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18. Jan. 2011 (CET) Habt ihr endlich ein Argument für die Aufnahme von Seymour, das nicht schon lang und breit abgelehnt wurde? Dann schreibt es uns doch einfach. Ansonsten bleibt es bei WP:BNS. -- 11:13, 18. Jan. 2011 (CET) Natürlich. Wissenschaftler, deren Erkenntnisse nicht durch die Wissenschaftsgemeinde überprüfbar sind (oder dies nicht zulassen), haben einen etwas fischigen Geruch... -- 11:16, 18. Jan. 2011 (CET) Es spricht nichts dagegen, im Text zu erwähnen, dass Seympours Theorie nicht "Peer-Review" durchlaufen hat. Zweitens, dass die
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]
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zulassen), haben einen etwas fischigen Geruch... -- 11:16, 18. Jan. 2011 (CET) Es spricht nichts dagegen, im Text zu erwähnen, dass Seympours Theorie nicht "Peer-Review" durchlaufen hat. Zweitens, dass die meisen Astronomiekollegen seine Theorie ablehnen. Dennoch scheint es mir "informativ", dass Wissenschaftler, die auch Teil der institutionellen Wissenschschaftsgemeinschaft (Symour ist Mitglied der Royal Astronomical Society ) sind und auch nicht "ausgeschlossen" wurden, sich unterstützend und prüfend gegenüber der Astrologie verhalten und publizieren. Die GWUP e. V. hat für sich "Feindbilder" definiert, denen sie
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Das klingt so, als würde ein Bericht über Mistkäfer, sich schließlich die Käfer auch nicht selbst beschreiben dürfen. Was für eine absurde Sichtweise? Jeder der Editoren hier hat den Außenblick, jedoch mit unterschiedlichen "Ansichten". Der Grund, warum Seymour u.a Wissenschaftler Erwähnung finden sollten, ist einfach der, dass es der Information dient, dass die Wissenschaftsgemeinde nicht so "geschlossen" ist und nur in "eine Richtugung" ideologisiert, wie es im Artikel den Anschein hat, und durchaus wissenschaftliche Theorien und Hypothesen zur Wissenschaftlichkeit der
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kein Argument für die Astrologie. -- 14:07, 18. Jan. 2011 (CET) Es geht nicht darum, einen Beweis der Astrologie im Artikel zu erbringen, sondern den Stand der Astrologie in der Gesellschaft und Wissenschaft wahrheitsgemäß darzustellen. Die Wahrheit ist, dass es seriöse Wissenschaftler gibt, darunter auch ein Nobelpreisträger, die die Grundlagen der Astrologie für prüfenswert einschätzen und der wissenschaftlichen Auffassung sind, dass im Bereich Astrologie noch nicht das letzte Wort gesprochen wurde. Warum? Ganz einfach, weil die Astrologie wissenschaflich noch gar nicht erschöpfend
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sehr aktiv (Web-Auftritt ohne Promi-Nachrichten nicht gefunden), die Wertigkeit seines Mathematikabschluss (Uni??) unklar. -- 15:43, 18. Jan. 2011 (CET) Der Astrologie soll kein "Hauch von Wissenschaftlichkeit" mehr anhaften, darum geht´s ja in der jetztige Form des Artikels, wenn man einen Wissenschaftler und Astropyhsiker wie P. Seymour aus dem Artikel heraus haben möchte. Der Universitätsabschluss von Sachs wird in Zweifel gezogen usw. usf. Ich hingegen halte es für informativ für die Allgemeinbildung, dass sich auch heute noch mit der Astrologie Wissenschaftler (Sorry
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einen Wissenschaftler und Astropyhsiker wie P. Seymour aus dem Artikel heraus haben möchte. Der Universitätsabschluss von Sachs wird in Zweifel gezogen usw. usf. Ich hingegen halte es für informativ für die Allgemeinbildung, dass sich auch heute noch mit der Astrologie Wissenschaftler (Sorry, sind ja jetzt, wg. ihrer positiv ausgerichteten Haltung gegenüber Astrologie Scharlatane..) offen auseinandersetzen. Theorien entwickelt werden, die noch zu prüfen wären, jedoch weder Zeit noch Mittel zur Verfügung stehen. Das soll hier keiner erfahren. Für eine Enzyklopädie ist die
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beispielsweise blalbalba deuten"? "Respektive" (bzw.) ist falsch, oder da ist etwas vergessen worden? Warum unbedingt "auseinandergehend" (divergierend)? Alles in der Tat diskussionswürdig. -- 19:37, 21. Jun. 2011 (CEST) @Jamblichus: Die Spaltung dauert schon ein "bisschen" länger. Schon im Altertum haben sich Wissenschaftler und Philosophen wegen dieses Themas an die Stirn getippt. Im 17. Jahrhundert erfolgte lediglich der endgültige Rausschmiss der Astrologie aus der Wissenschaft. Diskussionswürdig ist alles, was diese simple Tatsache nicht durch eine hochwohlgeborene Sprach(er)findung verschwurbelt ("divergierend", etc.) und
