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schreibt, fällt mir auf, wie freundlich der Artikel zur "Jungen Freiheit" für dieses Organ der Neuen Rechten gehalten ist. Immer wieder wird unter missbräulichem Verweis auf das Neutralitätsgebot behauptet, die Zeitung sei nicht am rechten Rand einzuordnen, da sich die Wissenschaftler hier nicht einig seien. Diese Position verkennt, dass die ganz große Mehrheit der Wissenschaftler und Publizisten die "Junge Freiheit" als politisch am rechten Rand stehend beurteilen. Weiter fällt auf, dass das Buch von Stephan Braun und Ute Vogt unter der
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/006 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J12/80606]
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der Neuen Rechten gehalten ist. Immer wieder wird unter missbräulichem Verweis auf das Neutralitätsgebot behauptet, die Zeitung sei nicht am rechten Rand einzuordnen, da sich die Wissenschaftler hier nicht einig seien. Diese Position verkennt, dass die ganz große Mehrheit der Wissenschaftler und Publizisten die "Junge Freiheit" als politisch am rechten Rand stehend beurteilen. Weiter fällt auf, dass das Buch von Stephan Braun und Ute Vogt unter der Literaturkategorie "Kritik" statt Forschung abgetan wird, als ob Forschung und Kritik ein Widerspruch wären
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/006 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J12/80606]
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nicht. Bitte nehmt die Kritik der Tageszeitung ernst! Und: Anerkennt, dass der von Ute Vogt und Stephan Braun herausgegebene jüngste Sammelband zur "Jungen Freiheit" kein linksradikales Pamphlet und keine der sachlichen Forschung entrückte Kritik darstellt, sondern der aktuellste Forschungsband seriöser Wissenschaftler und Publizisten ist. -- 10:58, 14. Okt. 2007 (CEST) Klar, Ute Vogt war nie politisch ambitioniert, sondern hat sich stets wissenschaftlich hervorgetan. Also ich weiß nicht so recht, ob das so unkritisierbar ist.-- 16:43, 14. Okt. 2007 (CEST) Ute Vogt, die
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/006 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/J12/80606]
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wegen Ignoranz ...), dass es keinen wirklichen "Stand der Forschung" bei der Leben-Jesu-Forschung gibt, denn es gibt keinen, der ihn festlegt (außer dir vielleicht). Natürlich gibt es Beiträge, die in einem großen Kreis anerkannt werden und es einen Konsenz bei vielen Wissenschaftlern der LJF gibt, aber dennoch folgen genügend C.H.Dodd nicht, wie auch viele Harnack, Weiß, Bultmann, Schweitzer, Lüdemann nicht folg(t)en ... Und zu dem Problem gehört die Neutralität der LJForschung, z.B. dass katholische Wissenschaftler aufgrund der katholischen
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J10/12455]
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Konsenz bei vielen Wissenschaftlern der LJF gibt, aber dennoch folgen genügend C.H.Dodd nicht, wie auch viele Harnack, Weiß, Bultmann, Schweitzer, Lüdemann nicht folg(t)en ... Und zu dem Problem gehört die Neutralität der LJForschung, z.B. dass katholische Wissenschaftler aufgrund der katholischen Lehrmeinung manchen Ergebnissen nicht folgen dürfen (oder die Lehrerlaubnis verlieren). Und bei manchem in der LJF für manchen Wissenschaftler sich Sackgassen auftaten oder Ergebnisse feststanden, die andere ignorierten, für nicht haltsam fanden, und weiter machten, weswegen nicht
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J10/12455]
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Lüdemann nicht folg(t)en ... Und zu dem Problem gehört die Neutralität der LJForschung, z.B. dass katholische Wissenschaftler aufgrund der katholischen Lehrmeinung manchen Ergebnissen nicht folgen dürfen (oder die Lehrerlaubnis verlieren). Und bei manchem in der LJF für manchen Wissenschaftler sich Sackgassen auftaten oder Ergebnisse feststanden, die andere ignorierten, für nicht haltsam fanden, und weiter machten, weswegen nicht die neueren Erkenntnisse die besseren sind. Und - auch das habe ich schon anderorts gesagt - es sind häufig keine ausreichenden "Wahrheiten", sondern nur
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J10/12455]
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keinen Konsenz der Leben Jesu-Forschung, zudem ist sie keine unstrittige Wissenschaft, die man einfach als "seriös" bezeichnen kann. Es gibt hier sicher gute wissenschaftliche Arbeiten mit fundierten Ergebnissen. Es gibt hier aber auch die Problematik, der Befangenheit, dass ein christlicher Wissenschaftler kaum zum Ergebnis kommen wird, dass es Jesus nicht gegeben haben wird (obwohl es tatsächlich solche einzelnen Ergebnisse gab), noch dass ein Nicht-Christ zum umgekehrten Falle käme (auch dies gab es). Darüber hinaus gilt, dass insbesondere katholische LJForscher Gefahr laufen
