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noch: Was ist deine Muttersprache? Danke. Holländisch. http://ecoglobe.ch/images/helsal5401.jpg = Helmut: mein echtes Ich. "Mutig" Hier meine Erfahrung mit einem "mutig"en Beitrag: Weltbevölkerung Prognosen [Bearbeiten] Hallo, Könnten Sie mir sagen, warum Sie meine Ergänzung vom Sonntag einfach wieder herausgenommen haben? Als Wissenschaftler und Ökologe kann ich jedes meiner Worte bezeugen, auch wenn mein Deutsch vielleicht nicht 100 Prozent ist. Ich betrachte es als wissenschaftlich inakzeptabel wenn man etwas das (1) richtig ist, (2) direkt zum Thema gehört und (3) kurz gefasst ist
Benutzer Diskussion:Willem~dewiki by MediaWiki message delivery, u.a. () [WUD17/W16/50078]
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vorbei oder bei mir auf http://www.ecoglobe.org/scenarios/d/adx0.htm Gruss ... Helmut Lubbers Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Sven-steffen_arndt“ mag sein, ist aber trotzdem deine Sichtweise - andere sehen es halt anders ... ach ja, zum Thema Weltuntergang: so oft wie der schon vorhergesagt wurde in der Vergangenheit, auch von Wissenschaftlern, naja lassen wir das lieber ... auf jedenfall sollte man immer bedenken, dass Prognosen und Berechnungen nie die ganze Wirklichkeit abdecken können und in dem Sinne sollte man Prognosen auch immer mit "könnte, muss aber nicht" behandeln, auch deine des Weltuntergangs
Benutzer Diskussion:Willem~dewiki by MediaWiki message delivery, u.a. () [WUD17/W16/50078]
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eine neutrale Darstellung der unterschiedlichen Meinungen zu diesem Thema. Nichts für Ungut. 23:10, 28. Jun 2006 (CEST) Hallo Wolfgang, ich habe deine Seite mit Interesse gelesen und möchte dich auf folgendes aufmerksam machen: es gab schon mehrere Diffamierungskampagnen gegen Wissenschaftler, die nicht dem Mainstream entsprachen. Ein gutes Beispiel, dass du in der deutschen Wikipedia verfolgen kannst, sind z.B. auch die Diskussionen um den Katastrophismus und deren Anhänger (die entsprechende Seite Chronologiekritik wurde gerade gelöscht). Für die USA ist ein
Benutzer Diskussion:Wolfgang1018/Arbeitsseite Evolution by 217.224.132.78, u.a. () [WUD17/W15/82922]
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nicht weiter damit befasst. Viele Grüsse -- 14:33, 16. Mär. 2009 (CET)timestamp Alles klar, danke! Ich gehe ungefähr täglich die noch nachzusichtenden Artikel im Bereich Mathematik durch und dabei ist mir das aufgefallen. -- 10:03, 18. Mär. 2009 (CET)timestamp RK Wissenschaftler Moin Philipp, ich habe mir mal Gedanken zu den RK für Wissenschaftler gemacht und eben bei einem Blick auf das entsprechende geplante MB festgestellt, dass unsere Vorstellungen in weiten Bereichen übereinstimmen oder sich ähneln. Ein paar Punkte hatte ich aber
Benutzer Diskussion:P. Birken/Archiv/2009/Mrz by P. Birken, u.a. () [WUD17/P43/34231]
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Alles klar, danke! Ich gehe ungefähr täglich die noch nachzusichtenden Artikel im Bereich Mathematik durch und dabei ist mir das aufgefallen. -- 10:03, 18. Mär. 2009 (CET)timestamp RK Wissenschaftler Moin Philipp, ich habe mir mal Gedanken zu den RK für Wissenschaftler gemacht und eben bei einem Blick auf das entsprechende geplante MB festgestellt, dass unsere Vorstellungen in weiten Bereichen übereinstimmen oder sich ähneln. Ein paar Punkte hatte ich aber zusammengetragen, die Du in Deinem Vorschlag im MB bisher nicht erwähnt hast
Benutzer Diskussion:P. Birken/Archiv/2009/Mrz by P. Birken, u.a. () [WUD17/P43/34231]
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mal schauen, was Du davon für sinnvoll hältst und in Deinen Vorschlag im MB übernehmen möchtest. Da die Richtung unserer Vorstellungen grundsätzlich die gleiche ist, halte ich einen eigenen Vorschlag durch mich für nicht zielführend. Indikatoren für die Relevanz eines Wissenschaftlers (auch aus meiner bisherigen Praxis bei der Anlage von Artikeln) wären: verliehene Mitgliedschaft in einer anerkannten Akademie der Wissenschaften oder einer vergleichbaren Gelehrtengesellschaft (mit vergleichbaren Gesellschaften wäre beispielsweise das Institut de Droit international gemeint) ordentlicher Direktor eines universitären oder außeruniversitären
