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die Zusammenarbeit der linken und rechten Gehirnhälfte besser funktioniert als bei Rechtshändern? Linkshänder sind nicht intelligenter... Die Behauptung dass Linkshändler intelligenter oder kreativer sind, hört man immer wieder, dies entspricht aber nicht der Wirklichkeit (leider). Nur weil einige berühmte Dichter, Wissenschaftler oder Politiker Linkshänder sind oder waren (wenn es die Liste berühmter Linkshänder noch geben würde könnte man das nachprüfen) sind noch lange nicht alle besser. Auch die Gründe für ein angebliches kürzeres Leben liegen wohl nicht im anatomischen, da die
Diskussion:Linkshänder/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L45/41891]
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fragen, ob die Quelle überhaupt brauchbar/seriös ist und man die Passage nicht besser ersatzlos streichen sollte. Denn meines Erachtens disqualifiziert sich die Quelle selbst bereits mit dem allerersten Satz: "Ein Phänomen, das allen mit dem Thema der Linkshändigkeit vertrauten Wissenschaftlern und ganz besonders Praktikern bekannt ist, betrifft die Spiegelschrift. " Es wird also behauptet, ALLEN damit vertrauten (?)Wissenschaftlern und Praktikern (also wohl allen Linkshändern?) sei dieses Phänomen bekannt. Keine seriöse Quelle, schon gar keine wissenschaftliche Quelle würde ihre Arbeit mit so
Diskussion:Linkshänder/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L45/41891]
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Denn meines Erachtens disqualifiziert sich die Quelle selbst bereits mit dem allerersten Satz: "Ein Phänomen, das allen mit dem Thema der Linkshändigkeit vertrauten Wissenschaftlern und ganz besonders Praktikern bekannt ist, betrifft die Spiegelschrift. " Es wird also behauptet, ALLEN damit vertrauten (?)Wissenschaftlern und Praktikern (also wohl allen Linkshändern?) sei dieses Phänomen bekannt. Keine seriöse Quelle, schon gar keine wissenschaftliche Quelle würde ihre Arbeit mit so einer unsinnigen Behauptung einleiten. Für diejenigen, die die Unsinnigkeit dieser Behauptung nicht auf Anhieb einsehen möchten, schreibt
Diskussion:Linkshänder/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L45/41891]
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Verhältnis auf 50 Prozent steigen?? -- 13:50, 19. Nov. 2007 (CET) Der Artikel ist reine Meinungsmache da die Definition unsinnig und nur propgandistisch, nicht aber logisch schlüssig zu verstehen ist. Übrigens, nach vorliegener Definition war Christophorus Columbus einer der prominentesten "Pathologischen Wissenschaftler", denn auch er plante mit einem Seeweg, von dem damals noch niemand wußte, ob er existiert, d.h. in der Wahrnehmungswelt der Menschheit existierte er tatsächlich nicht. (Die Parallelen zur heutigen Erforschung unklarer Phänomene dürften ausreichend augenfällig sein, um hier
Diskussion:Pathologische Wissenschaft by Kjalarr, u.a. () [WDD17/P30/69996]
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sehen. Die anthropologischen Ansätze erwähnt bereits die Einleitung. Vertiefungsnotwendigkeit sehe ich dazu keine. 16:30, 2. Apr. 2007 (CEST) Allein akademische Beschäftigung mit dem Thema würde einen eigenen Artikel mehr als überfrachten: ZB. Theoretisch müsste man hier auch die weltweit wichtigsten Wissenschaftler erwähnen, die daran arbeiten. Fass ohne Boden. 16:37, 2. Apr. 2007 (CEST) Text um ca. 65% von Theoriebildungen und Redundanzen befreit. 17:26, 2. Apr. 2007 (CEST) Ich denke nicht, dass wir zu diesem Thema Theorien bilden müssen (was wir nicht
Diskussion:Magie/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/M55/79895]
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die Höhe. Oben angekommen verschwindet er im Nichts. Nach einer Weile erscheint er wieder am oberen Ende des Seils, klettert daran herab und das Seil fällt in sich zusammen. Dieses Beispiel ist vermutlich allseits bekannt und jeder weiss, dass europäische Wissenschaftler bereits vor vielen Jahrzehnten den „Trick“ untersucht haben, indem sie eine Kamera aufstellten und die Sache photographierten. Es ergab sich dabei, dass die Kamera nichts von dem aufzeichnete, was das Publikum zu sehen vermeinte. Das Seil war während der ganzen
Diskussion:Magie/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/M55/79895]