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J10/12455]
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bra- und ket-Vektor), aber in der analytischen Geometrie finde ich sie eher verwirrend. Können wir da nicht einfach schreiben und sagen, dass hier für das Skalarprodukt steht? Ich weiß, es ist ein Problem. So viele Autoren, so viele Schreibweisen. Ein Wissenschaftler benutzt eher die Zahnbürste seines Kollegen als seine Nomenklatur. Ich dachte auch eher an Benutzer wie Schüler, die durch sowas wohl verwirrt werden. Also, in den anderen Artikeln dieses Themenkreises steht auch keine spitze Klammer, ich mach das jetzt einfach
Diskussion:Normalenform by Digamma, u.a. () [WDD17/N00/50816]
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aber: Eine Fälschung in der Wissenschaft ist zugleich auch ein Betrug an nämlicher, insofern ist das kürzere Lemma auch korrekt. -- 11:46, 6. Jun 2006 (CEST) "Betrug" impliziert ungerechtfertigte Vorteilnahme. Faelschungen gab's in der Wissenschaft auch aus anderen Gruenden. Wenn ein Wissenschaftler einem von einem Scherzkeks fabrizierten "Fossil" aufsitzt und darueber publiziert, hat das mit Betrug nichts zu tun. (Beispiele aus dem Artikel fuer Faelschungen, die kaum als Betrug gelten koennen: Sokal-Affäre, Piltdown-Mensch, Würzburger Lügensteine) — Aber der Name ist sowieso enger als
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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Fossil" aufsitzt und darueber publiziert, hat das mit Betrug nichts zu tun. (Beispiele aus dem Artikel fuer Faelschungen, die kaum als Betrug gelten koennen: Sokal-Affäre, Piltdown-Mensch, Würzburger Lügensteine) — Aber der Name ist sowieso enger als in der englischen WP: Wenn Wissenschaftler eine Studie nicht publizieren, weil die Resultate nicht genehm sind, ist das weder Faelschung noch Betrug, aber eben "scientific misconduct". 18:49, 6. Jun 2006 (CEST) Galileo Galilei als Fälscher? Wundere mich, dass ein für seine Zeit herausragender Forscher wie Galileo
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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den "umstrittenen" Absatz mal unter "Umstrittenes" gestellt. Ich halte die Nichteinhaltung von Fachstandards für eine Art der Fälschung in der Wissenschaft. Diese Nichteinhaltung hat zumindest eine betroffene Forscherin zugegeben. Die Zeit spricht von wissentlich herbeigeführten oder unabsichtlichen Fehlern, bei denen Wissenschaftler "ertappt" werden können, und vom Misstrauen gegenüber Homöopathieforschern. Und sie verlinkt im selben Absatz (leider tot): "faelschung". Vorurteilsbedingte Messfehler halte ich für eine höfliche, aber eindeutige Umschreibung von absichtlich falschen Ergebnissen. Man vergleiche auch den Einleitungsabsatz dieses Artikels, in dem
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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timestamp Karl-Theodor zu Guttenberg Guttenberg lg, --^°^ . sprichmit nerd 19:04, 16. Feb. 2011 (CET)timestamp Ein ernstzunehmender Kandidat. – 17:18, 19. Feb. 2011 (CET)timestamp Es stellt sich doch die Frage, ob man Politiker überhaupt hier erwähnen sollte, sie sind schließlich keine Wissenschaftler. Beispielsweise gab es auch bei John F. Kennedy (Profiles in Courage, Pulitzer Preis) Ghostwriter Gerüchte und bei Martin Luther Kings Doktorarbeit gab es Plagiatsvorwürfe. Das liesse sich noch beliebig fortsetzen durch weniger prominente Beispiele. Das die Mehrzahl der Doktorgrade für
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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2011 (CEST) Es ist glaube ich ganz gut, dass Gerichte aus der Beurteilung von Fälschungsvorwürfen wiss. Veröffentlichungen rausgehalten werden und der Wissenschaftsbetrieb das unter sich klärt (ein "schuldig" kommt ja meist einem Berufsverbot gleich und ist damit für den betroffenen Wissenschaftler viel gravierender als in solchen Fällen zu erwartende Gerichtsurteile). Mir ist an dem Fall im Übrigen nicht ganz klar, wieso man einen Internisten - der zu dem erstaunlichen Ergebnis kam, Fälschung ja, aber wissenschaftlicher Kern der Arbeiten nicht betroffen- mit der