Benutzer Diskussion:P. Birken/Archiv/2009/Mrz by P. Birken, u.a. () [WUD17/P43/34231]
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Nachrufs in einer international etablierten, in der Regel englischsprachigen Fachzeitschrift Ehrendoktor- bzw. Ehrenprofessorwürde, Ehrensenatorwürde oder vergleichbare Auszeichnung einer anerkannten Hochschule Viele Grüße, -- 14:04, 17. Mär. 2009 (CET)timestamp Ja, das klingt grundsätzlich gut. Mein Gedanke ist, dass die Leute bedeutende Wissenschaftler sein sollen und dass das nachgewiesen werden muss anhand neutraler Beurteilungen. Es kann nicht sein, dass Wikipedianer Rezensionen von Fachartikeln schreiben, wie hier angedacht wird. Das Professorenkriterium ist dafür auch denkbar ungeeignet. Die englischen RK sind da auch interessant, die
Benutzer Diskussion:P. Birken/Archiv/2009/Mrz by P. Birken, u.a. () [WUD17/P43/34231]
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timestamp Hallo Philipp, die englischen RK kannte ich noch gar nicht, die Übereinstimmungen sind ja teilweise frappierend (z.B. die Punkte 2, 3, 6 und 8 der Kriterien in der en-WP). Das witzige an der Wissenschaft ist ja, dass die Wissenschaftlergemeinde die Bewertung der Relevanz eines der ihren über solche Punkte ja eigentlich wunderbar für uns erledigt. -- 21:01, 24. Mär. 2009 (CET)timestamp Ja, das sehe ich auch so, andernfalls öffnet man vor allem Selbstdarstellern den Weg, sowie schlechten Artikeln
Benutzer Diskussion:P. Birken/Archiv/2009/Mrz by P. Birken, u.a. () [WUD17/P43/34231]
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der ihren über solche Punkte ja eigentlich wunderbar für uns erledigt. -- 21:01, 24. Mär. 2009 (CET)timestamp Ja, das sehe ich auch so, andernfalls öffnet man vor allem Selbstdarstellern den Weg, sowie schlechten Artikeln über Personen, von denen die Wissenschaftler ja wissen, dass sie gar nicht so wichtig sind und macht sich damit lächerlich. Ansonsten: Ja, bei JCornelius hatten wir ja keine Gelegenheit, uns zu unterhalten, diesmal zwar auch nicht so richtig aber immerhin etwas mehr :-) Hat mich auf jedenfall
Benutzer Diskussion:P. Birken/Archiv/2009/Mrz by P. Birken, u.a. () [WUD17/P43/34231]
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darum zu kümmern). Ich will nur darauf hinweisen, daß die zwei Wittgensteinpreisträgerinnen sich beide sehr mit Gender-Themen auseinandergesetzt haben. Obwohl Renée Schröder hauptsächlich als Biochemikerin bekannt ist, weist sie sogar auf ihrem Lebenslauf (auf ihrer Homepage) auf ihre Rolle als Wissenschaftlerin hin: "My second major activity, gender issues in science, is in my point of view very important for two reasons: i) science has always underestimated the role and value of women in our society and ii) no society can afford
Benutzer Diskussion:P. Birken/Archiv/2009/Jan by P. Birken, u.a. () [WUD17/P43/34228]
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Sprachgebrauch. Bundesministerium für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz. Schriften reihe der Frauenministerin. Band 13. Wien). Also, auch wenn du deine eigenen Ansichten über was jetzt als akzeptables 'Plural' gilt nicht änderst, würde ich dich bitten, aus Respekt vor diesen zwei weltweit anerkannten Wissenschaftlerinnen, die sicher viel mehr über das Thema wissen wie wir, die Seite nicht gleich wieder Sexistisch zu machen. Wenn ich schon dabei bin, kann ich dir als kleine Lektüre noch folgenden Text empfehlen: Leitfaden für einen nicht-diskriminierenden Sprachgebrauch. Gruß, -- 02:20
Benutzer Diskussion:P. Birken/Archiv/2009/Jan by P. Birken, u.a. () [WUD17/P43/34228]
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Lena Stallmach ist eine der grössten Wissenschaftlerinnen überhaupt.
