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kenne mich mit Feyerabend nicht aus, habe aber das Gefühl, mich da auf den Hauptautor verlassen zu können. Eine Kleinigkeit: Ich bin kein Philosoph, aber für mein Verständnis wird nicht sauber zwischen „methodisch“ und „methodologisch“ unterschieden – tauschen sich z.B. Wissenschaftler über den Wechsel von geozentrischem auf heliozentrisches Weltbild tatsächlich aufgrund methodologischer Grundlagen aus (d.h., weil sie im Hinblick auf die philosophische Lehre von den Methoden die gleiche Sprache sprechen) oder nicht eher aufgrund methodischer Grundlagen (d.h., weil ihre
Diskussion:Erkenntnis für freie Menschen by AsuraBot, u.a. () [WDD17/E32/98847]
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Heilung, akzeptable Behandlungsmethode, Erklärung der Krankheitsursache...) gesetzt sind, dann gibt es klar akzeptable und inakzeptable Methoden, das „mit blöden Witzen klein kriegen“ gehört natürlich zum Inakzeptablen. Deshalb weist Feyerabend ja darauf hin, dass anything goes nicht bedeuten soll, dass sich Wissenschaftler keine methodischen Maßstäbe mehr setzen sollen. 2) Anders sieht es aber nach Feyerabend aus, wenn sich zwei Traditionen gegenüberstehen, etwa die moderne Medizin und die traditionell chinesische Medizin. Beide Traditionen haben unterschiedliche Maßstäbe und daher kann man eine Person nicht
Diskussion:Erkenntnis für freie Menschen by AsuraBot, u.a. () [WDD17/E32/98847]
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Feyerabend ist dort als Relativist verschrien. Whig-Wissenschaftstheorie würde ich Ansätze nennen, die versuchen, in die Wissenschaftsgeschichte so etwas wie überzeitliche Rationalität (egal ob des Geistes oder der Methode) oder transzendentalen Wahrheitszugang einzuschreiben (sprich, wahre Wissenschaft ist wahr, weil die entsprechenden Wissenschaftler recht hatten und richtig gehandelt haben). Das Problem ist hier weniger, den Leser auf die richtige oder korrekteste Theorie hinzuweisen, sondern ihn in eine Theorie- und Debattenlandschaft zu versetzen. Und das ist ziemlich schwer.--† <kbd style="font-size:smaller;border
Diskussion:Erkenntnis für freie Menschen by AsuraBot, u.a. () [WDD17/E32/98847]
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Altersangabe gleichsam als die richtige von beiden. Es mag sein, dass eine Angabe glaubwürdiger sei als die andere aber warum das so ist, dazu steht nichts im Artikel. Das grundsätzliche Problem ist folgendes: Ich kenne nicht die Arbeit der einzelnen Wissenschaftler und kann nicht bewerten, welcher von ihnen glaubwürdiger arbeitet. Fakt ist allerdings: wenn jede wissenschaftliche Angabe für sich in Anspruch nimmt, richtig zu sein und die eine das Alter auf 600 bis 850 beziffert aber eine andere 1000 bis 1500
Diskussion:Femeiche by RonMeier, u.a. () [WDD17/F33/75615]
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Max Planck und Albert Einstein. Mit Hilfe der von ihnen aufgestellten Theorien zur Quantenphysik, die er mit den Gesetzen der klassischen Physik verband, gelang es Bohr bereits 1913, das Bohrsche Atommodell zu erstellen. Ich denke, Niels Bohr war ein bedeutender Wissenschaftler und wir sollten hier möglichst genau und lesefreundlich sein, gerade auch für Schüler, die sich mit der Person beschäftigen. Danke für Meinungen.-- 10:02, 27. Jun. 2015 (CEST) Bier Am 6. August 2016 unter "http://www.20min.ch/panorama/news/story/Bier-macht-gluecklich-und-14-weitere-Kuriositaeten-12773536" folgendes gelesen: Nachdem der dänische Physiker
Diskussion:Niels Bohr by SamWinchester000, u.a. () [WDD17/N05/05724]
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wurde über dieses Thema das letzte Mal 2005 diskutiert. Bohr hat bei einem Verein in der Dänischen Meisterschaft offizielle Spiele gespielt. Das macht ihn eindeutig zu einem Fußballspieler. Wieso sollte das für die Einleitung nicht von Belang sein, wenn ein Wissenschaftler auf höchster Ebene sportlich aktiv war? Weil er nicht an Olympia teilgenommen hat, dem einzigen Unterschied zu seinem Bruder? Dies ist jedenfalls wesentlich wichtiger als bei bspw. Julio Iglesias, der Torhüter in einer Zweitmannschaft aus dem Jugendbereich war. -- 06:59, 21.