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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Fälschungenverfolger aufwerfen. Aber da ist halt die Tradtion vor. Und so ähnlich würde ich es bei der Wissenschaft in der umgekehrten Weise sehen. Es geht ja bei Gesetzen auch darum, das Rechtsempfinden der Bevölkerung abzubilden. Und die Leute erwarten von Wissenschaftlern, dass sie ehrlich und redlich sind. -- 11:16, 25. Jun. 2011 (CEST) Bei Kunstfälschungen werden auch die Künstler geschädigt. Ein eigener Straftatbestand wiss. Fälschung würde die sowieso schon überlasteten Staatsanwaltschaften bei Anzeigen (meinetwegen auch aus Böswilligkeit, aber auch die Professoren - zumal
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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Fälscher freigesprochen und Unschuldige verurteilt, beides mit verheerenden Folgen für die Wissenschaft. Recht ist nicht Gerechtigkeit. Speziell würde die Forschungsfreiheit gefährdet – ohne in Abrede zu stellen, dass diese auch missbraucht wird, was die häufig nur laschen Bemühungen zum Schutz einzelner Wissenschaftler vor dem Fehlverhalten anderer besonders unverständlich erscheinen lässt. -- 10:53, 2. Jul. 2011 (CEST) Vollständiger Artikel Eigentlich sollte in diesem Artikel ein ausführlicher Abschnitt nicht ins Geschichtsbild passender Teile sein und nicht bloß Beispiele. (nicht signierter Beitrag von 22:08, 21.
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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12:15, 12. Mär. 2013 (CET)timestamp Guttenberg&Co. Servus, ich habe meine Zweifel, ob die Abschnitte zu Guttenberg (Rechtswissenschaften) und Schavan (Erziehungswissenschaften) hier als Betrugsfälle innerhalb der Wissenschaft von Relevanz sind, da es sich bei den Personen nicht um Wissenschaftler, bei ihren Arbeiten nicht um in irgendeiner Form wissenschaftlich interessante Arbeiten handelt. Ich würde daher dafür plädieren, diese beiden Abschnitte rauszunehmen. Vielleicht könnte man sie auch in einen Seperaten Abschnitt verfrachten, da diese Fälle für die öffentliche Wahrnehmung durchaus interessant
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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steht. 13:14, 1. Mai 2014 (CEST) Im Artikel steht, dass ihre Methoden kritisiert wurden. Es steht sogar ausdrücklich dort, dass ihr keine Fälschungsabsicht unterstellt wurde. --Zulu55 (Diskussion) 15:16, 1. Mai 2014 (CEST) fehlendes Wort? Im Abschnitt "Motivation" steht dieser Satz: "Wissenschaftler vertrauen in der Regel darauf, dass Fälschungen entdeckt werden, weil Fachkollegen die angeblichen Studienergebnisse nicht reproduzieren können." Der erscheint mir sinnlos, nach meiner Überzeugung fehlt hier ein "nicht", so dass der zweite Teilsatz dann heißt "..., dass Fälschungen nicht entdeckt werden
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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zweite Teilsatz dann heißt "..., dass Fälschungen nicht entdeckt werden,..." -- 12:49, 24. Jul. 2014 (CEST) Ich habe das zweite "nicht" gelöscht, danke! --Zulu55 (Diskussion) 13:12, 24. Jul. 2014 (CEST) Das verstehe ich nicht, es war meiner Ansicht nach korrekt. Wenn andere Wissenschaftler die Studienergebnisse reproduzieren können, dann stimmen sie doch höchstwahrscheinlich und sind nicht gefälscht. Wenn sie das hingegen nicht können, dann fragen sie nach, woran das liegt, und decken möglicherweise eine Fälschung auf. -- 13:17, 24. Jul. 2014 (CEST) Der ursprüngliche Text
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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auf. -- 13:17, 24. Jul. 2014 (CEST) Der ursprüngliche Text war sachlich völlig korrekt; da er aber offenbar missverständlich war, habe ich den Satz präzisiert. -- 14:28, 24. Jul. 2014 (CEST) Stammzellenforschung in Japan ]. In dem Zusammenhang soll der Suizid eines bekannten Wissenschaftlers (Yoshiki Sasai) stehen. Claude J-- 08:02, 6. Aug. 2014 (CEST) Überarbeiten - Auslagerung von Wissenschaft als Opfer von Fälschung Bei zahlreichen hier aufgelisteten Fällen waren Wissenschaftler in Ihrer Arbeit das Opfer von Fälschungen und Betrug (fielen auf Fälschungen rein etc.), nicht
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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24. Jul. 2014 (CEST) Stammzellenforschung in Japan ]. In dem Zusammenhang soll der Suizid eines bekannten Wissenschaftlers (Yoshiki Sasai) stehen. Claude J-- 08:02, 6. Aug. 2014 (CEST) Überarbeiten - Auslagerung von Wissenschaft als Opfer von Fälschung Bei zahlreichen hier aufgelisteten Fällen waren Wissenschaftler in Ihrer Arbeit das Opfer von Fälschungen und Betrug (fielen auf Fälschungen rein etc.), nicht aber selbst Fälscher und Betrüger. Das sollte meiner Ansicht nach differenziert werden. Ich bin mal mutig und teile das jeweils auf. --Zulu55 (Diskussion) 15:42, 2.
