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die griechische Umgangssprache melodisch, melodischer, als es heute die Italienische Sprache ist. Das System der Absätze, Sätze, und einiger Zeichen und Symbole, wie Komma ~.;`!, war das Ergebnis der kontinuierlichen Verbesserung und Perfektionierung der griechischen Sprache, mit Beiträgen von vielen griechischen Wissenschaftlern weltweit. Zu dieser Zeit, benutzten mehrere griechische Städte unterschiedliche Alphabete, in denen verschiedene Buchstaben, die Klänge dieser Dialekte wiedergaben. Es gab zwei Kategorien, die Ost- und West-Alphabete. Das erste offizielle Alphabet hat Buchstaben weggelassen die nicht mehr verwendet wurden (Sabi
Diskussion:Streit um den Namen Mazedonien/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S62/69173]
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Neviim, Ketouvim, etc.) aus dem aramäischen und Hebräischen ins griechische (Kini) übersetzt. Diese Übersetzung ist bekannt als die Septuaginta. Die Gemeinsame Sprache entwickelte sich weiter und innerhalb von zwei bis drei Jahrhunderten gestaltete sich die Sprache, in das was mehrere Wissenschaftler biblische Griechisch nennen. Es ist Fakt, dass nur Menschen, die den Attischen Dialekt studiert haben den Unterschied zwischen der griechischen Septuaginta und dem griechischen des Neuen Testaments verstehen können. Obwohl in der Öffentlichkeit die (Kini) die offizielle Sprache war, haben
Diskussion:Streit um den Namen Mazedonien/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S62/69173]
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als Griechen gesehen hat. Seine Mutter behauptete genealogische Herkunft von Achilles gehabt zu haben, und väterlicherseits von Herkules. Sein Vorfahre Alexander I, erklärte, dass er ein Grieche sei (Herodot, Historien, V, 20,22 – VIII, 137 – IX, 45).Einige der oben genannten Wissenschaftler, waren zunächst skeptisch und ungewiss über das Griechentum der Makedonen (z. B NGL Hammond), aber die Inschriften, archäologischen Funde und Werke der antiken griechischen Kunst, die in den letzten Jahren durch Ausgrabungen ans Licht kamen, haben gezeigt, dass die Makedonen
Diskussion:Streit um den Namen Mazedonien/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S62/69173]
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von Tibet, Was ja auch ehrenhaft und völlig in Ordnung ist. Na Du möchtest ihn wohl etwas als (erfolglosen) Tibet-Befreier darstellen, wie es Geshe Kelsang tut? Mein Eindruck - und der vieler Buddhisten aller Traditionen weltweit, vieler großer buddh. Meister, von Wissenschaftlern, Nicht-Buddhisten, religiös Praktizierenden anderer Religionen, Journalisten usw. ist: Seine Heiligkeit ist das gelebte Beispiel der Inhalte des Buddhismus: Weisheit, Liebe und Mitgefühl. Das die NKT das anders sieht, weil er sich gegen ihre Lieblingpraxis positionierte, kann ich emotional nachvollziehen. 01:14
Diskussion:Neue Kadampa-Tradition/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N13/17765]
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liefern, wo steht, dass AGF und die gemeinsamen Veröffentlicher des "Friedensgutachtens" zusammenarbeiten oder beide Mitglieder des Bundesausschusses Friedensratschlag sind?--bennsenson - 20:13, 15. Jun. 2010 (CEST) Was hast du gegen Friedensforscher, ist das nicht eine unterstützenswerte Aktivität die sich diese Wissenschaftler widmen? Bitte verkürze die formale Beurteilung weiterer Quellen, bei Wissenschaftler im gleichen und überschaubaren Themengebiet ist das eine Stellvertreterdiskussion und verzögert den Artikelausbau, komm doch bitte gleich zum Punkt. - 20:31, 15. Jun. 2010 (CEST) Halten wir fest, Du
