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20:30, 10. Jan. 2010 (CET) Vorsicht, Ute Braun würde Jesusfreund vermutlich nicht als Wissenschaftler durchgegehen lassen. Ansonsten: Klar, das ist unbestritten. Aber schau doch auch mal in ein anderes Buch
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teilt. (Das würde ebenfalls nur bestätigen, dass sie "meist" bei mit diesem Thema befassten Wissenschaftlern nach wie vor gilt.) Jesusfreund 20:53, 10. Jan. 2010 (CET) jesse als langjähriger
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das noch erwähnen. In der Berliner Republik (Zeitschrift), einem SPD-Blatt, in dem Politiker, Wissenschaftler und Journalisten publizieren, sagt er die JF sei "durchaus bedenklich", aber nicht "rechtsextrem" (
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CDU konstatieren." Er fügt hinzu: "Unumstritten ist diese Bewertung der JF jedoch keinesfalls. Sowohl Wissenschaftlern als auch einigen Verfassungsschutzämtern gilt und galt die rechtskonservative Wochenzeitung als verdächtig, schien sie dem rechtsextremistischen Spektrum anzugehören oder
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noch paraphrasieren. Gruß --GS 14:13, 11. Jan. 2010 (CET) Mathias Brodkorb als Gegenpol zum Wissenschaftler Gessenharter aufzuführen ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen. Mathias Brodkorbs pendant ist wenn schon, Stephan Braun - auch
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könnte das aber noch etwas ausführen. --GS 16:43, 11. Jan. 2010 (CET) Bei den Wissenschaftlern, die sich explizit mit dem Lemmagegestand beschäftigen sehe ich nicht so eine große Heterogenität. Oder hast Du die
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Benoist, deckt sich mit Backes 1:1). Und Karl wünscht sich die Aussage von einem Wissenschaftler, der die Junge Freiheit eindeutig und explizit im konservativen Spektrum verortet. Die gibt es. Nehmen wir den
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eine Deutungshoheit durchzudrücken, als in einer soliden wissenschaftlichen Arbeit.--KarlV 10:00, 12. Jan. 2010 (CET) Na Wissenschaftler, die sich explizit mit dem Lemma-Gegenstand beschäftigen und solcher Auffassung sind, sind doch bekanntlich Backes, Jesse und
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um sie zu referenzieren bräuchte ich mehr Zeit und einen guten Bibliothekszugang. Ich habe jetzt mal Beispiele für Wissenschaftler gebracht, die dieser Meinung sind und deren Texte frei zugänglich sind. Das Deutschlandradio ist frei zugänglich. Bezüglich
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neu, davon ab.) Das BVERfG-Urteil hat jedoch mit dem begonnenen Diskussionsstrang - Sichtweisen und Veröffentlichungen von Wissenschaftlern zur JF - erstmal NICHTS zu tun: Es regelt NUR die Bedingungen für die Aufnahme der JF in VS-Berichte
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Einordnungen strengere Kriterien verlangt. Wissenschaftliche Einordnungen der JF sind dadurch in keiner Weise berührt, d.h. was Wissenschaftler zur JF sagen, können sie genauso wie vorher völlig frei sagen. Und das haben eine ganze Reihe ja
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Analysen einhalten oder sich sonstwie am BVerfG-Urteil orientieren. Der zweite - hier relevante - Punkt ist: Welche Wissenschaftler sind für den Teil "wissenschaftliche Einordnungen" noch wichtig, welche fehlen, hat es da eventuell veränderte Einschätzungen
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Deshalb verstehe ich das Getue nicht, das nun um Brodkorb gemacht wird. Erstmal haben nicht parteipolitisch gebundene Wissenschaftler m.E. für diesen Forschungsgegenstand weit mehr Gewicht als Parteipolitiker; sodann primär natürlich solche, die Bücher und/
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Es sind verschiedene Stränge, die aber einen roten Faden haben. Ausgangspunkt für mich war die Aussage: Wissenschaftler ordnen die JF im Grenzbereich zum Rechtsextremismus ein. Das suggerierte eine Einheitlichkeit, die in der Forschung nicht besteht
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Forschung nicht besteht. Das liegt zum einen daran, dass der Begriff Rechtsextremismus nicht definiert ist und jeder Wissenschaftler eigentlich etwas anderes damit meint (das problematisiert ausführlich Kornexl) und zum anderen daran, dass die JF ganz
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. Dazu habe ich dann Belege gebracht. Die Situation stellt sich wie folgt dar: Verschiedene Verfassungsschutzbehörden und Wissenschaftler halten die Junge Freiheit für staatsfeindlich, da sie rechtsextremistische Bestrebungen verfolge oder unterstütze. Andere Wissenschaftler gehen davon aus
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Verfassungsschutzbehörden und Wissenschaftler halten die Junge Freiheit für staatsfeindlich, da sie rechtsextremistische Bestrebungen verfolge oder unterstütze. Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass die JF die Position einer "intellektuellen Rechte" (Kornexl) vertrete, selbst
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, sondern zu einem Abschnitt, der die die JF exkulpierenden Positionen zumindest erwähnt. Denn die Anfügung dass Wissenschaftler sie "meist" in der Grauzone zum Rechtsextremismus sehen, sagt nicht aus, dass andere das explizit nicht
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sich als falsch erwiesen, weil es nicht nur Politikwissenschaftler sind, die sich zur JH äußern. "Wissenschaftler" ist also genauer als "Politikwissenschaftler". *"Scharnierfunktion" hatte ich gelöscht: a. weil dieser
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"Politikwissenschaftler". *"Scharnierfunktion" hatte ich gelöscht: a. weil dieser Ausdruck nur von einigen Wissenschaftlern verwendet wurde, b. weil er nicht nur die JF, sondern die "Neue Rechte" insgesamt meinte,
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---> Daraus folgt, dass ein Einleitungssatz erforderlich ist, der abdeckt, was heute von den meisten Wissenschaftlern, die sich zum Thema JF äußern, ausgesagt wird. Und das ist "im Grenz- oder Übergangsbereich zwischen
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irgendwer ändern dürfen, ohne dafür gleich wieder Prügel zu erhalten. Wenn "Scharnierfunktion" nur noch einige Wissenschaftler sagen und dieser Ausdruck seit 2005 auch von Staatsbehörden nicht mehr verwendet wird, ist es doch auf jeden Fall
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Jesusfreund 18:05, 12. Jan. 2010 (CET) Die jetzige Formulierung ist differenzierter. Ob es auch andere Wissenschaftler als Politikwissenschaftler, ist eine überflüssige Spitzfindigkeit. Es ist jedenfalls ein politikwissenschaftliches Urteil (es werden ja keine ästhetischen
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diese von verschiedenen Wissenschaftsrichtungen vorgetragen wird, wäre es schon nötig, exakt zu formulieren, z.B.: Wissenschaftler ordnen die JF politisch in einem Grenz- oder Übergangsbereich zwischen ..." ein. Da ist nix pauschalisiert und suggeriert
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unumstritten ist. --GS 18:32, 12. Jan. 2010 (CET) "Dennoch" unterstellt, die Wissenschaftler würden dem Selbstbild der JF bewusst pauschal widersprechen, obwohl die JF doch so bemüht heterogen ist. Es ist
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