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ziemlich dürftig aus - vier knappe Absätze ohne Nennung des "deutschen Historikers" und auch sonst detailarm. Die Plausibilität kann anhand dieser Punkte keiner überprüfen. Bei plötzlichen wissenschaftlichen Situationen, die in der Presse auftauchen, bin ich immer etwas skeptisch. Findet ein geltungsbedürftiger Wissenschaftler einen interessierten Journalisten eines wichtigen Mediums, kommt er erstmal groß raus, aber macht sich die Wissenschaftlergemeinde abspenstig, die dann umso genauer anschaut, ob da etwas dran ist oder nicht. Ohne die Begutachtung durch andere Fachleute ist das alles wenig wert
Diskussion:Rudolf Heß/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R35/80530]
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Plausibilität kann anhand dieser Punkte keiner überprüfen. Bei plötzlichen wissenschaftlichen Situationen, die in der Presse auftauchen, bin ich immer etwas skeptisch. Findet ein geltungsbedürftiger Wissenschaftler einen interessierten Journalisten eines wichtigen Mediums, kommt er erstmal groß raus, aber macht sich die Wissenschaftlergemeinde abspenstig, die dann umso genauer anschaut, ob da etwas dran ist oder nicht. Ohne die Begutachtung durch andere Fachleute ist das alles wenig wert. Ein Beispiel für eine solche Geschichte ist z.B. der hier behandelte Zeitungsartikel. -- 09:43, 29. Mai
Diskussion:Rudolf Heß/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R35/80530]
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Films namentlich nennen muss, nur weil er von Nazis rezipiert wird: Das wäre doch eher ein Grund, die Widerlegungen zu referieren, nicht den Inhalt und die Hintermänner, oder? Zumal bislang ja gar nicht im Artikel stand, dass das keine reputablen Wissenschaftler, sondern Geschichtsrevisionisten, deren Publikationen im akademischen Diskurs keinen Pfifferling wert sind. Ich weiß nicht, welchen meiner Sätze du als belehrend im Ton empfunden hast, es tut mir Leid, wenn ich mich im Ton vergriffen haben sollte. Mit freundlichen Grüßen, -- 15:04
Diskussion:Rudolf Heß/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R35/80530]
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man getrost verlinken könnte. Bei den Aussagen von z.B. Heß' Sohn ist man auf eine indirekte Bequellung auch nicht angewiesen, denke ich. Wenn eine Person A in einem selbst verfassten Buch etwas sagt, dann braucht man nicht unbedingt einen Wissenschaftler B, der in einem Peer-Review-Artikel bestätigt, dass A dies wirklich gesagt hat. Befriedigend ist der Zustand nicht wirklich, aber dies trifft auch auf den Artikel als Gesamtes zu. -- 16:21, 31. Jul. 2011 (CEST) Abdallah Melaouhi und warum gibt es keinen
Diskussion:Rudolf Heß/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R35/80530]
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deutschsprachig ist) Ländern darlegen.-- 01:56, 27. Mär 2005 (CET) Nochmal Atomkraft oder Kernkraft, ich habe in dem Artikel das Wort Atomkraft verwendet, und bitte dies zu respektieren, da ich durch die Wortwahl keine Werbung für Atomkraftwerke machen möchte. Zu den "Wissenschaftlern" so falsch kann der Begriff Atomkraft kaum sein, da ihn selbst die Betreiber lange verwandten, warum sollte der Betreiber lange eine "falsche" Bezeichnung verwenden?-- 01:56, 27. Mär 2005 (CET) Atomwaffen und Rohstofflage "Außerdem glauben Gegner, dass Kernkraftwerke unter Umständen zur
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/K53/80856]
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chemischen Giften, deren Halbwertszeit unendlich ist). Natürlich sind die erforderlichen Einschlusszeiten lang, aber durch die Kombination von technischen Maßnahmen (auslaugebeständiges Material, korrosionsfeste Behälter) und den Einschluss in tiefe und stabile geologische Formationen ist doch eine sehr hohe Sicherheit erreichbar. Die Wissenschaftler sind sich jedenfalls weitgehend einig, eine sichere Endlagerung ist machbar und die viel beklagte „ungelöste Entsorgung“ der Kernenergie ist ein politisch hochgespieltes Problem, das nicht durch Fakten gestützt wird. Hier gibt es eine deutliche Abweichung zwischen der überwiegenden wissenschaftlichen Ansicht
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/K53/80856]