Diskussion:AG Friedensforschung by CopperBot, u.a. () [WDD17/A54/65739]
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Friedensgutachtens" zusammenarbeiten oder beide Mitglieder des Bundesausschusses Friedensratschlag sind?--bennsenson - 20:13, 15. Jun. 2010 (CEST) Was hast du gegen Friedensforscher, ist das nicht eine unterstützenswerte Aktivität die sich diese Wissenschaftler widmen? Bitte verkürze die formale Beurteilung weiterer Quellen, bei Wissenschaftler im gleichen und überschaubaren Themengebiet ist das eine Stellvertreterdiskussion und verzögert den Artikelausbau, komm doch bitte gleich zum Punkt. - 20:31, 15. Jun. 2010 (CEST) Halten wir fest, Du kannst es nicht belegen. Vielmehr zeigt der letzte Link, dass
Diskussion:AG Friedensforschung by CopperBot, u.a. () [WDD17/A54/65739]
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Quellen deshalb geeignet sind und die Artikel massiv verbessern. -- 09:52, 7. Jun. 2008 (CEST) Nein "skeptisch sein" hieß immer schon an den grundlegenden Überzeugungen zu zweifeln, an die z.B. die heutige Wissenschaft glaubt und die überwältigende Mehrheit (auch der Wissenschaftler) reflektiert diesen Glauben gar nicht mehr. Und die sogenannten Skeptiker pervertieren diesen „wissenschaftlichen Standpunkt“ (den es als universalen gar nicht gibt), indem sie ihn Mystifizieren und selbst nach eigener Ideologie ausgewählte Modelle bestimmter Wissenschaftsbereiche auf Themengebiete anderer Wissenschaftsbereiche anwenden. Nicht-Glauben
Diskussion:Geschichte des Wahrsagens by Klaus Frisch, u.a. () [WDD17/G36/11299]
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ja immer schon vorher weiß, was alles „gefährlicher Schwachsinn“ ist. -- 15:13, 7. Jun. 2008 (CEST) ]] 15:20, 7. Jun. 2008 (CEST) @Gamma: Das ist nur ein ganz kleiner Minderheitenstandpunkt, den Du hier vertrittst. Die Skeptiker sind genauso ergebnisoffen wie alle anderen Wissenschaftler es sind, wenn sie es ernst meinen. -- 16:03, 7. Jun. 2008 (CEST) Klaus, eine bloße Kopie der Einleitung aus dem Hauptartikel ist nicht der Sinn einer vernünftigen Unterartikeleinleitung. Ich hatte nicht gesehen, dass Du Literatur hinzugefügt hattest, entschuldige also diesen
Diskussion:Geschichte des Wahrsagens by Klaus Frisch, u.a. () [WDD17/G36/11299]
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gewiss kein für uns relevantes „Standardwerk“, wie Benutzer:Georg Hügler meint. Georgs Hinweis, dass unser 2009 aus WP rausgeekelte diese Textsammlung in seinem hier aufgelisteten Buch verwendet hat, macht diese selber erst recht überflüssig. Es sind solche alltäglichen Nervigkeiten, die Wissenschaftlern wie Markus (den ich sehr geschätzt habe) und meiner Wenigkeit den Idealismus, unentgeltlich unsere Kompetenz und Arbeitszeit in dieses Projekt einzubringen, allmählich austreiben. Außerdem stelle ich zur Diskussion, ob wir Divination et Rationalité von 1974 nicht auch rausnehmen sollten. Das
Diskussion:Geschichte des Wahrsagens by Klaus Frisch, u.a. () [WDD17/G36/11299]
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sich wirklich um die erste Band handelte, die live im Fernsehen improvisiert hat, hier mit „Einzelnachweisen“ zu arbeiten. Prinzipiell sind Quellen wie Down Beat, Jazzzeitung, Süddeutsche Zeitung usw. selbstverständlich anerkannt und ebenso natürlich auch Beiträge in Programmhefte, die von anerkannten Wissenschaftlern verfasst sind. Das Problem bei den Programmheften ist jedoch, dass diese im allgemeinen nicht in Bibliotheken gesammelt werden (vgl. dazu noch einmal WP:Belege. -- 18:15, 26. Jul. 2008 (CEST)