Diskussion:Niels Bohr by SamWinchester000, u.a. () [WDD17/N05/05724]
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objektive Quelle tatsächlicher Abläufe (für eine rein spekulative Annahme, die Karriere von Finkelstein sei „gebremst”) herzunehmen ist methodologisch untragbar. Man kann genauso gut hergehen und behaupten Finkelsteins Karriere sei so verlaufen, wie sie nun mal verlief, weil er ein mittelmäßiger Wissenschaftler ist. Im Übrigen findet sich an jeder Uni ein Copyshop in dem Akademiker jobben, deren Karriere „gebremst” ist, weil sich das Establishment gegen sie verschworen hat. :-) Bis auf weiteres nehm ich daher mein Anmerkungen an er entsprechenden Stelle wieder rein
Diskussion:Norman Finkelstein/Archiv by Erik Warmelink, u.a. () [WDD17/N08/52114]
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das Bild von Verschwörungen benutzt und so der Wikipedia-Artikel in Gefahr gerät indirekt Finkelsteins Theorie einer übermächtigen Verschwörung zu stützen. Es gibt keinen Beleg dafür, dass es einen signifikanten Widerspruch zwischen der faktischen akademischen Karriere Finkelsteins und dessen Qualitäten als Wissenschaftler gegeben hat. Chomsky selbst ist Linguist und daher wenig geeignet die wissenschaftliche Qualität des Politologen Finkelsteins zu beurteilen. Andere Politologen und Historiker haben Finkelstein auch einen „Nobody” und „Outsider” genannt. Kurz: Es gibt 1000 Gründe warum Finkelsteins Karriere so verlaufen
Diskussion:Norman Finkelstein/Archiv by Erik Warmelink, u.a. () [WDD17/N08/52114]
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schlichtweg falsch. Da werden dir liberale und gemäßigte Imame widersprechen. Hendricks Taz.de:Der Imam, der Männer liebt 12:39, 25. Sep. 2014 (CEST) Kritik an verschiedenen Punkten Bauer wendet sich mit seinem Buch an Laien. Findet sich ein anderer Wissenschaftler, der "Ambiguitätstoleranz" oder die angebliche historische Toleranz des Islams gegenüber Homosexualität unterstützt? Ich gewann den Eindruck, dass es eine Einzelmeinung ist und in Fachkreisen keine Resonanz gefunden hat. Es gibt immer große Unterschiede zwischen den Lehrern der religiösen Autoritäten und
Diskussion:Homosexualität im Islam by Florian Blaschke, u.a. () [WDD17/H37/30068]
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angesterbt, noch möglich. Wohl eher das Gegenteil. Manch einer sollte sich vielleicht erst etwas mehr eigenes Wissen aneigenen, bevor er sich zu weit aus dem Fenster lehnt. So ein Blödsinn, gerade umstrittene wissenschaftliche Theorien leben von ihrer Verbreitung und manche Wissenschaftler davon, dass sie mit Theorien in Verbindung gebracht werden. Soll heissen: Eigenwerbung hat nicht primär mit finanziellen Interessen zu tun, sondern mehr mit Prestige (umindest in dem Bereich). Ach ja, und dass die Leute das Rad immer wieder neu erfinden
Diskussion:Jean-Pol Martin by Jeanpol, u.a. () [WDD17/J06/30987]
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Wg. nat. Bed." von Henryk Goldberg in der Thüringer Allgemeine vom 31. März 2007 zeigt das Bild nicht Christiane Vulpius, sondern die Schauspielerin Friderike Vohs, geb. Porth. Vermutlich meint er Bild:Christiane von Goethe.jpg. Als Quelle nennt er die Wissenschaftlerin Ulrike Müller-Harang. Das Ganze wird offenbar in diesem Buch geschildert. -- 12:57, 8. Apr. 2007 (CEST) Es ist ja lobenswert, wenn man im Falle von exakten Informationen in der WP schnell reagieren und entsprechende Korrekturen in betreffenden Artikeln vornehmen kann. Hier
