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schönen guten Abend und nachstehendes dem Lemma hoffentlich dienlich. Literatur Hans-Christian Petersen: Bevölkerungsökonomie – Ostforschung – Politik - Eine biographische Studie zu Peter-Heinz Seraphim (1902-1979), Einzelveröffentlichungen des DHI Warschau, Osnabrück, Fibre Verlag, 2007, Br., 405 S. m. Abb., ISBN 9783938400180 Hans-Christian Petersen: Der Wissenschaftler als Sozial-Ingenieur: Die Konstruktion der "Fremdheit" des osteuropäischen Judentums im Werk Peter-Heinz Seraphims, in: Kwartalnik Historii Zydów/Jewish History Quarterly, März 2005, Nr. 1 (213), S. 11-30 Hans Christian Petersen: NS-„Judenforschung“ und ihre Nachwirkungen - Das Beispiel Peter-Heinz Seraphim, in
Diskussion:Peter-Heinz Seraphim by Orik, u.a. () [WDD17/P29/98703]
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widerlegt wird. Dabei ist auch die Möglichkeit eines eigenen Irrtums und einer noch nicht ausreichenden Informationstiefe eingeschlossen, ohne daß die Aussage selbst dadurch falsch wird. Das hat lediglich etwas mit Sprachlogik und nix mit "Zeitgeist" zu tun ;-) So haben schon Wissenschaftler formuliert, als es in Europa gerade mal so mit dem Papier los ging. Prinzip klar? MfG -- 13:06, 6. Dez. 2006 (CET) Es ist dasselbe, weil ein gegenteiliges Faktum die Aussage, dass die Chinesen die Zeitung nicht erfunden haben, nicht weniger
Diskussion:Papier/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P33/37556]
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gute Artile auch ganz ohne Einzelnachweis schreiben, wenn man ein, zwei hervorragende Quellen hat. 15:10, 26. Jun. 2008 (CEST) Bis vor wenigen Jahren hätte ich auch gedruckter Literatur den Vorrang gegeben. Dieser Artikel lebt jedoch überwiegend von ungedruckter, von hochkarätigen Wissenschaftlern und entsprechenden Instituten dauerhaft ins Internet gestellter Literatur. Diese Schwerpunktverschiebung zu nicht auf Papier verfügbarer Literatur hat allerdings einige Jahre in Anspruch genommen, und mittlerweile würde man ohne sie nicht mehr auskommen. Ich hoffe, dass der Hinweis am Anfang der
Diskussion:Geschichte Albertas by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WDD17/G35/25744]
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__TOC__ Es ist bekannt, daß die Eltern von James Graf von Moltke aktive Mitglieder bei Christian Science waren. Ist jemand bekannt, inwieweit auch andere Christliche Wissenschaftler im Zusammenhang mit dem deutschen Widerstand gegen den NS-Staat standen. Stephen_Daedalus@web.de 21.11.07. 18.22 (CET) Wissenschafter, nicht Wissenschaftler Die deutsche Sektion von Christian Science nennt sich nicht Erste Kirche Christi Wissenschaftler, sondern Erste Kirche Christi Wissenschafter (ohne "l"). Dies mag nach
Diskussion:Christian Science by Xqbot, u.a. () [WDD17/C02/81744]
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ist bekannt, daß die Eltern von James Graf von Moltke aktive Mitglieder bei Christian Science waren. Ist jemand bekannt, inwieweit auch andere Christliche Wissenschaftler im Zusammenhang mit dem deutschen Widerstand gegen den NS-Staat standen. Stephen_Daedalus@web.de 21.11.07. 18.22 (CET) Wissenschafter, nicht Wissenschaftler Die deutsche Sektion von Christian Science nennt sich nicht Erste Kirche Christi Wissenschaftler, sondern Erste Kirche Christi Wissenschafter (ohne "l"). Dies mag nach unserem Sprachempfinden sehr ungewohnt klingen, es ist aber die offizielle Bezeichnung dieser religiösen Vereinigung in Deutschland, wie
Diskussion:Christian Science by Xqbot, u.a. () [WDD17/C02/81744]