Benutzer Diskussion:Lena stallmach by Lena stallmach, u.a. () [WUD17/L25/33216]
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existieren. Unsere Kenntnis, Erkenntnis ist zwar nur auf die Wahrnehmung der Phänomene beschränkt, nähert sich aber mit jedem Fortschritt des Wissens asymptotisch an die "reale Existenz" an. Aber Du musst unterscheiden zwischen der Sprache der Wissenschaft und dem Sprechen von Wissenschaftlern. So wichtig die Verwendung der formalen Sprache für die Verständigung von Fachwissenschaftlern untereinander ist, so wenig kann man - auch in wissenschaftlichen Diskursen - auf die natürliche Sprache verzichten. Es zeichnet gerade die guten Wissenschaftler aus, dass sie in der Lage sind
Benutzer Diskussion:Projektautor/Semiotik by Projektautor, u.a. () [WUD17/P44/50463]
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Sprache der Wissenschaft und dem Sprechen von Wissenschaftlern. So wichtig die Verwendung der formalen Sprache für die Verständigung von Fachwissenschaftlern untereinander ist, so wenig kann man - auch in wissenschaftlichen Diskursen - auf die natürliche Sprache verzichten. Es zeichnet gerade die guten Wissenschaftler aus, dass sie in der Lage sind, das was sie in einem geschlossenen System formal korrekt entwickelt haben, auch umgangssprachlich mit einem Minimum an wissenschaftlicher Terminologie zu vermitteln. Leider ist es im "Wissenschaftsbetrieb" oft umgekehrt: ein formal völlig unzureichendes Verständnis
Benutzer Diskussion:Projektautor/Semiotik by Projektautor, u.a. () [WUD17/P44/50463]
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machen, die Quellen auf möglich andere Bezugsrahmen abzuklopfen und zu prüfen, ob Zitate aus dem Zusammenhang gerissen wurden. (Betrachte nur mal den Artikel Abbild unter diesem Aspekt.) -- 12:53, 16. Mai 2009 (CEST) Ich unterscheide formals Sprachen von nicht formalen Sprachen. Wissenschaftler sprechen bis auf ganz extreme Ausnahmesituationen immer nichtformale Sprachen. Wenn die Wissenschaftssprache formal ist, würde ich einfach formale Sprache sagen, und wenn sie etwas anderes ist, dann kann ich sie mir noch nicht vorstellen, weil ich sie wohl noch nie
Benutzer Diskussion:Projektautor/Semiotik by Projektautor, u.a. () [WUD17/P44/50463]
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dass ich das Wort nicht allgemein verwende, weil andere Menschen dieses Wort anders verwenden. Wenn ich mit diesen anderen Menschen kooperieren will/muss, probieren wir eine Vereinbarung zu finden, erzeugenen also eine Terminologie, in welcher eben bestimmte Wörter vereinbart sind. Wissenschaftler produzieren Terminologien, um bereits bekannten Missverständnissen auszuweichen. Sie machen damit keine formale Sprache, sondern bleiben in der Alltagssprache. Und zum letzten Punkt: Mit Selbstbezug meine ich, dass ich das, was ich hier ÜEBER Sprache sage, IN meiner Sprache sage. -- 11:33
Benutzer Diskussion:Projektautor/Semiotik by Projektautor, u.a. () [WUD17/P44/50463]
