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Informationen über die neuesten internationalen Entwicklungen und Tendenzen bei verschiedenen Kriminalitätsphänomenen.“ Weiter Hauptabschnitt „Personal“ – Zitat 4: „Neben der Berufsgruppe der Polizeivollzugsbeamten ist eine Vielzahl von Mitarbeitern aus anderen Berufen im Landeskriminalamt beschäftigt. So sind u. a. in der Abteilung Kriminaltechnik Wissenschaftler aus den Gebieten Mathematik, Physik, Chemie und Ingenieure eingesetzt.“ Abgesehen von den zahlreichen, bei Behörden typischen, in Publikums-Textformaten jedoch zu vermeidenden Abkürzungen: erneut Eigenlob, das hervorkehren soll, wie toll & bedeutend die Behörde ist. Hauptabschnitt „Kriminalitätsformen“ – Zitat 5: „Seit 1991
Diskussion:Landeskriminalamt Thüringen by GiftBot, u.a. () [WDD17/L40/99469]
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Entropie" nicht so gut zu erläutern. (Das ist zugegebenerweise eine Vermutung und kein logischer Schluss.) Es gibt keine "populärwissenschaftliche Entropie". Es gibt populärwissenschaftlich erklärte Entropie. Populärwissenschaftliche Erklärungen sind nicht notwendigerweise falsche Erklärungen. Populärwissenschaftliche Erklärungen sind nicht notwendigerweise pseudowissenschaftliche Erklärungen. Sind Wissenschaftler sehr gut, dann können sie frei von Arroganz auch gut populärwissenschaftlich erklären. Sie schaffen Wissen. Erwin Schrödinger gab hier gute Beispiele. Vielleicht kann man hier mal ohne Unterstellungen hinsichtlich der Erwartungshaltung "nicht physikalisch vorgebildete Leser" und vielmehr mit Respekt für
Diskussion:Entropie (Thermodynamik)/Archiv1 by Steak, u.a. () [WDD17/E32/33025]
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2005 (CEST) Kein Problem, mach was besseres. M.E. sollte der Artikel versuchen, für jeden Leser eine Antwort zu bieten, von populärwissenschaftlich über wissenschaftlich exakt bis hin zu meinetwegen nobelpreiverdächtig, aber bitte genau in dieser Abfolge. In den Köpfen einiger Wissenschaftler geistert immer noch die Vorstellung herum, Exaktheit und Populärwissenschaft seien ein Gegensatz. Auch „populärwissenschaftlich“ muss exakt sein. Unexakte Populärwissenschaft ist einfach nur ein Sonderfall von unexakter Wissenschaft. Beides ist schlechte Wissenschaft. -- 19:09, 24. Feb. 2007 (CET)timestamp PS: @Pediadeep: was
Diskussion:Entropie (Thermodynamik)/Archiv1 by Steak, u.a. () [WDD17/E32/33025]
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in einer Enzyklopädie nachschlage möchte ich keine populärwissenschaftliche Erklärung, sondern eine exakte Antwort. Vorsicht. Unexakte Populärwissenschaft ist keine gute Populärwissenschaft. Was fehlt (und wohl auch mir nicht gelungen ist) ist gute Populärwissenschaft. Gute Populärwissenschaft ist sehr schwer und braucht überdurchschnittliche Wissenschaftler, die Nicht-Wissenschaftler respektieren können. Die besten Texte (allerdings auch hier nicht ganz ohne Mathe), die ich für Nichtphysiker kenne, sind von Eszter Tóth (Fizika, 1990) und Michail W. Wolkenstein (Entropie und Information). Leider ist der Text von Tóth außerhalb Ungarns
Diskussion:Entropie (Thermodynamik)/Archiv1 by Steak, u.a. () [WDD17/E32/33025]
