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PENCK, 1858-1945, zwei markante Geographen Berlins. Aus dem Nachlass von Gerhard ENGELMANN, 16.10.1894-16.09.1987. LEHMANN, Edgar: Albrecht PENCK: eine Gedächtnisrede, (Vorträge und Schriften. Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin), Berlin 1959. LOUIS, Herbert Albrecht PENCK: Der bahnbrechende Eiszeitforscher, in: Forscher und Wissenschaftler im heutigen Europa. 1, Oldenburg [u.a.] 1955, S.279-288. (nicht signierter Beitrag von 19:35, 26. Nov. 2011 (CET) ) Albrecht Friedrich Karl Penck Warum wird o.g. nicht weitergel., obwohl es der kpl. Name ist? -- 13:21, 5. Feb. 2015 (CET)timestamp
Diskussion:Albrecht Penck by Urgelein, u.a. () [WDD17/A51/32943]
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wird. Ich habe jetzt auch keine Lust dem allerletzten zum wiederholten Male mitzuteilen, dass es eine (internationale) NOMENKLATUR gibt, nach der sich Naturwissenschaftler, also, die Fachmänner, zu richten haben. Nebenbei, um Missverständnissen vorzubeugen: Jene Nomenklatur ist nicht dadurch enstanden, weil Wissenschaftler keine E xperten in S prachfragen oder gar R echtschreibfragen sind. Die oben genannten chaotischen Zustände entstehen jetzt gerade durch die z.T. wirklich unverständliche Rechtschreibereform... hätten doch mal jene Verfasser einen Fachmann gefragt und wir hätten dieses Problem nicht
Diskussion:Calcium/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/C01/88288]
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experte in sprachfragen oder gar rechtschreibfragen ist.- Beim Verfassen von Texten für die WP bleibt nichts Anderes übrig, als das derzeit als überwiegend richtig oder verbeitet Angesehene zu benutzen. -- Man kann nicht aus dem Bauch heraus korrekte deutsche Schreibweisen durch Wissenschaftler-Jargon ersetzen. Mit der Rechtschreibreform 1901/1902 (sic!) wurde der Buchstabe C in Fremdwörtern geändert, und zwar zu K vor dunklen und zu Z vor hellen Vokalen. Somit haben wir Kontakte (anstelle von Contacten), Zentimeter (anstelle von Centimetern) usw. usf. Wer Calciumcarbonat
Diskussion:Calcium/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/C01/88288]
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published", nicht "peer reviewed" und im uebrigen voller Fehler, indem sie u.a. als Material voellig nutzlose Fallbeschreibungen anderer Symptome, wie Hirnschrumpfung und Gallenprobleme, einschliesst. Das ist was ich als journalistisches Material bezeichne, offensichtlich nicht von Medizinern oder auch nur Wissenschaftlern erstellt, bewusst irrefuehrend. Ich habe das oben schon im Detail kritisiert. Ich habe oben auch gesagt, was zu tun ist: Sekundaerquellen, d.h. "reviews" (selbst auch peer reviewed) und anerkannte Lehrbuecher zitieren, sonst rauslassen. Die Wiki nimmt sonst den fluechtigen
Diskussion:Ketamin by 分液漏斗, u.a. () [WDD17/K43/15099]
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den bereichen spielt links/rechts keine Rolle. Und seine persönliche Meinung zur Bundesrepublik und dem Rechtssystem sollte nicht so unkritisch eingefügt werden. Es ist eine Enzyklopädie, kein Podium. 18:52, 11. Jun. 2007 (CEST) Einer breiteren Öffentlichkeit ist Buchholz weniger als Wissenschaftler, sondern als Autor populärwissenschaftler und tendenziöser Bücher und als Rechtsjournalist z.B. für das "Neue Deutschland" bekannt, wo er regelmäßig DDR-Apologetik betreibt. Übrigens habe ich seine persönliche Meinung keineswegs "unkritisch eingefügt" (da ich sie gerade nicht teile), sondern versucht, diese
