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Polemik zu verstehen ist, ist Ansichtssache - oder auf Wikipedisch POV.-- 17:10, 30. Jan. 2010 (CET) Das ganze sollte doch aber sachlich bleiben, oder? WP ist doch nicht dafür da Personen zu schmähen. Es ist eh schon traurig genug, wenn sich Wissenschaftler statt Argumenten Beleidigungen bedienen müssen. -- 19:07, 30. Jan. 2010 (CET) Da wir hier den Disput nur darstellen, aber nicht bewerten, können wir schlechterdings keinen Einfluss auf die Art und Weise nehmen, wie die Beteiligten ihre Meinung äußern. -- 19:28, 30. Jan.
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/A51/82426]
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wissen muß. Und zur Erinnerung: Seine bescheidene Karriere verdankt er niemand anderem als Ernst Nolte... -- 00:55, 17. Mai 2010 (CEST) Schon zur Gewohnheit geworden: wie immer keine substantielle Beiträge zum Artikel von IPs. Stattdessen Vorwürfe gegen Administratoren, Schwarz-Weiß Etikettierung von Wissenschaftlern (die Guten, das sind die, die de Zayas loben - die Bösen - natürlich linken - der Kalte Krieg lebt noch, wer hätte das gedacht - sind diejenigen, welche de Zayas kritisieren) und sonstiges Gesülze vermengt mit ein bisschen Verschwörungstheorie und garniert mit etwas
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/A51/82426]
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ab und zu über das Ziel hinausschießen lassen. Das ist aber nicht gerade selten bei Leuten, die eine Arbeit anpacken, die andere Kollegen geringschätzen und liegenlassen oder umgehen, weil sie ihnen zu unangenehm ist und nicht opportun erscheint. Nicht jeder Wissenschaftler macht immer alles 100 % richtig. Das kann man wohl auch nicht verlangen. Selbst Darwin, Planck, Koch, Freud und Einstein lagen mit manchen ihrer Thesen daneben. Also bitte den Mann nicht gleich dämonisieren, nur weil er nicht immer alles 100 %tig
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Dez. 2010 (CET) Ja - die Welt der Zayas-Claqeure ist schlicht strukturiert. Nur die Wissenschftler, die de Zayas irgendwie loben, sind Wisseschaftler. Die Wissenschftler, die de Zayas und seine Thesen oder Darstellungen wiederlegen oder gar kritisieren sind politisch orientiert oder keine Wissenschaftler. Joh -- 23:02, 23. Dez. 2010 (CET) Geht's noch sachlicher? Henning und Eva Hahn sind mit Sicherheit keine tschechischen Nationalisten, wie das hier jemand behauptet hat. Sie sind vielmehr wissenschaftlich ausgebildet, was die Ansprüche an ihre Arbeiten umso mehr erhöht
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/A51/82426]
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und nimmt damit voll umfänglich das Begehr von Michael auf. Ich kann damit noch leben, halte es aber für falsch. Und natürlich wollen die Anthroposphen jetzt mehr (die IP will ja jede Verflechtung mit dem NS tilgen). Nimmt man neutrale Wissenschaftler, wie Zander, sieht das Bild anders aus. Hier heißt es etwa: "Rassentheoretische Vorstellungen sind ein umfänglicher Bestandteil der Werke Blavatskys wie Sinnets, werden allerdings nicht besonders hervorgehoben und verschwinden in der Außenansicht hinter dem kosmologischen Programm, das sich gleichwohl in
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A55/00579]
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beobachtet, um den Dingen durch innere eigene Wahrnehmung auf den Grund zu gehen. Genau das ist es, was "esoterisch" bedeutet. Dabei hat Nietzsche - genauso wie Steiner - den Anspruch erhoben, nach einer wissenschaftlichen Methode vorzugehen. Auch Schopenhauer hat sich natürlich als Wissenschaftler gesehen, obwohl der "Wille" und sein Zusammenhang mit dem "Ding an sich" nichts sind, was vor den Kritikern Steiners Gnade finden wird. Ob es in der Anthroposophie als Wissenschaft von einer höheren "geistigen Welt" wirklich keinen Fortschritt gibt, sich die
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A55/00579]
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veränderten Situation jemand mit neuen Erkenntnissen aus der "geistigen Welt" an die Öffentlichkeit tritt, ist er entweder ein Charlatan oder ein Vollidiot. Die "Geheimwissenschaft" hat sich einfach wieder in verborgene Bereiche zurückgezogen. Das kann auch gar nicht anders sein, solange Wissenschaftler zum Nachweis ihrer Existenzberechtigung darlegen müssen, wieviel Geld sich mit ihren Erkenntnissen verdienen lässt. 11:19, 26. Mär. 2012 (CEST)timestamp Die pars pro toto Überschrift "Wissenschaftsanspruch der Anthroposophie" ist eh falsch. der Abschnitt behandelt den Wissenschaftsanspruch Steiners. Andere Anthros z.