Diskussion:Christiane von Goethe by 94.219.12.177, u.a. () [WDD17/C03/47713]
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Bild meint und nicht das andere im WP-Christiane-Artikel mit dem Sohn August? Solange in dem Buch nur wissenschaftliche Vermutungen, aber keine eindeutigen Forschungsergebnisse genannt werden, sollte man das Bild drin lassen. Man könnte in der Bildunterschrift darlegen, dass von einigen Wissenschaftlern/Historikern Zweifel an der Identität der dargestellten Person geäußert werden, dies aber bislang nicht eindeutig geklärt ist (oder so ähnlich formuliert). Wenn die WP alles sofort ändern würde, was irgendwelche Akademiker inbrünstig vermuten, dann wären wir hier permanent am Ändern
Diskussion:Christiane von Goethe by 94.219.12.177, u.a. () [WDD17/C03/47713]
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Sachlich widerspricht er eklatant den vorherigen Angaben. Nur 1 Lichtjahr möglich??? 100 Lichtjahre sind bequellt und berechnet. Der ganze Absatz scheint falsch und sollte entfernt werden. -- 14:25, 16. Jan. 2013 (CET) Zustimmung - ist so nicht brauchbar. Zusätzlich zur Quellenfrage: "Viele Wissenschaftler beschäftigen sich mit SETI daher nicht wirklich ernsthaft" ist eine nicht-Aussage. Dazu müsste man erst mal wissen, wer "viele Wissenschaftler" sind und was "nicht wirklich ernsthaft" meint. -- 14:38, 16. Jan. 2013 (CET) -- 14:59, 10. Jun. 2013 (CEST) hat man bei
Diskussion:Search for Extraterrestrial Intelligence/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S60/53882]
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scheint falsch und sollte entfernt werden. -- 14:25, 16. Jan. 2013 (CET) Zustimmung - ist so nicht brauchbar. Zusätzlich zur Quellenfrage: "Viele Wissenschaftler beschäftigen sich mit SETI daher nicht wirklich ernsthaft" ist eine nicht-Aussage. Dazu müsste man erst mal wissen, wer "viele Wissenschaftler" sind und was "nicht wirklich ernsthaft" meint. -- 14:38, 16. Jan. 2013 (CET) -- 14:59, 10. Jun. 2013 (CEST) hat man bei der suche nach ausserirdischen signalen daran gedacht, auch unter der sicht, dass alles, was es in diesem universum existiert, zwar
Diskussion:Search for Extraterrestrial Intelligence/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S60/53882]
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2014 informierten Dan Werthimer, der Direktor des SETI Research Center an der University of California, Berkeley und Seth Shostak, Astronom am SETI-Institut, in einer Anhörung den Wissenschaftsausschuss des US-Repräsentantenhauses über Forschungsstand und die Zukunft der Suche nach extraterrestrischer Intelligenz. Die Wissenschaftler erläuterten aktuelle Projekte und diskutierten die Möglichkeit, dass ausserirdisches Leben in den nächsten 20 Jahren gefunden werden könnte. Als refs schlage ich die aktuell verwendeten vor. -- 10:36, 20. Jun. 2014 (CEST) Sie haben diskutiert ? Hochinteressant. Und ? Finden wir Leben in
Diskussion:Search for Extraterrestrial Intelligence/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S60/53882]
