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der FU Berlin beschäftigt ist. Z.B. ist die Shell-Jugendstudie auch eine anerkannte Studie, die von unabhängigen Wissenschaftlern erstellt wird. Anonyme Wikipedia-Diskussionen sind nicht die richtige Plattform für solche Unterstellungen gegenüber realen Wissenschaftlern, sie seien einseitig
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I45/16492]
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die von unabhängigen Wissenschaftlern erstellt wird. Anonyme Wikipedia-Diskussionen sind nicht die richtige Plattform für solche Unterstellungen gegenüber realen Wissenschaftlern, sie seien einseitig oder abhängig vom Auftraggeber, siehe auch . Da Du nicht inhaltlich auf meine Erwiderungen eingegangen
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I45/16492]
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ist, nicht als neutrale Wissenschaftspublikation gilt. Da ändert es auch nichts dran, dass der Autor ein Wissenschaftler ist. Genauso wenig zählen Vorträge von Raffelhüschen auf AMD Veranstaltungsreihen als wissenschaftliche Vorträge. Im Gegenzug bist Du jetzt
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diese Verortung deutlich zu machen. 3. Dies ändert aber nichts daran, dass die Studie von einem unabhängigen Wissenschaftler erstellt wurde, der ja im Übrigen offenbar seine Ergebnisse auch für eine Publikation bei der Bundeszentrale für politische Bildung
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es aufgrund einer Ausschreibung oder aufgrund eines Antrags. Die Forschungsarbeit erfolgt unabhängig und in der alleinigen Verantwortung der Wissenschaftler, die das Projekt bearbeiten. Das ist nicht dasselbe, wie wenn ein Unternehmen oder eine Gewerkschaft eine Studie
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I45/16492]
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, im nächsten Schritt werden dementsprechend Forschungsziele definiert und geeignete Projekte initiiert. Forschungsprojekte beantragen und entwickeln können nur Wissenschaftler und wissenschaftliche Einrichtungen. Die Abteilung Forschungsförderung übernimmt hierbei eine Initiativ- und Steuerungsfunktion. Grundsätzlich geht es ja um die
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I45/16492]
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eine Verschiebung der öffentlichen Begriffsbesetzungen erreichen. Dabei geht es nicht um eine wissenschaftliche Auseinandersetzung (obwohl durchaus auf Wissenschaftler zurückgegriffen wird), sondern eben um die - notwendigerweise unscharfe - Begriffsbesetzung im öffentlichen Raum. Ich müsste mir
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I45/16492]
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in diesen Tagen interessanteren Forschungsobjekte der Soziologie. Tatsächlich kann bei einer soziologischen Betrachtung der Wirtschaft (einschließlich ihrer Wissenschaftler) weniger Selbstbezüglichkeit erwartet werden, als bei einer wirtschaftswissenschaftlichen Betrachtung der Wirtschaft. --DL5MDA 17:21, 21. Mär
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I45/16492]
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Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden. " Ebenfalls oben habe ich schon eine dritte, vierte und fünfte Meinungen aus
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I45/16492]
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sich einfach auf den Standpunkt zu stellen, daß man falsifizerende Erfahrungen grundsätzlich nicht anerkennt. Zwar pflegt der Wissenschaftler nicht in dieser Weise vorzugehen; aber, logisch betrachtet ist ein solches Vorgehen möglich, und damit scheint der
Diskussion:Induktion (Philosophie)/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD11/I60/86111]
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oder so, aber das hat mich dann doch von der Richtigkeit überzeugt. Und dass sich auch seriöse Wissenschaftler mal kräftig irren können, zeigt die Aussage einer Wissenschaftlichen Akademie vor langer Zeit hinsichtlich des Eröls, dass man
Diskussion:Johann Friedrich Böttger by 84.62.140.240, u.a. () [WDD11/J01/05658]
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Christof von Tschirnhaus (XVI. Generation) über seinen Urvater Hans v. Tschirnhaus eine Blutsverwandschaft zu dem großen Wissenschaftler Ehrenfried Walter von Tschirnhaus und Christof von Tschirnhaus, der sich für Ehrenfried Walter von Tschirnhaus einsetzt, kann,
Diskussion:Johann Friedrich Böttger by 84.62.140.240, u.a. () [WDD11/J01/05658]
