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auszugleichen, hatte ich meinen kleinen Beitrag geleistet. Immerhin erlebt man hier den seltenen Fall, daß ein Wissenschaftler über viele Jahre aus dem Elfenbeinturm heraustrat und sich politisch einmischte. Ich habe das Thema nur angerissen. Daß
Diskussion:Peter Eisenberg by 79.193.228.123, u.a. () [WDD11/P30/17632]
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wesentliche Fakten angeführt, an denen nichts auszusetzen ist. Es ist aber so, dass kaum ein deutscher Wissenschaftler so ausdauernd und präzise zur Rechtschreibreform Stellung genommen hat. Auch das hat Peter Eisenberg über Fachkreise hinaus bekannt gemacht
Diskussion:Peter Eisenberg by 79.193.228.123, u.a. () [WDD11/P30/17632]
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1, 10. Dez. 2007 (CET) Zu den Relevanzkriterien im Einzelnen: Als enzyklopädisch relevant gilt ein Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird. Dies gilt zumeist für Wissenschaftler, die:
Diskussion:Philip Russell by Akriesch, u.a. () [WDD11/P31/27173]
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gilt ein Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird. Dies gilt zumeist für Wissenschaftler, die: * eine Professur an einer anerkannten Hochschule erreicht haben (jedoch keine Juniorprofessuren), (erfüllt
Diskussion:Philip Russell by Akriesch, u.a. () [WDD11/P31/27173]
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Präsidenten einer Hochschule). (teilweise erfüllt, als Direktor einer Max-Planck-Forschungsgruppe) Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein. (erfüllt) Insbesondere ist es nicht ausreichend, ausschließlich den Lebenslauf des Forschers
Diskussion:Philip Russell by Akriesch, u.a. () [WDD11/P31/27173]
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der letzten Zeit, die dann aber nicht umgesetzt wurden. Da ich aber seit 1979 mehr Praktiker als Wissenschaftler bin, müsste ich einiges lesen. Ich schaffes es daher zur Zeit nicht! --LRB - (Chauki
Diskussion:Pädagogik/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/P29/69727]
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anhängen möchten. Im wesentlichen aber ihr Weltbild bestätigt sehen wollen. Und aus diesem Grund gibt es wenige Wissenschaftler, die sich ernsthaft mit dem Thema befassen. Gr Dodo 09:08, 23. Mai 2006 (CEST) Argumente
Diskussion:Präventivkriegsthese/Archiv/1 by CamelBot, u.a. () [WDD11/P19/00716]
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mehreren Seiten beleuchtet wird - die jeweiligen Standpunkte kenntlich zu machen als eben von dem und dem Forscher, Wissenschaftler oder Autor. Hier geht es also nicht darum, irgendwelche "Beweise" für oder wider die P. anzuführen
Diskussion:Präventivkriegsthese/Archiv/1 by CamelBot, u.a. () [WDD11/P19/00716]
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zu ignorieren. Du unterstellst den westlichen Historikern mangelnde Sprachkenntnisse, und behauptest indirekt, Suvorov sei ein ernstzunehmender Wissenschaftler, der die "Wahrheit" verbreite, die alle anderen nicht sehen könnten. Dabei vermeidest Du jegliche direkte
Diskussion:Präventivkriegsthese/Archiv/1 by CamelBot, u.a. () [WDD11/P19/00716]
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Raack an der California State University , Hayward (jetzt East Bay) und außer Hoffmann der einzige ernstzunehmende Wissenschaftler auf dem Gebiet. Ich ab jetzt mal einen Großteil der diversen Beschreibungen ausgelagert und das ganze etwas gestrafft.