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Beziehungsgeflecht ein, das sich dem rein rational denkenden, wissenschaftlich orientierten Menschen nicht erschliesst. Die Grenzen zwischen Übersinnlichem und Sinnlichem sind in allen magischen Systemen fliessend und haben für den in einer derartigen Weltsicht Lebenden eine andere Bedeutung als für den Wissenschaftler westlicher Prägung. Der Fakir selbst lebt in der von ihm erschaffenen Welt. Für ihn ist die von ihm erzeugte Realität ebenso tatsächlich, wie die in unserem Sinne reale Welt daneben. Und er wirkt massiv in diese „reale“ Welt hinein, wenn
Diskussion:Magie/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/M55/79895]
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ist. Wie wäre es, wenn wir das zuerst klären. Gibt es irgendwelche Beweise für Magie, die wissenschaftlich anerkannt wurden? Mir sind jedenfalls keine bekannt. Warum? 1. weil ich nicht informiert genug bin. 2. es gibt keine Beweise. 3. die meisten Wissenschaftler akzeptieren die Beweise nicht. 3.1. Warum? Weil sie voreingenomen sind 3.2. Weil es keine Beweise gibt. Klärung: 1. ist möglich, aber unwahrscheinlich, weil ich bereits sehr informiert bin. 2. ist wahrscheinlich, daher so anzunehmen 3.1. ist möglich, aber bei den
Diskussion:Magie/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/M55/79895]
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Mehrheit der Menschheit an Magie, auch wenn es wissenschaftlich gesehen Humbug ist. Weitgehend einverstanden. Einziger Punkt: Es ist gar nicht nötig, die Wissenschaft zu bemühen. Ein echter Magier - also ein Kollege von Harry Houdini, kein Esoteriker - kennt Tricks, die einen Wissenschaftler möglicherweise ganz schön staunen lassen. Wenn wir also aus dem obigen Satz noch Ungenauigkeiten wie „wissenschaftlich gesehen” rausnehmen, haben wir fast schon eine Formulierung für den Artikel. Im übrigen haben z.B. die Alchemisten durchaus Erfolge gehabt... Fällt mir jetzt
Diskussion:Magie/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/M55/79895]
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von POVs und ihren Quellen. --ISBN 17:32, 3. Jun. 2007 (CEST) Ich stimme ISBN zu. Und wiederhole mein Argument: der VS ist hinreichend relevant, um ihn in den Einleitungssatz zu holen. Die von Fossa geforderte Objektivität kann niemand, auch kein Wissenschaftler, erreichen. -- 17:57, 3. Jun. 2007 (CEST) Ja, das gefaellt mir auch nicht. Ich hatte schon ueberlegt "rechtsgerichtet" oder sowas als Adjektiv einzufuegen, mir faellt halt nur nichts neutrales ein. Jedenfalls ist der Verfassungsschuttz-POV keine Loesung des Problems. Wenn man vielleicht
Diskussion:Heimattreue Deutsche Jugend/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H38/92017]
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Gestalten aus den Spuren heraus sehr spekulativ ist, entgeht ja dem aufmerksamen Zuschauer kaum.“ Statt „aufmerksam“ würde ich eher „zu einem gewissen Grad einschlägig vorgebildet“ sagen, und das sind die wenigsten. Zudem herrscht bei Ottonormalbürger durchaus ein gewisses Urvertrauen in Wissenschaftler vor (jedenfalls in Wissenschaftler, die sich mit solch harmlosen Dingen befassen). Zugegeben, im dem umseitig zu Bernburg zitierten Paper legt Dietrich sich tatsächlich nicht fest, sondern formuliert vorsichtig, in der von dir verlinkten Pressemitteilung klingt das schon etwas anders, was
Diskussion:Chirotherium by Gretarsson, u.a. () [WDD17/C04/26106]
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heraus sehr spekulativ ist, entgeht ja dem aufmerksamen Zuschauer kaum.“ Statt „aufmerksam“ würde ich eher „zu einem gewissen Grad einschlägig vorgebildet“ sagen, und das sind die wenigsten. Zudem herrscht bei Ottonormalbürger durchaus ein gewisses Urvertrauen in Wissenschaftler vor (jedenfalls in Wissenschaftler, die sich mit solch harmlosen Dingen befassen). Zugegeben, im dem umseitig zu Bernburg zitierten Paper legt Dietrich sich tatsächlich nicht fest, sondern formuliert vorsichtig, in der von dir verlinkten Pressemitteilung klingt das schon etwas anders, was aber mglw. der Zielgruppe
Diskussion:Chirotherium by Gretarsson, u.a. () [WDD17/C04/26106]
