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niemand einen Wissenschaftler, der ein entsprechendes Erlebnis gehabt hat. Es ist wohl immer ein äußerst seltener Zufall! Siehe auch meinen Beitrag vom 16. August 2005. Eine Zusatzfrage: Wer hat schon einmal ein "Brockengespenst" gesehen? -- 11:03, 15. Mär 2006 (CET) Prominente Wissenschaftler, die einen Kugelblitz gesehen haben, sind: Wilhelm Westphal, Niels Bohr und Victor Weisskopf. Ersterer hat seine Beobachtung in "Beobachtung eines Kugelblitzes", Naturwissenschaften, Ausgabe 19,1931, Seite 19 beschrieben und sich unter anderem mit der Auswertung von Kugelblitzfotos beschäftigt. Die anderen Wissenschaftler
Diskussion:Kugelblitz/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K44/20567]
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Wissenschaftler, die einen Kugelblitz gesehen haben, sind: Wilhelm Westphal, Niels Bohr und Victor Weisskopf. Ersterer hat seine Beobachtung in "Beobachtung eines Kugelblitzes", Naturwissenschaften, Ausgabe 19,1931, Seite 19 beschrieben und sich unter anderem mit der Auswertung von Kugelblitzfotos beschäftigt. Die anderen Wissenschaftler finden sich im "Ball Lightning and Bead Lightning" von Barry, J.D., Plenum Press, 1980. Also ich glaube/denke/meine mal einen Kugelblitz gesehen zu haben. Ist schon 20 Jahre her als ich noch ein Kind war. Auf der Autobahn
Diskussion:Kugelblitz/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K44/20567]
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unnötig wie ein Kropf ist, da sie praktisch bereits beendet war, nicht weiter fortsetzen werde, noch ein dritter und letzter Versuch, Dir einen elementaren Unterschied verständlich zu machen. Es gibt zwei Möglichkeiten dafür, dass eine auf Wikipedia wiedergegebene Aussage eines Wissenschaftlers nicht nachvollziehbar erscheint: Sie ist an sich, zum Beispiel für Laien, schwer nachzuvollziehen. Oder, und das kommt in einem auch von Laien geschriebenen Lexikon oft genug vor, sie ist falsch oder schwer verständlich wiedergegeben. Damit Ende der Diskussion. -- 10:34, 21.
Diskussion:Kugelblitz/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K44/20567]
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ähnlich reputablen publikationen erfordern. 11:00, 19. Nov. 2009 (CET) Um einen Patchworkbeleg handelt es sich, wen mehrere Textstellen von einem Wikipedianer zu einem eigenen Gedankengang verbunden werden; die angelsächsische wikipedia ist da schon weiter und sehr aversiv gegen Patworkbelege. Dass Wissenschaftler Kerstens Thesen (wahrscheinlich) für unhaltbar hielten, wenn sie expressis verbis auf Kersten bezug nähmen glaube ich zwar ebenfalls, aber was ich *glaube* ist völlig unerheblich. Gruß -- 11:06, 19. Nov. 2009 (CET) sorry, ich kann dein argument nicht nachvollziehen. es handelt
Diskussion:Holger Kersten by Manorainjan, u.a. () [WDD17/H33/67013]
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24. Februar 1802 hingerichtet worden. Gruß -- 11:25, 21. Nov. 2013 (CET) Mörder, Verbrecher Gibt es jetzt zu jedem Mörder ein eigenes lemma? -- 07:37, 29. Sep. 2016 (CEST) Untersuchungen an der Leiche "Professoren der École Supérieure in Mainz (ehemalige Universität) und Wissenschaftler der Medizinischen Privatgesellschaft zu Mainz stellten u. a. Untersuchungen mit Elektrizität an, um zu testen, ob die geköpften Personen nicht doch noch Empfindungen zeigten. Aufgrund dieser Untersuchungen ist der wahre Aufbewahrungsort von Bücklers Leichnam nicht mehr zu klären." heißt es
Diskussion:Johannes Bückler by Peewit, u.a. () [WDD17/J02/83230]
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hier also nicht an. Auch wenn sich Journalisten in Form vom Kommentaren über die JF äußern, handelt es sich wiederum um irrelevante Privatmeinungen, selbst wenn diese in Zeitungen abgedruckt wurden. Verbleiben also nur diejenigen (hier offenbar vereinfachend als "Soziologen" bezeichneten) Wissenschaftler und die kleine Schar solcher Publizisten, "die sich mit diesem Thema befassen". In Bezug auf diese Gruppe von "vielen" Personen zu sprechen, ist schon deshalb falsch, weil von sämtlichen Soziologen und Publizisten sich nur eine verschwindend geringe Minderheit überhaupt mit
