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15:06, 28. Sep. 2011 (CEST) Es kann aber nur etwas rezipiert werden, wo was ist. Es liegen aber bisher mit Ausnahme des für ein Studium Üblichen (Abschlussarbeit) keine wissenschaftlichen Leistungen vor. Daran ändert auch nichts, dass sie die Medien als "Wissenschaftlerin" bezeichnen. Wenn zu wissenschaftlichen Leistungen etwas anderes belegt werden kann, nehme ich meinen Vorschlag natürlich gern zurück. Auf welchen Biologen stellst Du denn ab? 15:10, 28. Sep. 2011 (CEST) Es gibt doch eine Veröffentlichung (die ist BTW ziemlich mau, ich
Diskussion:Reyhan Şahin by HeinzBoettjer, u.a. () [WDD17/R24/74554]
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denn ab? 15:10, 28. Sep. 2011 (CEST) Es gibt doch eine Veröffentlichung (die ist BTW ziemlich mau, ich habe sie nämlich vorliegen, aber bewerten steht uns im Artikel ja eh nicht an). [[Benutzer:Fossa| 16:21, 28. Sep. 2011 (CEST) Für Wissenschaftler würde sprechen, dass/wenn sie noch einigermaßen intensiv an Ihrer Dissertation schreibt/schriebe und ggf. (noch?) wissenschaftliche Mitarbeiterin sei. Selbst scheint sie (auch) die Beschäftigung mit der Wissenschaft als Provokation einzusetzen oder andersherum (vielleicht ist hier beides jeweils sowohl Mittel
Diskussion:Reyhan Şahin by HeinzBoettjer, u.a. () [WDD17/R24/74554]
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und ggf. (noch?) wissenschaftliche Mitarbeiterin sei. Selbst scheint sie (auch) die Beschäftigung mit der Wissenschaft als Provokation einzusetzen oder andersherum (vielleicht ist hier beides jeweils sowohl Mittel als auch Zweck). Im Übrigen würde ich auch den (zukünftigen) Wald-und-Wiesen-Tierarzt solange als Wissenschaftler bezeichnen, solange er wiss. Mitarb. wäre.-- 17:01, 28. Sep. 2011 (CEST) Kann man statt (Natur-, Geistes-) "Wissenschaflerin" nicht einfach einen Fachbereich nennen? Nach der Einleitung könnte man ja noch denken sie wär zB Geologin. -- 17:10, 28. Sep. 2011 (CEST) Ich
Diskussion:Reyhan Şahin by HeinzBoettjer, u.a. () [WDD17/R24/74554]
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Abschluss gemacht hat, ist sie das wohl. Wobei Selbstbeschreibung (Autobiographie) eigentlich als TF einzuordnen ist. Geht die Medienbeschreibung als "Wissenschatlerin" auch auf diese Eigendarstellung zurück?. -- 18:50, 28. Sep. 2011 (CEST) Etwas Schwammiges finde ich hier recht passend. Für mich hat 'Wissenschaftler'/-in so etwas von dem in den Medien inflationär auftretenden 'Experten'.-- 11:23, 29. Sep. 2011 (CEST) Die Idee, auf Ihren akademischen Abschluss abzustellen, finde ich gut. Man könnte dann also Sprachwissenschaftlerin eintragen. Was meint Ihr? 08:46, 29. Sep. 2011 (CEST
Diskussion:Reyhan Şahin by HeinzBoettjer, u.a. () [WDD17/R24/74554]
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wirklich zum anlass, einzelne, ebenso belegte angaben aus dem artikel zu streichen, oder? -- 16:50, 7. Feb. 2013 (CET)timestamp Was bitte? Dieses großes Hin und Her zwischen unterschiedlichen Erkenntnissen? wie du das nennst - und belegte Angaben? Dass das mit der Wissenschaftlerin - ohne "Sprach" davor - auch nicht stimme? Heisst das oder was? Ausserdem ist das nicht mit einem Einzelnachweis versehen, also nicht belegt! Naja, vielleicht habt ihr ja doch Recht. Google verunsichert mich nämlich, weil bei ein Paar seiner Suchergebnissen zu dem
Diskussion:Reyhan Şahin by HeinzBoettjer, u.a. () [WDD17/R24/74554]