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Es wäre wünschenswert, einerseits Giovanni Mercati auch als Wissenschaftler zu behandeln, andererseits seine Brüder Angelo (Präfekt des Vatikanischen Archivs von 1925 bis 1955) und Silvio Giuseppe, Professor für Byzantinistik an der Universität Rom, zu nennen, da dies für das familiäre Umfeld sicher interessant ist. Artikel über die beiden anderen
Diskussion:Giovanni Mercati by Enzian44, u.a. () [WDD17/G35/48768]
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Prestige oder des Anlasses bzw. der Umstände der Verleihung aus der Masse herausragen. In einem Artikel über einen Olympiasieger hat die Information, dass er zu Jugendzeiten mal Kreismeister wurde, auch nichts zu suchen. Und in einer Biographie über einen renommierten Wissenschaftler macht es auch keinen Sinn, jeden Posterpreis und jedes Reisestipendium mit aufzuführen. Es gibt keinen Grund, dies ausgerechnet bei Soldaten anders zu handhaben. -- 12:23, 12. Jun. 2009 (CEST) Um mal die Wortwahl der Aussage "...weil man nicht jeden Mückenschiss mit
Diskussion:Karl Dönitz/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/K46/32500]
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der Darstellung dort orientieren. Was mich wieder zu meinem dritten Ausgangsargument im ersten Beitrag in diesem Abschnitt führt. -- 12:47, 12. Jun. 2009 (CEST) Ein Jugend-Kreismeistertitel ist auch Teil des Lebenslaufes eines Olympiasiegers, genau wie die Posterpreise, die ein durchschnittlich erfolgreicher Wissenschaftler bis zur Emeritierung sammelt. Und die immerhin noch aussagen, dass bei einer Tagung der betreffende Posterbeitrag aus der Masse aller Posterbeiträge inhaltlich herausragte, also mehr als das "hat teilgenommen" des Ehrenkreuzes für Frontkämpfer. Und natürlich unterscheiden wir für einen Enzyklopädie-Artikel
Diskussion:Karl Dönitz/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/K46/32500]
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Sollte man die nicht löschen, oder hier in der Diskussion archivieren? -- 08:24, 15. Nov. 2006 (CET) Nein, ich bin der Meinung, dass die zurückgezogenen Artikel von J.H. Schön auf jeden Fall im Enzyklopädie-Artikel aufgelistet sein sollten. Es gibt viele Wissenschaftler, die die Forschungsarbeiten von Schön jahrelang verfolgt haben und nun wissen wollen, welche seiner Artikel nun hinfällig geworden sind. Man darf nicht vergessen: Es gibt auch Arbeiten von Schön, die nicht zurückgezogen worden sind und deren wissenschaftliche Haltbarkeit nicht in
Diskussion:Jan Hendrik Schön by Luftschiffhafen, u.a. () [WDD17/J06/63027]
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wissenschaftlich mit Astologie auseinander gesetzt haben. Diese Wissenstatsache in einer Enzyklopädie zu unterdrücken, ist ein "starkes Stück" jenseits der von Wikipedia so geschätzten sachlichen Neutralität. GWU-Meinungen "gegen die Wissenschaftlichkeit der Astrologie" werden hier ausführlich dargestellt, während die wenigen Stimmen der Wissenschaftler, die sich sachlicht mit dem Thema auseinandersetzen, verschwiegen werden sollen. Was ist das hier eigentlich für ein tendenziöser Saftladen geworden?"-- 17:47, 15. Jan. 2011 (CET) " Seymors spezieller Standpunkt scheint von seinen Kollegen nicht geteilt zu werden, weshalb er als Sonderling
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]
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immer noch Mitglied der Royal Astronomical Society ist, die im Sinne des Fachthemas relevanter ist, als die mittlerweile ideologisierte GWUP. Schauderhaft, dass dieser Artikel hier seit Jahren Schauplatz dieses grotesken Affentheaters geworden ist. Seymour ist Wissenschaflter. In der Funktion als Wissenschaftler hat er eine wissenschaftliche Theorie der Astrologie als Mitglied der Royal Astronomical Society entwickelt. Für eine Enzyklopädie ist das relevant und gehört, genauso wie die Kritik an der Wissenschaftlichkeit der Astrologie, in den Artikel. Es ist ein typisch deutscher Wikipedia-Skandal
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]
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Mitglied der Royal Astronomical Society entwickelt. Für eine Enzyklopädie ist das relevant und gehört, genauso wie die Kritik an der Wissenschaftlichkeit der Astrologie, in den Artikel. Es ist ein typisch deutscher Wikipedia-Skandal ersten Ranges, dass in den Artikel ausschließlich die Wissenschaftler zur Wort kommen sollen, welche die Astrologie verurteilen, während die anderen Wissenschaftler verschwiegen werden.-- 12:54, 16. Jan. 2011 (CET) GWUP? Wer will darüber urteilen, ob wichtig oder unbekannt? Das ist nicht das Thema. GWUP e. V. hat eine eigene Seite
