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) wissenschaftliches Institut Ein "wissenschaftliches Institut" ist ein geschützter Begriff ! Ein *privater Verein* von Wissenschaftlern und Magiern mit einer Vereinszeitschrift ohne wissenschaftliche Standards ist definitiv kein wissenschaftliches Institut, genausowenig wie die Russische Akademie der
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sagen kann, das ist Wissenschaft und das ist Pseudowissenschaft. Dies ist schwarz, dies ist weiß. Wissenschaftler sind die guten, edlen, nur der hehren Wahrheit verpflichteten Leute, die nach streng reglementierten Methoden Wissenschaft betreiben
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vielleicht sind es ja die anderen genausowenig... Und was die "guten" und die "bösen" Wissenschaftler gerade im Gesundheits-Bereich angeht: Was soll das sein? Am Ende sind sie alle tot, die Patienten...
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keinen Einblick, sondern eine Rechtfertigung für mein Handeln und mein Denken. Ich wollte nicht behaupten, dass Wissenschaftler dümmliche Theorien hervorbringen, nur, dass sie Menschen sind und es somit auch in der Wissenschaftsgemeinde zu Problemen kommt
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somit auch in der Wissenschaftsgemeinde zu Problemen kommt, die in der Bilderbuchwissenschaft unter den Teppich gekehrt werden. Wissenschaftler arbeiten nicht mit Wissenschaftstheorie, sie begehen manchmal Fehler (und hoffen, dass es keiner merkt). Sie
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dieser jetzt beleidigt ist (deshalb der Rattenschwanz von Zitaten am Ende eines Manuskriptes) oder c) der Wissenschaftler schlicht einen schlechten Tag hat. Ich bin selbst Wissenschaftler, deshalb weiß ich, wovon ich rede. Aber
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am Ende eines Manuskriptes) oder c) der Wissenschaftler schlicht einen schlechten Tag hat. Ich bin selbst Wissenschaftler, deshalb weiß ich, wovon ich rede. Aber, die meisten Wissenschaftler arbeiten wirklich daran, etwas zu
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hat. Ich bin selbst Wissenschaftler, deshalb weiß ich, wovon ich rede. Aber, die meisten Wissenschaftler arbeiten wirklich daran, etwas zu erforschen und zu verstehen. Und die Lebenserwartung und der Erfolg gegen scheinbar unheilbare
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:15, 1. Jun 2006 (CEST) Wie gesagt: Die Vertreter der Ex-Gay-Bewegung sind ja als Wissenschaftler zu bezeichnen (dazu habe ich mich ja bereits ausführlich geäußert. Sie erheben auch einen wissenschaftlichen Anspruch, da
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, auch wenn es dir schwer zu fallen scheint. Es gibt, wie du selbst schreibst, ernstzunehmende Wissenschaftler die sich nach strengen wissenschaftlichen Kriterien mit dem Thema beschäftigen und nach wie vor sagen, dass die Schlüsse,
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auch wenn sie teilweise nicht akzeptiert wird. Es gibt aber keine ernstzunehmende wissenschaftliche Quelle, die den betreffenden Wissenschaftlern in ihrer Arbeit die Wissenschaftlichkeit abspricht. --Hansele (Diskussion) 22:24, 1. Jun 2006 (
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erworben haben, spielt für die Einordnung der Ex-Gay-Bewegung nicht die geringste Rolle. Jedes Wort was diese "Wissenschaftler" zur Änderung der sexuellen Orientierung sagen ist laut herrschender Meinung Blödsinn und unwissenschaftlich. Aber ich wiederhole mich schon
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der etablierten Wissenschaft! --BabyNeumann 22:29, 1. Jun 2006 (CEST) Das Renommee der Wissenschaftler wurde - auch von bereits ausführlich unter geklärt, ich glaube nicht, dass wir das jetzt auch noch wieder
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, ich glaube nicht, dass wir das jetzt auch noch wieder aufrollen müssen. Wie gesagt: kein Wissenschaftler hat bisher die Wissenschaftlichkeit der Vorgehensweise in irgendeiner Form angezweifelt. Die Kriterien für Pseudowissenschaft werden (bei aller Kritisierbarkeit
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Welt in irgendeinem Bereich schützt nicht vor dummen Ideen. Oder bezeichnest du Mengele als gestandenen Mediziner und ernstzunehmenden Wissenschaftler. Diese Argumentation ist sowas von hanebüchen. --BabyNeumann 22:36, 1. Jun 2006 (CEST)
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von den Methoden distanziert! --BabyNeumann 22:47, 1. Jun 2006 (CEST) Die beiden Wissenschaftler äußern sich in den in der o.g. Kategoriediskussion zitierten Stellen ganz eindeutig über die Wissenschaftlichkeit sogenannter Reorientierungstherapien, wie
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"Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die im Kritischen Rationalismus beschiebenen Verahren nicht der realen Wissenschaftspraxis entsprächen. Wissenschaftler suchten nicht aktiv nach Möglichkeiten der Falsifizierung ihrer Theorie, sondern nur nach deren Bestätigung" sollte aus meiner Sicht
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raus. Erstens geht es nicht um Falsifikation, sondern um die Möglichkeit der Falsifikation und zweitens suchen viele Wissenschaftler aktiv nach Falsifikation von Hypothesen, auch iherer eigenen. Die Falsifikation einer bekannten Hypothese geleistet zu haben, wird
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. --Glasreiniger 10:35, 14. Aug 2006 (CEST) Also ich sehe dass so: Die meisen Wissenschaftler scheren sich einen Teufel darum ihre Theorien zu falsifizieren (falsifiziert werden doch ohnehin immer nur die anderen, oder
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, in der eine unfalsifizierbare Hypothese als Theorie verkauft wird. (Wenn Deine Hypothese stimmt und die meisten Wissenschaftler so agieren wie von Dir beschrieben, sollte das nicht sehr schwer sein.) --RW 11:16, 14.
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jedem Experiment ja auch die Möglichkeit zu scheitern (allerdings passiert es auch sehr sehr selten, dass ein Wissenschaftler seine eigenen Theorien widerlegt :-)). Fakt ist, dass in der Wissenschaftspraxis erher verifiziert wird, denn falsifiziert.
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Deine Hypothese zu untermauern? Bilde mich weiter, indem Du einen Beleg für Deine Hypothese lieferst, dass Wissenschaftler "sich einen Teufel darum scheren, ihre Theorien zu falsifizieren". Wie das sehr einfach möglich ist,
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Verständnis des Konzeptes der Falsifizierbarkeit zugrunde. Die Forderung nach Falsifizierbakeit in der Wissenschaft bedeutet nicht, dass man Wissenschaftler in erster Linie daran arbeiten sollte, seine eigenen Theorien und Modelle zu falsifizieren. Es geht vielmehr darum,
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Es geht vielmehr darum, dass man die Theorien so formuliert, dass sie grundsätzlich falsifizierbar sind. Dass Wissenschaftler in erster Linie daran arbeiten ihre eigenen Theorien zu bestätigen ist Deine Unterstellung. Aber selbst wenn dem so wäre
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trivial ist und Popper nie abgestritten hat, was der Prof sagt. Natürlich will ein philosophisch nicht vorgebildeter Wissenschaftler im Allgemeinen seine Theorie stützen. Genau das hat doch Popper u.a. an der Wissenschaft kritisiert. Natürlich kann
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