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Gesichtspunkt, daß man sein Gehalt als Wissenschaftler von der Gesellschaft erhält und damit dann doch auch der Ertrag der wissenschaftlichen Betätigung in Form von Publikationen dieser Gesellschaft frei zur Verfügung gestellt werden müsse, völlig irrelevant. De facto stellt der publizierende Wissenschaftler seine Geistesprodukte der Gesellschaft (und der potentiell der ganzen Welt) frei zur Verfügung - bei patentfähigen Dingen (womit wir uns im Bereich der Naturwissenschaften, der Medizin und der Technik bewegen) sieht die Geschichte allerdings z. T. ganz anders aus. Da sehe
Diskussion:Kontrafaktur by Membeth, u.a. () [WDD17/K44/21106]
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Stellung als Universitätsprofessor hätte; die an die Klinik zu leistenden Abgaben für die Nutzung der Einrichtungen usw. sind ja im Vergleich zum dem Patienten in Rechnung gestellten Honorar lächerlich. Aber dies nur nebenbei. - Die zweite Frage ist nun, warum denn Wissenschaftler im allgemeinen ihre Geisteserzeugnisse eben nicht unter einer "gemeinfreien Lizenz" veröffentlichen, wie Du es nennst, wenn sie doch gar kein finanzielles Interesse an ihrem copyright haben können? Nun, zum einen - wenn es sich um Texte handelt, mit denen tatsächlich Geld
Diskussion:Kontrafaktur by Membeth, u.a. () [WDD17/K44/21106]
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da kann ich ruhig schlafen.)- Zum Vierten: Ganz gleich, ob ich staatlich besoldet bin oder aus welcher Position heraus ich auch immer publiziere: Ich möchte auch eine Kontrolle darüber haben, in welchem Kontext meine Texte publiziert werden. Es ist keinem Wissenschaftler zuträglich, wenn ein Text von ihm - er sei für sich genommen auch noch so gut - in einer Reihe mit anderen minderwertigen Texten veröffentlicht wird; dies ist ja ein Grund, weswegen man immer bestrebt ist, in einem angesehen Verlag und nicht
Diskussion:Kontrafaktur by Membeth, u.a. () [WDD17/K44/21106]
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besonders hervorzuheben, wenn ein Buch bei einem sehr angesehenen Fachverlag erschienen ist. Diese Tatsache für sich genommen gilt als ein - wenn auch nicht untrüglicher - Qualitätsbeweis, denn bei solchen Verlagen wird noch lektoriert und nicht unbesehen jeder Mist gedruckt. Wohingegen jeder Wissenschaftler weiß (oder jedenfalls wissen sollte), daß z. B. beim Verlag Peter Lang alles und jedes gedruckt wird; einiges Gute, aber auch jede Menge Schrott. Da kommt es allein darauf an, ob der Autor dem Verlag den verlangten Druckkostenzuschuß zahlen kann
Diskussion:Kontrafaktur by Membeth, u.a. () [WDD17/K44/21106]
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kommt es allein darauf an, ob der Autor dem Verlag den verlangten Druckkostenzuschuß zahlen kann oder nicht. Das sieht, sagen wir bei Böhlau oder Bouvier oder Metzler usw., wesentlich anders aus. Da ist man noch um ein Verlagsrénommée besorgt. Ein Wissenschaftler, der sich brüstet: "Ich habe bei Lang eine Studie publiziert", macht sich in Fachkreisen lächerlich; ultimativ lächerlich macht man sich natürlich, wenn man sich rühmt, bei Wikipedia etwas veröffentlicht zu haben, obwohl das eigentlich nur eine Steigerung ist: es kann
Diskussion:Kontrafaktur by Membeth, u.a. () [WDD17/K44/21106]