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Christian Science waren. Ist jemand bekannt, inwieweit auch andere Christliche Wissenschaftler im Zusammenhang mit dem deutschen Widerstand gegen den NS-Staat standen. Stephen_Daedalus@web.de 21.11.07. 18.22 (CET) Wissenschafter, nicht Wissenschaftler Die deutsche Sektion von Christian Science nennt sich nicht Erste Kirche Christi Wissenschaftler, sondern Erste Kirche Christi Wissenschafter (ohne "l"). Dies mag nach unserem Sprachempfinden sehr ungewohnt klingen, es ist aber die offizielle Bezeichnung dieser religiösen Vereinigung in Deutschland, wie man auch überall nachlesen kann. Insofern ist die im Haupttext verwendete Bezeichnung Erste
Diskussion:Christian Science by Xqbot, u.a. () [WDD17/C02/81744]
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Kirche Christi Wissenschafter (ohne "l"). Dies mag nach unserem Sprachempfinden sehr ungewohnt klingen, es ist aber die offizielle Bezeichnung dieser religiösen Vereinigung in Deutschland, wie man auch überall nachlesen kann. Insofern ist die im Haupttext verwendete Bezeichnung Erste Kirche Christi Wissenschaftler (mit "l") falsch. -- 20:45, 21. Mär. 2009 (CET)timestamp Ah, gut, das zu lesen. Das wollte ich auch gerade schreiben .... -- 00:18, 9. Apr. 2010 (CEST) Ich hab's auch ewig nicht verstanden. Aber es gibt ja das Internet: http://www.christian-science-muenchen.de/science.shtml Also
Diskussion:Christian Science by Xqbot, u.a. () [WDD17/C02/81744]
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Beteiligten für verlässlich halten würde. Das hat mit den obigen Darstellungen wenig zu tun. -- 04:27, 15. Jul. 2008 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 13:47, 16. Mai 2009 (CEST) Meeresspiegelanstieg Ich stelle mir seit langer Zeit die Frage, welche Wissenschaftler solche Artikel erstellen, da fundamentale Einflussgrößen an keiner Stelle Erwähnung finden. Es ist festzustellen, dass an keiner Stelle geologische Prozesse und deren Einflüsse Erwähnung finden. Seit einigen Jahren sollte bekannt sein, dass an den mittelozeanischen Rücken Lava gefördert wird und
Diskussion:Meeresspiegelanstieg seit 1850/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M51/21139]
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Flusssedimenten in den Meeren. Offenbar scheint es keine Einflussgröße zu sein, die ins Gewicht fällt. Oder, irre ich mich, wenn ich annehme, dass einige Mio m³/a doch einen Einfluss auf den Meeresspiegelanstieg haben? Ch. Schönfeldt Hallo, sollten Sie mit "Wissenschaftler, die solche Artikel erstellen" die Autoren von Wikipedia meinen, so darf ich darauf hinweisen, dass Wikipedia-Artikel nicht von Wissenschaftlern geschrieben werden, sondern von jedem, der Lust dazu hat. Es werden aber meist die Artikel von Wissenschaftlern zitiert. Sollten Sie also
Diskussion:Meeresspiegelanstieg seit 1850/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M51/21139]
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wenn ich annehme, dass einige Mio m³/a doch einen Einfluss auf den Meeresspiegelanstieg haben? Ch. Schönfeldt Hallo, sollten Sie mit "Wissenschaftler, die solche Artikel erstellen" die Autoren von Wikipedia meinen, so darf ich darauf hinweisen, dass Wikipedia-Artikel nicht von Wissenschaftlern geschrieben werden, sondern von jedem, der Lust dazu hat. Es werden aber meist die Artikel von Wissenschaftlern zitiert. Sollten Sie also für Ihre durchaus interessanten Anmerkungen zitierfähige Literaturquellen haben, sind Sie herzlich eingeladen, diese Informationen in den Artikel einzupflegen. Ich
Diskussion:Meeresspiegelanstieg seit 1850/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M51/21139]
