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was ich in dem Artikel geschrieben habe, Belege beigebracht, dort wo etwas hinterfragt wurde, habe ich nachgelegt oder vorübergehend zurückgezogen. Wo liegt also Euer eigentliches Problem, wenn nicht doch im Dünkel, dass eine Enzyklopädie im Grunde ja doch nur von Wissenschaftlern mit einer Stelle in Uni, Institut oder Behörde geschrieben werden kann. Und solche Dünkel hängen mir zum Halse raus. - 12:00, 21. Aug. 2014 (CEST) Zugegeben, mein Diskussionsbeitrag war durchaus vorsätzlich provozierend und hat damit noch stärker gewirkt als gedacht. Ich
Diskussion:Tüttensee by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/T31/12258]
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und aufrichtig interessieren, wo Du die Aussage des GDA gefunden hast und ob dort auch ausgeführt ist, inwieweit die Findmittel auch online zu Verfügung stehen. Genauso wie es Dich offenbar ankotzt, wenn man Deine Arbeit methoden-kritisch hinterfragt, nervt es zahlreiche Wissenschaftler, wenn sie mit Thesen konfrontiert werden, die weder methodisch akzeptabel erarbeitet wurden, noch den Stand der Wissenschaft berücksichtigen, und dann Ihre Zeit damit vergeuden sollen, dazu Stellung zu nehmen, obwohl der Thesenaufsteller selbst nicht bereit war, den für gründliche Arbeit
Diskussion:Tüttensee by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/T31/12258]
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die das, was andere bereits erarbeitet haben, verbessern und zwar durch Tun nicht durch Reden oder provozierende und unproduktive Fragerei. Das mit der spekulativen Namensforschung brauchst du mir nicht zu erzählen. Gerade weil wir im Chiemgau über Jahrzehnte hinweg von Wissenschaftlern wie von Laienforschern die "XYZ des Personennamen"-Welle durchlitten haben, die Suche nach alternativen Entwicklungsmustern bis heute meistens im Keim erstickt (mein beliebtestes Beispiel ist Raitenhaslach, das immer noch mit einem Reito in Verbindung gebracht wird), habe ich das einzige
Diskussion:Tüttensee by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/T31/12258]
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Findmittel erfasst sind, mit einer 98-100%-Genauigkeit. Und als nächstes kommt dann die Volltexterfassung der Dokumente selber dran, das kann aber tatsächlich noch lange dauern. "Genauso wie es Dich offenbar ankotzt, wenn man Deine Arbeit methoden-kritisch hinterfragt, nervt es zahlreiche Wissenschaftler, wenn sie mit Thesen konfrontiert werden, die weder methodisch akzeptabel erarbeitet wurden, noch den Stand der Wissenschaft berücksichtigen, und dann Ihre Zeit damit vergeuden sollen, dazu Stellung zu nehmen, obwohl der Thesenaufsteller selbst nicht bereit war, den für gründliche Arbeit
Diskussion:Tüttensee by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/T31/12258]
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wurde hier schon mehrfach benannt.-- 21:18, 7. Okt. 2014 (CEST) @Furchenstein: Weil die Quelle nur dann richtig wiedergegeben wäre, wenn wir formulieren würden, dass das LfU aufgrund seiner Interpretation der Bohrungsergebnisse behauptet, dass sich das ausschließt. Und dagegen mehrere Wissenschaftler (nicht nur Ernstson) Einspruch erhoben haben. Während die eiszeitliche Bildung des Tüttensees und -moores auch von CIRT nicht bestritten wird, ist der zweite Teil eben alternativ als "soll" zu bestimmen, um klarzustellen, daß das eben laut LfU so ist, aber
Diskussion:Tüttensee by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/T31/12258]
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wissenschaftlicher Konsens vorliegt, auch wenn hier das einige gerne so hätten. - 00:11, 8. Okt. 2014 (CEST) schließt, dass finde ich einen relativ guten Kompromiss.-- 16:01, 8. Okt. 2014 (CEST) Nochmal in deutlich: Der zuständigen Fachbehörde LfU (und dem Konsens der Wissenschaftler in den beiden offenen Briefen) steht ein einzelner Geologe gegenüber, der zwar Impakt-Experte ist, sich aber nicht mit eiszeitlichen Strukturen auskennt. Zudem sind dessen Thesen ausschließlich auf einer privaten Seite online und in einem Buch im Selbstverlag publiziert. In anderen
Diskussion:Tüttensee by NearEMPTiness, u.a. () [WDD17/T31/12258]
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nicht auch darauf hinzuweisen, dass die Strecke eine von lediglich drei Vizinalbahnen in Bayrisch-Schwaben war. "Motorisierung des Individualverkehrs" ist eine Standardformulierung der Verkehrswissenschaften, siehe bspw. hier, eine Seite der Fakultät für Verkehrswissenschaften der TU Dresden. Du kannst sicher den einschlägigen Wissenschaftlern genauer erläutern, dass sie blöde Formulierungen verwenden... Das "n" ist weg. Du warst anscheinend nicht in der Lage, diesen offensichtlichen Schreibfehler zu entfernen. Das ergibt sich aus dem Text des Kapitels, da schließlich für zehn Mio. € saniert wurde, fielen die