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bezeichnet, denen der Anspruch gemeinsam ist,..(usw.) -- 13:49, 20. Jul. 2011 (CEST) Kontra - Die Lehren und deren Aussagen basieren eben nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen. Daher ist der Teilsatz weiterhin korrekt und wertneutral formuliert und vor allem durch die Erklärung der Wissenschaftler in Sektion weiter unten belegt. Diese Einschätzung ist auch sinnvoll, da ja die Worterklärung auch darauf hinweist, das -logie eine Bezeichnung aus den Wissenschaften ist. Die Formulierung "Astrologie sei außerhalb wissenschaftlicher Institutionen die Bezeichnung für Lehren, denen der Anspruch gemein
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ob ich mit Astrologie je angefangen, noch aufgehört habe, was auch immer das bedeuten soll. Ziel dieser Anreden Deinerseits sind offenstichtlich, mich in eine tendentiöse Ecke zu stellen, um meine Argumente diffamierend zu entschärfen, in dem Sinne, dass Astrologen keine Wissenschaftler, also auch nicht in der Lage sind, wissenschaftlich zu argumentieren. Das geht an einer sachlichen Diskussion vorbei, die von Deiner Seite immer wieder durch polemische Bemerkungen gezielt unterwandert wird.-- 17:46, 20. Jul. 2011 (CEST) Aus Deiner Edit-Historie geht klar hervor
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war und noch bin) "Astrologie wurde früher bisweilen als wissenschaftlich erachtet und an Universitäten betrieben. Das änderte sich Anfang des 17. Jahrhunderts im Zuge der Entdeckung der Keplerschen Gesetze. Mit der anschließenden Etablierung des Heliozentrischen Weltbildes galt die Astrologie unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel. In der Folge wurde die Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre 1660. Alle späteren Versuche, die Astrologie erneut als Wissenschaft zu etablieren, sind aus Mangel an Beweisen gescheitert." dient nicht der
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]
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zur Astrologiegeschichte des 20ten Jahrhundert ignoriert werden, die belegen, dass das Heliozentrische Weltbild nicht im geringsten etwas mit dem Fall der Astrologie zu tun hat. Im Gegenteil, es waren die Astrologen, wie Kepler, welche das helioz.Weltbild etablierten und von anderen Wissenschaftlern verlacht wurden. Zur Heliozentrik gib es keinen Widerspruch von seiten der Astrologie. Siehe Placidus de Titis, besonders Regiomontanus, der nachweislich Astrologe war und gleichzeitig Wegbereiter der Heliozentrik. Der Artikel Astrologie beweist, dass Wikipedia dann nicht funktioniert, wenn Editoren ihre auf
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Das sind zwei Riesenthemen. Sie gehören nicht gleich vorneweg in die Einleitung, die zunächst nur in die Theoriedarstellung einführen möchte. -- 19:03, 25. Jul. 2011 (CEST) Doch, das gehört definitiv in die Einleitung. Man kann die gegenseitige Ablehnung von Astrologen und Wissenschaftlern in einem späteren Absatz noch genauer ausführen. Zu Deiner Kritik des ersten Satzes: Du beschwerst Dich gleichzeitig, dass die Angaben in der Einleitung zu ungenau sind, und dass die Quellen "nicht mehr hergeben". Der Text behauptet also schlichtweg nicht mehr
Diskussion:Astrologie/Archiv/008 by Tusculum, u.a. () [WDD17/A61/10683]
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entspricht nicht den historischen Tatsachen und ist zu entfernen, oder ggf. zu belegen.-- 19:00, 25. Jul. 2011 (CEST) Folgender Satzt ist auch nicht ganz korrekt (die Quelle veraltet): Mit der Etablierung des Heliozentrischen Weltbildes durch Kopernikus galt die Astrologie unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel und als eine der ältesten Formen des Aberglaubens, auch wenn selbst Kepler als deren Anhänger angesehen wurde Es waren die Astrologen, wie Kepler, welche das helioz.Weltbild etablierten und von anderen Wissenschaftlern verlacht wurden. Zur Heliozentrik gib es