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Hallo, sollten Sie mit "Wissenschaftler, die solche Artikel erstellen" die Autoren von Wikipedia meinen, so darf ich darauf hinweisen, dass Wikipedia-Artikel nicht von Wissenschaftlern geschrieben werden, sondern von jedem, der Lust dazu hat. Es werden aber meist die Artikel von Wissenschaftlern zitiert. Sollten Sie also für Ihre durchaus interessanten Anmerkungen zitierfähige Literaturquellen haben, sind Sie herzlich eingeladen, diese Informationen in den Artikel einzupflegen. Ich gestehe, mir ist nicht bekannt, in welcher Grössenordnugn die Plattentektonik den Meeresspiegelantieg beeinflusst, könnte mir aber denken
Diskussion:Meeresspiegelanstieg seit 1850/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M51/21139]
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Frankfurter Frobenius-Institut nicht mehr als Habilitanden annehmen, da er bereits genügend Habilitanden hatte, und verwies Vajda an Baumann, der dem gerade neu gegründeten Münchner Völkerkundeinstitut vorstand. Dort war Vajda zwischen 1957 und 1962 Assistent von Baumann. Die beiden hatten als Wissenschaftler voreinander Respekt, die persönliche Beziehung blieb aber u.a. wegen der unterschiedlichen politischen Einstellungen distanziert. Dr. Bruno J. Richtsfeld, Staatliches Museum für Völkerkunde München. (nicht signierter Beitrag von 00:49, 6. Apr. 2011 (CEST) ) Danke für den Hinweis, ist entsprechend geändert
Diskussion:Hermann Baumann (Ethnologe) by GiftBot, u.a. () [WDD17/H36/40539]
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Fortpflanzung mehr und mehr jenseits biologischer Selektionsüberlegungen vonstatten geht. Die Art und Weise (möglicherweise auch irgendwann das Wie) der Fortpflanzung ist nicht völlig auf den angeblich allein zwecktauglichen heterosexuellen Geschlechtsakt festgelegt, der nach Meinung einiger weniger Soziobiolgen bzw.religiös motivierter Wissenschaftler daraus seinen moralischen Daseinswert bezieht. Die Niederlegung der Vorstellung Sexualität des Menschen diene einem (biologischen) Gesamtplan (einem "göttlichen" Plan; oder einer personifizieren, voluntativ begriffenen Biologie) lässt es zu Homosexualität als funktionales Äquivalent zum heterosexuellen Verkehr zu begreifen (Lustproduktion; psych. verwirklichung
Diskussion:Homosexualität/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/H38/38786]
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Du recht...aber ich hatte neulich ein Heftchen in der Hand, welches genau auf diese Art die Homosexualität zu diffamieren versuchte...und ein paar ältere Vertreter in der Soziobiologie gibt es da auch noch. Nicht zu unterschätzen die religiös motivierten Wissenschaftler in den USA oder anderswo. Und -offengesagt- in der Alltagsbevölkerung kursiert doch manchmal auch die Vorstellung über den "Penis und seinen Zweck"...und wenn ein Rapper einen Text singt, frei zitiert: "Schwänze von Schwulen sind sinnlos" und noch Härteres...dann
Diskussion:Homosexualität/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/H38/38786]
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Jun. 2008 (CEST) Ethische Aspekte der wissenschaftlichen Fortschritte? Hallo. Ich möchte gerne einen Gedankengang zur Diskussion stellen, den ich bezüglich der wissenschaftlichen Erkenntnisse hatte, die im Artikel thematisiert werden. Im Abschnitt Homosexualität#Andere Theorien werden unter anderem die Erkentnisse schwedischer Wissenschaftler besprochen, die Unterschiede in der Hirnstruktur von hetero- und homosexuellen Menschen zeigen. Das macht es ja - theoretisch natürlich - möglich, anhand von körperlichen Merkmalen auf die sexuelle Orientierung eines Menschen zu schließen und damit auf höchst private Dinge. Noch einfacher würde