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Laien getragene stösst bei einem Wikipedia-Nutzer auf Widerstand, da er als diffamierend empfunden wird. Ich kann das allerdings nicht nachvollziehen, da die besagte Kampagne in einer Sprache abläuft, die mit Wissenschaft sicher nichts zu tun hat, und die ein seriöser Wissenschaftler so nicht mittragen kann. Siehe neuestes Beispiel (neben den schon angeführten Belegen): Thorium kann die Welt retten. s. http://www.executive-magazine.com/in-focus/thorium-energy-world/5498 Ich halte eine Einordnung dieser Kampagne als "unwissenschaftlich" schon für wichtig. Das gilt natürlich nicht für wissenschaftliche Arbeiten zu Thorium, die
Diskussion:Thorium by Lektor w, u.a. () [WDD17/T20/87121]
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die Schreibweise „Namenforschung“ heute zum ersten Mal gelesen habe. Eine korrekte Schreibweise ist „Namensforschung“ definitiv, deshalb halte ich Massenedits, die alleine diese Schreibweisenänderung zum Ziel haben, nicht für angemessen. -- 13:28, 31. Okt. 2007 (CET) Das Lemma behandelt eine Wissenschaftsdisziplin. Die Wissenschaftler bezeichnen sich an allen Unversitäten als Namenkundler/Namenforscher. Alle wissenschaftlichen Publikationen verwenden kein Fugen-S und bezeichnen den Gebrauch als inkorrekt, da nicht ein einzelner Name sondern die Gesamtheit der Namen erforscht wird. Wenn die Onomastik ein Fugen-S gebraucht, handelt es
Diskussion:Namenforschung by Lektor w, u.a. () [WDD17/N00/92101]
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da genauer was weis, kann er das ja mal richtigstellen. -- 14:41, 1. Jul 2006 (CEST) Hallo, da von „Fachidiot” zur Zeit nur auf diesen Artikel hier verwiesen wird, möchte ich hier mal auf diese Quelle – Zitat: "Fachidioten" nannte Marx solche Wissenschaftler, die durch die Spezialisierung auf ein enges Fachgebiet völlig die gesellschaftliche Wirklichkeit, in der und für die sie arbeiteten, aus dem Auge verloren hatten und auch nicht imstande waren, über Zusammenhänge zwischen ihrer Arbeit und der Gesellschaft, in der sie
Diskussion:Nerd by CopperBot, u.a. () [WDD17/N03/02273]
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Artikels integrieren. -- 15:10, 20. Mär. 2008 (CET)timestamp Die Liste der Nerds in Literatur ist definitiv viel zu lang geworden, aber einige Beispiele sind absolut notwendig! Nerd ist nämlich nicht mehr nur ein soziales Phänomen, sondern genau wie auch Verrückter Wissenschaftler zu einem Element moderner literarischer Werke geworden. Ich zitiere mal aus Verrückter Wissenschaftler: „Der verrückte Wissenschaftler (engl. mad scientist) ist eine literarische Figur, ein Rollenfach oder Stereotyp der Popkultur. Er tritt in Romanen, Comics, Filmen, Fernsehserien und Computerspielen auf.“ Es
Diskussion:Nerd by CopperBot, u.a. () [WDD17/N03/02273]