Diskussion:Bahnstrecke Senden–Weißenhorn by AsuraBot, u.a. () [WDD17/B42/14020]
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S weiter geht (Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag). Beide Theorien können richtig sein (und nachdem was man heute weiss, kann man sich nicht entscheiden, er kann auch eine dritte Theorie richtig sein), und nur weil die Mehrheit der Wissenschaftler zur Zeit einer anderen Meinung anhängen, muss es nicht richtig sein. Gerade beim CO2 Ausstoss von AKWs gibt es IMHO viele Aspekte: Uran Abbau (was wird da alles reingerechnet) Bau von AKWs Forschung (verbraucht ja auch CO2) evtl. Wiederaufbereitung mit
Diskussion:Sicherheit von Kernkraftwerken/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/S59/01010]
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17:27, 5. Aug 2005 (CEST) Hallo Tabacha, mit Deiner theoretischen Wissenschaftskritik hast Du nur zum Teil Recht. Ich vermute, Du hast Wissenschaft bisher mehr von außen betrachtet und noch nicht allzu viel selbst wissenschaftlich gearbeitet. Sonst wüstest Du, dass ein Wissenschaftler, wenn er nur die Beobachtungen M D M D und sonst nichts hat, niemals von einem „gesicherten (oder korrekten) Wissen“ (nachfolgend nur als „Wissen“ bezeichnet) spräche, dass darauf wieder M D (oder F S S, um bei Deinen beiden Beispielen
Diskussion:Sicherheit von Kernkraftwerken/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/S59/01010]
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es nicht nur Anhaltspunkte sind, sondern eindeutige Hinweise oder Beweise (und das „Modell“ auch als gesichert gilt). „Wissen“ ist mehr als eine Theorie (vielleicht ist „Wissen“ eine bewiesene Theorie, wahrscheinlich ist der Begriff aber doch etwas weiter gefasst). Wenn ein Wissenschaftler z. B. aus dem Kontext des Beobachtungsgegenstandes sicher weiß, dass die vorliegenden Beobachtungen Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag heißen müssen und dass es eine zeitlich fortschreitende Entwicklung dieser Beobachtungen über mindestens noch 3 Tage geben muss, dann erst würde er
Diskussion:Sicherheit von Kernkraftwerken/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/S59/01010]
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unvoreingenommener Prüfung - aus den Beobachtungen und dem Verständnis des vorliegenden Prozesses zwingend ergebende Aussage. Das ist natürlich alles „ideal“ dargestellt und ich weiß, dass die Praxis oft ganz anders aussieht. Insbesondere bei gesellschaftlich umstrittenen Themen, wo sich gerne jeder als Wissenschaftler verkaufen will oder von interessierter Seite zwecks „Beweisführung“ für die eigene Ansicht als solcher bezeichnet wird, gibt es oft viele Aussagen nebeneinander, zwischen denen der Laie nur nach Gefühl entscheiden kann. Aber auch da gibt es (wahrscheinlich immer) nur ein
Diskussion:Sicherheit von Kernkraftwerken/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/S59/01010]
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Historizismus zielt auf Wissenschaftlichkeit. Nicht so dieses Werk. In ihm werden viele Ansichten ausgesprochen, die persönlicher Natur sind. " (Einleitung, Bd. 1, S. 6) Wissenschaftlichen Anspruch erhebt Popper hingegen für Das Elend des Historizismus, worin er beweisen will, dass Propheten keine Wissenschaftler sind. Wer aber Popper zu seinem Propheten macht, tut ihm damit kaum Unrecht, schadet aber damit seiner eigenen Vernunft. Meiner Einschätzung nach hat Popper weder zum Platon noch zum Totalitarismus wesentliche Einsichten beigesteuert, noch ist sein Versuch gelungen, eine Beziehung
Diskussion:Platon/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/P37/11915]
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Zeile konnte ein Begriff eingegeben werden und wurde mit der Häufigkeit gezeigt. Das wichtige aber war, dass man solche Begriffe mit logisch UND, ODER, NICHT streng strukturieren konnte um Hit-Listen von 30, oder 50 Items herauszufiltern. Denn der Endbenutzer - Ingenieur, Wissenschaftler - hätte für mehr keine Zeit gehabt. Unter Roger K. Summit Carlos cuadra sind im Internet Interviews zu finden, wo die Saga der ersten Jahre erzählt wird. Auf dieser Basis habe ich nicht eine Sprachtheorie, sondern euine Texttheoriebzw. ein graphisches Textmodell
Diskussion:Computerlinguistik by CopperBot, u.a. () [WDD17/C00/00904]
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Julia Boenisch finde ich insofern ein wenig problematisch. (nicht signierter Beitrag von 19:06, 29. Mär. 2012 (CEST)timestamp ) Namensgleichheit mit anderen, (zur Zeit noch) nicht für WP relevanten Personen wird es bei Allerweltsnamen immer geben, so auch mit dieser Schweizer Wissenschaftlerin "Julia Schramm", die ihr Buch auch schon bei DNB hat, oder mit [http://www.worldcat.org/identities/np-schramm,%20julia$1983| dieser ebenfalls Schweizer Julia]. Eine Auflösung der Julias auf eine BKL-Seite wird es erst geben, wenn sich eine weitere für erklären lassen kann. -- 17:37, 27.