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Bird Productions, USA, 2016. Über die Men's Right Movement in den Vereinigten Staaten. -- 20:12, 7. Jun. 2017 (CEST) Ah, eine echte Expertin: http://de.wiki mannia.org/Christine_Bauer-Jelinek. -- 21:09, 7. Jun. 2017 (CEST) Da ja Beiträge aus Zeitungen, sofern von renommierten Wissenschaftlern, anscheinend doch zugelassen sind, wäre dieser Artikel von Walter Hollstein noch erwähnenswert: Sind Männerrechtler "rechts"? Zitat: "Besieht man sich genauer, was Gesterkamp da alles in einen angeblich braunen Sumpf wirft, sind das Autoren, Wissenschaftler und Institutionen, die Vorbehalte gegen den
Diskussion:Männerrechtsbewegung by Fiona B., u.a. () [WDD17/M49/77973]
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Beiträge aus Zeitungen, sofern von renommierten Wissenschaftlern, anscheinend doch zugelassen sind, wäre dieser Artikel von Walter Hollstein noch erwähnenswert: Sind Männerrechtler "rechts"? Zitat: "Besieht man sich genauer, was Gesterkamp da alles in einen angeblich braunen Sumpf wirft, sind das Autoren, Wissenschaftler und Institutionen, die Vorbehalte gegen den Feminismus geäußert haben. Das aber ist weder ein Sakrileg noch ein Angriff auf das Grundgesetz. Eine solche Kritik - in jeder Hinsicht ja legitim - mit dem perfiden Etikett "rechts" zu versehen bedeutet nicht nur den
Diskussion:Männerrechtsbewegung by Fiona B., u.a. () [WDD17/M49/77973]
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geeignet." gelöscht und eine wissenschaftliche Studie so beschrieben dass sie die Affekte von ganz rechts weckt. -- 20:32, 6. Jun. 2017 (CEST) Wissenschaftliche Quelle heißt, dass der Text in einem wissenschaftlichen Journal veröffentlicht wurde, nicht, dass der Autor ein Wissenschaftler ist. Ein Text aus der taz erfüllt dieses Kriterium nicht. Das hätte ich aber jetzt gedacht, dass dir das bekannt ist. -- 20:54, 6. Jun. 2017 (CEST) Nein, doch, Ohhh!-- 21:33, 6. Jun. 2017 (CEST) Kannst du konkreter werden
Diskussion:Männerrechtsbewegung by Fiona B., u.a. () [WDD17/M49/77973]
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6. Jun. 2017 (CEST) Ja. Für den EW landest du dann auf der VM. Ist das konkret genug?-- 21:47, 6. Jun. 2017 (CEST) (BK) Ungefragte 3M. Auch wenn wissenschaftliche Quellen zu bevorzugen sind, heißt das nicht, dass dieser Text (Wissenschaftler in seriöser Tageszeitung) raus müsste. -- 22:20, 6. Jun. 2017 (CEST) Vor allem wenn man sich ansieht welche Literatur TheRandomIP für seinen POV-Film-Artikel angeschleppt hat.-- 22:23, 6. Jun. 2017 (CEST) Laut Regeln schon: "Sind wissenschaftliche Publikationen nicht oder nicht
Diskussion:Männerrechtsbewegung by Fiona B., u.a. () [WDD17/M49/77973]
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Artikel „Das Öko-Starlet“), vom 30. August 2007 „Kontra Gore kommt ausführlich der Kieler Klimaforscher Mojib Latif zu Wort, der das mangelnde wissenschaftliche Fundament von Gores Doku-Kassenhit „Eine unbequeme Wahrheit“ beklagt. Er hätte, so Latif nüchtern, doch vorher lieber ein paar Wissenschaftler zu Rate ziehen sollen. Außerdem verweist Latif auf das klägliche Scheitern des von Gore seinerzeit mit angeschobenen Kyoto-Protokolls.“ Entweder den Begriff „gefragt“ rausnehmen, denn das ist ein ziemlich schwammiger, gleichwohl nicht neutraler Begriff, oder der Fairness halber auch darauf hinweisen
Diskussion:Mojib Latif/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M50/55729]