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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andere. Wenn ich sage, dass ich die genannten Zeitschriften kenne und einzuordnen weiss, heisst das nicht, dass ich ihre "Lektüre pflege" (Zitat: "mich wundert, dass du sie offensichtlich liest"). Da hast Du den Unterschied zwischen Kunde (=Leser) und Beobachter (=analysierender Wissenschaftler) nicht verstanden. Wenn selbst das nicht der Fall ist, verstehe ich auch nicht, wie Du mein "Fachwissen in Bezug auf die JF" bezweifeln kannst. Kann sie nur beurteilen, wer ihre "Lektüre pflegt"? -- 14:09, 1. Nov 2005 (CET) Ein analysierender Wissenschaftler
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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Wissenschaftler) nicht verstanden. Wenn selbst das nicht der Fall ist, verstehe ich auch nicht, wie Du mein "Fachwissen in Bezug auf die JF" bezweifeln kannst. Kann sie nur beurteilen, wer ihre "Lektüre pflegt"? -- 14:09, 1. Nov 2005 (CET) Ein analysierender Wissenschaftler ist gleichzeitig auch immer Leser. Das bedeutet nicht, dass er die Zeitung aboniert hat, aber das er schon ausgewählte Exemplare auch in Originalversion gelesen hat. Wer nur aus Sekundärquellen Schlüsse zieht, der arbeitet mehr als unwissenschaftlich. Unwissenschaftliche Arbeit bedeutet im
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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Leser" der JF, aber habe mir ein paar Ausgaben mal angeschaut. Das ist für eine Beurteilung der Zeitung auch zwingend erforderlich. Hole das doch vielleicht einfach mal nach. 14:17, 1. Nov 2005 (CET) LOL. Machst Konfusion die Zweite. "Ein analysierender Wissenschaftler ist gleichzeitig auch immer Leser", Du hast Dir ein "paar Ausgaben mal angeschaut", bist aber "mit Sicherheit kein 'Leser'"? Fallen Dir die Widersprüch eigentlich auf? Ich habe alle die genannten Publikationen zeitweise ausgewertet (nicht gelesen). Woher nimmst Du eigentlich die
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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versucht den Gegenstand auf den Punkt zu bringen. Das mag man abfällig als "Etikettierung" bezeichnen, aber so ist es. Und eine Einordnung trifft Wikipedia nicht selbst. Da werden Positionen dargestellt. Es wird jedoch immer wieder versucht, die Einordnung auf "einige" Wissenschaftler zu reduzieren. Das ist falsch. Es ist die überwältigende Mehrhiet. Weil es ja auch sachlich richtig ist. Das würde Dieter Stein als letzter bestreiten. Die politischen Standpunkte der JF sind aber mit dem "Etikett" Neue Rechte gut umschrieben. Als da
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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Nov 2005 (CET) Einleitung tendenziös Momentan steht so, dass in der wissenschaftlichen Forschung- angeblich - die JF als Schanierfunktion usw usf. - Das ist tendenziös, es handelt sich um eine Einzelmeinung, zumindest um eine Mindermeinung. Nicht genannt werden derzeit all die anderen Wissenschaftler, Journalismusexperten (Markwort, Slatour, uva) sowie die Mehrheit der Verfassungsschutzämter, die keinerlei Zusammenhang zum Rechtsextremismus sehen. 09:01, 2. Nov 2005 (CET) Keineswegs. Woher nimmst Du die Weisheit, es handele sich um eine Mindermeinung? Kannst Du dieses wissenschaftliche Urteil auch quantifizieren (von
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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Scharniers. Diese Funktion setzt zwingend voraus, nicht selbst rechtsextrem zu sein und auch nicht der verlängerte Arm einer bestimmten Partei zu sein (daher die Trennung von Mahler in Folge des NPD-Engagements). Es ist daher auch nicht richtig, dass die meisten Wissenschaftler die JF für rechtsextrem erachten. Sie erachten sie aber mehrheitlich als "Brücke", teilweise sogar als "Avantgarde des Rechtsextremismus". Wie ich oben gesagt habe muss eine Brücke auf beiden Seiten des Ufers fest verankert sein. Genau das ist bei der JF