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Literatur ist definitiv viel zu lang geworden, aber einige Beispiele sind absolut notwendig! Nerd ist nämlich nicht mehr nur ein soziales Phänomen, sondern genau wie auch Verrückter Wissenschaftler zu einem Element moderner literarischer Werke geworden. Ich zitiere mal aus Verrückter Wissenschaftler: „Der verrückte Wissenschaftler (engl. mad scientist) ist eine literarische Figur, ein Rollenfach oder Stereotyp der Popkultur. Er tritt in Romanen, Comics, Filmen, Fernsehserien und Computerspielen auf.“ Es wäre gut, wenn man noch literaturwissenschaftliche Arbeiten finden könnte, die das belegen, aber
Diskussion:Nerd by CopperBot, u.a. () [WDD17/N03/02273]
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viel zu lang geworden, aber einige Beispiele sind absolut notwendig! Nerd ist nämlich nicht mehr nur ein soziales Phänomen, sondern genau wie auch Verrückter Wissenschaftler zu einem Element moderner literarischer Werke geworden. Ich zitiere mal aus Verrückter Wissenschaftler: „Der verrückte Wissenschaftler (engl. mad scientist) ist eine literarische Figur, ein Rollenfach oder Stereotyp der Popkultur. Er tritt in Romanen, Comics, Filmen, Fernsehserien und Computerspielen auf.“ Es wäre gut, wenn man noch literaturwissenschaftliche Arbeiten finden könnte, die das belegen, aber spontan wage ich
Diskussion:Nerd by CopperBot, u.a. () [WDD17/N03/02273]
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einen Neutralitäts-Baustein eingesetzt. -- 13:34, 6. Jul. 2010 (CEST) Abgrenzung zum Autismus Der Abschnitt ist auch mit Quelle meiner Meinung nach TF und sollte so nicht stehen bleiben. Bestenfalls könnte die Theorie als eben solche dargestellt werden, im Sinne von: "Einige Wissenschaftler haben die Theorie aufgestellt, dass ..." oder so. Gruß -- 22:35, 6. Jul. 2010 (CEST) Manche fremdsprachige Artikel (u.A: englisch und spanisch) gehen sogar noch einen Schritt weiter und stellen Nerd schon fast als Begriff für eine Person dar
Diskussion:Nerd by CopperBot, u.a. () [WDD17/N03/02273]
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Dir folgendes Konzept ans Herz legen: "Die Eigenschaften des gesellschaftlichen Stereotyps Nerd weisen bestimmte Schnittmengen mit den Symptomen des Asperger-Syndroms, einer From des Autismus auf: ... Soziale Interaktion ... Inselbegabung ... Theory of Mind ... usw. (Abgleich mit ICD 10 oder DSM-IV) Bestimmte Autoren/Wissenschaftler (Wer?) sehen deswegen mögliche Zusammenhänge zwischen dem gesellschaftlichen Phänomen und der Krankheit (ist schon sehr weit aus dem Fenster gelehnt, müssten imho relevante Zitate her) und auch unter den Betroffenen werden besagte Zusammenhänge kontrovers diskutiert. So spricht man beispielsweise beim
Diskussion:Nerd by CopperBot, u.a. () [WDD17/N03/02273]
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in Bezug auf den allgemeinen Intelligenzsbegriff sich Gould unklar ausdrückt, wo er Fehlschlüssen unterliegt, wo ihm das Verständnis für die statistischen Grundlagen abhanden kommt, wo er durch Vereinfachung fremde Ansichten und Argumente ins falsche Licht rückt. Vielleicht auch: Wie beurteilen Wissenschaftler unterschiedlicher Fachkulturen das Werk? Wie Fachkundige und Fachunkundige (hat das Werk eigentlich nur aufgrund seiner populärwissenschaftlichen Aufmachung und der Bekanntheit des Autors Bedeutung)? Welche Ideen waren bei der Veröffentlichung wirklich neu und was schon damals "kalter Kaffee"? -- 03:49, 8. Jan.
