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Kostümen, Musik, aber nach dem Geschmack der Elisabethaner mit nur wenigen Kulissen, aufgeführt. Das Globe wurde 1613 durch ein Feuer vernichtet, das ausbrach, nachdem während einer Aufführung des Stücks Heinrich VIII. eine Kanone abgefeuert wurde und das strohgedeckte Dach in Brand setzte. (Sehr aufwändige Aufführungen voller realistischer Zutaten waren damals durchaus die Regel). Das Theater wurde aber schon bald wieder aufgebaut, diesmal mit Ziegeldach, und im Juli des folgenden Jahres eröffnet. Im Jahr 1642 schloss die puritanische Regierung alle Vergnügungsstätten, und somit
Globe Theatre by Zollernalb, u.a. () [WPD11/G04/04733]
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Jahrhunderts eine neue Blütezeit erlebt. Es entstanden zwei große Synagogen, von denen die eine als Ausdruck neuen Selbstbewusstseins nicht im Judenviertel im Emmeransbezirk, sondern mitten in der Mainzer Neustadt an der Hindenburgstraße lag. Diese Synagogen wurden in der Reichspogromnacht in Brand gesetzt, die Reste wurden bald auf Kosten der jüdischen Bevölkerung gesprengt. Gerettet werden konnte zunächst aber die Bibliothek. Eine Torarolle wurde im Mainzer Priesterseminar versteckt, wo sie erst 2003 wiederentdeckt und der jüdischen Gemeinde in Weisenau zurückgegeben wurde. Nach dem Verbot
Geschichte der Stadt Mainz by Symposiarch, u.a. () [WPD11/G05/60752]
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sammelte sich auf dem Schulhof des Lyzeums an der Gaswerkstraße. Dort wurden die Männer dann in verschieden Trupps zum Anzünden der Synagoge und zur „Aufholung“ der Juden eingeteilt. Die Synagoge in der Heisfelder Straße wurde mit Hilfe von Benzin in Brand gesetzt. Die anwesende Leeraner Feuerwehr beschränkte ihre Tätigkeit anweisungsgemäß auf den Schutz der Nachbarhäuser. Die Juden wurden fast ausnahmslos im städtischen Viehhof auf dem Nessegelände zusammengetrieben. Im Laufe des nächsten Vormittags wurden die Frauen, Kinder und nicht arbeitsfähige Männer entlassen, der
Geschichte der Stadt Leer by Frankee 67, u.a. () [WPD11/G21/51252]
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Industrialisierung und den Anschluss an das preußische Eisenbahnnetz (Bahnstrecke Elze–Bodenburg) einen Aufschwung, der sich in einer steigenden Bevölkerungszahl bemerkbar machte. Im Zweiten Weltkrieg wurde Gronau am 6. November 1940 von 12 Brandbomben getroffen, die einen Dachstuhl und eine Kegelbahn in Brand setzten. Am 27. Januar 1941 richteten vier Sprengbomben leichten Sachschaden in Gronau an. Am 16. Juni 1941 fielen nördlich der Stadt 8 Sprengbomben und 20 Brandbomben, wodurch ein Wohnhaus und ein Stall beschädigt wurden. Viele Fenster wurden zerstört, es gab eine
Gronau (Leine) by 79.201.89.220, u.a. () [WPD11/G01/37265]
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80 km nordwestlich der niederschlesischen Hauptstadt Breslau (Wrocław) an der Oder. Geschichte Im Jahre 1010 wurde die Stadt als urbs Glogua von Thietmar von Merseburg erstmals urkundlich erwähnt. 150 Jahre später (1157) ließ der Herzog von Schlesien die Stadt in Brand setzen, weil er glaubte, sie nicht gegen Barbarossa verteidigen zu können. Knapp 100 Jahre später (1253) erhielt Glogau das Magdeburger Stadtrecht, die Stadt zählte danach über 2.000 Einwohner. 1484 ließ Herzog Hans die Juden aus der Stadt verweisen und 1488 sieben