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unter dem Text steht, daß ich mich von der Zeitschrift distanziere und ihre ideologischen Hintermänner für Drecksgesindel halte.) --- Um es endlich abzuschließen: Gerade letztere Punkte habe ich in "Ich-Form" dargelegt, ich bin aber davon überzeugt, daß sie für die allermeisten Wissenschaftler gelten. Auf den einen Punkt zurückgebracht: Geld bewegt zwar bekanntermaßen die Welt, es ist aber dennoch nicht das Geld, sondern es sind ganz andere Gründe, die publizierende Wissenschaftler gemeinhin dazu bewegen, auf ihrem Copyright strikt zu beharren - ganz gleich, ob
Diskussion:Kontrafaktur by Membeth, u.a. () [WDD17/K44/21106]
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Ich-Form" dargelegt, ich bin aber davon überzeugt, daß sie für die allermeisten Wissenschaftler gelten. Auf den einen Punkt zurückgebracht: Geld bewegt zwar bekanntermaßen die Welt, es ist aber dennoch nicht das Geld, sondern es sind ganz andere Gründe, die publizierende Wissenschaftler gemeinhin dazu bewegen, auf ihrem Copyright strikt zu beharren - ganz gleich, ob sie nun im öffentlichen Dienst, in der Privatwirtschaft oder als freischwebende Existenz tätig sind. D. h., Deine Argumentation hat nur Relevanz hinsichtlich der relativ wenigen wissenschaftlichen Publikationen, die
Diskussion:Kontrafaktur by Membeth, u.a. () [WDD17/K44/21106]
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Prostitution vom Himmel gefallen sei, ohne Grund und Ziel- aber es liegt auf er Hand, daß sie einfach so hart es auch klingt, das Grundprinzip der Partnerschaft darstellt... Sex for Cash... -- 17:26, 14. Jan 2006 (CET) Entweder die Aussagen können Wissenschaftlern zugeordnet werden oder sie sind Theoriebildung. Lieber weg damit, solange nicht klar ist, wer das sagt. -- 17:47, 14. Jan 2006 (CET) Gab es da mal nicht einen Wissenschaftler namens Darwin...? -- 18:24, 14. Jan 2006 (CET) Da stimme ich GS zu
Diskussion:Prostitution/Archiv/2 by 88.78.254.194, u.a. () [WDD17/P34/81940]
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Sex for Cash... -- 17:26, 14. Jan 2006 (CET) Entweder die Aussagen können Wissenschaftlern zugeordnet werden oder sie sind Theoriebildung. Lieber weg damit, solange nicht klar ist, wer das sagt. -- 17:47, 14. Jan 2006 (CET) Gab es da mal nicht einen Wissenschaftler namens Darwin...? -- 18:24, 14. Jan 2006 (CET) Da stimme ich GS zu. So wird eine Einladung zum Essen oder ein kleines Gastgeschenk der Prostitution implizit geich gestellt. Übrigens hat die Menschheit außer der Natur- auch eine Kulturgeschichte - der Sex wurde
Diskussion:Prostitution/Archiv/2 by 88.78.254.194, u.a. () [WDD17/P34/81940]
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ist höchstens dafür geeignet die üblichen Geschlechtertereotype zu reproduzieren. 22:12, 14. Jan 2006 (CET) Vor allem scheint es mir Theoriebildung zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der Forschungsstand zum Thema ist. Wenn doch, inhaltliche Aussagen bitte Wissenschaftlern zuordnen und am besten Zitate bringen. Wir wollen bestehenden Wissen darstellen, sonst nichts. -- 23:03, 14. Jan 2006 (CET) Jetzt steht der ganze Stuss leider wieder drin - dabei tendieren die Meinungen doch deutlich dagegen. Wer über nimmt es diesmal, diese
Diskussion:Prostitution/Archiv/2 by 88.78.254.194, u.a. () [WDD17/P34/81940]