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in richtigen Bibliotheken zu Rate zu ziehen. Da mischt sich dann wenigstens kein -ich erspare uns das passende Wort aus Höflichkeit- ein. Denn was nutzt mir Wikipedia, wenn ich da nur das finde, was sowieso schon überall steht, was "bekannte" Wissenschaftler abgesondert haben. Wenn neue Erkenntnisse von vielleicht noch unbekannten Wissenschaftlern keinen Einzug bei Wikipedia finden dürfen, dann ist Wikipedia staubiger als mancher uralte Foliant in noch älteren Bibliotheken, dann sind Wikipedias Inhalte älter als die in gedruckten Werken. Schade, damit
Diskussion:Dirk Seliger by CopperBot, u.a. () [WDD17/D31/69131]
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dann wenigstens kein -ich erspare uns das passende Wort aus Höflichkeit- ein. Denn was nutzt mir Wikipedia, wenn ich da nur das finde, was sowieso schon überall steht, was "bekannte" Wissenschaftler abgesondert haben. Wenn neue Erkenntnisse von vielleicht noch unbekannten Wissenschaftlern keinen Einzug bei Wikipedia finden dürfen, dann ist Wikipedia staubiger als mancher uralte Foliant in noch älteren Bibliotheken, dann sind Wikipedias Inhalte älter als die in gedruckten Werken. Schade, damit sind alle innovativen Möglichkeiten des Mediums vergeudet. --89.50.185... 18,24 Uhr
Diskussion:Dirk Seliger by CopperBot, u.a. () [WDD17/D31/69131]
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auf einem Preprint astro-ph/0508572 beruht, dass noch nicht zur Veröffentlichung angenommen ist. So etwas als einzigen Weblink anzubieten, ist doch etwas unausgewogen. 10:10, 7. Sep 2005 (CEST) Es ist schon eigenartig mit dieser exaktesten aller Wissenschaften. Da tappen selbst Wissenschaftler mit über 90% Dunkelmaterie im dunkeln, aber es traut sich keiner, die heilige Kuh Newtons zu schlachten und die Gravitationsgesetze einmal einer strengen Überprüfung zu unterziehen. Nur weil eine neue Theorie die Richtigkeit einer alten nicht verletzen darf, werden um
Diskussion:Dunkle Materie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D35/76365]
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den aktuellen Kurzmeldungen von Bild der Wissenschaft, Sterne und Weltraum, u.ä nicht alles unkritisch übernehmen. Gebt den neuen Theorien erst mal ein Jahr um von verschiedenen Seiten beleuchtet zu werden, bevor ihr den Enzyklopädie-Artikel reinschreibt: Doch alles ganz anders, Wissenschaftler waren nur zu faul. 22:18, 15. Okt 2005 (CEST) Habs doch noch mal bißchen ausführlicher beschrieben (hoffe, daß es so auch Deine Zustimmung findet). Übrigens "Faul" stammt nicht von mir, ich hatte es im Gegenteil einmal rausgenommen. Ansonsten stimme
Diskussion:Dunkle Materie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D35/76365]
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Modell Hinweise auf Dinge gibt, die bisher unbekannt sind dann soll man weiter danach suchen auch gut. Findet man sie nicht, beweist das aber auch nicht deren Nicht-Existenz. Und das ist genau das Problem mit solchen Hypothesen. Nur sollten ernsthafte Wissenschaftler aufhören, Dinge, für deren Existenz es lediglich ein paar laue Indizien gibt, als absolute Wahrheit zu verkaufen. Das ist keine Wisssenschaft. Die Aussage muss also nicht lauten, es gibt Dunkle Materie, weil wir uns dies und dies anders nicht erklären
Diskussion:Dunkle Materie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D35/76365]