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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advozierte betont "unpolitische" Lesart dürfte kaum wissenschaftliche Kronzeugen haben. Machst Du das mit Jesse? -- 15:40, 4. Nov 2005 (CET) Gut, aber nach dem Text in diesem ZEIT-Sammelwerk ist eine Aussage nur schwer von der Person trennbar. Ich habe von besagtem Wissenschaftler eine Publikation sehr intensiv gelesen und glaube nicht, dass die Art und Weise der Darstellung in anderen Werken anders ist. Ich halte überdies von der nun eingefügten Rubrik ebenso wenig, da es irgendwie langsam ein Kompendium von Kritik und Verteidigung
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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machen und warum ich meinte, sie sollten die 'Junge Freiheit' aus der Beobachtung herausnehmen." (NRW-Fachtagung vom 08.10.03, Gessenharter/Pfeiffer 2004, Seite 240f) -- 00:24, 7. Nov 2005 (CET) Backes hat eine sehr differenzierte Einordung der JF geleistet und ist ein einschlägiger Wissenschaftler, warum sollte man ihn herausnehmen? -- 13:12, 7. Nov 2005 (CET) Nochmal: Liste der Interviewpartner Dazu gab's ja schonmal eine Diskussion, die, soweit ich mich erinnere zu keinem Ergebnis gekommen ist. Ich finde die Liste der Interviewpartner völlig unangebracht, da in
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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ein Junge-Welt-naher als objektiv über die Zeitung urteilender anerkannt? Da seit ihr doch immer so hinterher.-- 18:47, 3. Nov 2005 (CET) Das nur Gessenharter zuzuordnen ist aus dem von barb genannten Grund inakzeptabel. Eckhard Jesse ist jedoch definitiv ein renommierter Wissenschaftler. Daher sollte das Zitat von ihm (woher stammt es?) im Text bleiben. Frage: gibt es auch andere Einschätzungen von Jesse zur JF? Diesen Punkt sollten wir aufnehmen. Gessenharter ist nicht links, sondern etabliert. Welche Anhaltspunkte gäbe es für die Einschätzung
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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Das wollte ich damit selbstverständlich nicht gesagt haben. Er hat persönliche Kontakte zum JF-Umfeld, für diese Nähe ist er meines Wissens nach auch kritisiert worden. Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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persönliche Kontakte zum JF-Umfeld, für diese Nähe ist er meines Wissens nach auch kritisiert worden. Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun in der Linken nicht ganz unumstritten, deshalb ist ihre Kritik
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun in der Linken nicht ganz unumstritten, deshalb ist ihre Kritik vielleicht noch akzeptabel?! -- 17:17, 4. Nov 2005 (CET) Wenn die Scharnierfunktion-Hypothese nicht nur von Gessenharter
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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andere Formulierung findet. Von solchen generalisierenden Wendungen halte ich generell nichts, ganz unabhängig von der hier behaupteten These! -- 19:18, 3. Nov 2005 (CET) Das ist aus meiner Sicht nicht generalisierend, wie ich oben beschrieben habe - es ist eine von renommierten Wissenschaftlern vertretene These, die in der Soziologie und Politologie relativ konsensfähig ist. Keine Wissenschaft ist monolithisch, was aber auch klar sein dürfte. So eine Feststellung in der Formulierung wie oben halte ich für legitim, aber sei's drum... -- 22:00, 3. Nov
