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um bis heute Klöster, Abteien und andere Liegenschaften als Schenkungen zu rechtfertigen. Mediävisten: konstruieren uns irgendeine Geschichte um Karl und Co Naturwissenschaftler: Paläobotaniker und Physiker sind zu doof, Altersbestimmungen vorzunehmen und fälschen ihre Kurven. Dann ist klar, alle Theologen und Wissenschaftler fühlen sich angepisst, und die Verschwörungstheoretiker fühlen sich umso bestärkter. Das ist ein bisschen schade, denn die Fragen, wie unsere Christliche Zeitrechnung zustande kam, ob sie richtig ist, und was im frühen Mittelalter wirklich los war, sind eigentlich sehr interessant
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/E36/32649]
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keinen Fall besser umsetzen. Würde man ihn kürzen, würde er sofort wieder in die eine oder andere Richtung erweitert, allerdings einseitig. Ähnlich wie der Artikel "Erster Weltkrieg" hat der Artikel "Erfundenes Mittelalter" seit einiger Zeit einen Status erreicht, mit dem Wissenschaftler, Kritiker und die meisten Mitarbeiter leben können. Viele Informationen sind eingeflossen, wurden abgewogen, diskutiert, gekürzt und möglichst neutral dargestellt. Das ist die Leistung einer Enzyklopädie. Derzeit werden Diskussionen fast nur noch ad hominem, also gegen einzelne Personen geführt, weil es
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/E36/32649]
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2006 (CET) „Die etablierte Wissenschaft will die These nicht wahrhaben“ Na gut, dann führen wir also wieder mal die langweilige Diskussion um "die Wissenschaft will die These nicht wahrhaben, weil dann ja ihr Weltbild untergeht" *doppelseufz* 1.: "ruht" sich kein Wissenschaftler auf "Altvertrautem" aus (ich frag' mich ja immer, wie manche Leute es schaffen die Fortschritte und Änderungen von Sichtweisen in den historischen Wissenschaften derart zu übersehen und zu ignorieren - liegt wohl daran, daß Illig & Co gern nur Literatur aus
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/E36/32649]
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Blödsinn reagieren zu müssen, wenn Laien immer wieder mit den neuen, revolutionären und unzweifelhaft bewiesenen Entdeckungen des H.I. ankommen und meinen, damit seien nun alle Erkenntnisse der Mediävistik zum frühen Mittelalter endlich als falsch und erfunden entlarvt und die Wissenschaftler so wie so nur ein Haufen dekadent-korrupter und völlig verblödeter Fachidioten, anstatt auch nur entfernt in Erwägung zu ziehen, daß auch die Mediävistik nicht nur aus der holen Hand heraus zu ihren Einsichten gelangt, sondern sehr gute Gründe dafür hat
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/E36/32649]
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kommen wir nicht weiter. Nach meinem Dafürhalten gibt es keinen logisch zwingenden Grund, warum nicht auch "über Nacht" sich Bestattungssitten verändern können (z.B. indem der mächtige Kaiser Karl der Große das so anordnet) oder warum Datierungen, die von heutigen Wissenschaftlern vorgenommen werden, nicht auch Irrtümer enthalten können. -- 10:22, 6. Dez. 2006 (CET) Dann erklär mal wie sich "über Nacht" Bestattungssitten ändern konnten. Da bin ich aber mal gespannt auf Deine Logik! Ich finde es übrigens interessant wie jetzt wieder Nebenkriegsschauplätze
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/E36/32649]
