 1, 2. März 2015 Feinstaub, eine gesundheitspolitische Herausforderung, Pneumologie 2005; 59:704-714 Hessischer Landtag,Gesundheitsgefährdung durch ultrafeine Partikelemissionen aus Flugzeugtriebwerken in der Umgebung des Flughafens Frankfurt, kleine
Vorläufergas by 2001:A61:328F:401:380D:FEF4:A348:4621, u.a. () [WPD17/V93/03629]
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Das Ökonomenranking ist ein Ranking, das Ökonomen in Deutschland, der Schweiz und Österreich nach drei verschiedenen Kriterien (Forschung, Medien, Politikberatung) bewertet. Es wurde in Deutschland erstmals 2013 erstellt und wird fortan jährlich veröffentlicht. Das Ökonomenranking versucht, die Leistung eines Wissenschaftlers umfassender zu bewerten. Dies steht im Gegensatz zu der Konkurrenz, dem Handelsblatt-Ökonomenranking, das nur die reine Forschungsleistung bewertet. Das Ranking wird in Deutschland von der FAZ in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern erarbeitet, in der Schweiz von der NZZ und in
Ökonomenranking by M2k~dewiki, u.a. () [WPD17/O95/18805]
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erfasst. Da nur die letzten fünf Jahre berücksichtigt wurden, liegt der Schwerpunkt auf dem aktuellen Einfluss. Die Lebensleistung, d.h. auch Zitierungen vor dieser Periode, eines Wirtschaftswissenschaftlers wird damit nicht abgebildet. Das zweite Ranking befasst sich mit der Medienpräsenz der Wissenschaftler. Das Schweizer Institut Media Tenor hat für den Zeitraum August 2014 bis Juli 2015 alle Nennungen von Ökonomen in überregionalen deutschen Zeitungen, Fernsehsendungen und Rundfunknachrichten gezählt. Dies geht über eine reine Zitatezählung hinaus, d.h. der Name musste in Verbindung
Ökonomenranking by M2k~dewiki, u.a. () [WPD17/O95/18805]
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dem Forschungsranking ausgeschlossen werden, führt dies zu einer Verzerrung des Forschungsrankings und damit auch zu einer Verzerrung des Gesamtrankings. Insgesamt ist der Schwellenwert von fünf ad hoc gewählt. Per se führt eine Verwendung von Schwellenwerten automatisch zu einem Ausschluss bestimmter Wissenschaftler für ein Ranking. Weblinks F.A.Z.-Ökonomenranking (faz.net) Ökonomenranking in Österreich (diepresse.com) Ökonomenranking in der Schweiz (nzz.ch) Einzelnachweise Deutschlandradio Kultur. Abgerufen am 26. Juli 2016. Klaus Wohlrabe:cesifo-group.de, abgerufen am 12. Juli 2016 Deutschlands einflussreichste Ökonomen, abgerufen
Ökonomenranking by M2k~dewiki, u.a. () [WPD17/O95/18805]
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auch rechts und hinterließ keine Wachstumsspuren oder eine Alveole. Diese Abweichung zu Alfred Grandidiers Erstbeschreibung war weder Dobson noch Guillaume Grandidier und Petit bei der späteren Analyse des Typusexemplars aufgefallen. Da aber Oryzorictes talpoides jeweils drei obere Schneidezähne besitzt, stuften Wissenschaftler dies Mitte der 1970er Jahre als Unterscheidungsmerkmal der beiden Arten ein, obwohl diese ansonsten als sehr übereinstimmend aufgefasst wurden. Bei einer Untersuchung in den 1990er Jahren, die mehr als 30 Individuen sowohl von Oryzorictes hova als auch von Oryzorictes talpoides
Eigentlicher Reiswühler by DagdaMor, u.a. () [WPD17/E97/34881]
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Der Budd Peak ist ein hoher Berg auf der Insel Heard im südlichen Indischen Ozean. Er ragt 2,7 km südöstlich des Mawson Peak auf. Der Berg wurde 1948 von Wissenschaftlern im Rahmen der Australian National Antarctic Research Expeditions vermessen und deskriptiv benannt. Das Antarctic Names Committee of Australia (ANCA) benannte ihn nach Grahame Budd, unter anderem Leiter der ANARE-Kampagne im Jahr 1963 zur Insel Heard. Weblinks (englisch) Budd Peak auf