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und die viel beklagte „ungelöste Entsorgung“ der Kernenergie ist ein politisch hochgespieltes Problem, das nicht durch Fakten gestützt wird. Hier gibt es eine deutliche Abweichung zwischen der überwiegenden wissenschaftlichen Ansicht und der veröffentlichten Meinung. Verstärkt wird diese Bewertung der meisten Wissenschaftler noch durch die Tatsache, dass noch niemand einen plausiblen Weg aufzeigen konnte, auf dem von einem ordnungsgemäßen Endlager für radioaktive Abfälle eine große radiologische Katastrophe ausgehen könnte. Bei einem Kernkraftwerk kann so etwas jedenfalls prinzipiell passieren (und in Tschernobyl ist
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/K53/80856]
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die gewünschte Aussage brachte. Eine Diskussion im Sinne wissenschaftlicher Abklärung des Richtig oder Falsch fand so gut wie nicht statt, es wurden immer nur die eigenen Standpunkte wiederholt und der Andersdenkende wurde als gekauft oder als Ideologe abgetan. Vor allem Wissenschaftler haben sich immer mehr aus der öffentlichen Diskussion zurückgezogen. Erst in den letzten Jahren ist etwas Beruhigung eingetreten. Die Sorge um den Arbeitsplatz ist wichtiger geworden und die Untergangsprophezeiungen haben sich weitgehend als unzutreffend oder doch zumindest als wesentlich überzogen
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/K53/80856]
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noch in seinen Anfängen liegt und viele Sachen noch hinein sollten. Aber der Vorschlag von Otto17 strotzt vor unbelegten Argumenten, einige Beispiele. Der Begriff Atomkraft ist so falsch dass die Betreiber ihn selbst verwandten und er von einigen Institutionen und Wissenschaftlern immer noch verwendet wird z.B Umweltbundesamt. Tschernobyl ist so unwarscheinlich das die Gesellschaft für Reaktorsicherheit zu einem Super-Gau eine Studie erstellte. Wo sind die Belege das die Probleme einer Endlagerung beseitigt sind. Das brüten kein Schritt weiter zu einem
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/K53/80856]
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in tiefe und stabile geologische Formationen (z. B. Salzstock) ist doch eine sehr hohe Sicherheit erreichbar.. Es gibt genügend anzeichen dafür, daß es bislang keine korrosionsfeste Behälter gibt, auch ob es geologische Formationen gibt, die sicher sind, ist unklar. Die Wissenschaftler sind sich jedenfalls weitgehend einig, dass eine sichere Endlagerung machbar ist. Es gibt genügend Wissenschaftler, die da anderer Meinung sind. Das ist nicht neutral. Eine immer wieder diskutierte nichtmilitärische Anwendung von Atombomben ist die Abwehr großer Meteoriten, , da warnen aber
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/K53/80856]
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erreichbar.. Es gibt genügend anzeichen dafür, daß es bislang keine korrosionsfeste Behälter gibt, auch ob es geologische Formationen gibt, die sicher sind, ist unklar. Die Wissenschaftler sind sich jedenfalls weitgehend einig, dass eine sichere Endlagerung machbar ist. Es gibt genügend Wissenschaftler, die da anderer Meinung sind. Das ist nicht neutral. Eine immer wieder diskutierte nichtmilitärische Anwendung von Atombomben ist die Abwehr großer Meteoriten, , da warnen aber IMHO alle seriösen Wissenschaftler vor. Das ist Bildzeitungsnivau oder? Da die Barrieren von einander unabhängig
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weitgehend einig, dass eine sichere Endlagerung machbar ist. Es gibt genügend Wissenschaftler, die da anderer Meinung sind. Das ist nicht neutral. Eine immer wieder diskutierte nichtmilitärische Anwendung von Atombomben ist die Abwehr großer Meteoriten, , da warnen aber IMHO alle seriösen Wissenschaftler vor. Das ist Bildzeitungsnivau oder? Da die Barrieren von einander unabhängig ausgeführt und in möglichst hoher Qualität und Zuverlässigkeit errichtet werden, ist insgesamt eine sehr hohe Sicherheit (...) Fehler gewährleistet. Das ist O-Ton Atomkraftwerksbetreiber. Aber es gibt dazu auch andere Meinugen