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vorhanden: Ich habe noch keine so breit angelegte Fotosammlung zum Thema dieses Artikels gesehen. Wissenschaftliche Auswahlkriterien zu fordern sind aus 2 Gründen sinnlos: 1) es gibt nur Fotos zu sehen mit beschreibendem, aber nicht erklärendem Text. Dafür braucht es keinen Wissenschaftler. 2) Ein Ausstellungskatalog einer Galerie (und die Ausstellung) - ein Beispiel - ist womöglich von einem Kunsthistoriker (Wissenschaftler) gestaltet, nach den "Auswahlkriterien" gefragt, wird er aber sicherlich darauf verweisen, dass es dieser besondere, eben sein eigener Blickwinkel ist, der ihn zu dieser
Diskussion:Kunst im öffentlichen Raum by GiftBot, u.a. () [WDD17/K43/06351]
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zu fordern sind aus 2 Gründen sinnlos: 1) es gibt nur Fotos zu sehen mit beschreibendem, aber nicht erklärendem Text. Dafür braucht es keinen Wissenschaftler. 2) Ein Ausstellungskatalog einer Galerie (und die Ausstellung) - ein Beispiel - ist womöglich von einem Kunsthistoriker (Wissenschaftler) gestaltet, nach den "Auswahlkriterien" gefragt, wird er aber sicherlich darauf verweisen, dass es dieser besondere, eben sein eigener Blickwinkel ist, der ihn zu dieser Auswahl veranlasst hat. --> Die Forderung nach wissenschaftlichen Auswahlkriterien ist im Kunstbetrieb sinnlos (Kriterien zur Beurteilung
Diskussion:Kunst im öffentlichen Raum by GiftBot, u.a. () [WDD17/K43/06351]
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5. Jan 2006 (CET) jahren. your turn... --Bärski 10:56, 5. Jan 2006 (CET) Schön. Und wo ist ein Argument, das den Inhalt der Karte aus sprachwissenschaftlicher Sicht kritisiert? Du hast nur politisch argumentiert, dafür qualifiziert Dein Abschluss aber nicht. Als Wissenschaftler solltest Du vielmehr erkennen, dass politische Bedenken beim Erkenntnisgewinn stören und deshalb nicht einfließen sollten."Kompetenzgehuber" ist nie ein gutes Argumentationsmuster. Ich lasse mich nur von Argumenten überzeugen, aber nich vom Status einer Person. Wer darauf zurückzugreifen meint, hat meist
Diskussion:Deutsche Sprache/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/D33/04456]
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eine Folge des Zusammenwachsens des europäischen Eisenbahnnetzes im Späten 19. Jh. ist. Insofern ist bei alten Datums und Zeitangaben immer eine große Toleranz einzukalkulieren und Vorsicht zu wahren. (Siehe die berühmten "Elche ohne Gelenke" bei Cäsar "de bello gallico") . Ein Wissenschaftler ist nicht selten schon froh, wenn er formulieren kann, was nicht war... Aha. Also mangels genauem Kalender war das Julfest, wie geschildert, irgenwann um die Mitte des Winters. 13:55, 21. Dez. 2006 (CET) Und Nazis waren "die alten Germanen" (auch
Diskussion:Julfest by Lektor w, u.a. () [WDD17/J05/85165]
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erschweren und potentielle Interessenten einzuschüchtern. Das hat mit Wissenschft nichts zu tun. Was soll hier "christliche Propaganda" sein? Zitiere doch mal die Sätze! 13:55, 21. Dez. 2006 (CET) So aber zu tun, als wäre nur eine (hier die Sichtweise christlicher Wissenschaftler) die alleinseligmachende, ist schlichtweg wissenschaftlich unseriös und im Zeitalter der Globalisierung kontraproduktiv. Die Verfechter der "Leitkultur" sollten wissen, daß, wenn es in Europa eine solche gäbe (was ich begründet bezweifle), dann sind es mit Sicherheit nicht eine christliche, eine "völkische
Diskussion:Julfest by Lektor w, u.a. () [WDD17/J05/85165]