Diskussion:Erich Buchholz (Jurist) by Oliver S.Y., u.a. () [WDD17/E26/60954]
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für welches Etty Hillesums literarischer Nachlass steht, nur unzureichend wiedergibt, kann ich mich nur anschließen. Da es aber nicht um meine Privatmeinung nach jahrelanger Beschäftigung mit dieser außergewöhnlichen Frau geht, möchte ich hier noch auf einen weiteren Artikel eines anerkannten Wissenschaftlers hinweisen : Der Artikel wurde von Prof. em. Pierre Bühler ( Leiter des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie an der Uni Zürich und Präsident der Schweizerischen Theologischen Gesellschaft) in der Ausgabe 14/2 in der Zeitschrift "Hermeneutische Blätter" zum Thema "Beten" veröffentlicht und
Diskussion:Etty Hillesum by Facetten, u.a. () [WDD17/E26/63085]
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2015 (CET) Ergänzend: Warum sollte "M" nichts mit "moment (of force)" zu tun haben? Und "push" passt mindestens ebenso gut zum Impuls wie "pellere". Die heute übliche Zuordnung von Buchstaben zu physikalischen Größen wurde nicht von lateinisch schreibenden (und denkenden?) Wissenschaftlern wie Newton, oder Kopernikus geprägt. Vielmehr geschah sie im Laufe des 19. Jahrhunderts und vor dem Hintergrund der damaligen nationalen Grundstimmung. Entsprechend ist es kein Zufall, dass im deutschen Sprachraum "K" für die Kraft üblich war.-- 23:43, 24. Nov.
Diskussion:Kraft/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K44/98196]
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alten Mexikos steigen lernen Ritter99 Der Artikel an sich ist ja recht o.k. Aber hast Du keine anderen zitierfähigen Quellen als diese hirnrissige Site? http://sociologyesoscience.com/esoterica/castan.html De Mille, Richard, 'Die Reisen des Carlos Castañeda', Bern 1980 Duerr, Hans-Peter (Hrsg.), 'Der Wissenschaftler und das Irrationale', Frankfurt am Main 1985 Fikes, Jay Courtney, 'Carlos Castaneda, Academic Opportunism and the Psychedelic Sixties' (Millennia Press, 1996) ... und so weiter und so fort. Das meiste ist halt in Papierform, weil Castaneda (wissenschaftlich gesehen) schon lange kein
Diskussion:Carlos Castaneda by 2.247.254.238, u.a. () [WDD17/C00/64914]
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gibt, die sowas glauben. --Annonym Man sollte sich mal Gedanken machen, warum die ach so nüchterne Wissenschaftlich Welt die Bücher Castanedas als Fiktion abstempelt. Ich denke die Weltsicht Don Juans gefährdet einfach die eingefahrene und selbstgefällige Interpretation der Welt der Wissenschaftler. Wahrscheinlich sind viele aus der akademischen Welt auch beleidigt das Castaneda viel mehr erreicht hat als Sie und versuchen ihm durch angebliche "Aufdeckung einer Lüge" ihm eins auszuwischen. Tja, hinter solchen "seriösen Wissenschaftlern" steckt nur ein banales, kleinkariertes gefährdetsein, was
Diskussion:Carlos Castaneda by 2.247.254.238, u.a. () [WDD17/C00/64914]
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eingefahrene und selbstgefällige Interpretation der Welt der Wissenschaftler. Wahrscheinlich sind viele aus der akademischen Welt auch beleidigt das Castaneda viel mehr erreicht hat als Sie und versuchen ihm durch angebliche "Aufdeckung einer Lüge" ihm eins auszuwischen. Tja, hinter solchen "seriösen Wissenschaftlern" steckt nur ein banales, kleinkariertes gefährdetsein, was sie dann mit all ihrer "Intellektualität" überdecken wollen, indem sie Castanedas Lehren als Humbug überführen wollen. --213.23.171.58 18:37, 8. Mär 2006 +++oh mann, jetzt haben sich wohl oberschlaue psychologie, ethnologie studenten an dem