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Rumänien noch gar nicht existierte), in der Rumänien als "Rumânia" bezeichnet wurde. Aus dem Begriff "rumân" entstand auch die deutschsprachige Bezeichnung "Rumäne". Was ist so schwierig daran zu verstehen, das diese Dinge wissenschaftlich umstritten sind? - Nenne mir bitte einen einzigen Wissenschaftler der die Existenz einer von der rumänischen Sprache separaten "Walachischen Sprache" zugibt. Wenn ein Vlache (richtig: Walache) seine Sprache Vlachisch (richtig: Walachisch) nennnt, obwohl ihm der Begriff Rumaenisch natuerlich bekannt ist - Er nennt sich nur in der serbischen Sprache als
Diskussion:Walachen (Serbien) by Hs-berlin, u.a. () [WDD17/W17/64937]
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er sei selber Afroamerikanischen Hersprungs mit "asiatischem Touch", quasi ein Schwarzer mit heller Hautfarbe - jedenfalls spricht sein Allelmuster dafür. Ich bin mir nicht sicher, ob es relevant fürs Wiki ist, aber es ist ein prima Beispiel für die Abgehobenheit mancher Wissenschaftler... darf man so etwas in den Artikel mit einsetzen? Quellen sind vorhanden. -- 19:04, 16. Dez. 2007 (CET) Ich denke schon, daß das zulässig ist - in der englischen Wikipedia ist die Info ja auch drin: The Sunday Times: , 9. Dezember 2007
Diskussion:James Watson by Elhacat, u.a. () [WDD17/J04/38057]
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nach ihrer Publikation, sondern durch unlauter erstellte Kopien, die ohne Rosalinds Wissen weitergereicht wurden. Die beiden Herren haben dies erst geleugnet, später eingestanden. Das ist also weder wissenschaftlich noch nobelpreisverdächtig, sondern allenfalls fragwürdig. Zusammen mit den herablassenden Äußerungen über die Wissenschaftlerin (jüdischer Herkunft) von seiten Watsons (im Unterschied zu Crick übrigens) ergibt sich zusammen mit den jüngsten rassistischen Äußerungen das Bild eines hochrangigen Wissenschaftlers von zweifelhafter Integrität. 11:59, 9. Apr. 2013 (CEST) gilt heutzutage als negatives Musterbeispiel für Gute Wissenschaftliche Praxis
Diskussion:James Watson by Elhacat, u.a. () [WDD17/J04/38057]
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Das ist also weder wissenschaftlich noch nobelpreisverdächtig, sondern allenfalls fragwürdig. Zusammen mit den herablassenden Äußerungen über die Wissenschaftlerin (jüdischer Herkunft) von seiten Watsons (im Unterschied zu Crick übrigens) ergibt sich zusammen mit den jüngsten rassistischen Äußerungen das Bild eines hochrangigen Wissenschaftlers von zweifelhafter Integrität. 11:59, 9. Apr. 2013 (CEST) gilt heutzutage als negatives Musterbeispiel für Gute Wissenschaftliche Praxis Das halte ich für etwas übertrieben. Belegt ist es auch nicht. -- 07:53, 20. Mai 2015 (CEST) Das sehe ich genau so. - Reine Propaganda
Diskussion:James Watson by Elhacat, u.a. () [WDD17/J04/38057]
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Doppelhelixmodell ist klar die intellektuelle Leistung von Watson–Crick, da kann Fröhlich noch so herumtoben. Watson–Crick–Wilkins müssen heute als Hassfiguren für die "politisch korrekten" herhalten (Watsons diverse ungeschickte Äusserungen), wie auch für progressive Wissenschaftshistoriker mit feministischen Tendenzen, die den Beitrag von Wissenschaftlerinnen in unkritischer Weise selektiv herauszustreichen ("affirmative action" - es geht um die Beiträge von Rosalind Franklin, die zum Zeitpunkt der Nobelpreisvergabe aber schon jung an Krebs verstorben war). Der Informationsaustausch zwischen Wilkins und Watson wird so zu einer "Maulwurfstätigkeit" und "Männerbündelei