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Endlager hinreichend stabil ist. Und nur darauf kommt es an. Soweit ich das überblicke, ist jedenfalls die klare Mehrheit der Experten von so einer Beurteilungsmöglichkeit überzeugt. Machbarkeit der sicheren Endlagerung: Auch hier sind meines Erachtens tatsächlich die meisten einschlägig tätigen Wissenschaftler von der Machbarkeit überzeugt. "Weitgehend einig" ist daher sehr wohl eine korrekte Beschreibung des vorhandenen Zustandes und damit auch "neutral". Ich gebe allerdings zu, dass es gerade bei der Endlagerung sehr schwer ist, die Spreu vom Weizen zu trennen. Hier
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auf, dass nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind) ohne darüber zu reflektieren, dass beide Reaktionen sehr wohl gute Gründe hatten und haben. Die Fehlschläge und schweren Unfälle im Programm "Atoms for Peace" werden verschwiegen (kam es da nicht sogar bei Wissenschaftlern zu tödlichen Unfällen aufgrund des nachlässigen Umgangs mit radioaktivem Material?). Etc. pp. - kurz gesagt, und das gilt für viele Formulierungen im Artikel: im Augenblick Bild-Zeitungs-Niveau, ich habe aber leider nicht die Zeit mich darum zu kümmern. -- 10:27, 11. Mai 2005
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wird. Abfälle : zum Unterschied von chemischen Giften, deren Halbwertszeit unendlich ist - 1) ist das nicht ganz korrekt und 2) können sie "chemisch entsorgt werden" auslaugebeständiges Material, korrosionsfeste Behälter) was ist mit 1) auslaugebeständiges Material und 2) korrosionsfeste Behälter gemeint. Die Wissenschaftler - Kronzeugen bitte benennen Verstärkt wird diese Bewertung der meisten Wissenschaftler noch durch die Tatsache, dass noch niemand einen plausiblen Weg aufgezeigt hat, - ein äußerst schwaches Argument Natürlich können auch in einem radioaktiven Endlager Störfälle passieren, aber große Katastrophen kann man
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ist - 1) ist das nicht ganz korrekt und 2) können sie "chemisch entsorgt werden" auslaugebeständiges Material, korrosionsfeste Behälter) was ist mit 1) auslaugebeständiges Material und 2) korrosionsfeste Behälter gemeint. Die Wissenschaftler - Kronzeugen bitte benennen Verstärkt wird diese Bewertung der meisten Wissenschaftler noch durch die Tatsache, dass noch niemand einen plausiblen Weg aufgezeigt hat, - ein äußerst schwaches Argument Natürlich können auch in einem radioaktiven Endlager Störfälle passieren, aber große Katastrophen kann man ausschließen. - Zusammen mit vorher. Wer nur an eine Explosion/Verpuffung
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gilt als Fachmann? wer hat sie gezählt?) und stellt Kernenergiegegner und Fachleute als unvereinbaren Gegensatz dar. "...ist aufgrund seiner Isotopenzusammensetzung für den Bau von Atombomben mit bisher „üblicher“ Technik nicht geeignet". Manipulativ, denn es unterschlägt die Verwendung als Uranmunition. "Die Wissenschaftler sind sich jedenfalls weitgehend einig, dass eine ausreichend sichere Endlagerung machbar ist und die viel beklagte „ungelöste Entsorgung“ der Kernenergie ein politisch hochgespieltes Problem ist, das nicht durch Fakten gestützt wird. Hier gibt es eine deutliche Abweichung zwischen der überwiegenden
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beklagte „ungelöste Entsorgung“ der Kernenergie ein politisch hochgespieltes Problem ist, das nicht durch Fakten gestützt wird. Hier gibt es eine deutliche Abweichung zwischen der überwiegenden wissenschaftlichen Ansicht und der veröffentlichten Meinung. " Der Absatz zeigt das ganze Dilemma Deines Ansatzes: "Die Wissenschaftler" sagen es wird schon gehen. Die Gegner sind Opfer politischer (und medialer) Manipulation und haben halt keine Ahnung. Dementsprechend auch Deine Fomulierungen "Die Sicherheit von Kernkraftwerken ist keine Naturkonstante." Das hätte auch keiner angenommen. Interessant ist, dass Du es einer
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/K53/80856]
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für den Bau von Atombomben mit bisher „üblicher“ Technik nicht geeignet". Manipulativ, denn es unterschlägt die Verwendung als Uranmunition“. Nochmals, bitte sorgfältiger lesen. Es ist hier die Rede von Plutonium. Das kann man ganz sicher nicht als Uranmunition verwenden. „"Die Wissenschaftler sind sich jedenfalls weitgehend einig, dass eine ausreichend sichere Endlagerung machbar ist und die viel beklagte „ungelöste Entsorgung“ der Kernenergie ein politisch hochgespieltes Problem ist, das nicht durch Fakten gestützt wird. Hier gibt es eine deutliche Abweichung zwischen der überwiegenden