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]
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und gehört, genauso wie die Kritik an der Wissenschaftlichkeit der Astrologie, in den Artikel. Es ist ein typisch deutscher Wikipedia-Skandal ersten Ranges, dass in den Artikel ausschließlich die Wissenschaftler zur Wort kommen sollen, welche die Astrologie verurteilen, während die anderen Wissenschaftler verschwiegen werden.-- 12:54, 16. Jan. 2011 (CET) GWUP? Wer will darüber urteilen, ob wichtig oder unbekannt? Das ist nicht das Thema. GWUP e. V. hat eine eigene Seite. Es geht darum, dass der Verein keine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema Astrologie
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]
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Gründen nicht kommen kann. -- 11:09, 27. Jan. 2011 (CET) Die wird auch nicht von Mitgliedern der Wissensgemeinschaft gesucht oder angestrebt. Denn für diese Leute ist von vornherein klar, dass Astrologie nicht funktionieren kann. - wo hast du denn das her? Kein Wissenschaftler würde sich trauen, eine Theorie (wie abwegig sie auch immer sein mag) von vornherein abzuurteilen. Deine pessimistische Sichtweise entbehrt jeglicher Grundlage. Vielleicht mal besser in die Materie einlesen, hab ich im Abschnitt unten schon verlinkt. -- 13:55, 27. Jan. 2011 (CET
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]
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der Methode noch den Leuten anlasten. Es ist halt noch so. Vielleicht werden eines fernen Tages weltweit in 1.000 Labors die Untersuchungen immer wieder und wieder wiederholt werden. In diesem Punkt bin ich optimistisch. Ich glaube an den sehr neugierigen Wissenschaftler, der sich gern an das scheinbar Unmögliche oder Absurde heranwagt. Mir ist wichtig klarzustellen (ausgehend von ursprünglich PG64s Frage), warum diese Quellen vorerst für eine Behauptung, an der Astrologie sei etwas dran, nicht zitierwürdig sind. Das ist in Ordnung. Regeln
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]
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optimistisch. Wenn Du bei 1.000 Laboren optimistisch bist, solltest Du Dir bei einem einzigen Labor praktisch sicher sein. Wo bleibt dieses Labor? Wenn es das schafft, würden wir morgen davon in allen Medien erfahren. Ich glaube an den sehr neugierigen Wissenschaftler, Ja, ich auch. Erfolgreiche Wissenschaftler sind nämlich zwangsläufig neugierig. der sich gern an das scheinbar Unmögliche oder Absurde heranwagt. Auch das ist in der Wissenschaft "business as usual". -- 20:52, 27. Jan. 2011 (CET) Von den verschiedenen Methoden eignet sich
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]
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Laboren optimistisch bist, solltest Du Dir bei einem einzigen Labor praktisch sicher sein. Wo bleibt dieses Labor? Wenn es das schafft, würden wir morgen davon in allen Medien erfahren. Ich glaube an den sehr neugierigen Wissenschaftler, Ja, ich auch. Erfolgreiche Wissenschaftler sind nämlich zwangsläufig neugierig. der sich gern an das scheinbar Unmögliche oder Absurde heranwagt. Auch das ist in der Wissenschaft "business as usual". -- 20:52, 27. Jan. 2011 (CET) Von den verschiedenen Methoden eignet sich z. B. die "Hamburger Schule
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]
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eine Zuordnung von Begriffen für die 12 Tierkreiszeichen (Abschnitte, Monate). Der Nachweis ist nicht möglich, weil Bedingungen und Voraussetzungen fehlen. -- 21:06, 28. Jan. 2011 (CET) Peer-Review - Voraussetzung für Wikipedia Artikel? Von Yikrazuul wurde an anderer Stelle die Nennung des Wissenschaftlers P. Seymour aus dem Text entfernt, mit dem Hinweis, dass ein Peer-Review für eine Erwähnung in Wiki Voraussetzung wäre. Welche Regeln besagen, dass dieses der Fall sein muß? Peer-Review ist selbst in der Wissenschaft umstritten. http://de.wikipedia.org/wiki/Peer-Review#Kritik -- 10:29, 18. Jan. 2011
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]