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Teilen, dass die Auswanderung im Holocaust nicht zwangsläufig eine Folge höherer Bildung oder Intelligenz war, weil jüdische Wissenschaftler schon ab 1933 zwangsweise aus den deutschen Universitäten entfernt wurden und somit gezwungen waren, ihren Beruf an Schweizer,
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/N56/87228]
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weiten Teilen des 20. Jahrhunderts eine sehr kleine Minderheit darstellten. Unter den Preisträgern finden sich zahlreiche Beispiele für Wissenschaftler aus bildungsnahen Schichten. Dies reicht teilweise soweit, dass schon die Eltern denselben oder einen ähnlichen Beruf ausübten.
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/N56/87228]
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Teilen, dass die Auswanderung im Holocaust nicht zwangsläufig eine Folge höherer Bildung oder Intelligenz war, weil jüdische Wissenschaftler schon ab 1933 zwangsweise aus den deutschen Universitäten entfernt wurden und somit gezwungen waren, ihren Beruf an Schweizer,
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/N56/87228]
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kleine Minderheit darstellten." Wo ist die Quelle? "Unter den Preisträgern finden sich zahlreiche Beispiele für Wissenschaftler aus bildungsnahen Schichten. Dies reicht teilweise soweit, dass schon die Eltern denselben oder einen ähnlichen Beruf ausübten.
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/N56/87228]
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Leser. Schlechte Formulierung meinerseits. Ich halte es für einen wichtige Punkt, dass viele (Spitzen-)Wissenschaftler jüdischen Hintergrunds gar nichts anderes übrig blieb als auszuwandern. Die ganze vorherige Darstellung mit natürlicher Auslese hinterlässt den Eindruck
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/N56/87228]
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blieb als auszuwandern. Die ganze vorherige Darstellung mit natürlicher Auslese hinterlässt den Eindruck, dass sich die prämierten Wissenschaftler durch ihre höhere Intelligenz besser durch Ghetto, KZ und Todesmärsche gebracht hätten als andere - und das ist nicht
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/N56/87228]
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überlebt haben. Dem Holcaust entgingen zudem viele gebildetete Juden durch vorangegangene Auswanderungswellen (Braindrain). Viele jüdischstämmige Wissenschaftler wurden schon ab 1933 von den deutschen Universitäten entfernt und fanden danach nur im Ausland, v.a. in Großbritannien
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/N56/87228]
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, v.a. in Großbritannien und den Vereinigten Staaten, wieder Anstellung. Ähnlich erging es österreichischen und jüdischen Wissenschaftlern spätestens ab 1937 bzw. 1938. Unter den Nobelpreisträgern in den wissenschaftlichen Kategorien zwischen 1901 und 2003 befand sich kein
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/N56/87228]
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ich für wichtig. Dort spielte sich der Vorgang in anderen Geschwindigkeiten und anderem Ergebnis ab. Die deutschen Wissenschaftler sind da schon ein eigener Fall, weil sie zu einem Zeitpunkt zur Emigration gezwungen wurden, als viele glaubten
Diskussion:Nobelpreis/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/N56/87228]
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Rahmen der späteren Blockparteien * Oppositionsgruppen innerhalb der SED * Linke Gruppen außerhalb der SED * Dissidente Künstler und Wissenschaftler * Vertreter von Umweltgruppen * Vertreter von Friedensgruppen * Vertreter von Menschenrechtsgruppen * Aktivisten der 1989 neugegründeten Parteien und Bürgerrechtsorganisationen
Diskussion:Opposition und Widerstand in der DDR by 80.187.111.148, u.a. () [WDD11/O00/55651]
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) Mahmud Jibril (en) Mahmud Jibril (* 1952) ist ein libyischer (Kommunikations-?)Wissenschaftler und Poltiker. 1975 erlangte er an der Universität Kairo den Grad Bachelor in Wirtschafts- und Poltikwissenschaften, 1980 einen
Diskussion:Nationaler Übergangsrat/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/N63/12557]
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Vermutung legitimieren, dass auch die Linsen in Skandinavien entstanden. Zumindest hätten die Skandinavier entgegen der Meinung mancher Wissenschaftler, die noch immer das Bild vom halbilden Wikinger mit Hörnerhelm vor Augen zu haben scheinen, durchaus die Mittel