Głogów by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/G00/59144]
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den 1503 in Mainz verstorbenen Drucker als größten Sohn der Stadt und nennt sich heute offiziell Schöfferstadt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Gernsheim durch die Schweden geplündert. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde es durch die Truppen Generals Ezéchiel de Mélac 1689 in Brand gesetzt. 1803 kam Gernsheim im Zuge der Zerschlagung des kurfürstlichen Territoriums der Mainzer Erzbischöfe zur Landgrafschaft Hessen-Darmstadt (ab 1815 Großherzogtum Hessen). Im 19. Jahrhundert wurde die Stadtbefestigung geschleift, die Vorstadt erweitert, die Stadt an die Rheinschifffahrt und eine Eisenbahnlinie angeschlossen, und
Gernsheim by Karsten11, u.a. () [WPD11/G01/00348]
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zwischen Büderich und Straelen betrieben. Nach der Einstellung des Personenverkehrs 1960 wurde sie Stück für Stück weitgehend stillgelegt und abgebaut. Bis zum Zweiten Weltkrieg existierte eine jüdische Gemeinde in Geldern. Die 1875 erbaute Synagoge wurde während des Novemberpogroms 1938 in Brand gesetzt. Ab 1940 war Geldern Standort von Einheiten der Wehrmacht. Vor allem Ersatztruppenteile waren in der Stadt untergebracht, die über ein eigenes Wehrmeldeamt verfügte. Im Zweiten Weltkrieg wurde durch Bombardierungen Ende 1944 und am 14. Februar 1945 der Stadtkern stark zerstört
Geldern by Martin1978, u.a. () [WPD11/G00/76995]
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der byzantinischen Flotte zu nähern, um nicht in die Reichweite des Feuers zu gelangen. Sonst reichte auch oft der Anblick einer Spritze, um den Feind in die Flucht zu schlagen. Die Anwendung konnte aber unter Umständen auch eigene Schiffe in Brand setzen. Griechisches Feuer war in großem Maße für die jahrhundertelange Seeherrschaft der byzantinischen Flotte im östlichen Mittelmeerraum verantwortlich; es sicherte die Unabhängigkeit des Reiches noch, als dieses wegen der abnehmenden Bevölkerung und Fläche bereits keine schlagkräftigen Landstreitkräfte mehr aufstellen konnte. Der
Griechisches Feuer by Enzian44, u.a. () [WPD11/G00/23207]
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eine Textstelle aus Psalm 79 eingemeißelt: „Es kamen Fremde in deinen Besitz, sie verunreinigten deinen Tempel, sie legten Jerusalem in Trümmer“. Zum Zeitpunkt des Novemberpogroms 1938 lebten noch 1.200 Juden in Fürth. Im Verlauf des Pogroms wurde die Hauptsynagoge in Brand gesetzt, zahlreiche Juden misshandelt und 132 ins KZ Dachau deportiert und teilweise erst nach Monaten unter Auflagen freigelassen.( Lothar Berthold, Peter Krauss, Andy Reum, Josh Reuter: „Kristallnacht“ in Fürth. Sondernummer der Fürther Freiheit, Fürth 1988. ) Die Stadtchronik Fürth berichtet im handschriftlichen
Deportation und Flucht von Juden aus Fürth by Kleineliebe, u.a. () [WPD11/D42/82987]
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unterrichtet ihn nun selbst. Als Tom jedoch das Leben des kleinen Sohnes von Mr. McCarney rettet, gewinnt er einen Freund. McCarney gibt ihm Arbeit. Aber auch bei dieser Arbeit hat er Pech, da er einen Zug und ein Auto in Brand setzt. Mittlerweile bringt er die gesamte Gemeinde von Port Huron gegen sich auf. Er überlegt, die Stadt für immer zu verlassen, gibt diesen Gedanken aber auf, als seine Mutter schwer erkrankt. Für die Operation an der Mutter benötigt der behandelnde Arzt