Budd Peak (Heard) by Jamiri, u.a. () [WPD17/B97/78045]
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Ernte und Winter. Zwei Häuptlinge führten den Stamm, von denen der eine für den Krieg und der andere für den Ackerbau und die Jagd zuständig war. Bezogen auf die Größe des Dorfes und die kurze Verweildauer der Einwohner fanden die Wissenschaftler eine große Anzahl von Gräbern. Sie zeugten von den verheerenden Folgen der zahlreichen Irokesenüberfälle und eingeschleppten europäischen Krankheiten für die Occaneechi im frühen 18. Jahrhundert. Siehe auch Liste nordamerikanischer Indianerstämme Einzelnachweise
Occaneechi by Nikater, u.a. () [WPD17/O96/60152]
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aber immerhin bislang alle Angriffe abwehren konnte. Schließlich erscheint das Nevi-Monster Nushi in der Stadt. Doch bevor Kat es besiegen kann, wird es beiläufig von Yunica vernichtet, einer Art weiblicher Cyborg, in Diensten des Militärs. Kat hilft einem unbeholfen wirkenden Wissenschaftler, der vorgibt, die Nevi zu studieren. Dieser stellt sich jedoch als hochrangiger Wissenschaftler des Regimes heraus, der die Absicht hegte, Kats Kräfte zu rauben, wozu Dusty eingefangen wird. Dieser entwickelte zudem die Geheimwaffe „Seeanemone“, mit der D'nelica die Nevi kontrollieren
Gravity Rush by Rdennis, u.a. () [WPD17/G97/71121]
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der Stadt. Doch bevor Kat es besiegen kann, wird es beiläufig von Yunica vernichtet, einer Art weiblicher Cyborg, in Diensten des Militärs. Kat hilft einem unbeholfen wirkenden Wissenschaftler, der vorgibt, die Nevi zu studieren. Dieser stellt sich jedoch als hochrangiger Wissenschaftler des Regimes heraus, der die Absicht hegte, Kats Kräfte zu rauben, wozu Dusty eingefangen wird. Dieser entwickelte zudem die Geheimwaffe „Seeanemone“, mit der D'nelica die Nevi kontrollieren und mit deren Kraft seine Macht ausbauen möchte. Dieser Plan schlägt fehl und
Gravity Rush by Rdennis, u.a. () [WPD17/G97/71121]
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Benedict 1938 als erste Frau eine außerordentliche Professur an der Columbia, doch erst 1948, nur wenige Monate vor ihrem Tod, wurde ihr ein Lehrstuhl zuerkannt. Auf Bitten von Weltfish setzte sich Benedict bei einer Kuratoriumssitzung der Universität für die junge Wissenschaftlerin ein, als das Gremium Weltfishs Anstellung beenden wollte. The Races of Mankind 1943 veröffentlichte Weltfish gemeinsam mit Benedict The Races of Mankind, das als Aufklärungsbroschüre für die US-Truppen gedacht war. In einfacher Sprache und mit Cartoons illustriert lieferte das Heft
Gene Weltfish by Mai-Sachme, u.a. () [WPD17/G97/80602]
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Die Zénobe Gramme ist eine 1961 gebaute und unter belgischer Flagge fahrende gaffelgetakelte Ketsch mit Heimathafen Zeebrugge. Sie ist zugleich das Segelschulschiff der königlich belgischen Marine und trägt die Kennung A 958. Benannt ist es nach dem belgischen Wissenschaftler Zénobe Théophile Gramme (1826–1901). Bau und technische Daten Das Schiff wurde 1961 auf der früheren Werft J. Boel & Fils in Temse für die belgische Marine gebaut. Das Schiff ist über alles 28,14 Meter lang, 6,85 Meter breit, 2,80 Meter
Zénobe Gramme (Schiff) by Vonneguts M.A.S.H., u.a. () [WPD17/Z84/66945]