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Quellen ist nirgendwo von Weltraum die Rede. Das zu prüfen hätte dir weniger Arbeit gemacht als dein Edit hier. Bitte EoD. -- 02:21, 6. Feb. 2016 (CET)timestamp Thomas Gold - Biosphäre in der heißen Tiefe Thomas Gold war ein recht vielseitiger Wissenschaftler, https://www.univie.ac.at/physikwiki/images/b/b2/Theorie_Gold_WS201314.pdf Hier wird u. a. dargelegt, wie sich ursprüngliches Leben in der heißen Tiefe entwickelt haben könnte. In recenten Arbeiten zum Thema wird auf ihn kein Bezug genommen, was daran liegen könnte, dass er sich auch über eine abiotische Erdöl
Diskussion:Chemische Evolution by 131.130.153.43, u.a. () [WDD17/C00/83376]
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soo unpassend kommen mir die gar nicht vor, auch das mit den leeren Flaschen find ich gar nicht mehr so schlecht. Welche Bilder schlägst Du (Janneman) vor (oder gar keine)? Und: "medizinischen Fachartikel" (das klingt so wie wenns nur für Wissenschaftler oder Akademiker geschrieben werden soll. Es sollte ja für jeden verständlich und interessant sein. Ich mein, wenn dann 80% mit dem Inhalt wenig anfangen können, ist das ja auch nicht Sinn der Sache, oder? -- 14:43, 14. Okt. 2010 (CEST) nö
Diskussion:Alkoholkrankheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/A53/23743]
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are by defintion an anti-Semite. Die Theorie bestätigt sich also selbst. Ferner wird unterstellt, es würden "Mythen" (sic!) über Israel verbreitet und ein "positives Bild" gemalt. Insgesamt widersprüchliche Quellen und einseitige sekudärliteratur sind auch der Grund für die Kritik von Wissenschaftlern.Die Kategorie "Verschwörungstheorie" ist auch angebracht: Das komplexe, multifaktorelles Zusammenspiel der U.S.-Außenpolitik bzw. interstaatlicher Beziehungen werden hier auf einen einzigen Faktor zurückgeführt: Den Einfluss einer "Lobby". Trotzdem beschreibt das Buch eine vermeintliche, eine lockere Koalition von Einzelpersonen und Organisationen
Diskussion:The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy by GiftBot, u.a. () [WDD17/T25/23686]
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43, 5. Jul. 2008 (CEST) Den Geist Deiner Bemerkung erkenne ich darin, daß man sich mit solchen Themen nicht kritisch beschäftigen soll, andernfalls droht der zumindest implizite Vorwurf des Antisemitismus oder der Verschwörungstheorie. Das gilt selbst dann, wenn zwei renommierte Wissenschaftler sich mit dem Thema befassen. Deine Bemerkung war vor allem nicht zur Sache der hier zur Diskussion stehenden korrekten Kategorisierung. Du hättest darauf besser verzichtet, dann müßte ich auch keinen "Geist" erkennen. -- 23:51, 5. Jul. 2008 (CEST) BK:Ergänzung
Diskussion:The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy by GiftBot, u.a. () [WDD17/T25/23686]
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Beziehungen. Drittens sind die Rezensionen so voellig unbrauchbar. David Duke ist voellig irrelevant, weil man sich seine Position denken kann. Auf eine Rezension oder einen Kommentar von David Duke wuerden aber nicht nur Mearsheimer und Walt, sondern im Prinzip jeder Wissenschaftler verzichten wollen. Ich schlage daher die Kompriminierung des Artikels vor. -- 23:47, 13. Dez. 2008 (CET) (Teilweise, v.a. mit der Grundaussage) einverstanden. Mach mal! -- 23:49, 13. Dez. 2008 (CET) Das wuerde vor allem erstmal Loeschungen bedeuten - ich weiss
Diskussion:The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy by GiftBot, u.a. () [WDD17/T25/23686]