Diskussion:Gunnar Geisse by Engelbaet, u.a. () [WDD17/G35/88319]
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Vernunft, Academia Verlag Sankt Augustin, 2007. 8:25, 16. Apr. 2008 (CEST) == Exzellenzdiskussion Mai 2004 ([http://de.wikipedia.org/w/index.php?title= wurde bereits im Oktober 2003 vorgeschlagen und ist seitdem massiv ergänzt und überarbeitet worden. pro: Ein sehr guter und spannender Artikel über den Menschen und Wissenschaftler Galilei und zugleich eine exzellente Reflexion der damaligen Probleme zwischn Wissenschaft und Kirche. -- 15:04, 20. Mai 2004 (CEST) pro: Toll geschrieben, toll bebildert. 09:59, 21. Mai 2004 (CEST) pro: Bis zum Abschnitt Wissenschaftliche Leistungen wirklich exzellent, fachlich fundiert, mit Hinweis
Diskussion:Galileo Galilei/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G39/56973]
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Absatz hier eingestellt und bitte um kritische Beurteilung, ob er bleiben kann. Gruss -- 12:49, 19. Apr 2005 (CEST) Wenn es schon gesondert behandelt wird, dann sollten noch ein paar Dinge klargestellt werden. 1) Galilei war unter Urban VIII. DER offizielle Wissenschaftler des Vatikans. 2) "Die Hierarchie war bereits gespalten", klingt als ob in der kath. Kirche die Kräfte des Fortschritts / der Wissenschaft gegen die Reaktion kämpften.Das ist ziemlich falsch. Gerade die Jesuiten als institutionalisierte Gegenreformation, Verteidiger der Lehren des Konzils von
Diskussion:Galileo Galilei/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G39/56973]
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Kräfte des Fortschritts / der Wissenschaft gegen die Reaktion kämpften.Das ist ziemlich falsch. Gerade die Jesuiten als institutionalisierte Gegenreformation, Verteidiger der Lehren des Konzils von Trient = der katholischen Eucharistielehre = der aristotelischen Akzidentienlehre engagierten sich wissenschaftlich und hatten gerade in der Astronomie Wissenschaftler ersten Ranges vorzuweisen. 3) Der Widerspruch des - nebenbei bemerkt nicht-empirischen - Atomismus (Galileis) mit der Akzidentienlehre, die die Transsubstantion (Brot->Christi Leib) erklären sollte, dürfte einer der Hauptanstoßpunkte gewesen sein. Am besten fände ich die Einarbeitung in den Rest des
Diskussion:Galileo Galilei/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G39/56973]
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anders 3. Galileo ist es ja selber Schuld. Dieses "Kondensat" erscheint mir seltsam gefiltert. -- 2. Jul 2005 21:51 (CEST)timestamp // @Heliozentrik Deine Replikt ist argumentativ ziemlich erbärmlich. Es ist ein FAKT, dass Galileo unter Urban VIII einer der höchstangesehenen Wissenschaftler war; er wurde vom Vatikan mit Auszeichnungen und Glückwünschschreiben für seine Entdeckungen versehen. Der Streit zwischen Kirche und Galileo entbrannte nicht da, wo man er bis heute von populärwissenschaftlichen Medien vorgegaukelt wird, sondern an der Tatsache, dass Galileo seine Theorie
Diskussion:Galileo Galilei/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G39/56973]
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von 14:49, 23. Feb. 2010 (CET)timestamp ) Dem schließe ich mich an. Historisch äußerst fragwürdig, eindeutig von einer revisionistischen Warte aus geschriebenen - bzw. polemisiert, um mal die Sprache des Autors zu übernehmen - und derzeitigen geschichtswissenschaftlichen Erkenntnissen über den Konflikt des Wissenschaftlers mit der Kirche seiner Zeit absolut nicht entsprechend. Auf der anderen Seite ist die Intention des Schreiberlings so offensichtlich, dass wohl kein einigermaßen gebildeter Leser den Text wirklich ernst nehmen wird ... S.B. (nicht signierter Beitrag von 18:26, 10. Mär
