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Ganze. Gegenbeispiel: Was ist denn dann der EINE Stand bei der Herkunft des Menschen? Die Out-of-Africa-Hypothese (Mehrheit) oder die Theorie vom multiregionalen Ursprung (Minderheit)? Beim den Ursachen für das Dinosauriersterben: Meteoriteneinschlag (Mehrheitsmeinung in den USA) oder langsames Aussterben (Mehrheitsmeinung unter Wissenschaftlern in Deutschland). Ja, es gibt Fälle, wo es unumstritten DEN Stand der Wissenschaft gibt, aber in vielen Fällen ist das nicht der Fall, und bei Atlantis ist es auch so, selbst wenn man sich auf die seriösen beschränkt. Die einen
Diskussion:Atlantis/Archiv/007 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A55/03749]
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habe nichts gegen eine kritische Würdigung des DBV. Aber nicht mit Kampfbegriffen die mehr oder weniger nur umschreiben, dass er dasselbe wie jede andere Lobbyorganisation macht. Einzuarbeiten, dass er bei einem recht hohen Organisationsgrad als solche nach Meinung der meisten Wissenschaftler und auch Publizisten recht erfolgreich war würde Sinn machen. Aber eine randständige Meinung eines Journalisten in einem Kommentar gehört definitiv nicht in den Artikel. Wenn mit Orginalaussagen diverser Verbände ausbauen - wobei die AbL nie bedeutend war und der BDM seine
Diskussion:Deutscher Bauernverband by Der wahre Jakob, u.a. () [WDD17/D33/71071]
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berücksichtigen diskuttieren wir zwei Abschnitte weiter unten. Unbestreitbar gibt es ausreichend wissenschaftliche Literatur für die rund 70-jährige Geschichte des DBV, so dass wir nicht auf irgendwelche Presseartikel zurückgreifen müssen. -- 15:05, 13. Nov. 2015 (CET) Der DBV ist ein Lobbyverband, keine Wissenschaftlervereinigung, er wirkt vor allem in Öffentlichkeit und Politik, also ist hier die veröffentlichte Meinung eine sehr wesentliche Quelle qua definitionem. Diese ausschließen zu wollen wäre ein schwerer Verstoß gegen WP:UNDUE. Grüße vom 15:29, 13. Nov. 2015 (CET) Der Bauernverband
Diskussion:Deutscher Bauernverband by Der wahre Jakob, u.a. () [WDD17/D33/71071]
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sie für nicht korrekt halten, ohne gleich in Bausch und Bogen zu verdammen (Beispiel . Aber die gelten natürlich bei der Mehrheit nicht als glaubwürdig, weil sie die Hauptfrage im Katechismus falsch beantworten. Und bei diesem Thema kann sogar ein renommierter Wissenschaftler wie Spitzer, der sich nachweislich sehr für die Schwulen eingesetzt hat, als unglaubwürdig erklärt werden, wenn er Resultate publiziert, die der herrschenden Meinung entgegenstehen... 23:50, 2. Jan. 2007 (CET) Spitzer ist eine Sache, die Interpretation seiner Studie ist etwas
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/E27/74066]
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der Autor, der sein innerstes - die Homophobie - derart schlecht kaschiert. Warum schreibt der Autor Walter Gassner nicht, wieviel Homosexuelle es gibt: weil er - unwissenschaftlich wie er vorgeht - sein bewertendes Urteil schon feststeht und er dieses nur unzureichend verblümen kann. Ein Wissenschaftler ist Herr Gassner nicht, weil er moralisierend und wertend dort vorgeht, wo der Wissenschaftler Fakten nennt. Dass er darauf hinweist, dass er keinen theologischen Artikel schreibt, tröstet wenig, der Wissenschaft wäre jedenfalls geholfen, wenn sie so ein Unsinn nicht als
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/E27/74066]
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Walter Gassner nicht, wieviel Homosexuelle es gibt: weil er - unwissenschaftlich wie er vorgeht - sein bewertendes Urteil schon feststeht und er dieses nur unzureichend verblümen kann. Ein Wissenschaftler ist Herr Gassner nicht, weil er moralisierend und wertend dort vorgeht, wo der Wissenschaftler Fakten nennt. Dass er darauf hinweist, dass er keinen theologischen Artikel schreibt, tröstet wenig, der Wissenschaft wäre jedenfalls geholfen, wenn sie so ein Unsinn nicht als Wissenschaft ausgäbe. Könnte es nicht sein, dass besonders freundliche Väter (oder Mütter) zu einer
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/E27/74066]