Diskussion:Präventivkriegsthese/Archiv/1 by CamelBot, u.a. () [WDD11/P19/00716]
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. 2. der Einfluß der marxistisch-leninistischen Geschichtsschreibung: Es ist beschämend zu lesen, wie viele Publizisten, auch Wissenschaftler, noch nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums die kommunistischen Propagandaparolen und Geschichtsdeutungen nachbeten, z.B. die Interpretationen Hitlers und
Diskussion:Präventivkriegsthese/Archiv/1 by CamelBot, u.a. () [WDD11/P19/00716]
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Fall relevant? Die Wahl zwischen rechten Zitierkartells und Pop-Historikern dürfte mir leicht fallen, auch wenn ich ernstzunehmende Wissenschaftler bevorzuge. --09:48, 25. Sep 2006 (CEST) Neutralität etc. Lieber Christoph Tilman, leider hast Du
Diskussion:Präventivkriegsthese/Archiv/1 by CamelBot, u.a. () [WDD11/P19/00716]
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. Diese Unterscheidung gehört zum wissenschaftlichen Grundhandwerk. Bitte nimm zur Kenntnis, daß soviel Reflexion und Differenzierung jeder Wissenschaftler besitzen sollte. Die Formulierung ist eindeutig nicht standpunktneutral. Der Text des DHMs nimmt eindeutig Stellung, Zitat:
Diskussion:Präventivkriegsthese/Archiv/1 by CamelBot, u.a. () [WDD11/P19/00716]
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sind. Hingegen wurde der Beweis, dass die EPA-Studie von 1992 getürkt war, gerichtlich festgestellt. Wenn Wissenschaftler bestechlich sind, dann nehmen sie das Geld da, wo sie es bekommen. Inzwischen wird die Tabak-Kontrolle in
Diskussion:Passivrauchen/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/P24/09428]
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Inhalation freiwillig, in Fole einer Nikotinsucht oder unfreiwillig durch Passivrauchen stattfindet. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen anerkannter und unbestochener Wissenschaftler weisen diese Schädlichkeit nach - u.a. z.B. die mutagene Wirkung anhand eines Experimentes mit Ratten. Aktuellere Studien
Diskussion:Passivrauchen/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/P24/09428]
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nur bei friedlichen Raucher-Initiativen finden, wie z.B. "Forces". Die erklären endlich auch mal den Wissenschaftlern, wie sie ihre Studienergebnisse richtig zu interpretieren haben. -pal hat das in seinem Kommentar weiter oben auch
Diskussion:Passivrauchen/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/P24/09428]
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“ herausgeben. Der 1. PSB erschien im Juli 2001. Der Bericht, der unter maßgeblicher Beteiligung namhafter Wissenschaftler auf diesem Gebiet verfasst wurde, gibt ein umfassendes Bild der Kriminalitätslage und –entwicklung in Deutschland wieder. Insbesondere
Diskussion:Psb by Mondamo, u.a. () [WDD11/P27/62444]
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wie ich hier und da im Netz gelesen habe? Haben die Egomanen jetzt allein das sagen? Sind Wissenschaftler inzwischen unerwünscht? Darf ein Artikel nur 3 Seiten haben, oder "darf's ein bißchen mehr sein?"
Diskussion:Reizdarmsyndrom by 91.115.194.79, u.a. () [WDD11/R01/24019]
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zuerkannt. Gemäß den Grundsätzen der wissenschaftlichen Ethik sind Eigentumsrechte innerhalb der Wissenschaft weitgehend beschnitten. Die Ansprüche des Wissenschaftlers auf »seinen« geistigen »Besitz« beschränken sich auf Anerkennung und Ansehen, die, wenn die Institution
Diskussion:Robert K. Merton by Janneman, u.a. () [WDD11/R01/73956]
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, zu der ich mich gern bekenne, brachte sämtliche damals lebenden Friedensnobelpreisträger zusammen und eine große Zahl renommierter Wissenschaftler. Sie erlaubte mir persönliche Begegnungen mit seiner Heiligkeit Dalai Lama und Menschen wie Oscar Arias, dem Friedensnobelpreisträger und
Diskussion:Rüdiger Dahlke by 88.68.114.216, u.a. () [WDD11/R01/30606]
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von "terroristisch" sprechen, dann ist sie hier als terroristisch darzustellen. Eine Frage: Welcher renomierte Wissenschaftler, Strafrechtler, Verfassungsschützer etc. bezeichnet die RAF als "militant" in Abgrenzung zu "terroristisch"?--
Diskussion:Rote Armee Fraktion/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/R00/29782]
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"Zu 5" - worauf denn sonst sollen wir uns stützen, wenn nicht auf das Urteil renomierter Wissenschaftler? Das ist grundlegendes Handwerkszeug der Wikipedia. Da es zahllose Quellen für die Bezeichnung "terroristisch" gibt wirst
Diskussion:Rote Armee Fraktion/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/R00/29782]
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"-Gruppe spricht, die als "terroristische" Vereinigung verboten ist und von der kein einziger renomierter Wissenschaftler ausdrücklich und mit Quellen / Argumenten belegt sagt, sie sei eben nicht terroristisch. Und - glaube mir:
Diskussion:Rote Armee Fraktion/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/R00/29782]
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die deutsche Wissenschaft die RAF als terroristisch bezeichnet, ja? Wir sind uns auch einig, dass kein Wissenschaftler ausserhalb Deutschlands die RAF als nicht terroristisch bezeichnet, ja? Wo ist dann das Problem? Wir referieren hier
Diskussion:Rote Armee Fraktion/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/R00/29782]
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war. Dein Vergleich mit den Protokollen der Weisen von Zion ist übrigens rundweg falsch, weil es keine Wissenschaftler gibt, die die Echtheit dieser "Protokolle" behaupten. Es gibt nur Spinner, die mit pseudowissenschaftlichen Methoden
Diskussion:Rote Armee Fraktion/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/R00/29782]