Diskussion:Homosexualität/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/H38/38786]
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durchaus noch verbesserungsfähig. Mit meiner Kritik der Rezentlastigkeit der Kladistik stehe ich übrigens nicht alleine dar. Prof. Wolff-Ernst Reiff (Tübingen) hat vor kurzem über 20 Einzelartikel mit derartigen Kritikpunkten publiziert. Die Kladistik ist nicht das Maß aller Dinge und kein Wissenschaftler ist verpflichtet sie eins zu eins umzusetzen. Also ich sehe keinen Widerspruch in dem Artikel, zumal wir hier nur referieren, nicht Theorien oder Stammbäume und Systematiken korrigieren. Gruß -- 20:39, 14. Apr. 2008 (CEST) in einfachen Worten so ausgedrückt
Diskussion:Gomphotherien by 92.74.53.116, u.a. () [WDD17/G34/66749]
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ist eine Illusion. Wissenschaft hat nur eine relative Autonomie, keine vollständige. Sie hat eigene Gesetzmäßigkeiten UND ist gleichzeitig massiv geprägt von gesellschaftlichen Denk-, Gefühls- und Verhaltensmustern (wobei gerade heute innerhalb einer Gesellschaft eine historisch einmalige Vielfalt solcher Muster existiert). Auch WissenschaftlerInnen tragen kollektive Wunsch- und Furchtbilder in sich, die sie auf die Realität projizieren. Das heißt: die Entscheidung dafür, soziale Phänomene v.a. mit Rückgriff auf "natürliche" Gesetzmäßigkeiten zu erklären, und "soziale" Gesetzmäßigkeiten nicht in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen und dort weniger
Diskussion:Biologismus/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/B45/38506]
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ist eine sozial bedingte Entscheidung. Also: von gesellschaftlichen Interessen und Denkstilen/ Denkfähigkeiten geprägt. Das war die erste Art zu reagieren: die Motive bzw. die Faktoren zu analysieren, die zu einer bestimmten wissenschaftstheoretischen Position führen. Aber das reicht nicht! Nicht für WissenschaftlerInnen. Es ist absolut unbefriedigend, nur auf der Ebene der Motive zu bleiben und nicht nach der "Wahrheit" der so gemachten Aussagen zu suchen. Wir müssen diese Aussagen auch direkt angehen, nicht nur indirekt. Besser formuliert: die WissenschaftlerInnen, die gegen bestimmte
Diskussion:Biologismus/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/B45/38506]
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nicht! Nicht für WissenschaftlerInnen. Es ist absolut unbefriedigend, nur auf der Ebene der Motive zu bleiben und nicht nach der "Wahrheit" der so gemachten Aussagen zu suchen. Wir müssen diese Aussagen auch direkt angehen, nicht nur indirekt. Besser formuliert: die WissenschaftlerInnen, die gegen bestimmte Denkstile den Biologismus-Vorwurf erheben, begnügen sich nicht damit, nur dessen Motive zu analysieren. Die zweite Reaktion ist daher, die Aussagen dieser Position als Hypothesen zu betrachten und empirisch zu prüfen. Und da kommt eben z.B. Jared
Diskussion:Biologismus/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/B45/38506]
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Geheimhaltung und Rolle im kalten Krieg In einem DLF-Beitrag wird die Bedeutung der Geheimhaltung und propagandistischen Nutzung im kalten Krieg sehr betont. Interessant auch die Rolle deutscher Wissenschaftler. Ich weiß aber nicht, ob dieser Radio-Beitrag als Quelle herangezogen werden sollte, da manches auch durchaus überdramatisiert sein kann. -- 08:53, 27. Jun. 2009 (CEST) Das mit der Geheimhaltung und Propaganda-Nutzung würde ich mit dieser Quelle allein nicht verwenden, da müsste