Der junge Edison by Sebbot, u.a. () [WPD11/D41/24127]
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entdeckt sie und gesteht ihr, dass er derjenige ist, der alles zu verantworten hat und sie nun töten müsse. Vicki kann den Mordversuch verhindern, die Bienen wenden sich gegen Manfred und stechen ihn zu Tode, während Vicki das Haus in Brand setzt. Sie entkommt aus dem brennenden Haus und kann am nächsten Tag die Insel verlassen, als gerade ein Mann vom Ministerium ankommt, um die Todesfälle zu untersuchen. Kritiken {{Zitat|Der erste ‚Killerbienen-Film‘; ein durchschnittlicher Gruselkrimi.|Lexikon des internationalen Films (vgl. Lexikon
Die tödlichen Bienen by Jesi, u.a. () [WPD11/D37/38180]
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fast alle Häuser des Domhofs durch Spreng- und Brandbomben zerstört. Nur die Häuser Nr. 16 und Nr. 17 blieben – wenn auch leicht beschädigt – erhalten. Auch das Regierungsgebäude wurde von Brandbomben getroffen, die einen Teil des Dachstuhls und des Obergeschosses in Brand setzten, doch konnte das Feuer schnell gelöscht und der entstandene geringe Sachschaden bald behoben werden. Wiederaufbau Beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verlauf der Straßen nicht verändert, so dass der Große Domhof mit seinem Kopfsteinpflaster den Verlauf des Hellweges
Domhof (Hildesheim) by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/D36/98917]
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wirtschaftliche Erholung eingetreten zu sein, denn schon 1611 konnte die Bibliothek des Kanonikers Christoph Braun für 80 Gulden gekauft werden, und 1625 bis 1629 wurde die Klosterkirche mit Altären und sakralen Geräten neu ausgestattet. Als 1634 die Schweden Eichstätt in Brand setzten, erlitt das Kloster kaum Schäden, war aber zwischenzeitlich wieder verarmt. Durch tatkräftige Förderung von bischöflicher Seite und durch Stiftungen von Domherren und Bürgern konnte die Notzeit überwunden werden. Bald darauf machten sich die Dominikaner an den Neubau der Kirche, wobei
Dominikanerkloster Eichstätt by Gödeke, u.a. () [WPD11/D43/44854]
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im Kirchturm von Aspern aus, dass die Österreicher versuchen, nahe der Donau nach Aspern durchzubrechen, um die französischen Truppen von hinten zu umfassen. Er lässt die Österreicher daher mit Kanonen beschießen, woraufhin diese wiederum Aspern unter Beschuss nehmen und in Brand setzen. Außerdem befiehlt Masséna trotz deutlicher zahlenmäßiger Unterlegenheit mehrere Gegenangriffe, um den österreichischen Aufmarsch in Unordnung zu bringen und zu verzögern. Vorher lässt er an seine Soldaten Wein ausgeben, weil sie im angetrunkenen Zustand weniger Angst und Hemmungen haben. Im nahe
Die Schlacht by Aka, u.a. () [WPD11/D44/49744]
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Liebesbrief zu Anna Krauss nach Wien zu bringen. Kaum ist die Ordonnanz (froh über diese leichte Aufgabe weit weg vom Kampfgeschehen) verschwunden, muss Lejeune mit ansehen, wie die Österreicher eine mit Pech bestrichene und mit Booten schwimmfähig gemachte Wassermühle in Brand setzen und die Donau hinabtreiben lassen. Die französischen Brückenpioniere können das brennende Ungetüm nicht aufhalten und die Brücke über den Hauptstrom der Donau wird wieder zerstört. Somit sind Napoléons Truppen bei Aspern und Eßling erneut von Nachschub und Verstärkung abgeschnitten. Napoléon