Diskussion:Optik by Cepheiden, u.a. () [WDD11/O01/13959]
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daß die Daten der Studien dies gar nicht hergaben. Dafür seien auffällig viele dieser "Wein-Studien" von Wissenschaftlern aus Gegenden wie Bordeaux und Chianti erstellt worden. Die Liste könnte noch viel länger sein. Diese manchmal außergewöhnlich
Diskussion:Ökotrophologie by Rogald, u.a. () [WDD11/O01/37024]
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darzulegen. --Whitely Als Ergänzung zu Whitelys Beitrag: Ernährungswissenschaftler - und dieses gilt auch für alle anderen Wissenschaftler - können nur aufgrund vorliegender Studien, Erkenntnisse u.ä. urteilen. Stellt sich heraus, dass das eine oder
Diskussion:Ökotrophologie by Rogald, u.a. () [WDD11/O01/37024]
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Stellt sich heraus, dass das eine oder andere ein Irrtum war, so spricht es doch für die Wissenschaftler, diesen zu erkennen und zu revidieren. Dadurch ändern sich dann natürlich auch Einträge in die Enzyklopädie. Da
Diskussion:Ökotrophologie by Rogald, u.a. () [WDD11/O01/37024]
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Des weiteren ist nicht die Ernährungswissenschaft an sich unseriös, wie oben behauptet, sondern gegebenenfalls der jeweils einzelne Wissenschaftler. Die Berufsbezeichnung Ernährungsberater/Ernährungswissenschaflter ist ausserdem nicht geschützt und so kann sich theoretisch jeder so nennen, ob
Diskussion:Ökotrophologie by Rogald, u.a. () [WDD11/O01/37024]
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Haselburg-müller 20:58, 30. Okt. 2009 (CET) Genauso meine ich das eben auch. Beide Wissenschaftler müssen gehört werden, den beide vertreten sehr unterschiedliche Standpunkte. Ich schreibe das mal um. In Ordnung?
Diskussion:Obergermanisch-Raetischer Limes by Hans Eo, u.a. () [WDD11/O01/13867]
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) alles kein Problem mehr zu sein. Doch was meinst Du, soll ich nun die Standpunkte beider Wissenschaftler zu Palisade, Wall und Graben kurz beschreiben? Mediatus 22:57, 30. Okt. 2009 (CET)
Diskussion:Obergermanisch-Raetischer Limes by Hans Eo, u.a. () [WDD11/O01/13867]
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für die Sache her. Aber bitte nicht über das Ziel hinaus! Ich denke, man kann als Wissenschaftler sagen: Hier, an dieser Stelle des Limes ist es so; aus der Erfahrung von anderen Plätzen kann
Diskussion:Obergermanisch-Raetischer Limes by Hans Eo, u.a. () [WDD11/O01/13867]
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noch mal etwas umformulieren, ich klammere mich nicht an einzelne Sätze. Ich folge eher der Ansicht anderer Wissenschaftler, dass eben nicht alle Tabus mit der Kosten-Nutzen-Theorie zu erklären sind, nur einige. Zur Entstehung von Ekel
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/N41/83725]
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--Dinah 20:32, 20. Okt. 2006 (CEST) Trichinose Zu: Die Trichinose wurde von Wissenschaftlern erst Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt und kann daher nicht der Grund für die Entstehung dieses Tabus gewesen sein.
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/N41/83725]
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B. mit muendlich weitergegebenen Verboten, sind diese notwendiges Kriterium fuer das Vorliegen eines Tabus? *Die meisten Wissenschaftler vertreten die Auffassung, dass der Mensch prinzipiell ein Allesfresser (Omnivore) ist: Nur die meisten, gibt
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/N41/83725]
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B. mit muendlich weitergegebenen Verboten, sind diese notwendiges Kriterium fuer das Vorliegen eines Tabus? *Die meisten Wissenschaftler vertreten die Auffassung, dass der Mensch prinzipiell ein Allesfresser (Omnivore) ist: Nur die meisten, gibt
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/N41/83725]
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, 29. Okt. 2006 (CET) Die Definition ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach, eine allgemein von allen Wissenschaftlern geteilte und anerkannte gibt es vermutlich bislang auch nicht. Es wird in der Literatur unterschieden zwischen Tabu und Vermeidung
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/N41/83725]
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(CET) Definition Also den Begriff Nahrungstabu gibt es, der wird auch von einer ganzen Reihe von Wissenschaftlern verwendet, nicht nur von Harris. Die meisten drücken sich aber um eine konkrete Definition, das habe ich
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/N41/83725]