Diskussion:The Mismeasure of Man by Lektor w, u.a. () [WDD17/T20/47989]
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belegt ein. -- 11:56, 18. Feb. 2011 (CET)timestamp Was soll das? Zur Sache, bitte!-- 12:25, 18. Feb. 2011 (CET)timestamp Zu Pinker: Die Standpunktzuschreibung ist mit "laut X ist" korrekt. "laut X sei" ist doppelt gemoppelt. Zu Blinkhorn: Wenn zwei Wissenschaftler eine ähnliche Kritik äußern, dann löscht man doch nicht einen von ihnen! Man könnte sie aber durchaus zusammenfassen. -- 14:38, 18. Feb. 2011 (CET)timestamp Weitere Inspiration zur Ausweitung der Darstellung von positiven und negativen Reaktionen kann man sich bei der
Diskussion:The Mismeasure of Man by Lektor w, u.a. () [WDD17/T20/47989]
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Leser vorstellen kann, hier könne es sich um eine Wiedergabe der akademischen Meinung von Pinker handeln. So, wie Pinkers Aussage (als Erläuterung für den Interviewer gedacht) in korrekter Übersetzung lautet "Ich nehme an, Sie wissen, daß seine Argumente von den Wissenschaftlern, die sich mit der Frage der Intelligenz beschäftigen, schon zum Zeitpunkt der Publikation des Buchs als in hohem Maß ungenau angesehen wurden (bis zur Grenze der Unehrenhaftigkeit) und inzwischen weitestgehend als unglaubwürdig gelten." ist seine Aussage zwar nicht viel wissenschaftlicher
Diskussion:The Mismeasure of Man by Lektor w, u.a. () [WDD17/T20/47989]
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weil es ein populärwissenschaftliches Buch ist, in dem kein brauchbares Zitat in Deinem Sinne stehen würde, sondern nur Schwärmerei. Deine Interpretation von DNP ist nicht nachvollziehbar. -- 00:15, 17. Apr 2006 (CEST) Brentjes endlich aus dem Artikel werfen Obwohl Brentjes ein Wissenschaftler ist, ist sein Buch über Atlantis nur auf populärwissenschaftlichem Niveau geschrieben und damit für diesen Artikel wertlos. Ein erstes Beispiel war die fälschliche Assoziierung der Utopia von Thomas Morus mit Atlantis, die wir soeben aufgrund wissenschaftlicher Quellen beseitigt haben. Als
Diskussion:Atlantis/Archiv/007 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A55/03749]
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Interessant ist das Zitat dennoch, weil es anschaulich illustriert, dass andere Enzyklopädien sich aus gutem Grund davor hüten, Partei für eine Hypothese zu ergreifen, und sei sie noch so plausibel und von einer wissenschaftlichen "Mehrheit" gedeckt. Partei ergreifen dürfen einzelne Wissenschaftler, "der Herausgeber" einer Enzyklopädie (das sind in diesem Fall wir alle) darf es auf gar keinen Fall, er riskiert sonst sich unglaubwürdig zu machen. Das Zitat beinhaltet dennoch wichtige Hinweise darauf, wie das Thema NPOV anzupacken ist: Nach Ansicht der
Diskussion:Atlantis/Archiv/007 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A55/03749]
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Enzyklopädie (das sind in diesem Fall wir alle) darf es auf gar keinen Fall, er riskiert sonst sich unglaubwürdig zu machen. Das Zitat beinhaltet dennoch wichtige Hinweise darauf, wie das Thema NPOV anzupacken ist: Nach Ansicht der Mehrheit der tonangebenden Wissenschaftler ist Atlantis (sehr) wahrscheinlich von Platon erdichtet, möglicherweise (nicht ausschließbar) hatte er Zugang zu uns unbekannten Quellen. Möglicherweise (nicht ausschließbar) ist auch, dass er eine Zeitmaschine hatte, und so in die Vergangenheit reiste. Leider ist uns diese Zeitmaschine nicht erhalten
Diskussion:Atlantis/Archiv/007 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A55/03749]
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Fragen sind, auch wenn sie widerlegbar sein sollten. Jedenfalls ist es nicht die Aufgabe eines Wikipedia-Artikels, selbst Wissenschaft zu machen, selbst Gott oder Zensur zu spielen, sondern Wissenschaft darzustellen, wie sie nun einmal abläuft. Und Zanggers Thesen wurden von einem Wissenschaftler formuliert und von Wissenschaftlern begutachtet/widerlegt (je nachdem wie man es sehen will). Ebenso offensichtlich ist, dass Zanggers Kritik an den philologischen Argumenten nicht in den Lokalisierungshypothesen-Artikel gehört, denn mit einer Lokalisierung haben sie rein gar nichts zu tun. - Formales
Diskussion:Atlantis/Archiv/007 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A55/03749]