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A55/00579]
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der einzige Unterschied von Steiner zu Blavatsky ist, dass er den westlichen Rationalismus einbringen wollte. Damit hat er sich aber aus wissenschaftlicher Sicht angreifbar gemacht, weil er damit rechnen muss, dass jemand seine Aussagen zum Nennwert nimmt (was man bei Wissenschaftlern immer tut). Aber vielleicht hast Du auch recht und es ist tatsächlich lächerlich, Steiners Aussagen (als Wissenschaft) ernst zu nehmen, da sie so offensichtlich überhaupt nichts mit Wissenschaft zu tun haben. -- 22:26, 2. Dez. 2012 (CET) Natürlich musste Hansson
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A55/00579]
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ist tatsächlich lächerlich, Steiners Aussagen (als Wissenschaft) ernst zu nehmen, da sie so offensichtlich überhaupt nichts mit Wissenschaft zu tun haben. -- 22:26, 2. Dez. 2012 (CET) Natürlich musste Hansson irgendetwas herausgreifen, das ist doch völlig klar. Aber als ernsthafter Wissenschaftler hätte er sich dabei auf Steiners Hauptwerke beschränkt. Stattdessen hat er sich aber in dem nun wirklich extrem ausufernden Vortragswerk bedient, und da ist nun mal wirklich offensichtlich, dass Steiner sich nicht nur über Inhalte seiner selbsterklärten Geisteswisenschaft geäußert hat
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A55/00579]
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Hypothese, dass Steiner unfehlbar gewesen sei. Das ist aber gegenstandslos, da Steiner im Unterschied zum Papst diesen Anspruch nicht erhoben hat. Es handelt sich wirklich um ein erstaunlich billiges Pamphlet. Auf dem selben Niveau könnte man postulieren, dass Hansson kein Wissenschaftler ist, weil er so einen Unfug publiziert hat. :-) Und er hat das wirklich mit wissenschaftlichem Anspruch publiziert, während er umgekehrt bei Steiner nur(?) aus Vorträgen zitiert, die dieser vor Laien gehalten hat. -- 02:40, 11. Dez. 2012 (CET) (BK)Der betreffende
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A55/00579]
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22:54, 2. Dez. 2012 (CET) Naja, das ist schon ein Unterschied. Badewien wird zitiert, weil er (wie andere zitierte Autoren) einen Beitrag auf einer einschlägigen wissenschaftlichen Fachtagung gehalten hat. Dass er an Gott glaubt, diskreditiert ihn ja nicht als Wissenschaftler (so lange er beides voneinander trennt). Wir zitieren ihn nicht als Evangelen, sondern als Tagungsreferent. Dennoch halte ich Hansson für den bedeutenderen Kritiker und seine Kritik für substantieller. Von mir aus könnte man das auch ausschließlich auf Hansson abstellen. Dann
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A55/00579]
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werden, weil es offenbar nur einen einzelnen Kritiker gibt. Und das stimmt ja so nicht. Die für mich relevanten Kritiker sind Hansson und Zander. Die anderen könnte man in Fußnoten abhandeln. -- 23:00, 2. Dez. 2012 (CET) Badewien ist kein Wissenschaftler, sondern ein stinknormaler Pfarrer. Und Zander ist als Katholik auch keineswegs neutral. Er treibt einen ungeheuren Aufwand zur Diskreditierung der anthroposophischen Konkurrenz, mit dem er in wissenschaftlichen Kreisen kaum Anerkennung erwerben wird. Daher stimme ich deinem Schlaumeier zu. -- 00:02, 3.