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Standpunkt aus wertlos ist. Mit Geschwurbel würde man sich vor der Aussage drücken, warum etwas allgemein angenommen wird. Wenn möglich, alle ernsthaften Standpunkte erwähnen. Eine Sicht mag dann als ernsthaft gelten, wenn sie von beträchtlichen Teilen der Bevölkerung oder von Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten wird. Es sollte sich nicht um einen aus rhetorischen Gründen untertriebenen, übertriebenen oder satirisch gemeinten Standpunkt handeln. Die vollständige Darstellung von Argumenten hat Vorrang vor dem Bestreben, konkurrierende Sichtweisen möglichst im gleichen Umfang wiederzugeben. Wer in
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/1 by PaterMcFly, u.a. () [WDD17/W22/11526]
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Wahrheit. Ganz interessant ist natürlich sogar, welche Wünsche man auf die Wahrheit projiziert. Ich sollte mich also mal fragen, warum ich das eigentlich schreibe. Also kurzum: unterschiedliche Auffassungen sind wissenschaftlich gesehen beruhigend normal. -- 09:45, 11. Mai 2007 (CEST) Wenn zwei (Wissenschaftler)= sich streiten freut sich nicht der Dritte (Wikipedia, sondern ärgert sich, weil er doppelte Schreibarbeit für die Darstellung beider Positionen hat. Ungefähr das ist die aussage. Bin aber auf Henriettes Forschungsergebnisse gespannt.-- 13:16, 10. Mai 2007 (CEST) Ich auch. Ich
Diskussion:Rotlicht (Prostitution) by CopperBot, u.a. () [WDD17/R25/30084]
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Bloss wo, weiss es jemand? (nicht signierter Beitrag von 17:36, 8. Apr. 2009 (CEST) ) Entfernung: Nasenbohren und Immunsystem Den Abschnitt habe ich entfernt, da er nur durch Webquellen und nicht durch Fachliteratur belegt ist. Nicht jede Behauptung eines Profs oder Wissenschaftlers muß notwendigerweise relevant oder richtig sein. Solange keine Veröffentlichung in einem anerkannten (d.h. peer-reviewten) Journal vorliegt und dies auch bestätigt werden konnte, ist diese Boulevardmeldung enzyklopädisch nicht zu verwerten. Gesichertes Wissen ist hier gefragt. -- 09:27, 23. Apr. 2009 (CEST
Diskussion:Nasenbohren by 2003:88:EF37:B001:D8ED:E3A1:1F2F:2B2D, u.a. () [WDD17/N01/79670]
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das Newtonsche Gravitationsgesetz verwiesen werden, das die gleiche Form wie das Coulombsche Gesetz hat. In diesem Abschnitt könnte man auch das Verhältis von elektrostatischer Anziehungskraft und Gravitationskraft aufführen. -- 15:34, 15. Apr. 2009 (CEST) Befremdliche Literatur Es ist die Pflicht des Wissenschaftlers, zu zweifeln. Aber manche Zweifel sind mangelhaft begründet: http://www.ekkehard-friebe.de/WiW-1984.htm. Darin heißt es: „Diese Beziehung unterliegt - was vielfach übersehen wird - zwei grundsätzlichen Einschränkungen: a) Die beiden Ladungen müssen unterschiedliche Polarität besitzen. b) Die beiden Ladungen müssen betragsmäßig gleich groß sein.“ Nun
Diskussion:Coulombsches Gesetz by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C00/87656]
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eine erbliche Veranlagung zu geben (kürzere, längere Beine, Körperbau). Der Unterschied nach dem Geschlecht ist offensichtlich und es gibt altersabhängige Korrekturen am Ergebnis. Auch definiert der Cooper-Test so wie hier beschrieben keine Leistungsobergrenze (wäre auch unlogisch), so dass Zitate kritischer Wissenschaftler zur Interpretation und Anwendung der Ergebnisse (zum Beispiel bei der Notenfindung im Schulsport: "Wieviel ist eine Eins?") sicher interessant wären. Gibt es nicht auch Varianten des Tests mit anderen Sportarten (z.B. Schwimmen, Anzahl Textzeilen in Wikipedia schreiben ;-) ) und sind