Diskussion:Carlos Castaneda by 2.247.254.238, u.a. () [WDD17/C00/64914]
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man viel tiefer einsteigen und der artikel würde sehr lang werden. Es gibt auch einen Artikel Tensegrity, der m.E. auch nicht viel hergibt, wenn den vielleicht jemand erweitern will.... Ähm, Psychoanalyse gilt gemeinhin nicht als Wissenschaft, also nichts gegen Wissenschaftler :-D-- 20:25, 26. Jun 2006 (CEST) Naja, Maya, es gibt solche und solche, wie man so sagt. Wie in allen anderen Berufen auch. "Ein guter Koch", hat der Ausbilder eines Freundes von mir mal gesagt, "kann auch aus einem
Diskussion:Carlos Castaneda by 2.247.254.238, u.a. () [WDD17/C00/64914]
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worum es bei Zauberei geht. (nicht signierter Beitrag von 17:22, 26. Jul 2016 (CEST) ) @ 80.141.205.175 JAU! 05:18, 6. Aug 2006 (CEST) Kritische Literatur Ich kenne das genannte Buch von Dennis Timm nicht. Seinen späteren Beitrag zu HP Duerrs Sammelband Der Wissenschaftler und das Irrationale aus 1981 würde ich nicht kritisch nennen. -- 02:29, 7. Okt 2006 (CEST) Defekter Weblink – 04:52, 27. Nov. 2015 (CET) Hinweise zum Artikel Der Abschnitt 'Kontroversen' ist ja bereits als überarbeitungsbedürftig deklariert, doch auch andere Abschnitte zeigen deutliche
Diskussion:Carlos Castaneda by 2.247.254.238, u.a. () [WDD17/C00/64914]
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Gelehrter" auch nicht enthält).-- 13:51, 2. Apr. 2016 (CEST) Meines wissens hat er ca. 600 Veröffentlichungen gemacht, seine Werke sind vielfach Standard und werden und wurden überall rezipiert, auch z. B. im evangelischen Bereich. Er spielte eine große Rolle als Wissenschaftler, bereits bevor er nach Rom ging. Seine Wirkung ging nicht nur von der Zahl seiner Publikationen aus, sondern auch von der hohen Qualität derselben. Was von Ratzinger als Wissenschaftler kam, war immer wissenschaftlich sehr sauber gearbeitet, gut fundiert und belegt
Diskussion:Benedikt XVI. by Thgoiter, u.a. () [WDD17/B42/05723]
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z. B. im evangelischen Bereich. Er spielte eine große Rolle als Wissenschaftler, bereits bevor er nach Rom ging. Seine Wirkung ging nicht nur von der Zahl seiner Publikationen aus, sondern auch von der hohen Qualität derselben. Was von Ratzinger als Wissenschaftler kam, war immer wissenschaftlich sehr sauber gearbeitet, gut fundiert und belegt. Er hat kein Wischiwaschi produziert, sonder kam sehr präzise auf den Punkt, was gerade von denen geschätzt wurde, die seine Sichtweisen nicht teilen wollten.-- 19:04, 29. Dez. 2016 (CET
Diskussion:Benedikt XVI. by Thgoiter, u.a. () [WDD17/B42/05723]
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Familie Thünen Mich würde mal interessieren, warum über die Eltern des von Thünen nichts in den Artikel reingeschrieben wurde. Es steht da ein bisserl wenig über die Herkunft. Waren das alt-adelige Großgrundebsitzer oder sonst irgendwie Reiche? 465 Hektar hatte der Wissenschaftler dann selbst erworben, das sind fast fünf Quadratkilometer Anbaufläche. Hatte er das Kapital dafür als Wissenschaftler oder Buchautor etc. verdient oder war da familiär vorher schon 'was'? [eku] (nicht signierter Beitrag von 20:16, 25. Okt. 2013 (CEST) )