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A55/00579]
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werden, und wir treiben hier ja keine Aufklärung über Schweinereien. Es ist in der Öffentlichkeit derzeit anscheinend okay, über Steiner und die Anthroposophen ähnlich herzuziehen wie in früheren Jahrhunderten über die Juden, und außer Zander hat sich noch kein nicht-anthroposophischer Wissenschaftler dazu bequemt, sich mal näher mit dieser sehr komplexen Materie zu befassen. Deshalb gilt Zanders Werk in gewisser Weise zurecht als bahnbrechend, und damit hat der Katholizismus dann halt die Deutungshoheit. WP gibt so was nur wieder. Also von mir
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A55/00579]
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davon, ob es sich um die Wahrheit handelt oder nicht. Der Autor dieser beiden Sätze hat den NPOV-Grundsatz offensichtlich nicht ausreichend beachtet. Falls kein Widerspruch kommt, werde ich den ersten Satz sowie das Wort vermeintlich entfernen. HINWEIS: Ich persönlich bin Wissenschaftler und kein Anhänger wilder Spekulationen. Man muss den Spekulationen aber Raum geben, damit sich die Wahrheit erschliesst. Eine unangenehme Gegenthese kann nicht dadurch entkräftet werden, dass man die These zur Staatsdoktrin erhebt. -- 11:24, 18. Okt. 2007 (CEST) Richtig.-- 13:08, 18.
Diskussion:Todesnacht von Stammheim by Hans Haase, u.a. () [WDD17/T24/10469]
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keinerlei Korrektheitsbeweis. A propos: Wäre ich ein seriöser Autor, würde ich die Mordthese auch nicht stützen, man muss ja auch an seine Karriere denken. A propos: Ich stütze die Mordthese nicht, obwohl ich kein seriöser Autor, sondern nur ein seriöser Wissenschaftler bin.-- 15:09, 18. Okt. 2007 (CEST) so arbeiten wissenschaftler aber nicht. woher nimmst du denn deine informationen? und der satz Die Aussage ist aber in sich schlüssig und benötigt daher keinerlei Korrektheitsbeweis. ist so unwissenschaftlich, dass ich dir leider nicht
Diskussion:Todesnacht von Stammheim by Hans Haase, u.a. () [WDD17/T24/10469]
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möglich, die DNS eines Menschen über Jahrhunderte zurückzuverfolgen, um seine Abstammung genau zu bestimmen. Es gibt darüber ein tolles Video mit dem Titel "DNS gegen das Buch Mormon", das Neuland erschließt und in seiner Einfachheit gewaltig ist. Einer der auftretenden Wissenschaftler ist Dr. David Glenn Smith, ein Molekularanthropologe und Forscher der Universität von Kalifornien in Davis, der die Eingeborenen Amerikas seit 30 Jahren studiert hat. Sein Labor ist das führende Testzentrum des Landes für die Genetik von Indianern. Hier ist seine
Diskussion:Joseph Smith by Peter Wöllauer, u.a. () [WDD17/J05/50813]
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und Forscher der Universität von Kalifornien in Davis, der die Eingeborenen Amerikas seit 30 Jahren studiert hat. Sein Labor ist das führende Testzentrum des Landes für die Genetik von Indianern. Hier ist seine Sichtweise, die auch die allseitige Zustimmung der Wissenschaftler dieses Fachgebietes hat: "Wenn man die Gene der eingeborenen Amerikaner anschaut... kommen sie von den Populationen ihrer Vorfahren... Man kann nach diesen Genen bei jüdischen Populationen schauen, findet sie aber nicht... sie stimmen in keiner Weise überein. Der Ursprung der
Diskussion:Joseph Smith by Peter Wöllauer, u.a. () [WDD17/J05/50813]
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Dabei handelt es sich um Organisationen, die aus fundamentalistischen Mitgliedern der Kirche bestehen. Ziel dieser Organisationen ist es, offenkundige wissenschaftliche Fakten zu widerlegen. Leider gelingt es ihnen nie. Aber warum vertreten Peter Wöllauer und Donny keine neutralen Quellen von neutralen Wissenschaftlern. Was wollen die beiden uns weissmachen? Wollen die uns weissmachen, dass Joseph Smith von einem Engel Goldplatten bekommen hat. Wollen sie uns weissmachen dass Joseph Smith zwar mehrere Frauen hatte, aber nur mit einer geschlechtlich verkehrte? Ich habe das komische
Diskussion:Joseph Smith by Peter Wöllauer, u.a. () [WDD17/J05/50813]
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Neue Rechte befasst haben, kommen so gut wie alle zu denselben oder sehr ähnlichen Einschätzungen wie die beiden genannten. Einige ordnen die gesamte Neue Rechte inklusive ihrer Medienvertreter dem Rechtsextremismus zu. Die könnte man eigentlich auch noch nennen. Dass diese Wissenschaftler damit nur ihrem Arbeitgeber nach dem Mund reden, ist dein POV und wohlfeil noch dazu, weil man dasselbe dann von allen Politologen, erst recht den Autoren der JF, sagen kann. Die Einschätzung der JF durch den VS und durch Politologen