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durch Kopernikus galt die Astrologie unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel und als eine der ältesten Formen des Aberglaubens, auch wenn selbst Kepler als deren Anhänger angesehen wurde Es waren die Astrologen, wie Kepler, welche das helioz.Weltbild etablierten und von anderen Wissenschaftlern verlacht wurden. Zur Heliozentrik gib es keinen Widerspruch von seiten der Astrologie. Siehe Placidus de Titis, besonders Regiomontanus, der nachweislich Astrologe war und gleichzeitig Wegbereiter der Heliozentrik. Zitat: "Regiomontanus war ein typischer Vertreter des Humanismus der Renaissance: Eigene Beobachtung und
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konfrontiert, im Wissenschaftsbetrieb ihre Berechtigung zu finden und wurde durch die Astronomie verdrängt. Mit der Etablierung des Heliozentrischen Weltbildes und der exakten Berechenbarkeit der Planetenbahnen durch das von Isaac Newton formulierte Gravitationsgesetz und weiterer naturwissenschaftlicher Entwicklungen galt die Astrologie unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel und als eine der ältesten Formen des Aberglaubens.[4] In der Folge wurde die Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre 1666. [5] Alle späteren Versuche, die Astrologie erneut als Wissenschaft zu
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17.49 bei Regenwetter ein Sack Reis." Pseudoexakt eben. -- 22:15, 27. Jul. 2011 (CEST) Ich verstehe nicht die "Angriffslust", weil ich etwas zur Diskussion stelle. Besonders die Formulierung "Ab der Etablierung des Heliozentrischen Weltbildes durch Kopernikus galt die Astrologie unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel und als eine der ältesten Formen des Aberglaubens, auch wenn selbst Kepler als deren Anhänger angesehen wurde.[4]" stört mich, weil die Formulierung vorgibt, dass sich das Helioz. W. noch zu seiner Zeit etablierte. Das dauerte schon
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etablierte. Das dauerte schon etwas länger. Folgend ersatzweise Formulierung halte ich für besser: Mit der Etablierung des Heliozentrischen Weltbildes und der exakten Berechenbarkeit der Planetenbahnen durch das von Isaac Newton formulierte Gravitationsgesetz und weiterer naturwissenschaftlicher Entwicklungen galt die Astrologie unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel und als eine der ältesten Formen des Aberglaubens. -- 23:22, 27. Jul. 2011 (CEST) Den Bezug zu Kepler würde ich weglassen, da Kepler nach heutigen Forschungen überzeugter Astrologe war, was ja nicht in Eurem Sinne sein kann
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Erich von Däniken mit seriöser Archäologie, nur mit weniger finanziellem Erfolg. (Gerade mal im Netz nachgeschaut: Knappich war Astrologe, und über diesen Herrn Haase finde ich noch weniger; sein Name ist Haase, sozusagen.) Esoklempner können noch so lange versuchen, seriöse Wissenschaftler wie Kepler für sich zu vereinnahmen; sie sind in der seriösen Geschichtsschreibung nicht damit durchgekommen, also schaffen sie es auch in der Wikipedia nicht: Die Wikipedia bildet bekanntes Wissen ab und kolportiert nicht die Irrtümer der Klempner. Womit ich nichts
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Erich von Däniken mit seriöser Archäologie, nur mit weniger finanziellem Erfolg. (Gerade mal im Netz nachgeschaut: Knappich war Astrologe, und über diesen Herrn Haase finde ich noch weniger; sein Name ist Haase, sozusagen.) Esoklempner können noch so lange versuchen, seriöse Wissenschaftler wie Kepler für sich zu vereinnahmen.."usw. Wenn das keine Diffamierung ist...?! Zu Stuckrad, den RW den Status eines Astrologen verpasst hat: http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Kocku_von_Stuckrad#Astrologe.3F Es ist möglich, den Artikel Astrologie sachlich und neutral anzugehen, ohne Nebenkriegsschauplätze und unsinnige Behauptungen aufzustellen, die
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und Auslandes zum Zwecke des gegenseitigen Erfahrungsaustauschs un dder Zusammenarbeit auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Astrologie. Nur, falls nochmal jemand behaupten will, Astrologie werde von ihren Betreibern nicht als Wissenschaft verkauft. Oder, dass die für die Behauptungen der Astrologen zuständigen Wissenschaftler nicht das Recht hätten zu schreiben, wieso die Astrologie eine Pseudowissenschaft ist. (Oder dass wir das Recht hätten, dieses recht einhellige Urteil, dass sich schon lange vor unserer Geburt nicht mehr geändert hat, aus der Einleitung herauszuhalten.) -- 21:05, 29.