Diskussion:Johann Heinrich von Thünen by CopperBot, u.a. () [WDD17/J02/64226]
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Artikel reingeschrieben wurde. Es steht da ein bisserl wenig über die Herkunft. Waren das alt-adelige Großgrundebsitzer oder sonst irgendwie Reiche? 465 Hektar hatte der Wissenschaftler dann selbst erworben, das sind fast fünf Quadratkilometer Anbaufläche. Hatte er das Kapital dafür als Wissenschaftler oder Buchautor etc. verdient oder war da familiär vorher schon 'was'? [eku] (nicht signierter Beitrag von 20:16, 25. Okt. 2013 (CEST) )
Diskussion:Johann Heinrich von Thünen by CopperBot, u.a. () [WDD17/J02/64226]
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sollte diese Suche schon unterstützen und die bewusste Löschung eines nützlichen Hinweises kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Natürlich kann auch in Wikipedia schlampig gearbeitet und mit nicht geprüften Informationen Unfug verbreitet werden. Aber wenn man sich die Zitierkartelle unter den Wissenschaftlern anschaut oder das Abschreiben falscher Informationen über Generationen der Geschichtsliteratur, so muss sich Wikipedia nun wahrlich nicht mit überzogen bürokratischen Regeln einengen. Ich möchte eigentlich den Hinweis mit der oben vorgeschlagenen Textergänzung wieder einfügen. Ich denke auch, dass weniger wiki
Diskussion:Navajo Nation Reservation by Lómelinde, u.a. () [WDD17/N01/13538]
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Flassbeck! Seine Kollegen Ökonomen (Mainstream-Volkswirte, Neoklassiker, Monetaristen, Marktfetischisten ...) scheinen ihn völlig zu ignorieren - trauen sich wohl nicht an ihn heran? Anscheinend haben sie keinerlei Theorie drauf, gehen nicht mit Verstand und Vernunft ans Werk, sondern mit reiner Gläubigkeit? Sind keine Wissenschaftler, sondern Dogmatiker, Ideologen? Ob sich nun jemand provoziert fühlen wird? Bin ich jetzt ein Vandale? Nur zu, haut drauf! Oder hat H. Flassbeck ganz einfach recht? -- 06:27, 28. Jan. 2011 (CET) Weblinks Ich habe mir mal erlaubt zwei sehr gute
Diskussion:Heiner Flassbeck by Kharon, u.a. () [WDD17/H34/82451]
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hervor. Lange Rede kurzer Sinn: Halte das Lexikon der deutschen Literaturwissenschaft hier nicht für eine kompetente Quelle (insbesondere auch aufgrund der Tatsache, dass der hier zutreffende Referenzrahmen – Mittelalter bis etwa Barock – als separater Abschnitt im Artikel angemessen dargestellt ist. Dass Wissenschaftler mit fachspezifischem Tunnelblick fachfremde Nachbargebiete für sich vereinnahmen, ist nicht neu und mir auch von anderen Musikgenre-Artikeln hier bekannt. Ungeachtet dessen würde mich die Streichung weniger stören, wenn der User in seinem Missionsdrang nicht die Einleitung auf Substub-Kürze runtergefräst hätte
Diskussion:Chanson by Zero Thrust, u.a. () [WDD17/C01/56758]
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2 nicht erfahren kann. -- 19:48, 8. Mai 2005 (CEST) Die Charaktere damals und heute: Es gibt meiner Ansicht nach ein weiteres Problem. In Half-Life waren die Charaktere gar nicht als einzelne Darsteller vorgesehen. Es gab nur 4 unterschiedliche Figurmodelle der Wissenschaftler und nur ein Modell des Sicherheitsmanns. Diese Figuren trifft man an allen Ecken des Spiels wieder wobei es sich immer um andere Personen handeln soll. In den Add-ons und im Nachfolger wird das Ganze nun nachträglich verändert indem erstmals einzelne
Diskussion:Half-Life/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H36/18330]