Diskussion:Galileo Galilei/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G39/56973]
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Stevin haben Fallversuche durchgeführt [Karoly_Simonyi]_Kulturgeschichte_der_Physik (nicht signierter Beitrag von 19:09, 29. Mär. 2016 (CEST)timestamp ) Die oben zu Recht als "epochemachender Durchbruch" bezeichnete Wissenschafts-methode Galileis kam in Europa im Zuge der platonischen Renaissance ab dem 15. Jahrhundert bei Wissenschaftlern und Künstlern in Gebrauch (Copernicus; Leonardo da Vinci; Albrecht Dürer). Erkenntnisse über die Natur sollten nicht mehr, wie nach scholastischer Methode, "a priori" gewonnen, d. h. sie sollten nicht mehr aus vorausgesetzten gedanklichen Hypothesen mit Hilfe der Logik deduziert werden
Diskussion:Galileo Galilei/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G39/56973]
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dem er in traditioneller Weise den hypothetischen Charakter der Copernicanischen Lehre behauptete, d. h. den Wahrheitsanspruch des Copernicus faktisch widerrief. Als aber Johannes Kepler und danach Galileo Galilei für die Wahrheit der neuen Lehre eintraten, erinnerten die kirchlichen Autoritäten die Wissenschaftler nachdrücklich an die Verbindlichkeit und die Grenzen der hypothetisch-deduktiven Methode. So wurde dem Galilei 1616 ausdrücklich verboten, die Lehre des Copernicus "als Wahrheit" zu verbreiten. Dass ihm erlaubt blieb, sie "als Hypothese" zu lehren, war also keineswegs (wie manche es
Diskussion:Galileo Galilei/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G39/56973]
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der Schaffung eines neuen wissenschaftlichen Teilbereichs rund um die "Photonische Kristallfaser", werden durch die Vielzahl der dafür verliehenen, im Artikel erwähnten Preise bestätigt. -- 20:31, 10. Dez. 2007 (CET) Zu den Relevanzkriterien im Einzelnen: Als enzyklopädisch relevant gilt ein Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird. Dies gilt zumeist für Wissenschaftler, die: eine Professur an einer anerkannten Hochschule erreicht haben (jedoch keine Juniorprofessuren), (erfüllt) einen anerkannten Wissenschaftspreis (z. B. Nobelpreis) erhalten haben, (erfüllt) aufgrund ihrer wissenschaftlichen
Diskussion:Philip Russell by GiftBot, u.a. () [WDD17/P31/27173]
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der dafür verliehenen, im Artikel erwähnten Preise bestätigt. -- 20:31, 10. Dez. 2007 (CET) Zu den Relevanzkriterien im Einzelnen: Als enzyklopädisch relevant gilt ein Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird. Dies gilt zumeist für Wissenschaftler, die: eine Professur an einer anerkannten Hochschule erreicht haben (jedoch keine Juniorprofessuren), (erfüllt) einen anerkannten Wissenschaftspreis (z. B. Nobelpreis) erhalten haben, (erfüllt) aufgrund ihrer wissenschaftlichen Leistungen international anerkannt sind oder (erfüllt, u.a. LEOS Lecturer...) Inhaber eines hohen Amtes innerhalb
Diskussion:Philip Russell by GiftBot, u.a. () [WDD17/P31/27173]
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aufgrund ihrer wissenschaftlichen Leistungen international anerkannt sind oder (erfüllt, u.a. LEOS Lecturer...) Inhaber eines hohen Amtes innerhalb einer weiterführenden Lehranstalt sind (zum Beispiel Rektor oder Präsidenten einer Hochschule). (teilweise erfüllt, als Direktor einer Max-Planck-Forschungsgruppe) Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein. (erfüllt) Insbesondere ist es nicht ausreichend, ausschließlich den Lebenslauf des Forschers von Geburt über Schule und Studium bis zur Professur zusammenzufassen. (erfüllt). Selbstverständlich ist der Artikel erst ein Anfang. -- 20:31, 10. Dez. 2007