Die Schlacht by Aka, u.a. () [WPD11/D44/49744]
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in Brand gesteckt. Dabei fiel mit Ausnahme des Schlosses, der Nicolaikirche und einiger weniger Häuser nahezu die gesamte Bebauung den Flammen zum Opfer, unter der Bevölkerung gab es zahlreiche Opfer. 7. Oktober 1634: Erneut wurde Dippoldiswalde von marodierenden Truppen in Brand gesetzt. Dabei wurden 150 Häuser zerstört. 14. März 1826: Ein Stadtbrand vernichtete weite Teile der Innenstadt. Insgesamt brannten 102 Vorder- und 100 Seitengebäude sowie 12 Scheunen ab Literatur H. Ermisch, Urkundenbuch der Stadt Freiberg in Sachsen. II. Band. Bergbau, Bergrecht, Münze
Dippoldiswalde by ObčanČR, u.a. () [WPD11/D01/93141]
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normal. Zusätzlich wacht er aber jede zweite Runde erneut gesondert auf und kann, wenn er möchte, einen der anderen Werwölfe töten. Sein Ziel ist es, als einziger zu überleben. Der Brandstifter: Der Brandstifter kann einmal im Spiel ein Gebäude in Brand setzen. Der Spieler, der darin wohnt, stirbt zwar nicht, aber verliert seine Fähigkeiten, die im Zusammenhang mit dem Gebäude standen. Der schwarze Rabe: Der schwarze Rabe kann jede Runde einen anonymen Drohbrief an ein bestimmtes Haus heften, wodurch der dort wohnende
Die Werwölfe von Düsterwald by Zollernalb, u.a. () [WPD11/D28/27668]
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dass es weiterhin seine Pflicht sei, Nansens Bilder zu vernichten. Hierbei kommen ihm gelegentliche Anflüge des „zweiten Gesichts“ zu Hilfe – dadurch kann er das Versteck in der alten Mühle, in der Siggi einige von Nansens Bildern aufbewahrte, entdecken und in Brand setzen. Siggi steigert sich nun in einen Wahn hinein, Nansens Bilder vor seinem Vater „retten“ zu müssen. Er wird so zum Kunstdieb, was schließlich zu seiner Verhaftung und der Einlieferung in die Besserungsanstalt führt. Hintergrund Nachdem der Film lange Jahre nicht
Die Deutschstunde by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/D30/59520]
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Conrad Mardefelt und des Oberst von Blixen wieder aufgebaut. Ab September 1676 wurde Demmin von brandenburgischen Truppen unter dem Feldzeugmeister Herzog August von Holstein eingeschlossen. Durch den Beschuss von Haus Demmin und einer weiteren Stellung aus wurde die Stadt in Brand gesetzt. Das zwei Tage andauernde Feuer vernichtete fast alle Gebäude einschließlich der Stadtkirche St. Bartholomaei. Anfang Oktober erhielten die Belagerer Verstärkung und griffen nach weiterem schweren Beschuss das Ravelin vor dem Kuhtor an. Die zurückweichenden Schweden sprengten die unter dem Ravelin
Demminer Stadtbefestigung by Erell, u.a. () [WPD11/D30/59212]
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solche aufwendig her und heilen den Mann. Der örtliche Mediziner erfährt von den Zauberkräften der Flöte und hetzt die Bevölkerung gegen Alderic auf. Die Schlümpfe können ihren Freund nur mehr zu spät warnen, Alderic wird gefangengenommen und seine Hütte in Brand gesetzt, die Zauberflöte landet im Feuer. Danach beobachten die Schlümpfe unbemerkt, wie zwei Abenteurer, Johan und Pirlouit, den Zauberer befreien. Da sie die Zauberflöte vom Feuer zerstört glauben, treten sie die Heimreise an. Jedoch findet ein fahrender Händler in den rauchenden
Die Schlümpfe (Comic-Geschichten) by 109.192.176.139, u.a. () [WPD11/D42/14479]