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bei den Mayas. Nur da sind es Götter.)Nach der Mondlandung klingt dies schon viel weniger absurd. Auch wir Menschen haben uns schon immer Sklaven gehalten. Heute sind dies die Maschinen. Ausserirdisches Leben ist nun einmal nicht abwägig. Auch die Wissenschaftler sehen dies so. Ansonsten würden wir nicht danach suchen. http://www.focus.de/schlagwoerter/ausserirdisches-leben_harald-lesch/ Ende 2012 sagen die Maya doch ein Wandel vorraus. Ebenso der römische Kalender und etliche andere Kulturen haben es mit der Zahl 26.000. Aus astronomischer Sicht kann in der Tat
Diskussion:Necronomicon by CopperBot, u.a. () [WDD17/N01/97009]
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eine klare Wertung getroffen hätte, wäre das ein klarer Hinweis, aber wenn der Landesbeauftragter über den Inhalt von Memoiren referiert, ist es weniger klar, was das beweisen soll. Wenn Professor X die These Y vertritt, kann man im Artikel schreiben: "Wissenschaftler wie X haben These Y vertreten" und dann eine Fußnote auf die Veröffentlichung. Aber mir ist nicht klar, inwiefern wir hier eine analoge Situation vorliegen haben. "Der Landesbeauftragter hat Wagners These, seine Haft sei politisch, in einem Referat zu Wagners
Diskussion:Rainer Wagner/Archiv1 by Tinz, u.a. () [WDD17/R27/66848]
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mittlerweile zum dritten mal erfolgten Hinweis auf die nicht bekannte Ernährungsweise der zahnlosen Dinos sollte aber nicht erfolgen. Vogelevolution: Die große Mehrzahl der Forscher geht davon aus, dass Vögel im kladistischen Sinn Theropoda und damit Dinosaurier sind. - gibt es denn Wissenschaftler, die dies ernsthaft bestreiten? Der kurze Abschnitt zu dem Außenseiter (??) Alan Feduccia überzeugt nicht wirklich! Die Forschungsgeschichte ist natürlich in wesentlichen Teilen nur eine Entdeckungsgeschichte - vor allem der Umschwung von der reinen Sammelforschung hin zur modernen Erforschung der Paläoökologie und
Diskussion:Theropoda by Achim Raschka, u.a. () [WDD17/T21/29896]
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dann können wir das in den Wikipedia-Artikel einbauen. Aber bitte verlässliche Quellen. 06:04, 11. Jun. 2007 (CEST) die von dir genannte Studie ist, wie du selbst schon festgestellt hast, nicht unabhängig. Quarks & Co ist eine wissenschaftliche Sendung, bei der Wissenschaftler mitarbeiten. Dass etwas populärwissenschaftlich dargestellt wird, hat nichts mit Unwissenschaftlichkeit zu tun und schon gar nichts mit "Unfug". Ich werde mich um andere Quellen bemühen. Mit deiner Löschaktion hast du aber gegen die Regel verstoßen, dass quellenbelegte Aussagen nicht ohne
Diskussion:Fettersatzstoff by Mabschaaf, u.a. () [WDD17/F24/61524]
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nicht genehmer kritischer Aussagen wird bei Wikipedia nicht toleriert. - Zu den Nebenwirkungen von Olestra: Zu Blähungen, Darmkrämpfen etc. kommt es gerade, weil Olestra nicht verdaut wird -- 21:04, 22. Jun. 2007 (CEST) Ernährungsexperten publizieren gewöhnlich in wissenschaftlichen Fachzeitschriften, wo andere Wissenschaftler diese auch kontrollieren (Peer Review) bzw. gegebenenfalls auch kritisieren. Deshalb sind diese wesentlich bessere Quellen als irgendwelche Internetseiten. Wie schon weiter oben auf der Diskussionsseite angemerkt war der alte Link zur PDF-Datei anscheinend tot, und was sollte der Link zu
Diskussion:Fettersatzstoff by Mabschaaf, u.a. () [WDD17/F24/61524]