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Irmgard - mal begründen, was ein solcher Unsinn in einer Enzyklopädie zu suchen hat. Reicht es, wenn jemand wissenschaftlich tut? Reicht es, Fußnoten in ein Textverarbeitungsprogramm einfügen zu können? Oder sollte man erwarten können, dass jemand nicht Prämissen voraussetzt, die ein Wissenschaftler erst nachweisen sollte? Nochmal meine Frage: warum fügst du solchen Unsinn in die Quellenliste auf? 01:43, 13. Mai 2006 (CEST) Ich protestiere ebenfalls gegen den Edit einer parteiischen Administratorin ohne vorherige Absprache mit den Editoren. Just Info: Die Aussagen sind
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/E27/74066]
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dem Gebiet anfängt. 01:39, 25. Sep. 2007 (CEST) Ach wenn man "schwul" ist als Psychologe, ist man nicht glaubhaft ? Oder was möchtest du uns damit sagen, liebe Irmgard ? Ist man nur glaubhaft, wenn man "hetero" als Psychologe ist ? Ein homosexueller Wissenschaftler ist prinzipiell ebenso glaubhaft wie ein heterosexueller Wissenschaftler. Bei einem schwulen Wissenschaftler der von einer LGBT-Organisation gesponsert wird, sollte man allerdings ebenso eine eventuell eingeschränkte Objektivität in Betracht ziehen wie bei einem konservativen christlichen Wissenschaftler der von einer evangelikalen Organisation
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/E27/74066]
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Ach wenn man "schwul" ist als Psychologe, ist man nicht glaubhaft ? Oder was möchtest du uns damit sagen, liebe Irmgard ? Ist man nur glaubhaft, wenn man "hetero" als Psychologe ist ? Ein homosexueller Wissenschaftler ist prinzipiell ebenso glaubhaft wie ein heterosexueller Wissenschaftler. Bei einem schwulen Wissenschaftler der von einer LGBT-Organisation gesponsert wird, sollte man allerdings ebenso eine eventuell eingeschränkte Objektivität in Betracht ziehen wie bei einem konservativen christlichen Wissenschaftler der von einer evangelikalen Organisation gesponsert wird. 23:20, 30. Sep. 2007 (CEST
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/E27/74066]
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ist als Psychologe, ist man nicht glaubhaft ? Oder was möchtest du uns damit sagen, liebe Irmgard ? Ist man nur glaubhaft, wenn man "hetero" als Psychologe ist ? Ein homosexueller Wissenschaftler ist prinzipiell ebenso glaubhaft wie ein heterosexueller Wissenschaftler. Bei einem schwulen Wissenschaftler der von einer LGBT-Organisation gesponsert wird, sollte man allerdings ebenso eine eventuell eingeschränkte Objektivität in Betracht ziehen wie bei einem konservativen christlichen Wissenschaftler der von einer evangelikalen Organisation gesponsert wird. 23:20, 30. Sep. 2007 (CEST) Wo ich dir zwar
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/E27/74066]
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als Psychologe ist ? Ein homosexueller Wissenschaftler ist prinzipiell ebenso glaubhaft wie ein heterosexueller Wissenschaftler. Bei einem schwulen Wissenschaftler der von einer LGBT-Organisation gesponsert wird, sollte man allerdings ebenso eine eventuell eingeschränkte Objektivität in Betracht ziehen wie bei einem konservativen christlichen Wissenschaftler der von einer evangelikalen Organisation gesponsert wird. 23:20, 30. Sep. 2007 (CEST) Wo ich dir zwar zustimme, ist dass jeder Psychologe eine Vormeinung hat. Und daher sollte auf die Fakten von Untersuchungen Wert gelegt werden und wie diese zustandegekommen
Diskussion:Ex-Gay-Bewegung/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/E27/74066]
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die Diagnose im Artikel etwas mehr Raum erhielte. (nicht signierter Beitrag von 12:40, 29. Apr. 2011 (CEST) ) Ich empfinde es als recht belustigend, wenn Eingangs "die streng wissenschaftliche Arbeitsweise von Sigmund Freud" berufen wird. Ich würde dazu lieber einmal die Wissenschaftler fragen. Ich zitiere hier einmal Freud, da kann sich jeder seinen Reim auf dessen "wissenschaftliche" Arbeitsweise machen. Als Saul Rosenzweig 1934 Freud bat, seine psychoanalytischen Theorien experimentell zu überprüfen antwortete Freud: "Die Vielzahl der verlässlichen Beobachtungen, auf der diese Thesen
Diskussion:Dissoziative Identitätsstörung by 62.143.227.140, u.a. () [WDD17/D33/91666]