Diskussion:Betrug und Fälschung in der Wissenschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B44/39723]
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Gruss -- 01:29, 22. Jun. 2009 (CEST) Also ist deiner Meinung nach jede wissenschaftliche Studie gekauft? Wäre es für Monsanto nicht effektiver, ein paar Journalisten oder Dokumentarfilmer zu kaufen? Auf die hört ja hier anscheinend eh hier jeder. Oder sind nur Wissenschaftler käuflich? Wie auch immer, ich warte weiter auf Substanz zu deinen Behauptungen bzgl. Selbstmord und Bt-Baumwolle, zumal du noch keine plausible Erklärung geliefert hast, warum denn indische Bauern so dumm sein sollten, sich von Monsanto übers Ohr hauen zu lassen
Diskussion:Monsanto/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M45/62423]
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auf J. von N. 08:00, 27. Okt 2005 (CEST) Du hast offensichtlich kaum mal ein Buch gelesen aus dem reichhaltigen Lit-Verzeichnis, sonst wüsstest Du, dass das hochgradiger Unfug ist. Das NT, das Judentum und Palästina zur Zeit Jesu werden von Wissenschaftlern aller möglichen Fachrichtungen erforscht, deshalb ist der Begriff "LJF" auch eigentlich irreführend. Der "christliche Blickwinkel" ist den Quellen eigen, dafür können die Forscher nichts. Und mit Ablehnung gegen drei Exzellenzdebatten und wiederholte Mehrheiten rückst Du Dich in die Nähe von
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J10/75785]
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sie historische Gegebenheiten überliefern, ist daher seit Beginn der NT-Forschung stark umstritten. Gefällt mir wieder nicht: (Anderes, was die ...) ...seriöse NT-Forschung verwirft. Gibt es die seriöse NT-Forschung? Ich möchte hier icht tolle und gute Forschungsergebnisse in Zweifel ziehen noch die Wissenschaftler verunglimpfen, die daran mitgearbeitet haben, aber bei derartigen religiös geprägten Themen sollte man so etwas nicht schreiben. Befangenheit kann immer schnell hier vorgeworfen werden, vor allem, da die meisten Pro-Jesus-Forscher Christen sind, sind sie doch "defacto" verdächtig für die Gegner
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J10/75785]
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CET) NPOV Würde es eigentlich nicht zum NPOV gehören, dass im Artikel irgendwo steht, dass es Menschen gibt, die die Existenz von Jesus von Nazaret überhaupt als unbewiesen betrachten? -- 20:32, 18. Dez 2005 Du meinst nicht Menschen, sondern Wissenschaftler. Auf diesen feinen Unterschied lege ich wert. Denn was ein Mensch denken, sagen, glauben mag, ist noch lange nicht relevant, schon garnicht für die WP.;-)-- 02:37, 25. Dez 2005 (CET) Das wird sehr wohl gesagt, wenn auch nicht mit diesen
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2005/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/J10/75785]
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Gründe für ihre Kritik haben. Dann ist doch die Darstellung des befürwortenden Buches von Dawkins mit Worten wie "Tatsache" oder "anerkannt" oder "plausibel die Existenz von Lebewesen erklärt" nicht neutral! Natürlich ist es für Dawkins plausibel, aber für manch andere Wissenschaftler eben nicht. Diese haben alternative bzw. angepasste Theorien aufgestellt, die nur deshalb nicht "in einem wissenschaftlichen Journal mit peer-review veröffentlichtes paper," auftauchen (ungeprüfte Aussage, was sind eigentlich solche Journale?), weil der Darwinismus doch sehr verbreitet ist, auch bei den Betreibern
Diskussion:Der blinde Uhrmacher by Mideal, u.a. () [WDD17/D34/92986]