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Rolle ein wissenschaftliches Ergebnis spielt und welche Glaubwürdigkeit der mit ihr verbundenen Folgenabschätzung zugeordnet wird. Wer glaubt, Wissenschaftler wären jenseits der Meßwerte "neutral" der kann sich über Politik auch auf den PR-Seiten der Parteien informieren.
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Bei alle dem fehlt das, worum es eigentlich geht: Der Gefahren-Bewertung und -Abwägung. Da sind Wissenschaftler aber nur Experten, nicht Propheten, erst recht nicht Entscheider. Auch wenn sich da so manch einer in
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das Video zum "Viralen Marketing"... :), Bei Graßl wurde exemplarisch gezeigt wie sein Aufstieg als Wissenschaftler mit seinem Zugang zu Simulatoren, zu Großrechnern zusammenhing. Da gehts um Rechnerpotenz im Sinne auch klassischen Imponiergehabes von
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den Rahmstorf-Link sind außerdem allesamt wertlos, die Zahl der Weblinks ist kein Kriterium und persönliche Vorbehalte gegen einen Wissenschaftler haben hier keine Rolle zu spielen.--Gegen den Strom 14:27, 5. Jul. 2008 (CEST) Aber sicher ist die
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mit den Menschen finden kann. Dann kommt eine Studie heraus, in der immerhin 74 % der Befragten Wissenschaftler genau diesen Zusammenhang als gegeben betrachten, nur 10 % sehen weiteren Klärungsbedarf. Der Rest macht keine Aussage,
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wird daraus als erstes in die WP gesetzt? Natürlich, die Aussage, dass nur 18 % der Wissenschaftler mit den jetzigen Klimamodellen zufrieden sind. Übrigens wurde hier vor einiger Zeit eine Umfrage unter Wissenschaftlern diskutiert, in
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% der Wissenschaftler mit den jetzigen Klimamodellen zufrieden sind. Übrigens wurde hier vor einiger Zeit eine Umfrage unter Wissenschaftlern diskutiert, in der eine knappe Mehrheit die IPCC-Berichte für zu zurückhaltend hielt. Da hieß es dann „Tatsachen
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(CET) Danke, ein wunderbares Beispiel. Helmut Schmidt wie auch Vaclav Klaus sind ja beides führende Wissenschaftler in Fragen der Klimatologie. Und jetzt BITTE nicht mit Al Gore kommen. Der sichert sich mit seinem Film
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von Skeptikern Es geht um diese Siehe-auch-Listen hier, damit wir wissen, worüber wir hier diskutieren: Klimaskeptische Wissenschaftler: Sherwood Idso, Richard Lindzen, Nils-Axel Mörner, Paul Reiter, Fred Singer, Wolfgang Thüne, Frederick
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spiegelt die WP auch nur die Realität wieder. Das Thema ist umstritten/bestritten/medial umkämpft. Wissenschaftler spielen sich zu Publizisten und Weltenrächern auf, Journalisten/Politiker/Laien schlüpfen in die Rolle von Wissenschaftlern.
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Wissenschaftler spielen sich zu Publizisten und Weltenrächern auf, Journalisten/Politiker/Laien schlüpfen in die Rolle von Wissenschaftlern. In der WP bildet sich das ab, nicht linear sondern teils stark überhöht. Bei der Kontroverse um
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Sanger) wie eine breite Weltöffentlichkeit der wissenschaftliche Untermauerung damals politisch genehmer Thesen bedurften und von einer Vielzahl von Wissenschaftlern trotz entgegenlaufender Forschungsergebnisse auch geliefert bekamen.(http://www-eaps.mit.edu/faculty/lindzen/180_Eugenics.pdf) Methodik und Arbeitsweise des IPCC bezeichnet Lindzen, der lange
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der Athmosphäre geliefert hat, als ungeheuer zeitaufwendig und wenig produktiv. Das IPCC diene wenig bekannten Autoren und Wissenschaftlern, die sonst nie zu internationalen Forschungsprojekten beigetragen hätten, zur Profilierung der eigenen Person. Die politischen Folgerungen aus
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? 18:02, 18. Dez. 2008 (CET) ICSC Ich möchte gerne einfügen: Der größte Zusammenschluss klimaskeptischer Wissenschaftler ist die International Climate Science Coalition. --Monos 02:40, 21. Dez. 2008 (CET) Nun, der
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CET) (Beitrag hierher verschoben:) Im Artikel steht gerade folgender Satz: „Der größte Zusammenschluss klimaskeptischer Wissenschaftler ist die International Climate Science Coalition.“ Dazu fehlen mir mehrere Angaben: 1. Eine Quelle, dass dies
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, während alle anderen national zu sein scheinen. Ich finde diese Argumentation plausibel. Aktueller Formulierungsvorschlag: Klimaskeptische Wissenschaftler, Ökonomen und Politiker haben sich eigenen Organisationen zusammengeschlossen; auf internationaler Ebene ist dies z.B. die International Climate
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schon genannt. --Monos 21:01, 21. Dez. 2008 (CET) Der Satz "Klimaskeptische Wissenschaftler, Ökonomen und Politiker haben sich in eigenen Organisationen zusammengeschlossen; auf internationaler Ebene ist dies z.B. die International
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etwas klargestellt, um Konsistenz zur vorgenommenen Änderung herbeizuführen. Der Artikel macht sich lächerlich, wenn er klimaskeptische Wissenschaftler praktisch verschweigen will. Willst Du dich mit lächerlich machen? (Ist ne Frage). Außerdem: Der
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CET) @Monos: Um das nochmal klarzustellen, gegen den von dir eingefügten Satz ""Klimaskeptische" Wissenschaftler, Ökonomen und Politiker haben sich in eigenen Organisationen zusammengeschlossen; auf internationaler Ebene ist dies z.B. die International
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schwachsinnig diese Kritik ist, es gibt sie da draußen in dieser Welt, und sie wird von anerkannten Wissenschaftlern (Nils-Axel Mörner z.B.) geäußert. Also sollte sie auch in diesem Artikel hier repräsentiert sein. Es
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die den Institutionen der Klimaforschung Beeinflussung durch politische Interessen unterstellt, darf es auch legitim sein, Kritik von Wissenschaftlern an den politischen Interessen der sog. "Skeptiker" zu erwähnen. Professor Christian-Dietrich Schönwiese kritisiert z.B., dass
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bin, weitere Beleidigungen von Benutzer:Hg6996 gegenüber Dritten zu dulden. Man spricht im Zusammenhang mit renommierten Wissenschaftlern, unter anderem dem Leibnizpreisträger nicht von "Idioten", "Zeugen Jehovas", "Kreationisten",
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Zeitungsartikel auf der Meinungsseite des Wall Street Journal vor allem den „alarmierenden Szenarien“ der Klimaforschung zugeschrieben. Wissenschaftlern, die allzu kritische Positionen vertreten hätten, seien die Fördermittel gestrichen worden[112]. Die Veröffentlichungspolitik der
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wie eine breite Weltöffentlichkeit der wissenschaftliche Untermauerung damals politisch genehmer Thesen bedurft, diese wäre von einer Vielzahl von Wissenschaftlern trotz entgegenlaufender Forschungsergebnisse auch geliefert worden“ Noch einen: „Eine politische Profilierung im und durch den Klimawandel wird
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Jan. 2009 (CET) Richard Lindzens Eugenik-Vergleich hat nichts in diesem Artikel verloren, da hat sich ein Wissenschaftler derbe im Ton vergriffen. Derartige Polemik braucht man hier nicht noch in extenso zu zitieren. Eine Löschung,
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