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öfter nicht beantwortest, besteht die Gefahr, dass das Gespräch zum Monolog wird. Oder es endet ganz. Nur insofern sind wir uns Antworten schuldig. Sehr wohl gibt es DIE Wissenschaft. Peirce, Saussure und Marx passen sehr gut zusammen: alle drei sind Wissenschaftler, die es sehr ernst nehmen mit der Genauigkeit und Klarheit der wissenschaftlichen Sprache. Alle drei haben ihre Terminologien präzise ausgearbeitet, die nicht im luftleeren Raum der Beliebigkeit stehen, sondern auf einer sorgfältigen Analyse des Standes der Wissenschaft beruhen und auf
Benutzer Diskussion:Projektautor/Semiotik by Projektautor, u.a. () [WUD17/P44/50463]
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sympathisch . Nur auf ein Wissenschaftverständnis müssen wir uns schon einigen, und zwar nicht auf EINES, denn es gibt nicht MEHRERE, sondern nur ein Verständnis oder KEIN Verständnis. Es gibt nur eine Wissenschaft, ein Prinzip, auf das sich die "Gemeinschaft der Wissenschaftler" (ein bei Peirce immer wiederkehrender Ausdruck) geeinigt hat. Wenn von "Wissenschaften" im Plural gesprochen wird, ist das eine ungenaue Ausdrucksweise: dann sind entweder verschiedene "Wissenschaftsbereiche" oder verschiedene "Theorien" gemeint. (Die Wikipedia ist nach meiner Ausfassung "nicht möglich", weil die Wikipedianer
Benutzer Diskussion:Projektautor/Semiotik by Projektautor, u.a. () [WUD17/P44/50463]
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wiederkehrender Ausdruck) geeinigt hat. Wenn von "Wissenschaften" im Plural gesprochen wird, ist das eine ungenaue Ausdrucksweise: dann sind entweder verschiedene "Wissenschaftsbereiche" oder verschiedene "Theorien" gemeint. (Die Wikipedia ist nach meiner Ausfassung "nicht möglich", weil die Wikipedianer nicht eine "Gemeinschaft von Wissenschaftlern", sondern von Chaoten sind. Aber vielleicht setzt sich die Gruppe der Wissenschaftler innerhalb der WP doch noch durch, dazu müssten allerdings die Regeln geändert werden.) Mir scheint, Du machst Dir das Leben unnötig schwer: alle Referenzen, die Du bisher erwähnt
Benutzer Diskussion:Projektautor/Semiotik by Projektautor, u.a. () [WUD17/P44/50463]
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das eine ungenaue Ausdrucksweise: dann sind entweder verschiedene "Wissenschaftsbereiche" oder verschiedene "Theorien" gemeint. (Die Wikipedia ist nach meiner Ausfassung "nicht möglich", weil die Wikipedianer nicht eine "Gemeinschaft von Wissenschaftlern", sondern von Chaoten sind. Aber vielleicht setzt sich die Gruppe der Wissenschaftler innerhalb der WP doch noch durch, dazu müssten allerdings die Regeln geändert werden.) Mir scheint, Du machst Dir das Leben unnötig schwer: alle Referenzen, die Du bisher erwähnt hast, halten sich - soweit ich sie kenne bzw. zumindest kurz geprüft habe
Benutzer Diskussion:Projektautor/Semiotik by Projektautor, u.a. () [WUD17/P44/50463]
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unter Wikipedia:Belege. Wenn Du den Sinn dieser Aussage ändern möchtest, sollte dieser Wunsch zuvor unter Wikipedia Diskussion:Belege diskutiert werden. Gruß, -- 20:43, 6. Sep. 2008 (CEST) Volkszählung 1910 Dass die Zahlen in der WP (aber auch von einem Wissenschaftler) falsch abgeschrieben sein können, ist mir klar. Angesichts der der divergenten Aussagen verschiedener Wissenschaftler finde ich aber ein Nachrechnen notwendig. Tu doch mal eine Originalquelle für die Volkszählungsergebnisse auf!-- 23:37, 7. Sep. 2008 (CEST) Belege Hallo Turpit, eigentlich