Diskussion:Kernkraftwerk Obninsk by GiftBot, u.a. () [WDD17/K45/34422]
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08:53, 27. Jun. 2009 (CEST) Das mit der Geheimhaltung und Propaganda-Nutzung würde ich mit dieser Quelle allein nicht verwenden, da müsste evtl. etwas Zuverlässigeres her. Aber aus einem interessanten Film über das KKW ist mir bekannt, dass die Rolle deutscher Wissenschaftler korrekt ist. Das gehört meiner Meinung nach auf jeden Fall in den Artikel. Gruß -- Felix König ✉ <sup>Artikel</sup> 12:33, 27. Jun. 2009 (CEST) Prototyp des RBMK Der AM1 Reaktor welcher in der Tabelle als "Prototyp
Diskussion:Kernkraftwerk Obninsk by GiftBot, u.a. () [WDD17/K45/34422]
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bisschen von dem Einen in das Andere überführen lassen ? -- 21:54, 8. Jan. 2009 (CET) Maßeinheit zum Messen von Humor Ich habe bei arte.tv/de/service/spiele-und-mehr/512536.html => "Das Große Quiz" -> "Wissenschaft & Entdeckung" folgende Frage entdeckt: "Seriöse Wissenschaftler haben eine Maßeinheit zur Messung von Humor gestgelegt. Sie heißt: Wauwau Hihi Haha" Kann leider nirgends etwas zu dem Thema finden. -- 13:45, 7. Feb. 2010 (CET)timestamp Ironie Ich glaube nicht, daß es sinnvoll ist Ironie hier zu definieren - ein
Diskussion:Humor/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H38/69222]
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jetzt nur, weil sich ein alter Lehrer manchmal gerne reden hört.-- 14:29, 10. Okt. 2011 (CEST) = Vereinfachte Darstellung Wie man hier im letzten Abschnitt ("Eigenschwingungen") sehen kann, sind Erläuterungen, die über die "erste Näherung" hinausgehen, komplizierte Spezialfälle, die Praktiker und Wissenschaftler beschäftigen und in einem Fachbuch beschrieben werden können aber für Laien schwer nachvollziebar sind, also nich in eine Enzyklopädie gehören. (Literaturangaben genügen). Als Hornspieler kann ich den Grundton, den tiefsten Ton, mit Mühe herausbringen und als eine Oktave tiefer liegend
Diskussion:Naturtonreihe by Jpascher, u.a. () [WDD17/N06/19813]
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beschrieben sie als normal. (nicht signierter Beitrag von 01:45, 27. Jul. 2011 (CEST) (Diskussion | Beiträge) 09:33, 25. Jul 2011 (CEST)) Welche Entscheidungen?, Welche Personen? Belege fehlen. -- 15:38, 25. Jul. 2011 (CEST) Schönfärberischer Artikel. Insbesondere über die medizinisch-psychologischen Evaluierungen durch heutige Wissenschaftler wird kein Wort verloren. Der Grund für die lockeren Schrauben im Kopf der Frau lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit dadurch erklären dass sie einer generationenlangen dichten Inzucht entsprang. Sowas bleibt nicht ohne Folgen. (nicht signierter Beitrag von 11:51, 20. Jun.
Diskussion:Johanna (Kastilien) by Jordi, u.a. () [WDD17/J06/42492]
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enthält bei gleicher Ziehzeit, Wassertemperatur und Tee-Menge mehr Gerbstoffe (Tannine) und ist deshalb viel herber im Geschmack als schwarzer Tee.". Mit solch einer Aussage könnte ich mich auch viel eher anfreunden. Fundstelle zur medizinischen Wirksamkeit Bemerkenswert; der den Selbstversuch unternehmene Wissenschaftler entstammt selbst dem "Establishment". Hier die Funstelle. -- 09:28, 22. Feb. 2009 (CET)timestamp 2 Tassen ode ein halber Liter? In dem Artikel wird erklärt, man könne, um 1Ltr kochendes Wasser auf 70°abzukühlen, 2 Tassen, bzw. 0,5 ltr. kaltes Wasser
Diskussion:Grüner Tee/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G37/11383]