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sie widerlegbar sein sollten. Jedenfalls ist es nicht die Aufgabe eines Wikipedia-Artikels, selbst Wissenschaft zu machen, selbst Gott oder Zensur zu spielen, sondern Wissenschaft darzustellen, wie sie nun einmal abläuft. Und Zanggers Thesen wurden von einem Wissenschaftler formuliert und von Wissenschaftlern begutachtet/widerlegt (je nachdem wie man es sehen will). Ebenso offensichtlich ist, dass Zanggers Kritik an den philologischen Argumenten nicht in den Lokalisierungshypothesen-Artikel gehört, denn mit einer Lokalisierung haben sie rein gar nichts zu tun. - Formales Aussehen: Der Unsinn mit
Diskussion:Atlantis/Archiv/007 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A55/03749]
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falsch verstehen. Natürlich ist Seite von Zangger, ich hatte hat nicht vorgeschlagen, diese Seite als Quelle für eine etwaige "breite Unterstützung" zu nehmen. Das ist natürlich Quatsch. Ich fand - nur als Hintergrund für die Diskussion - die Zitate der diversen angelsächsischen Wissenschaftler auf dieser Seite interessant. Das sind ja schon einige renommierte Leute dabei. Und ich unterstelle Zangger ja vieles, aber nicht, dass er Zitate von Kollegen aus dem Nichts erfindet. Selbst wenn man abzieht, dass einige dieser Zitate aus dem Zusammenhang
Diskussion:Atlantis/Archiv/007 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A55/03749]
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muss ich allerdings sagen, dass ich noch recht unüberzeugt bin. Atlantis ist nämlich nicht der einzige Mythos im Timaios. Die ganze Kosmogonie ist ein von Platon selbst verfasster Mythos. Zudem beschreibt Platon eben nicht den Stand der Naturwissenschaften wie ein Wissenschaftler, sondern wie ein Philosoph. Wenn er von menschlichen Knochen, Muskeln und Mark spricht, dann beschreibt er sie nicht wie es ein Arzt tun würde, sondern er begründet, warum die Dinge so sind wie sie sind. Alles in Allem ist der
Diskussion:Atlantis/Archiv/007 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A55/03749]
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ganz verschiedener literarischer Gattung mit dem Wort "Mythos" zu belegen. Bei der Kosmogonie finde ich das besonders unpassend, und auch Platon selbst schränkt das Wort "Mythos", das er in diesem Zusammenhang gebraucht, selbst ein. Dass Platon nicht schreibe wie ein Wissenschaftler, kannst Du den Hasen geben, zu seiner Zeit gab es die von Dir postulierte Trennung von Wissenschaft und Philosophienoch nicht. (Moment mal: Die gibt es auch heute noch nicht, Wissenschaftsparadigmen sind völlig von zugrundeliegenden Wissenschaftsphilosophien abhängig.) Und schließlich: Wer anderer
Diskussion:Atlantis/Archiv/007 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A55/03749]
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problematischen Bereich Vorgeschichte zuzuordnen. Beispiel: Durch die Sensationsfunde des 4. Goldhutes (Berliner Goldhut) und die Himmelsscheibe von Nebra hat sich in der Forschung die These über eine Existenz einer Hochkultur der Bronzezeit in Mittel- und Nordeuropa durchgesetzt. Vorher sind die Wissenschaftler jedoch davon ausgegangen, dass es eine solche nicht gegeben hat und viele bedeutende archäologische Funde wurden als Importware aus dem Süden fehlinterpretiert. Daher schlage ich folgende vorsichtigere Formulierung vor: "Die Geschichte von Atlantis wird nach dem heutigen Stand der Forschung
Diskussion:Atlantis/Archiv/007 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A55/03749]
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Der eigentliche innere Staatsaufbau fehlt völlig. Also eine Darstellung des idealen Staates ohne diesen wirklich zu erläutern. Großartige These! Und diese wird im Wikipedia Artikel als die ultimative Wahrheit verkauft. Stimmt, interessanter Punkt! Gibt es diese Kritik auch von renommierten Wissenschaftlern? Dann würde ich es glatt mit Quellenangabe mit aufnehmen! Ansonsten: Wenn "herrschender Stand" aus sprachlichen Gründen ausscheidet, bleibt "derzeitiger (jetziger, aktueller...) Stand" oder "herrschende Meinung (Auffassung, ...) ". Was ist besser? Derzeitiger Stand ist gar nicht so schwach, wie GS meint, und
Diskussion:Atlantis/Archiv/007 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A55/03749]