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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werde weitere Autoren bringen. Danke auch für obiges Zitat von Backes und Jesse (was ja fast dasselbe ist ;-)) Vorschlag: lasst uns ergebnisoffen Belege für die eine und die andere Sicht suchen und dann entscheiden. Es sollte sich jedoch um etablierte Wissenschaftler handeln (rechts oder links ist für einen Wissenschaftler problematisch, da die Leitunterscheidung der Wissenschaft wahr/unwahr und nicht Regierung/Opposition ist). -- 19:49, 3. Nov 2005 (CET) Lieber PotzBlitz. Nimm doch bitte zur Kenntnis, dass es sich nicht um soziologen sondern
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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Zitat von Backes und Jesse (was ja fast dasselbe ist ;-)) Vorschlag: lasst uns ergebnisoffen Belege für die eine und die andere Sicht suchen und dann entscheiden. Es sollte sich jedoch um etablierte Wissenschaftler handeln (rechts oder links ist für einen Wissenschaftler problematisch, da die Leitunterscheidung der Wissenschaft wahr/unwahr und nicht Regierung/Opposition ist). -- 19:49, 3. Nov 2005 (CET) Lieber PotzBlitz. Nimm doch bitte zur Kenntnis, dass es sich nicht um soziologen sondern um Politologen handelt. Das ist von enoooooooooormer Relevanz
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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sind schlicht und einfach fehl am Platze. Aber, weiter im Text: Der Abschnitt "Politische Einordnung der Jungen Freiheit". Was dabei zwischen den WP Autoren strittig oder unstrittig ist, ist mir ehrlich gesagt ziemlich wurscht. Es dürfte wohl unter den allermeisten Wissenschaftlern Konsens sein, dass die JF eine rechtskonservative Zeitung ist. Ausserdem ist es ziemlich unstrittig, dass die JF von führenden Extremismusforschern als "Scharnier" bezeichnet wird. (Nennt wir einen namhaften Extremismusforscher, der der JF diese Scharnierfunktion schlichtweg abstreitet!). Ob die JF dieses
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv3 by PDD, u.a. () [WDD17/J10/60274]
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Autoren und einiger Interviewpartner) überhaupt bei so einer kleinen Zeitung not tut. --Barb 01:13, 6. Nov 2005 (CET) was ja weiter oben schon getan wurde, wie ich grad sah. Vielleicht die wichtigsten, prägendsten Redaktionsmitglieder aufführen. -- Welche neben bekannten Politikern und Wissenschaftlern schreiben öfter oder regelmäßig für die ef? -- 01:18, 6. Nov 2005 (CET) Roland Baader, Publizist und Unternehmer Hardy Bouillon, Wirtschaftsprofessor und libertärer Theoretiker Naomi Braun-Ferenczi, Publizistin und Feministin Sophie Dannenberg, Schriftstellerin Dettmar Doering, Leiter der Friedrich-Naumann-Stiftung David Friedman, US-Wirtschaftswissenschaftler Hans-Hermann
Diskussion:Eigentümlich frei/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E34/04762]
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vehement dran abarbeiten und die Relevanz wegdiskutieren wollen. Schließlich schreiben in der ef neben Lichtschlag (der - das nur am Rande - auch meiner Meinung nach manchen Stuss schreibt, aber der POV der WP-Autoren ist hier schließlich völlig irrelevant) einige durchaus bekannte Wissenschaftler mit. -- 01:20, 8. Apr. 2008 (CEST) Ja, und von wegen "der Fisch stinkt immer vom Kopf her": Wenn ich die Bild beschreibe zitier ich ja auch nicht irgendwelche Aussagen der Springer-Leute. Und selbst wenn wir uns einigen würden, dass Lichtschlags
Diskussion:Eigentümlich frei/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E34/04762]
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im Sinne der NPOV Politik der WP überarbeiten? Es sollten zumindest wissenschaftliche Gegenargumente dastehen. Keine polemischen Behauptungen.-- 16:45, 28. Jan. 2010 (CET) NPOV ist nicht, alles was kritisch ist, rauszuwerfen. Wippermanns Aussagen mögen umstritten sein, unstrittig ist jedoch, dass er Wissenschaftler ist. Entsprechend wird hier seine Meinung wiedergegeben. Ob das als Polemik zu verstehen ist, ist Ansichtssache - oder auf Wikipedisch POV.-- 17:10, 30. Jan. 2010 (CET) Das ganze sollte doch aber sachlich bleiben, oder? WP ist doch nicht dafür da Personen
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/A51/82426]