Diskussion:Julia Boenisch by 87.162.140.155, u.a. () [WDD17/J02/27390]
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laut dieser Seite; ich besitze das Album zum Glück nicht); vielleicht kann jemand das noch erweitern. -- 14:12, 29. Aug. 2012 (CEST) Nein genau das möchte ich nicht. Kanwulfs Meinung ist völlig egal. Ich halte Quellen für notwendig (Rezensionen durch Szenemedien, Wissenschaftler etc.),die Nargaroth nicht dem Black Metal zuordnen. Quellen die Nargaroth als Black Metal einordnen gibt es ja genug. Wenn es das nicht gibt, muss man imho Black Metal mit rein nehmen, kann aber auf den Widerspruch mit dem fehlenden
Diskussion:Nargaroth by GiftBot, u.a. () [WDD17/N07/35156]
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Feb. 2007) POV im Wild-Teil Der Artikel ist zwar gut ausgebaut worden, aber Sätze wie "aber insgesamt ist diese Haltung als grausam und mitleidlos gegenüber der Kreatur anzusehen" sind nicht Lexikonwürdig. Und dass die Meinung Otto Gitterles über die der Wissenschaftler gestellt wird, ist schon sehr komisch (ernst gemeint! ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen). -- 09:50, 31. Jan. 2007 (CET) Die Einwände sind berechtigt. Man kann den Satz mit der Kreatur auch sachlicher formulieren. Dass ausgewiesene Wissenschaftler gegen die Winterfütterung
Diskussion:Winterfütterung by CopperBot, u.a. () [WDD17/W19/94972]
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über die der Wissenschaftler gestellt wird, ist schon sehr komisch (ernst gemeint! ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen). -- 09:50, 31. Jan. 2007 (CET) Die Einwände sind berechtigt. Man kann den Satz mit der Kreatur auch sachlicher formulieren. Dass ausgewiesene Wissenschaftler gegen die Winterfütterung seien, ist falsch, daher ist diese ja auch gesetzlich geregelt. Ich werde diese Punkte ändern und sehen, ob sich der Artikel ggfls. kürzen lässt. (die Autorin) (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von (Diskussion • Beiträge) 11:38, 7.
