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gestellt worden sind, beantworten. Erstens. Der Bundesregierung ist das Untersuchungsergebnis des gerichtsmedizinischen Instituts in Köln, das im Auftrage des Leitenden Oberstaatsanwaltes in Köln im Rahmen des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens erstellt worden ist, nicht im einzelnen bekannt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1968 () [PBT/W05/00196]
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den Sportfachverbänden in deren Statuten geregelt werden sollten. Diese Auffassung entspricht der Haltung des Ministerkomitees des Europarates, das in der Entschließung vom 29. Juni 1967 zunächst Schutzmaßnahmen der Sportvereinigungen und -verbände empfohlen hat. Im Zusammenhang mit
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ich bin nicht ganz sicher. Ich vermute, daß ,es hinreichendes Material in meinem Hause gibt, das uns bereits jetzt in die Lage versetzt, Ihre soeben gestellte Frage wenigstens ungefähr zu beantworten. Nur kann ich
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, als dieser Leiter bekommen kann; dann ist von vornherein ein Mißverhältnis zwischen Beratung und Direktion vorhanden, das der Sache nicht angemessen ist. Falls der Bundesinnenminister sich nicht zutraut, diese Forderungen beim Finanzministerium und im Kabinett
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Kabinett durchzusetzen, dann zeigt das nur, daß er nicht über das Arsenal von guten Argumenten verfügt, das in dieser Sache vorhanden ist und das man durchaus nutzen könnte. Ich glaube auch nicht, daß man mit
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viel präziser ausfallen können und ausfallen müssen. Ich möchte eine kurze Anmerkung zum Wesen der Kritik machen, das ja in der Antwort auch erwähnt wird. Da wird zwar einerseits kritisches Denkvermögen gefordert, aber dann erfolgt gleich
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möglicherweise sagen. Das weist weiter darauf hin, daß der Bürger in die Lage gesetzt werden soll, das zu tun, wozu er in einer Demokratie aufgerufen ist, nämlich selber die Politik mitzugestalten. Dabei muß man
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bei den Regierungsparteien.) Wir leben nicht in einer konfliktfreien Gesellschaft. Es ist eine blanke Banalität, das heute zu sagen. Jeden Tag erleben wir Konflikte der verschiedensten Art und müssen versuchen, gemeinsam und auch im
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. Jeden Tag erleben wir Konflikte der verschiedensten Art und müssen versuchen, gemeinsam und auch im Gegeneinander, das zu einer demokratischen Auseinandersetzung gehört, damit fertig zu werden. Zu Ihrer Bemerkung, Herr Schulze-Vorberg! Ich strebe
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werden es zweifellos nicht schaffen, alle diese Konflikte zu beseitigen. Dennoch sollen wir uns natürlich bemühen, das — nicht im Sinne einer romantischen harmonisierenden Verklärung der Wirklichkeit, sondern eines ganz real und ganz nüchtern zu sehenden
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es jedenfalls sein. (Beifall bei den Regierungsparteien.) Ich meine, das ist das Bild, das uns auch bei der Methodik der politischen Bildungsarbeit vorschwebt. So ist es hier gesagt, wie ich meine,
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ich mir den Hinweis erlauben, daß dem so ist, daß es nicht darinsteht. Ich glaube, das sollte gestattet sein und kein Anlaß zur Verstimmung sein. — Bitte! Tallert (SPD) : Herr Minister
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ein Faktum festgestellt. Ich habe mir das schon angesehen; es steht mir ja gar nicht zu, das hier zu kommentieren, aber das Faktum meine ich wohl mitteilen zu können. (Abg. Moersch: Wo waren
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Frauen politisch bilden und sie an die politische Arbeit heranführen, andererseits reden Sie einem Wahlrecht das Wort, das mit Sicherheit die Frauen in noch sehr viel größerem Maße von der politischen Arbeit fernhalten würde. (Beifall bei
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keine politische Bildung, ohne daß man den Menschen klarzumachen versucht, daß es ein gesellschaftliches Leben gibt, das zwar Gefahren hat, das aber durchaus positiv gestaltet werden kann. Was sollte man aber nun, wenn man
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soll, komplizierte Zusammenhänge zu durchschauen und — ich zitiere — „das Gefühl der Ohnmacht zu überwinden, das ihn hemmt, am politischen Leben teilzunehmen". Es wird hier also gefordert, politische Bildungsarbeit solle Selbstbewußtsein als
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sie selbst treffen kann, tatsächlich auch selbst zu treffen. Das ist ganz im Sinne unseres Grundgesetzes, das jedem die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit sichert, und es ist auch im Sinne der Enzyklika „Quadragesimo anno"
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Dann wären manche Dinge, die heute morgen vorgekommen sind, einfach nicht möglich gewesen. Ich glaube, das müßte in diesem Hohen Hause noch einmal überdacht werden. (Abg. Schmitt-Vockenhausen: Herr Kollege Picard, das wird
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Problem zu diskutieren. Nicht ersparen möchte ich mir eine Bemerkung über das Verhältnis zwischen Parlament und Exekutive, das auch heute morgen schon Gegenstand der Debatte gewesen ist. Jeder, auch wenn er kein Parlamentarier ist wie wir
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politischen Bildung fertigbringen, daß die Menschen durch politische Bildung das Wissen nicht nachlernen, sondern selbst produzieren, das sie für den politischen Alltag brauchen. Wenn ich so konkret sage: nicht kontemplative Betrachtung in der politischen Bildung
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wichtig. Denn der entscheidende Sachpunkt ist doch der, daß ich in der Auseinandersetzung mit einem Thema, das für die Debatte schon von Bedeutung ist, glaubte, mich auf eine Auffassung von Herrn Helmut Schmidt beziehen zu
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und Kindern kleiner Bauern an unserer Studentenschaft bis heute — aber vor allen Dingen auch in der Vergangenheit, das betrifft z. B. auch die Weimarer Zeit — ein schlimmes Versäumnis ist, um nicht ein härteres Wort zu gebrauchen
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auch die Weimarer Zeit — ein schlimmes Versäumnis ist, um nicht ein härteres Wort zu gebrauchen, und das es zur politischen Bildung gehört, für die Zukunft den Anteil der Kinder gerade aus Arbeiter- und Familien kleiner Bauern
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in der Diktatur und den notwendigerweise nicht so gefüllten Parlamentsveranstaltungen, Plenarsitzungen in einer Demokratie. Ich glaube, das hier ist heute morgen ein Bild, bei dem man sich doch fragen muß, ob wir uns nicht aus
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Damen und Herren, gestatten Sie mir, daß ich auf ein solches mögliches Übungsfeld zu sprechen komme, das sich für mich im Sport bietet. Ich will versuchen, Ihnen wegen der Kürze der Zeit das in sehr
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