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auf den Kapitalismus beziehe oder der Regisseur auf seine Schwiegermutter, habe ich den Abschnitt entfernt. Gruß -- 03:23, 4. Jul. 2012 (CEST) Insektengift ? Ich weiß nicht, ob es im Film Insektengift heißt: Spinnen sind keine Insekten sondern Arachniden ("Arachnophobie"); ein seriöser Wissenschaftler würde deshalb auch nicht von Insektengift sprechen. Ist der Fehler jetzt im Film oder im Artikel ? (nicht signierter Beitrag von 15:12, 6. Feb. 2010 (CET)timestamp ) Im Film wird von Insektengift gesprochen. Wobei nicht ersichtlich wird, ob hiermit ein Gift
Diskussion:Tarantula (Film) by Gabbahead., u.a. () [WDD17/T19/67936]
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ersichtlich wird, ob hiermit ein Gift von oder gegen Insekten gemeint ist (obgleich die Tarantel sich in diesem Fall über Pferde und Menschen hergemacht hat, weil es leider keine Kerbtiere in ihrer Größe mehr gab). Wenn man bedenkt, dass die Wissenschaftler im Film - im Gegensatz zum Zuschauer - bis dahin von der Spinne noch gar nichts wissen, kommen sie der Wahrheit damit trotzdem recht nahe.-- 15:17, 30. Apr. 2010 (CEST) Unsinn im Film Es fällt auf, um wieviel größer die Spinne innerhalb
Diskussion:Tarantula (Film) by Gabbahead., u.a. () [WDD17/T19/67936]
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ja an sich schön, dass Du die Wikipedia ernst nimmst. Aber im Wissenschaftskontext kann dieses online-Lexikon nicht „zitabel“ sein. Den Anspruch erhebt in Wikipediakreisen auch niemand ernsthaft - das Streben nach Welterbe-Etikett hin oder her. Was kommen da in Zukunft für „Wissenschaftler“ auf uns zu, deren „Fachwissen“ sich auf Wikipedia-Lektüre gründet?! - So macht sich die Wissenschaft schnell selbst überflüssig - insbesondere so ein randständiges Orchideenfach wie die Musikwissenschaft. Da musst Du bis zu Deiner Antrittsvorlesung in 2 Wochen wohl noch ein wenig Nachhilfe
Diskussion:Friedrich Blume (Musikwissenschaftler) by Ludwig, Silvio, u.a. () [WDD17/F27/49133]
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fundamentale Prinzipien der Wikipedia. Denkbar wäre aber z. B. ein Satz wie dieser: „Der Musikwissenschaftler Michael Custodis hält Blumes Schrift Das Rasseproblem in der Musik für nationalsozialistische Propaganda.(+Fußnote mit Beleg)“ Allerdings würde so ein Satz Deinem Ruf als seriöser Wissenschaftler nicht gerade förderlich sein. Ich hoffe, dass der etwas schärfere Ton dieser meiner Replik Dir mehr zugesagt hat als die harmonieselige Intonation, über die Du Dich mokiert hast (wir können auch anders ;-) -- 02:39, 3. Apr. 2011 (CEST) Hallo M. Torp
Diskussion:Friedrich Blume (Musikwissenschaftler) by Ludwig, Silvio, u.a. () [WDD17/F27/49133]
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der durch Stein hergestellten Fassung des Blume-Artikels: Dass Blumes Schrift „Das Rasseproblem in der Musik“ eine nationalsozialistische „Propagandaschrift“ sei, ist eine unhaltbare Behauptung von Michael Custodis, die von keinem seriösen Experten geteilt wird. Abgesehen von den bereits oben genannten NS-kritischen Wissenschaftlern, die diese Schrift Blumes als mutige Entlarvung der NS-Rassenlehre ansehen, habe ich noch folgende veröffentlichte Expertisen gefunden, welche diese Ansicht ebenfalls teilen: 1.) Dr. Gisela Probst-Effah (Universität Köln) schreibt in ihrem Essay „Der Einfluß der nationalsozialistischen Rassenideologie auf die deutsche
Diskussion:Friedrich Blume (Musikwissenschaftler) by Ludwig, Silvio, u.a. () [WDD17/F27/49133]