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aber wie üblich nicht weiter. 13:17, 12. Okt. 2009 (CEST) Angesichts der prekären Situation sollten wir doch wohl auf Anachronismen und Zitate aus Zeitungen verzichten.-- 13:22, 12. Okt. 2009 (CEST) Ja ich habe die Disk mitverfolgt. Esgibt bekanntlich auch andere Wissenschaftler (Hg6996 führt die gerne an), die vermuteten daß die ganz große Erwärmung bereits in den Ozeanen steckt und erst nachträglich zum Tragen kommt. Pustekuchen. ZU Jbo166 Es geht hier aber nicht um Wissenschaft im Elfenbeinturm sondern um das Bestreben der
Diskussion:Mojib Latif/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M50/55729]
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ein wenig missverständlich. Wer hat sich da versucht an wen heranzumachen? Petra ans Tretboot? Vielleicht könnte jemand der weiss was gemeint ist das besser formulieren. {{unsigned|24.86.252.26| 01:30, 8. Dez. 2007 (CET) }} Ich würde mal sagen Annäherungsversuche durch Menschen, speziell Wissenschaftler. Andere Sachen würden IMHO auch keinen Sinn ergeben. -- 01:30, 8. Dez. 2007 (CET) richtig, wird das so wenig klar? Man könnte ein "von Menschen" hinter die Versuche setzen (weil "menschliche Annäh..." dann doch wieder doof klingt), machts aber stilistisch nicht
Diskussion:Petra (Schwan) by GiftBot, u.a. () [WDD17/P30/80185]
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In den relevanten Personenkreisen (Historiker,Zeitzeugen usw.) weiß ich sonst von keinem jenseits der Rechtsextremen, der die offizielle Version kritisiert. Bei anderen Skeptikerthemen wie Klimawandel, 11. September und Evolutionstheorie gibt es wenigstens ein paar auch von der jeweiligen Gegenseite angesehene Wissenschaftler, die ein paar Argumente abseits der Linie vorbringen. So gibt es auch seriöse und geschätzte Wissenschaftler, die ihre Zweifel am Klimawandel haben. Ich beobachte diesen Artikel jetzt schon ziemlich lange, und eine solche Person ist mir zum Thema Heß bislang
Diskussion:Rudolf Heß/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R35/80530]
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die offizielle Version kritisiert. Bei anderen Skeptikerthemen wie Klimawandel, 11. September und Evolutionstheorie gibt es wenigstens ein paar auch von der jeweiligen Gegenseite angesehene Wissenschaftler, die ein paar Argumente abseits der Linie vorbringen. So gibt es auch seriöse und geschätzte Wissenschaftler, die ihre Zweifel am Klimawandel haben. Ich beobachte diesen Artikel jetzt schon ziemlich lange, und eine solche Person ist mir zum Thema Heß bislang nicht untergekommen. Die gebetsmühlenartig vorgetragenen Standpunkte und Argumente sind immer wieder die gleichen, und die dabei
Diskussion:Rudolf Heß/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R35/80530]
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am Klimawandel haben. Ich beobachte diesen Artikel jetzt schon ziemlich lange, und eine solche Person ist mir zum Thema Heß bislang nicht untergekommen. Die gebetsmühlenartig vorgetragenen Standpunkte und Argumente sind immer wieder die gleichen, und die dabei zitierten und angesprochenen Wissenschaftler und Augenzeugen sind auch immer die gleichen. Die Historiker Martin Allen und Olaf Rose sind einschlägig bekannt. Eugene Bird hatte das Gefängnis schon seit über 10 Jahren nicht mehr betreten, als Heß starb, und Abdallah Melaoui war auch nicht anwesend
Diskussion:Rudolf Heß/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R35/80530]