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/K53/80856]
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beklagte „ungelöste Entsorgung“ der Kernenergie ein politisch hochgespieltes Problem ist, das nicht durch Fakten gestützt wird. Hier gibt es eine deutliche Abweichung zwischen der überwiegenden wissenschaftlichen Ansicht und der veröffentlichten Meinung." Der Absatz zeigt das ganze Dilemma Deines Ansatzes: "Die Wissenschaftler" sagen es wird schon gehen. Die Gegner sind Opfer politischer (und medialer) Manipulation und haben halt keine Ahnung. Dementsprechend auch Deine Fomulierungen.“ Ich fürchte, das ist eher Dein Dilemma. Der Sachverhalt ist nämlich genauso, wie ich ihn angegeben habe. Da
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/K53/80856]
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S weiter geht (Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag). Beide Theorien können richtig sein (und nachdem was man heute weiss, kann man sich nicht entscheiden, er kann auch eine dritte Theorie richtig sein), und nur weil die Mehrheit der Wissenschaftler zur Zeit einer anderen Meinung anhängen, muss es nicht richtig sein. Gerade beim CO2 Ausstoss von AKWs gibt es IMHO viele Aspekte: Uran Abbau (was wird da alles reingerechnet) Bau von AKWs Forschung (verbraucht ja auch CO2) evtl. Wiederaufbereitung mit
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/K53/80856]
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diversen Kategoriserungen rechtsextremistischer Akteure, andererseits kontrastiert durch die Einschätzungen zu den skandinavischen Sonderlingen.“ (Schubert a.a.O., S. 71) Wir dürfen nicht durch die apodiktische Etikettierung „rechtsextremistisch“ in der Einleitung so tun, als seien diese Probleme gelöst. Wikipedia bezieht in Wissenschaftlerstreitigkeiten keinen Standpunkt, sondern stellt sie allenfalls dar. Bis es die „echten“ Rechtsextremisten nicht mehr gibt und der Begriff sich im allgemeinen Sprachgebrauch auf Standpunkte bezieht, wie man sie hierzulande auch von der CSU hören kann, sollten wir uns in der
Diskussion:Dansk Folkeparti by LdlV, u.a. () [WDD17/D39/04760]
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Laienspielgruppe (Tasma3197)zugeschlagen und meine Ergänzung des Beitags rückgäng emacht. Hier der Text: Eignungsdiagnostische Verfahren zur Personalauswahl haben den Anspruch, wissenschaftlich zu sein. Das heißt: Die Persönlichkeit und Kompetenz des Bewerbers wird vermessen, mit Stichproben, Skalen, Koeffizienten und Persönlichkeitstests. Die Wissenschaftler wollen damit den Berufserfolg voraussagen. Sie begründen es damit, dass diese Verfahren objektiv und zuverlässig sind. Das soll heißen: Mehrere Beurteiler müssen zu den gleichen Ergebnissen kommen. Mit den Messergebnissen wollen sie den Praktikern in den Unternehmen das Gefühl geben
Diskussion:Eignungsdiagnostik by CopperBot, u.a. () [WDD17/E31/74229]
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ca. 1.000.000.000.000 US-$ (Also 1 Billion US-Dollar) gekostet. Raketen sind möglicherweise etwas billiger, aber in dieser Rechnung sind ja zahlreiche Kosten auch noch nicht enthalten, so dass man bei den Kosten wahrscheinlich noch eine Null dranhängen könnte... Außerdem haben die Wissenschaftler den Begriff "in naher Zukunft machbar" wohl etwas großzügig ausgelegt. Kritiker nörgelten, die Zündung des nuklearen Brennstoffes aus Deuterium und Helium mit energiereichen Elektronenstrahlen sei niemals demonstriert worden, erst recht nicht in der irrwitzigen Rate von 250 Mini-Explosionen pro Sekunde
Diskussion:Projekt Daedalus by 217.7.215.116, u.a. () [WDD17/P31/17845]
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Welt der vier Diadochen- Königreiche. Obwohl es sich um die gesprochene Sprache handelte, gab es kein gemeinsames Alphabet noch Grammatik. Alexandria von Ägypten um 280 n.Chr. war bereits das kulturelle Zentrum des Reiches. Ptolemaios II ordnete Aristeas, einen Athener Wissenschaftler, die Grammatik der ’’neuen’’ Sprache zu verfassen, so dass nicht nur die griechische Bevölkerung, aber in der Regel alle Bürger des Imperiums sie sprechen konnten. So verwendete Aristeas den attischen Dialekt als Grundlage für die neue Sprache. Außerdem haben Aristeas
Diskussion:Streit um den Namen Mazedonien/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S62/69173]