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bitte ein Phänomen nicht als bloße Einbildung definieren (oder solche Definition nahelegen). -- 22:33, 13. Jun. 2011 (CEST) Ich möchte mich dieser Ansicht unbedingt anschließen. Es ist mittlerweile 'state of the art', dass diese Störung wirklich existiert und kein seriöser Wissenschaftler zweifelt dies 'in toto' noch an (was sicherlich nicht ausschließt, dass es in Einzelfällen anders sein kann). Das Wort 'unstritten' hat in diesem Artikel nichts mehr zu suchen. Woher kämen denn ansonsten die ICD- und DSM-Nummern - diese werden nicht just
Diskussion:Dissoziative Identitätsstörung by 62.143.227.140, u.a. () [WDD17/D33/91666]
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berechtigtes Interesse haben Opfer unglaubwürdig dastehen zu lassen um nicht als Täter entlarvt zu werden 6. Möglicherweise wirklich Menschen die ihre traumatischen Erlebnisse komplett verdrängt haben 7. Menschen die aus unterschiedlichen Gründen für eine dieser Gruppen Partei ergreifen 8. Unprofessionelle Wissenschaftler die Äpfel mit Birnen vergleichen und der Meinung sind daraus valide Hypothesen entwickeln zu können Diese Liste ist beliebig erweiterbar. C) Unterstellst du Lindtraum psychisch kranken Menschen Dinge einzureden. Ich weiß nicht wie gut ihr euch kennt und du daher
Diskussion:Dissoziative Identitätsstörung by 62.143.227.140, u.a. () [WDD17/D33/91666]
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mit Halloween regional Halloween-ähnliche Bräuche und verbreitete Feste, die der Thematik des Halloween-Festes nahe stehen: das Spielen von Streichen, das Aushöhlen von Rüben, die Rückkehr der Toten." ist folgender Artikel interessant: http://www.stern.de/lifestyle/lebensart/halloween-2010-wie-deutschland-das-gruseln-lernte-1619054.html welcher der Eigeneinschätzung der Karnevalsartikelbranche die Meinung zweier Wissenschaftler entgegensetzt. 14:56, 4. Nov. 2010 (CET) Neufassung Artikel - Quellenstudium Ein erster Schritt wäre einmal eine Zusammenstellung brauchbarer Quellen, und darin enthaltener Theorien zur Geschichte, wie bei der BBC beispielhaft vorgemacht . Die dortigen kann man ja auch gleich mit übernehmen. Also
Diskussion:Halloween/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H39/79416]
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Auch BEFEO-Transkription genannt, nach dem Bulletin ... -- 02:58, 28. Mai 2007 (CEST) 19. JH... Die Umschrift kann nicht im 19. JH von Wissenschaftlern der EFEO gemacht worden sein, wenn die EFEO erst 1901 (oder 1900, steht auf der engl. Seite...) gegründet wurde. Habe das rausgenommen. (nicht signierter Beitrag von 19:03, 16. Okt. 2011 (CEST) )
Diskussion:EFEO-Transkription by GiftBot, u.a. () [WDD17/E26/15078]
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Wissenschaftlich? "goetheanistischer Wissenschaftler"? das ist totaler schmuh! den steinerschen (oder waldorf) goethenaismus kann man als alles mögliche nur nicht als wissenschaftlich bezeichnen. die waldorfschulenbewegung bzw. die anhänger dieser glaubensrichtung sind eine sekte, nicht viel mehr. mit solchen attributen wie "wissenschaft" möchten sie sich
Diskussion:Ernst-Michael Kranich by GiftBot, u.a. () [WDD17/E26/24889]
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ich das bei Bedarf mal zitieren? Selten so vollständig gesehen. Ach ja, Treitschke: Hat sich nicht der Burschenschafter Theodor Mommsen in der antisemitischen Diskussion der Jahre nach 1880 ziemlich mutig gegen Treitschke gestellt? Und Mommsen war kein Außenseiter, sondern hochprominenter Wissenschaftler. Ideologisch motivierte Blickverengung ist das, und das nenne ich POV. Das ist was für Burschi-Reader, aber nicht für die Wikipedia. -- 13:02, 12. Jul. 2007 (CEST) Du kannst mich gerne zitieren, wenn du den Autor mitnennst und nicht aus dem Zusammenhang
Diskussion:Deutsche Burschenschaft/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/D39/48112]
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in der SPD für unvereinbar erklären sollte? Weil es in der SPD eine ganze Menge Burschenschafter gibt. Und anstatt dass die Jusos mal ihr verschrobenes Weltbild ändern, ändern sie lieber die Realität, bis sie in ihr Bild passt. Wir ein Wissenschaftler, der seine Messergebnisse fälscht, damit seine Hypothese nicht gestürzt wird. -- 18:39, 12. Jul. 2007 (CEST) Übrigens waren Marx und Liebknecht keine Burschenschafter, sondern Corpsstudenten. So wie Heinrich Heine. -- 18:39, 12. Jul. 2007 (CEST) Es wäre schön, wenn du dich an