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liegt Dornoch Castle (Schloss Dornach), dessen älteste Gebäude aus dem 12. Jahrhundert stammen und das ursprünglich Sitz der Bischöfe von Caithness war. 1570 wurde es genau so wie die Kathedrale bei einer Fehde zwischen den Clans McKay and Murray in Brand gesetzt. Heute dient es als bekanntes und beliebtes Hotel. In Dornoch gibt es einen bekannten Golfplatz, der als einer der ältesten Golfplätze der Welt gilt und auf dem der bekannte Golfplatzdesigner Donald Ross seine Karriere als Greenkeeper begann. Besondere Ereignisse Dornoch
Dornoch by Baumfreund-FFM, u.a. () [WPD11/D19/96351]
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eine passable Geschwindigkeit zu bringen. Eine Diesellokomotive wurde daher als Gepäckwagen „verkleidet“ und hinter die Dampflok gehängt. Zu einem Brand im Bahnhof kam es, als Diesel während der Dreharbeiten auf die Schienen geriet und von den Funken der Dampflokomotive in Brand gesetzt wurde. Der große Eisenbahnraub versucht das viktorianische Zeitalter möglichst detailgetreu darzustellen. Gefilmt wurde er allerdings in Irland, die Abschlussszene zeigt den Parliament Square des Trinity Colleges in Dublin. Das Budget des Films war mit sechs Millionen Dollar auch damals schon
Der große Eisenbahnraub (1979) by Si! SWamP, u.a. () [WPD11/D16/22898]
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zu Ende führen kann, werden sie von der Kriegermumie aus dem Museum angegriffen, die Aton bis hierher gefolgt ist. Sie verwundet Petach tödlich und will auch Aton töten, doch dieser wird von Zaubern geschützt und kann den Untoten schließlich in Brand setzen und vernichten. Die Polizei trifft, von der Alarmanlage aufmerksam gemacht, ein und befragt Aton und den erstaunlicherweise völlig unverletzten Petach. Dieser beschwichtigt sowohl die misstrauische Beamtin Sascha als auch Atons besorgte Eltern. Nachdem er letztere am nächsten Tag am Flughafen
Die Prophezeiung (Hohlbein) by Tillmann Walther, u.a. () [WPD11/D18/64134]
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Popeye zu retten. Benbow hat damit nicht gerechnet, lässt es aber dennoch geschehen. Der blutige Maiskolben wird im Prozess als Indiz für Goodwins Schuld gesehen. Goodwin wird zum Tode verurteilt; kurz darauf wird das Gefängnis von Bewohnern der Stadt in Brand gesetzt und er stirbt in den Flammen. Zwischen Temple Drake und Popeye entsteht während des Aufenthalts im Bordell eine besondere Beziehung: Er verwöhnt sie auf eine brutal-romantische Weise wie ein Gangsterflittchen – sie erfährt mit ihm Macht, Reichtum und eine voyeuristische Sexualität
Die Freistatt (Roman) by Vanellus, u.a. () [WPD11/D08/59437]
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von Köln im Mittelalter; Wilmann, Westf. UB III 59 Nr. 115). 1384 erfolgte eine weitere Erwähnung Somborns: Pastor Ernst von Westhausen beurkundet, einen Hof in Somborn gekauft zu haben. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden die Bauernhöfe in Somborn mehrfach in Brand gesetzt. Im Zeitalter der Industrialisierung siedelten sich zwar in den umliegenden Dörfern wie Düren Zechen an, das benachbarte Lütgendortmund wuchs zu einer Kleinstadt heran, Somborn blieb allerdings landwirtschaftlich geprägt, lediglich Teile der Zeche Siebenplaneten befanden sich auf Somborner Gemeindegebiet. Geschichte der
Dortmund-Somborn by Harry8, u.a. () [WPD11/D13/82709]