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worden sein könnte." Die von den Demonstranten damals verbreitete Parole "Bild schoss mit" hält der Wissenschaftler "zumindest für einseitig". Prozess Sind in dem Urteil keine Feststellungen zum Motiv Bachmanns gemacht worden? Todestag
Diskussion:Josef Bachmann by CopperBot, u.a. () [WDD11/J01/12371]
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fiktive Dinge können Anspruch haben, und die Urheber, nunja, man stelle sich vor, auch staubtrockene Wissenschaftler, Parlamentarier und Juristen haben Humor, und eben die hier beschriebene Geschichte durch beständige Wiederholung unsterblich gemacht. Und
Diskussion:Jakob Maria Mierscheid by 84.168.244.122, u.a. () [WDD11/J00/40562]
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ungefähr so viel Einfluss wie ein Weißbrot. Herr Mierscheid nehme mir das nicht übel, als Person und Wissenschaftler bewundere ich ihn sehr. --Usw. 16:29, 9. Jan. 2009 (CET) - Nachtrag: Das
Diskussion:Jakob Maria Mierscheid by 84.168.244.122, u.a. () [WDD11/J00/40562]
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wissenschaftliche Argumente und diese sollten gehört werden und nicht von vornherein als unwissenschaftlich abgetan werden. Auch viele nicht-religiöse Wissenschaftler haben Fragen an die Evolutionstheorie und sehen Lücken in ihr - trotzdem wird sie als <strong>Theorie<
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73246]
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). Zu deiner zweiten Bemerkung: Das Problem ist, dass die Urheber des Unsinns sich selber als Wissenschaftler bezeichnen, also muss man sich leider auch damit herumschlagen. Hätten sie ihre Ergüsse als krudes Glaubensgebäude einer religiösen
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73246]
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wie sie werten, neutral beschreiben. Warum muss man sich mit damit herumschlagen, wenn sich jemand als Wissenschaftler bezeichnet? Und warum müssen sich Biologen mit dieser Diskussion verschwenden, und wer zwingt insbesondere Dich denn dazu?
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73246]
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Fundamentalismus offenbart sich hier in der fehlenden Akzeptenz von Irrtümern. Wenn jemand den Energieerhaltungssatz anzweifelt verliert er als Wissenschaftler nicht seinen Job. Zweifelt er hingegen an der EvTh verliert er seinen Job. Unabhängig davon was er kann
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73246]
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and cannot hold one. Für die nicht-englisch sprechenden Kollegen: "Wissenschaft ist kein Standpunkt. Während Wissenschaftler Standpunkte haben können, ist die wissenschaftliche Methode eine Methode, und kann keinen Standpunkt haben. Daher ist es
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73246]
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bestens belegt. ID ist unwissenschaftlicher Blödsinn, so gehört das auch in die Einleitung, denn jeder ernstzunehmende Wissenschaftler auf der Welt (!) teilt diese Ansicht. Ansonsten: Dawkins hat vollkommen Recht, mit Fundamentalisten und
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/I54/73246]
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Interpretation steht. Jedoch hatte ich noch vor kurzem ein Buch hier, in dem stand, dass einige Wissenschaftler diese Meinung vertreten, weitere aber nicht. Das war "Soziale Ungleichheit in Deutschland" von Stefan Hradil.
Diskussion:Intelligenz/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/I60/63284]
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keinen Platz. Auch darf Wikipedia als Enzyklopädie keine eigene Forschung betreiben, sondern sich nur auf Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern berufen. Das heißt aber auch, dass man z.B. die Ergebnisse der Forschung eines Religionswissenschaftlers über einer Moschee
Diskussion:Islam/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD11/I59/48200]
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aber keine Quellen der Moschee direkt zu einem "neuen Ergebnis" in Wikipedia erstveröffentlichen darf. Ob die Wissenschaftler dabei einer bestimmten Religion angehören oder sogar Atheisten sind, darf keine Rolle spiele, denn sie unterstellen sich bei
Diskussion:Islam/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD11/I59/48200]
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Israel Shamir Soll dies ein Artikel über den Wissenschaftler Israel Yuwal sein, oder soll der Artikel dafür herhalten, die Ansichten des den Rechtsextremisten und Holocaustleugnern zugeordneten Israel
Diskussion:Israel Jacob Yuval by Sanblatt, u.a. () [WDD11/I63/21184]