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von „einer Art >Heimatgefühl< “. Antisemitsche Sentenzen vermeidet Blume. Ja, er erwähnt sogar die „orientalischen Wurzeln“ des von ihm so geliebten und vehement verteidigten Gregorianischen Chorals - gemeint war die Herkunft dieser Musik aus dem synagogalen Gesang, der für seriöse Wissenschaftler wie Blume eine selbstverständliche Tatsache war. Hier komme ich zum nächsten Punkt: Es gibt keinen einzigen Beleg dafür, dass Blume Antisemit gewesen wäre. Viele Indizien sprechen vielmehr dafür, dass er frei von jeglichem Antisemitismus war (z. B: ein Brief Blumes
Diskussion:Friedrich Blume (Musikwissenschaftler) by Ludwig, Silvio, u.a. () [WDD17/F27/49133]
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rangierte hier vor politischer Profilierung. Blume war bekanntlich nicht Parteimitglied und zudem - laut Gestapo-Gutachten - „kirchlich gebunden“ sowie zusätzlich als Rotarier politisch-ideologisch suspekt (s. Weissweiler 1999, S. 26 und Prieberg-Handbuch 2004, S. 2040). Dass er in der MuWi-Kollegenschaft allerhöchstes Ansehen als Wissenschaftler besaß, zeigte etwas später auch seine Nominierung zum Nachfolger Scherings auf den ersten MuWi-Lehrstuhl Deutschlands durch die Berufungskommission (Professoren der Berliner Universität). Dass Blume jedoch in Nazi-Kreisen viele Gegner hatte, wurde dann z. B. daran evident, dass der NS-Dozentbund Berlin
Diskussion:Friedrich Blume (Musikwissenschaftler) by Ludwig, Silvio, u.a. () [WDD17/F27/49133]
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fanatischen Befürworter der Rassegesetze' [Michael Custodis]. Nach dem Krieg wurde er CDU-Innenminister von Schleswig-Holstein und Kommentator des Grundgesetzes der Bundesrepublik. Diese Hintergründe machten Custodis stutzig, ebenso die Tatsache, dass Blumes Nazi-Vergangenheit in all den Jahrzehnten nie wieder angetastet wurde. Viele Wissenschaftler, glaubt Custodis, hatten Blume einfach zu viel zu verdanken, als dass sie ihn hätten bloßstellen können. Das galt selbst für exilierte Kollegen, die nach dem Krieg nur mühsam wieder Fuß fassten. Custodis fand sogar Beispiele dafür, dass kritische Kollegen in
Diskussion:Friedrich Blume (Musikwissenschaftler) by Ludwig, Silvio, u.a. () [WDD17/F27/49133]
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Sonne oder eine Lichquelle hinienfotografiert sind anschließen leuchtende Kreise auf dem Bild ) -2.Meteoriten -3.Blitzeinschläge in Stromleitungen und Telefonkabel oder Vergleichbares (Dabei enstehen Kugelartige Lichtblitze am Punkt an dem der Blitz die Leitungen berührt). Auf allen Seiten auf denen Wissenschaftler ihr Wissen über Kugelblitze preisgaben standen andere Thesen und Vermutungen. Nach diesen ganzen verschiedenen Theorien bin ich mir ziemlich sicher, dass es nicht einen "Kugelblitz" gibt, sondern dass die meisten "Kugelblitze" runde Lichterscheinugen sind, die man nicht erklären kann und
Diskussion:Kugelblitz/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K44/20567]
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von: 04:27, 21. Apr. 2009 (CEST) Diskussion nur von Laien? Bei allen Beiträgen wird immer nur von Beobachtungen Dritter gesprochen oder auf Veröffentlichungen hingewiesen. Wer hat denn tatsächlich schon einen solchen - vermutlichen - Kugelblitz gesehen? In meinem Bekanntenkreis kennt niemand einen Wissenschaftler, der ein entsprechendes Erlebnis gehabt hat. Es ist wohl immer ein äußerst seltener Zufall! Siehe auch meinen Beitrag vom 16. August 2005. Eine Zusatzfrage: Wer hat schon einmal ein "Brockengespenst" gesehen? -- 11:03, 15. Mär 2006 (CET) Prominente Wissenschaftler, die einen
Diskussion:Kugelblitz/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K44/20567]