Diskussion:Deutsche Burschenschaft/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/D39/48112]
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mache weitere Stichproben, damit Deine „Extrapolation“ nicht ins Wanken gerät. -- 12:09, 4. Mai 2009 (CEST) Ein Scherzkeks, unser Burschenschaftler Q-ß: "Unbelegt und falsch", so, so – diese Erwiderung klingt totalitär in eine Richtung, zumal ich Dir gleich, neben der bereits erwähnten Wissenschaftlerin, einfach mal eine zweite Referenz gebe, die im übrigen inhaltlich ähnlich ausfällt und daher eine in diesem Lemma durchaus legitim darzustellende Information ist , nämlich Hans-Georg Balder, Geschichte der Deutschen Burschenschaft, WJK Verlag 2006, S.516. Dort beschreibt er als wichtigen Abspaltungsgrund
Diskussion:Deutsche Burschenschaft/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/D39/48112]
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Tüttensee auch folgende Kategorie zu? Grüße vom Chiemsee -- 10:45, 9. Jun. 2014 (CEST) Klar. Danke für den Hinweis, ich habe es umgesetzt. Grüße -- 17:49, 11. Jun. 2014 (CEST) Reverts von H-stt Es ist unsäglich, dass H-stt weiterhin versucht, einem deutschen Wissenschaftler innerhalb der Wikipedia den Verstand abzusprechen! - 19:37, 2. Aug. 2014 (CEST) Während man über einige Aspekte der Chimegau-Impakt-Hypothese durchaus reden kann, liegen das CIRT und Ernstson beim Tüttensee so weit außerhalb des Vertretbaren, dass wir diese Theorie hier zwar erwähnen
Diskussion:Tüttensee by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/T31/12258]
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kann ich bislang nicht finden, stattdessen nur H-stts POV- und PA-Behauptungen gegenüber Ernstson "Müll" und Spekulationen über dessen Verstand und "außerwissenschaftlichen" Theorie. - 13:52, 5. Aug. 2014 (CEST) So wie es Deine neue Version darstellt, liest es sich, als ob einige Wissenschaftler ihn als Toteisloch sehen, andere dagegen als Impakt, das wertet die neue Theorie zu sehr auf. Die Impakttheorie kämpft nach wie vor mit großen Schwierigkeiten (Kunstdünger ...) und solange ist es eben kein Wissen, sondern eine (noch?) weitgehend unakzeptierte Theorie. Stand
Diskussion:Tüttensee by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/T31/12258]
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Reiter. - SDB (Diskussion) 17:24, 5. Aug. 2014 (CEST) PS: Im Übrigen würde ich mich bei weitem nicht so für die Fairness engagieren, wenn ein gewisser Admin H-stt sich gegenüber Ernstson sich nicht so chauvi verhalten hätte. Eine derartige Diskreditierung eines Wissenschaftlers auf Disks und in Zusammenfassungszeilen ist mir bislang noch nicht untergekommen. Und genau das macht mir die bloßen Behauptungen genauso suspekt. Bisher liegt mir nur die Spiegel-Aussage des Leiters des LfU vor, der sagt, seiner Meinung nach spielt der Bohrungsort
Diskussion:Tüttensee by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/T31/12258]
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Würde diese, die Kernaussage der Pressemitteilung Nr. 37 nicht akzeptieren, würde sie es deutlich vernehmbar ausdrücken. Es ist uninteressant, was User:SDB oder Prof. Dr. KE unter Kesselboden verstehen. Es zählt das Verständnis der Wissenschafts-Gemeinde. Es ist nicht bekannt, dass Wissenschaftler auserhalb des CIRT-Dunstkreises die Aussage des Messberichtes anders als da LfU auffassen. Grüße -- 08:39, 7. Aug. 2014 (CEST) Schön und was sagt uns das jetzt zur Gestaltung eines Beitrags über eine wissenschaftliche Kontroverse? Nichts! Da Ernstson die Ergebnisse des LfU
Diskussion:Tüttensee by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/T31/12258]
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gegenüber grundsätzlich skeptisch bin, hat wiederum damit zu tun, dass mir weder H-stt noch Huberrob noch sonstwer belegen konnte, dass das Verständnis von "Kesselboden" vom LfU-Leiter korrekt, das von Ernstson falsch ist. Und wenn daher die Bedeutung demzufolge innerhalb von Wissenschaftlern umstritten ist, bin ich zunächst beiden gegenüber skeptisch und recherchiere selber nach. Und bei meiner Recherche habe ich bislang im geologischen Kontext, wenn überhaupt von Kesselboden die Rede ist nur Ernstons Version gefunden, dass zwischen Kesselboden und Kesselrand zu unterscheiden
Diskussion:Tüttensee by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/T31/12258]