Diskussion:James Watson by Elhacat, u.a. () [WDD17/J04/38057]
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das Thema wirklich aussagekräftig zu sein scheinen. Statistik ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein Artikel über ein Phänomen geht, für den es einen klaren, gut eingeführten Begriff gibt, mit dessen Hilfe "vor Ort" / "in der Fläche" von Behörden oder Wissenschaftlern Daten erhoben worden sind. Das ist hier aber ersichtlich nicht der Fall und schon gar nicht in den Staaten, in denen nicht mal eine effektive Strafverfolgung stattfindet. Mir wird vor allem nicht klar, ob und inwiefern intimer Femizid sich von
Diskussion:Femizid by 2003:86:8D14:4D90:593A:DDE5:4826:FECE, u.a. () [WDD17/F27/58975]
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irreführend, da der Missionsspezialist hauptsächlich mit den Aufgaben des früheren Nutzlastspezialisten (Expiremente, Satelliten) beschrieben wird, und diese Tätigkeit eben nicht zur beschriebenen Beförderung prädestiniert. -- 20:07, 9. Apr. 2010 (CEST) P.S.: Vielleicht ein Vergleich zur Verdeutlichung: wenn Mannschaft und Wissenschaftler eines Forschungsschiffes mit dem gleiche Begriff bezeichnet würden, wäre es irreführend, Mitglieder dieser Gruppe als prädestiniert für den Aufstieg zum Kapitän oder Steuermann zu bezeichnen, da dies nur auf einen Teil der Gruppe zutrifft. -- 20:17, 9. Apr. 2010 (CEST
Diskussion:Missionsspezialist by Asdert, u.a. () [WDD17/M46/41259]
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im anschließenden Abschnitt kurz erörtert werden (schließlich beträfe das dann das türksiche Länderkino). Bedeutung für das Länderkino: Das englischsprachige Zitat sollte übersetzt werden, wobei ich mich Frage, inwieweit diese Aussage eines Filmprofessors stellvertretend ganz Australien steht. Es wäre besser, den Wissenschaftler namentlich zu erwähnen, da ich den Verdacht habe, dass sich sonst kein Asutralier für Akins Werke interessiert (nur weil Stephen Hawking ein Genie ist, verstehen nicht alle Briten, was ein Schwarzes Loch ist). Akins Popularität in Frankreich ist dagegen korrekt
Diskussion:Deutsch-türkisches Kino by GiftBot, u.a. () [WDD17/D34/41347]
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seriöse Historiker. Das ist gut so und fruchtbar für die Wissenschaft. Die Besprechung von "Verbrannte Erde" in der Osteuropa ist doch ein wunderbarer Beleg dafür. Aber es verlangt ja keiner, in den Wiki-Artikel rein zu schreiben, was für ein grandioser Wissenschaftler Baberowski sei, oder? Es geht doch um eine neutrale Darstellung. 2) Meinem fragmentarischen Wissen nach wird die Rolle Noltes sicherlich nicht so einfach bewertet, wie es bei Baberowski den Anschein hat. Wir sind jedoch schon deutlich weiter als zum Zeitpunkt
Diskussion:Jörg Baberowski by Miltrak, u.a. () [WDD17/J05/73788]
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Deutschland, deshalb wäre es wichtig. 15:04, 27. Sep. 2015 (CEST) Googele doch mal, dann wirst du sehen wie viele Zeitungsartikel es über B. gibt. Warum ausgerechnet ein einziger Artikel so ausgewalzt zitiert werden muss, bleibt da völlig unklar. Über den Wissenschaftler erfährt man nämlich kaum bis gar nichts. So etwas nennt man inhaltliche Schieflage. Und um die aktuelle Tagesberichterstattung zu lesen, brauchts keine wikipedia. wikipedia ist kein newsticker. Ich warte auf weitere Meinungen in der Sache. -- 15:20, 27. Sep. 2015 (CEST
Diskussion:Jörg Baberowski by Miltrak, u.a. () [WDD17/J05/73788]