Diskussion:Cooper-Test by 91.10.196.144, u.a. () [WDD17/C03/56462]
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runtersteigen und den offenen und freien Status von Wikipedia wieder schätzen lernen. LG, 16:32, 7. Jul. 2007 (CEST) Bevor Du hier den Rächer der verkannten Geschichtsmenschen spielst und auf die Tonne haust, solltest Du Dir mal die weiteren Beiträge dieser "Wissenschaftler" in der Wikipedia ansehen. IP-Trolle wie es sie jeden Tag mehr oder weniger gibt. -- 19:29, 7. Jul. 2007 (CEST) Jetzt wollen wir doch mal ganz ruhig bleiben. Dass es sich bei der IP-Adresse wirklich um eine Adresse der Uni Münster
Diskussion:Ernst Thälmann/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E34/85079]
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werden sie ohne große Umstände und Gut-Menschen-Diskussionen gesperrt. -- 21:02, 7. Jul. 2007 (CEST) Es ist schon sehr bedauerlich, dass gerade auf dieser Seite, die ja dazu dient, als ein Lexikon lehrreich zu sein, dass gerade hier engagierte Studenten und Wissenschaftler, auch wenn sie neue Thesen aufstellen, gleich angegriffen werden, obwohl sie zum Thema etwas beitragen wollen. Wir werden uns demnach vorbehalten hier nicht mehr zu schreiben. Und ich werde meinen Studenten diese Seite nicht mehr zu Forschungszwecken empfehlen. MfG ein
Diskussion:Ernst Thälmann/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E34/85079]
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nachkontrollieren und gegebenenfalls hinzufügen. -- 09:15, 5. Mai 2007 (CEST) Danke für den Hinweis. War bereits im Abschnitt Schulische Ausbildung aufgeführt. -- 09:36, 5. Mai 2007 (CEST) Ich habe mehrfach gelesen Hesse hätte ADHS gehabt. Ich persönlich bin der Meinung, dass weder Wissenschaftler und schon gar nicht Laien im Nachhinein, also aus heutiger Sicht, eine fundierte Diagnose stellen können. Von daher bin ich der Meinung die "bipolare Störung" gänzlich herauszunehmen oder zumindest das Wort vermutlich einzufügen.--Calipso 22:30, 5. Feb. 2008 (CET
Diskussion:Hermann Hesse/Archiv/1 by Trollflöjten, u.a. () [WDD17/H39/03968]
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Voranstellung (Schratt-Ehrendorfer). Bei Eheschließungen seit dem 1. 5. 1995 ist jede der beiden Varianten möglich. -- 01:13, 30. Aug. 2007 (CEST) Ziemlich sicher vor 1995. Ich nehme auch nicht an, dass die offiziellen Uni-Seiten ihren Namen falsch schreiben. Aber warum sollen Wissenschaftler keinen Nom de plume haben? Mein revert lag ja darin begründet, dass sie unter diesem bekannt ist. Soll aber bei ihrem Mann kein großes Diskussionsthema sein, und ich plane nicht, ihr einen eigenen Artikel zu widmen. 12:37, 30. Aug. 2007
Diskussion:Friedrich Ehrendorfer by GiftBot, u.a. () [WDD17/F28/67582]
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Hans Reinerth zum alleinigen Sündenbock erklärt wurde. Jankuhns Biografie weist auf die Unhaltbarkeit dieser These hin. Viele Grüße, -- 23:51, 11. Feb. 2009 (CET)timestamp Und Jankuhn war an der Konstruktion dieses Mythos (Reinerth war der Nazi, alle anderen "reine Wissenschaftler") in der Nachkriegszeit genauso aktiv beteiligt wie an den Bestrebungen, Reinerth schon in den 1930ern und 1940ern aus dem Feld zu drängen. Die neuere Forschungen seit Mitte der 1990er (Halle, Schöbel u.a.) ist sich in diesem Punkt einig, auch
Diskussion:Herbert Jankuhn by Orik, u.a. () [WDD17/H37/65189]