Diskussion:Philip Russell by GiftBot, u.a. () [WDD17/P31/27173]
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2008 (CEST) Hallo, na dann verändere den Artikel doch nach deinen Vorstellungen, ich denke, niemand wird dich daran hindern. Vorsicht vor Primärquellen: Wikipedia sollte keine Facharbeit sein, in der eine eigene Theorie erarbeitet wird, vielmehr sollten die verschiedenen Theorien verschiedener Wissenschaftler gegeneinander gestellt werden. Zumindest wäre das im Idealfall so... Leider kann ich kein Spanisch, sonst würde ich dir schon helfen, wenn du aber jemanden benötigst der mal drüber lesen soll, kannste mich gerne kontaktieren. LG-- 22:49, 27. Aug. 2008
Diskussion:Trienio Liberal by GiftBot, u.a. () [WDD17/T25/36884]
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Staatsreligion oder nicht? Waren die Moderados auch Mitglieder der Cortes von Cádiz gewesen oder nicht. Steht in dem Manifest von Valencia dass alles was die Cortes von Cádiz gemacht haben Mist war? Da gibt es nun mal keine Theorien verschiedener Wissenschaftler die es gilt gegeneinander abzuwägen. Ich bin kein Freund von Sekundärliteratur, bei denen der der sie geschrieben hat auch noch seinen Namen verheimlicht, wie das bei dem einzigen Literaturhinweis, der bisher vorhanden ist, der Fall ist. Ich muss zugeben, dass
Diskussion:Trienio Liberal by GiftBot, u.a. () [WDD17/T25/36884]
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linke Politik zu beziehen. Dabei fängt er meines Erachtens durchaus schon im linken Flügel der SPD an, was nicht zuletzt die Kooperation der Demagogen Gysi/Lafontaine beweist. -- 18:22, 17. Jul 2005 Heptatitis C Was soll den DIESER Unsinn? Kein ernstzunhemender Wissenschaftler weiß, seit wann es HepC gibt, aber McCarthy soll 1957 dran gestorben sein? Ich denke, das kann raus. (rs) -- 01:26, 30. Sep 2005 Es steht fest, dass McCarthy an akuter Hepatitis (siehe auch http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_McCarthy) und nicht an Alkoholismus starb. Da
Diskussion:Joseph McCarthy by Lektor w, u.a. () [WDD17/J08/08969]
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einem liberalen Mythos auf, der gerade von jenen in die Welt gesetzt wurde, die aufgrund ihrer Verstrickungen am meisten zu befürchten hatten. Nachdem die Regierung Roosevelt der stalinistischen UdSSR halb Europa in die Hände gespielt hatte, der Geheimnisverrat ideologisch affizierter Wissenschaftler die Sowjets in die Lage versetzt hatte, ihrerseits die Atombombe zu bauen, war eine Abrechnung mit der vorangegangenen Phase amerikanischer Politik überfällig. Wie wenig diese Abrechnung bewirkt hat, läßt sich schon aus der Tatsache ersehen, daß die Kräfte, die zwischen
Diskussion:Joseph McCarthy by Lektor w, u.a. () [WDD17/J08/08969]
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ich durchaus plausibel. Sie sollte eine Arbeitshypothese begründen, die dann abzuarbeiten wäre, was bislang nicht geschah. Nachgesehen habe ich noch mal in der Diskussion "Porajmos auf Wikipedia" in http://www.sintiweb.de, ob der Vertreter des Jenischen Bundes irgendeine Aussage zur Assistenz von Wissenschaftlern bei der Formulierung traf (wie ich meinte, das von irgendwoher in Erinnerung zu haben). Ich fand aber nichts. Vor wenigen Tagen übrigens unterhielt ich mich mit jemand, der an der Redaktion des jetzt und abschließend vorzulegenden Würdigungstextes auf dem Mahnmal
Diskussion:Antiziganismus/Archiv/001 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A57/65247]