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ist das nur ein diktatorischer Klüngelverein an der Bremer Uni, der rein politisch motiviert gegen eine CDU-nahe Stiftung zu Felde zieht. Und mich wundert, dass sich der ganze Universitätsbetrieb so etwas bieten lässt. Ein Tumult hätte nicht Baberowski genutzt. Welcher Wissenschaftler möchte das schon. Der Reputation tut das nicht gut. Aber es wäre mal Grund, an der Universität gründlich aufzuräumen :-) -- 11:37, 3. Feb. 2017 (CET)timestamp Also, was immer man über die Angelegenheit denkt: Es gibt keinen Grund "an der Universität
Diskussion:Jörg Baberowski by Miltrak, u.a. () [WDD17/J05/73788]
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wieder zeigt wie es geht!) Was also bleibt ist schlicht ein Prof der komisches Zeugs abgesondert hat, dabei erwischt wurde. Das verschiebt schlicht nix, sondern markiert halt den Prof als das was er ist. In einem schmalen Gebiet seiner Praxis: Wissenschaftler und daneben ›entfernt‹ wie alle. -- 08:50, 25. Jun. 2017 (CEST) Wozu nur die Aufregung? Dass Baberowskis schonungslose Abrechnung mit dem Roten Terror dessen Fanclubs früher oder später zornig macht, war doch wohl klar. Ein „Konflikt mit der trotzkistischen Hochschulgruppe der
Diskussion:Jörg Baberowski by Miltrak, u.a. () [WDD17/J05/73788]
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sicher nicht. -- 22:47, 25. Jun. 2017 (CEST) Ich sehe auch keinen Grund die Kontroverse noch weiter aufzublähen. Und frage lieber, was muss eigentlich noch passieren, damit seine Forschungsleistungen auch in der Zusammenfassung, Einleitung erwähnt werden ohne seine Bedeutung als Wissenschaftler gebe es die Kontroverse erst gar nicht. Weniger Newsticker und mehr wissenschaftliche Leistung bitte. -- 17:51, 28. Jun. 2017 (CEST) Die Einleitung fasst belegte Artikelinhalte zusammen. Daraus ergibt sich, dass auch die Kontroverse um Baberowskis umstrittene Thesen in der Einleitung erwähnt
Diskussion:Jörg Baberowski by Miltrak, u.a. () [WDD17/J05/73788]
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wegen mangelndem öffentlichen Interesse und Geringfügigkeit, würden wir ja auch nicht in deren Artikel reinschreiben, dass man sie nun öffentlich so nennen darf. Sowas gehört ganz bestimmt nicht in die Einleitung. -- 19:06, 28. Jun. 2017 (CEST) @ "ohne seine Bedeutung als Wissenschaftler gebe es die Kontroverse erst gar nicht" – gewagte These, eher ist doch zu vermuten, dass es die Kontroverse nicht gäbe, wenn sich der Wissenschaftler Baberowski nicht einer breiten Öffentlichkeit gegenüber politisch äußern würde. @Φ: Wo hat das Gericht festgestellt, dass
Diskussion:Jörg Baberowski by Miltrak, u.a. () [WDD17/J05/73788]
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gehört ganz bestimmt nicht in die Einleitung. -- 19:06, 28. Jun. 2017 (CEST) @ "ohne seine Bedeutung als Wissenschaftler gebe es die Kontroverse erst gar nicht" – gewagte These, eher ist doch zu vermuten, dass es die Kontroverse nicht gäbe, wenn sich der Wissenschaftler Baberowski nicht einer breiten Öffentlichkeit gegenüber politisch äußern würde. @Φ: Wo hat das Gericht festgestellt, dass die Anwürfe inhaltlich unzutreffend seien? Ich stecke ja nicht im Kopf des Herrn Professors, aber wenn das OLG das vorgehabt hätte, wäre Baberowski wohl
Diskussion:Jörg Baberowski by Miltrak, u.a. () [WDD17/J05/73788]