Benutzer Diskussion:Turpit/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WUD17/T50/49102]
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zuvor unter Wikipedia Diskussion:Belege diskutiert werden. Gruß, -- 20:43, 6. Sep. 2008 (CEST) Volkszählung 1910 Dass die Zahlen in der WP (aber auch von einem Wissenschaftler) falsch abgeschrieben sein können, ist mir klar. Angesichts der der divergenten Aussagen verschiedener Wissenschaftler finde ich aber ein Nachrechnen notwendig. Tu doch mal eine Originalquelle für die Volkszählungsergebnisse auf!-- 23:37, 7. Sep. 2008 (CEST) Belege Hallo Turpit, eigentlich ein paar Tausend, nämlich alle in Frage kommenden Personenartikel der WP. Ich gehe seit
Benutzer Diskussion:Turpit/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WUD17/T50/49102]
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Nachtrag zu Friedrich Nobbe und in Beantwortung Ihres Eintrags auf meiner Diskussionsseite noch ein paar Notizen meinerseits: Ich habe in Wikipedia selten eine so gute "Miniatur" zu einer Person gelesen, egal welcher Profession sie gewesen sein mag, ob nun Künstler, Wissenschaftler, Politiker oder was auch immer. Aus Ihrem Eintrag spricht in jedem Satz eine enorme Sachkenntnis. In vorbildlicher Weise wird hier Wissen ( = Informationen im Kontext) präzisiert, in Abgrenzung zu einer reinen Auflistung von Informationen. Speziell Artikel über Wissenschaftler und Professoren kranken
Benutzer Diskussion:Wolf von Sigmondy by TaxonBot, u.a. () [WUD17/W15/52448]
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ob nun Künstler, Wissenschaftler, Politiker oder was auch immer. Aus Ihrem Eintrag spricht in jedem Satz eine enorme Sachkenntnis. In vorbildlicher Weise wird hier Wissen ( = Informationen im Kontext) präzisiert, in Abgrenzung zu einer reinen Auflistung von Informationen. Speziell Artikel über Wissenschaftler und Professoren kranken oft daran, dass nur die Stationen der wissenschaftlichen Tätigkeit aufgezählt werden, fein säuberlich mit Jahreszahlen versehen. Zu kurz kommt aber die Einordnung der wissenschaftlichen Tätigkeit. Daraus folgt dann eine gewisse Gleichmacherei, der gemeine Leser weiß nicht mehr
Benutzer Diskussion:Wolf von Sigmondy by TaxonBot, u.a. () [WUD17/W15/52448]
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oft daran, dass nur die Stationen der wissenschaftlichen Tätigkeit aufgezählt werden, fein säuberlich mit Jahreszahlen versehen. Zu kurz kommt aber die Einordnung der wissenschaftlichen Tätigkeit. Daraus folgt dann eine gewisse Gleichmacherei, der gemeine Leser weiß nicht mehr zu unterscheiden, welche Wissenschaftler eine bestimmte Fachdisziplin eigentlich nun entscheidend vorangebracht haben. Ein Artikel wie derjenige über Friedrich Nobbe hebt sich angenehm von den von mir geschilderten Artikeln ab, deswegen nochmals ein herzliches Dankeschön für diesen Beitrag und ihre gesamte Mitarbeit bei Wikipedia. Es
Benutzer Diskussion:Wolf von Sigmondy by TaxonBot, u.a. () [WUD17/W15/52448]