Diskussion:Winterfütterung by CopperBot, u.a. () [WDD17/W19/94972]
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zu benennen, der Leser bildet sich sein eigenes Urteil, daher Satz streichen. 3. Futtermittel im Tiroler Bergrevier: unter Umständen als doppelt benannt anzusehen. Erneut ist von "Bergheu" etc. die Rede, obwohl Futtermittel bereits oben ausgeführt. Streichen? 4. Auf keinen Fall 'Wissenschaftler': Gitterle sprach von "Wildbiologen", der präzise Begriff ist wohl erneut "Fütterungsgegner". 5. Das Zitat mit den "Rehlein" sollte auch abgeändert werden: Meinungsäußerung, keine objektive Sprache. Die Quellen für weitere Informationen sind angegeben, daher muss der Name des Autors Gitterle nicht
Diskussion:Winterfütterung by CopperBot, u.a. () [WDD17/W19/94972]
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klar macht, was unter Biologismus zu verstehen ist und wer diesen Begriff anerkennt.-- 00:50, 22. Sep 2004 (CEST) Mir ist der Artikel eigentlich klar. Ich sehe da keine Neutralitätsverletzung. Biologismus erkenneen eigentlich nur "Biologisten" an, siehe dazu -ismus. Biologen als Wissenschaftler verstehen sich sicher nciht als Vertreter des Biologismus. Und auch die Soziologne dürften nicht auf einem Erklärrungsmodell verharren. Mir kommt die Definition bekannt vor. Encarta? Neutralitätshinweis bitte entfernen. - 18:29, 20. Nov 2004 (CET) definition ist unter zuhilfenahme mehrerer (philosophie)lexika
Diskussion:Biologismus/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD17/B45/38507]
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Blom ein "Historiker"? Ein Historiker ist dem einschlägigen Wikipedia-Artikel zufolge ein Wissenschaftler. Ist Blom ein "Wissenschaftler"? Nein, er ist ein Wissenschaftsjournalist und diese Begriffe sollte man schon auseinander halten. Es gibt zwar einzelne Journalisten und Schriftsteller, die keine Fachleute waren, sich aber so sehr in ein Gebiet eingearbeitet haben, dass sie von
Diskussion:Philipp Blom by Suessmayr, u.a. () [WDD17/P30/97561]
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Blom ein "Historiker"? Ein Historiker ist dem einschlägigen Wikipedia-Artikel zufolge ein Wissenschaftler. Ist Blom ein "Wissenschaftler"? Nein, er ist ein Wissenschaftsjournalist und diese Begriffe sollte man schon auseinander halten. Es gibt zwar einzelne Journalisten und Schriftsteller, die keine Fachleute waren, sich aber so sehr in ein Gebiet eingearbeitet haben, dass sie von den Fachwissenschaftlern als gleichwertig
Diskussion:Philipp Blom by Suessmayr, u.a. () [WDD17/P30/97561]
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Blom schrieb wohl einiges über die Encyclopédie_ou_Dictionnaire_raisonné_des_sciences,_des_arts_et_des_métiers. Wo wird er deshalb als der große Spezialist für "Enzyklopädisches" bezeichnet? Auf seiner Website schreibt er, er habe den Titel "D.Phil in Modern History" erworben. Ab welchem Titel ist jemand Wissenschaftler? Bzw. wird er in der WP als Wissenschaftler resp. Historiker bezeichnet? Brigitte Hamann wäre vielleicht ein vergleichbarer Fall, aber gewiss noch etliche andere. Blom wurde also in Geschichte promoviert und hat einige fachliche Publikationen aufzuweisen. Da sollte man ihn einen
Diskussion:Philipp Blom by Suessmayr, u.a. () [WDD17/P30/97561]
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es_arts_et_des_métiers. Wo wird er deshalb als der große Spezialist für "Enzyklopädisches" bezeichnet? Auf seiner Website schreibt er, er habe den Titel "D.Phil in Modern History" erworben. Ab welchem Titel ist jemand Wissenschaftler? Bzw. wird er in der WP als Wissenschaftler resp. Historiker bezeichnet? Brigitte Hamann wäre vielleicht ein vergleichbarer Fall, aber gewiss noch etliche andere. Blom wurde also in Geschichte promoviert und hat einige fachliche Publikationen aufzuweisen. Da sollte man ihn einen Historiker nennen können. -- 16:11, 26. Jul. 2012 (CEST
Diskussion:Philipp Blom by Suessmayr, u.a. () [WDD17/P30/97561]
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Jul. 2012 (CEST) Natürlich ist er Historiker, von Ausbildung und Tätigkeit her. Nur weil er gute Bücher schreibt und keine langweiligen Zeitschriftenbeiträge voller Jargon-Bullshit-Bingo, heißt das noch lange nicht, dasss er kein Historiker ist und auch nicht, dass er kein Wissenschaftler ist. Seine Texte lesen sich nur nicht so wie die der Herren Kollegen von der Uni, die von ihren Schriften natürlich auch nicht leben könnten. -- 15:16, 30. Nov. 2012 (CET) Weil jemand in einem Fach ausgebildet ist, ist er noch
Diskussion:Philipp Blom by Suessmayr, u.a. () [WDD17/P30/97561]
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Texte lesen sich nur nicht so wie die der Herren Kollegen von der Uni, die von ihren Schriften natürlich auch nicht leben könnten. -- 15:16, 30. Nov. 2012 (CET) Weil jemand in einem Fach ausgebildet ist, ist er noch lange kein Wissenschaftler. Mit eure Äußerungen habt ihr euch leider disqualifiziert. -- 10:20, 19. Jan. 2013 (CET) Du aber eigentlich mehr. Sei's drum. -- 12:16, 19. Jan. 2013 (CET) Eine Diskussion des Kleingeistes. Es ehrt Philipp Blom, dass es nicht so einfach ist, ihn in
Diskussion:Philipp Blom by Suessmayr, u.a. () [WDD17/P30/97561]