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Unterstützung der Musik und seine zahlreichen Bauten ... sollten etwas näher erläutert werden. Ansonsten trifft das wohl auf viele absolutistischen Herrscher zu. Der Wiederaufbau der Heidelberger Universität (wann?) ist insofern interessant, als dass auch in der Pfalz durch größere Bauvorhaben, Handwerker, Wissenschaftler und Künstler beschäftigt wurden, d.h. Geld verdienen konnten. Das widerspräche dann allerdings der weniger guten Meinung der Pfälzer über ihren Kurfürsten Johann Wilhelm. ;-) Erklärungsbedürftig wäre die Reihenfolge Weinheim - Heidelberg. Warum Weinheim? Im Artikel über die Universität Heidelberg fehlt ein
Diskussion:Johann Wilhelm (Pfalz) by Neun-x, u.a. () [WDD17/J03/63929]
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verurteilen. Wer wäre frei davon? Die meisten Menschen sind gern stolz auf das, was sie tun. Das kann man immer lächerlich finden angesichts der Dürftigkeit des Menschen (etwa gegenüber dem erhabenen Schweigen des Universums). Auch und vielleicht sogar gerade die Wissenschaftler sind nicht frei von solchen Bedürfnissen (irgendwas müssen sie ja davon haben, dass sie trotz ihrer intellektuellen Fähigkeiten nicht so reich werden, wie sie damit werden könnten). Dass auch die Wikipedisten sich gern etwas auf ihre Arbeit einbilden, liegt eben
Diskussion:Kontrafaktur by Membeth, u.a. () [WDD17/K44/21106]
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ziemlich jung bist oder aber aus anderen Gründen mit dem Wissenschaftsbetrieb wenig vertraut, denn bei etwas mehr Einblick in die Bedingungen, unter denen der von Dir thematisierte Personenkreis (zu dem ja noch der ganze akademische Mittelbau usw. sowie alle möglichen Wissenschaftler in staatlichen, aber außeruniversitären Einrichtungen) publiziert, könntest den Aspekt der Remuneration, um es etwas altväterlich auszudrücken, überhaupt nicht sinnvoll ins Spiel bringen. Dir ist offensichtlich nicht bewußt, daß die erdrückende Mehrheit aller wissenschaftlichen Publikationen (die ja neben sog. Hochschulschriften wie
Diskussion:Kontrafaktur by Membeth, u.a. () [WDD17/K44/21106]
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einbringt, vielmehr sehr häufig, wenn sie - ganz abgesehen von der investierten Arbeitszeit - über die Ausgaben, die sie zweckgebunden gemacht haben (Fotokopien, Reproduktionsgebühren, Archivreisen, Benutzungsgebühren usw. usw.), Buch führen (was kaum jemand tut), zu einer deprimierenden Negativbilanz führt. Wenn man als Wissenschaftler mit einer Publikation Geld verdienen will, ist das im Normalfall nur möglich, wenn man sich in den populärwissenschaftlichen Bereich begibt (wogegen natürlich, wenn's auf die richtige Weise geschieht, überhaupt nichts einzuwenden ist) und zu einem Thema schreibt, für das es
Diskussion:Kontrafaktur by Membeth, u.a. () [WDD17/K44/21106]
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seine Erkenntnisse nicht der akademischen und eventuell weiteren Öffentlichkeit vorenthalten will -, aus Eitelkeit, aus akademischen Zwängen heraus (Stichwort "publish or perish"), aus "rein menschlichem" Mitteilungsbedürfnis. Insofern ist der an und für sich nicht unvernünftige Gesichtspunkt, daß man sein Gehalt als Wissenschaftler von der Gesellschaft erhält und damit dann doch auch der Ertrag der wissenschaftlichen Betätigung in Form von Publikationen dieser Gesellschaft frei zur Verfügung gestellt werden müsse, völlig irrelevant. De facto stellt der publizierende Wissenschaftler seine Geistesprodukte der Gesellschaft (und der
Diskussion:Kontrafaktur by Membeth, u.a. () [WDD17/K44/21106]