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/006 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J12/80606]
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nicht wer schon alles mal dort ein Interview gegeben oder einen Artikel verfasst hat. -- Nightfire 19:40, 29. Mär 2007 (MEZ) "Das politische Spektrum der Jungen Freiheit spiegelt sich in der Bandbreite ihrer Stamm- und Gastautoren, aber auch in den Autoren, Wissenschaftlern und Politikern, die der Redaktion ein Interview gewährten." ... ??? Sowas wird hier einfach so als Fakt geschrieben? Es ist ein allgemein bekannter Fakt, dass die Zeitung eben immer wieder versucht, respektable Interviewpartner zu gewinnen, um ihr eigenes Image aufzuhellen, das dies
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/006 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J12/80606]
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denn sonst?!-- 00:19, 10. Mai 2007 (CEST) Dann betrachten wir doch mal die Kritiker, ob sie wirklich alle links sind. Was ist denn mit Politikwissenschaftlern aus der Mitte? Mit der JF haben sich doch nicht nur Linke beschäftigt, sondern auch Wissenschaftler. Kannst du hier nicht ein paar einschlägige Beispiele nennen? -- 00:56, 10. Mai 2007 (CEST) Also, wenn man schon Pflüger ins Spiel bringt, dann wird man von der anderen Flügelspitze der CDU, Jörg Schönbohm, schon etwas anderes hören. Die Transparenz des
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/006 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J12/80606]
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Verschieben der Passage ohne Konsens ein klares und unakzeptables edit-war-Verhalten. 11:43, 14. Mai 2007 (CEST) Die Einschränkung Einzelne hätte eine Aufnahme in die Einleitung nicht gerechtfertigt. Wenn es aber den Tatsachen entspricht, daß es sich dabei um das Gros der Wissenschaftler handelt, sollte die Passage so stehen bleiben. Die JF ist keine Zeitung wie andere, das sollte natürlich schon in der Einleitung deutlich werden. -- 15:00, 14. Mai 2007 (CEST) Es handelt sich wie gesagt um das Gros der mit der JF
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/006 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J12/80606]
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jedes Stöckchen rüber. Einfach ignorieren, den Onkel Sam (und, wenn es sein muss, revertieren).-- 18:29, 20. Jul. 2007 (CEST) Es geht nicht um "einige" Politologen oder nicht, die eine Scharnierfunktion geltend machen, sondern darum, daß diese Einordnung erstens von bedeutenden Wissenschaftlern und Denkern kritisiert oder nicht besonders ernst genommen wird und zweitens die Verhältnismäßigkeit zu vergleichbaren Einträgen (taz) nicht gewahrt bleibt. Dies berücksichtigend müßte die Scharnierfunktionsproblematik im Hauptartikel zwar drin bleiben, aber nicht im Einspann. Das hat nichts mit JF-Verschwörung zu
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/006 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J12/80606]
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Soziologe, hat den Urhebern dieses Kampfbegriffs jegliche wissenschaftliche Qualifikation abgesprochen. So gesehen, sind Gessenharter und Butterwegge mit dem richtigstellenden Attribut "einzelne Politologen" überaus wohlwollend berücksichtigt. -- 11:14, 6. Sep. 2007 (CEST) auch hier rechte POV-Reiterei und Stimmungsmache! - Wer davon spricht, dass Wissenschaftler "plappern" und "stigmatisieren" wenn sie Fachkollegen und Publikationen zitieren. Wer daraus der JF eine "arme Opferrolle" zu spricht, statt als, das was sie denn ist! - Der betreibt hier rechte Agitation und Propaganda... (oder auf die entsprechende politische Szene bezogen: Rechte
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/006 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J12/80606]
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renommierte Position in der bundesdeutschen, europäischen und internationalen Wissenschaftslandschaft bekleidest. Dann werden wir ja von dir deine eigenen wissenschaftlichen Arbeiten zu Begriffsbildung, Theoriebildung... etc. im Bereich Gesellschaftswissenschaft/Politologie zur Kenntnis nehmen können. Bis dahin bleibe ich allerdings bei den genannten Wissenschaftlern und Publikationen.-- 11:55, 6. Sep. 2007 (CEST) Deswegen hieß es zunächst auch nur "Extremismusforscher ..." und nicht "Politologen ..." -- 11:52, 6. Sep. 2007 (CEST) Psccht! Extremismusforscher sind Politologen.-- 11:55, 6. Sep. 2007 (CEST) Klar, und Motten sind Schmetterlinge. Mit Dummsprüchen wird die
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/006 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J12/80606]