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jetzt einverstanden bin. Nur: Die Astrologie hat nichts am Hut mit der Wissenschaftlichen Methode, im Gegenteil. Die antiken Astrologen wandten Beobachtungstechniken an und hatten Beobachtungsskills und kamen damit zu (korrekten und brauchbaren!) Ergebnisse. "Die antiken Astrologen" - hier wirfst Du frühe Wissenschaftler, die man heute Astronomen nennen würde mit den Leuten in einen Topf, die man damals wie heute Astrologen und Wahrsager nennen würde. Hätte der Satz mit "Die antiken Astronomen" angefangen, hätte ich Dir zugestimmt. Von solchem können diejenigen, die sich
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oder dort könnte es interessanter weiter gehen. [[Benutzer:Fossa| 02:21, 29. Dez. 2011 (CET) wolltest du nicht dahin? -- 02:29, 29. Dez. 2011 (CET) Janneman, das ist pure Theoriefindung. Wie du der Rezeption im Artikel entnehmen kannst, haben sich extrem viele Wissenschaftler zur Astrologie geäußert und diese klar als Pseudowissenschaft bezeichnet. Wir haben hier nicht die Aufgabe, selbst unsere Meinung kundzutun und unser Süppchen zu kochen - wer das machen will, kann ja in die Forschung gehen oder ein Buch schreiben -, sondern das
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in die Forschung gehen oder ein Buch schreiben -, sondern das Wissen entsprechend der Quellenlage abzubilden. Und die ist, ich wiederhole mich, eindeutig. -- 12:50, 30. Dez. 2011 (CET) der Rezeption (blöde Überschrift übrigens, aber das nur nebenbei) entnehme ich, dass viele Wissenschaftler astrologische Prognosen geprüft haben und festgestellt haben, dass diese so ziemlich immer falsch sind. Das ist schön, gut und richtig. Das heißt aber nicht, dass die Astrologie eine Pseudowissenschaft ist , denn um als solche "entlarvt" zu werden müsste sie erstmal
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als Dr. und Prof., gründen Zeitschriften, die sie "peer-reviewed" nennen, kurzum: eine Art Mimikry des Wissenschaftsbetriebs. All das trifft auf die Astrologen nicht zu. Die sitzen eher bei Astro-TV unter lustigen Pyramidenkonstruktionen und summen Mantras: die geben sich nicht als Wissenschaftler aus. TF ist vielmehr nach wie vor die Formulierung Alle späteren Versuche, die Astrologie erneut als Wissenschaft zu etablieren, sind aus Mangel an Beweisen gescheitert - in keiner der genannten Studien ist von einem Versuch die Rede, Astrologie als_Wissenschaft zu etablieren
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besetzt, aber immer noch treffender als Pseudowissenschaft). Das kannst du im übrigen sogar bei der Giordano-Bruno-Stiftung lernen, deren Weistum du dir auf die Benutzerseite klebst...-- 18:43, 30. Dez. 2011 (CET) Sorry, Bürgerlicher Humanist, aber diese Behauptung, dass "sich extrem viele Wissenschaftler zur Astrologie geäußert und diese klar als Pseudowissenschaft bezeichnet" hätten, entspricht ganz einfach nicht der Wahrheit und ist auch durch nichts belegt, weder hier noch im Artikel. -- 15:35, 30. Dez. 2011 (CET) Ich darf doch mal zwei Sätze im Artikel
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