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in der Kandidatur. Eine Sache ist, dass der Text immer noch zu viele „Ägyptologen“ enthält. Das ist ein Artikel über einen altägyptischen König, da ist logisch, dass die meisten Forschungsergebnisse von Ägyptologen stammen und diese das diskutieren. Bei einem fachfremden Wissenschaftler wäre es anders. Es geht einfach um den Lesefluss (der stellt sich bei mir nicht wirklich ein) und den Stil/die Formulierungen insgesamt. Das ist ein Punkt, der es schwierig macht. Die Hiero-Box: Der Eigenname ist weder in hieroglyphischer Schreibung
Benutzer Diskussion:Sat Ra/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WUD17/S60/52061]
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Absatz: Seit der Renaissance existiert ein geniales, fortschrittlicherweise auf Logarithmen aufbauendes Zillionensystem. Dies hätte höchstens durch ein besseres, die Vorteile des alten in sich bewahrendes aufgehoben werden. Und sicher nicht von diesem unlogischen Krampf der kurzen Leiter. Dass die kontinentaleuropäischen Wissenschaftler sich diesem nie anschließen werden, ist nicht nur eine Vermutung, sondern belegt durch die einschlägigen gesetzlichen Klarstellungen, wie sie im Laufe des letzten Jahrhunderts in den verschiedenen europäischen Ländern vollzogen wurden. Im gegenteiligen Falle, nämlich der Übernahme der kurzen Leiter
Benutzer Diskussion:Karl Mayer by PortalBot, u.a. () [WUD17/K04/60574]
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Puerto Rico. Jedes andere Land, außer den USA, hätte ihren irrtümlichen, unwissenschaftlichen Regionalismus schon längst aufgeben müssen. Der Einsicht in die Wahrheit wird sich aber auch dieses Land nicht ewig verschließen können. Auch dort und gerade dort gibt es hervorragende Wissenschaftler, die hoffentlich bereit sein werden ihre Scheuklappen abzulegen. Die Wahrheit ist, dass die junge USA schlechten französischen Beratern auf den Leim gekrochen ist. Frankreich selbst hat seinen Irrtum schon lange erkannt und ihn — sicher endgültig — klargestellt. In Deutschland und in
Benutzer Diskussion:Karl Mayer by PortalBot, u.a. () [WUD17/K04/60574]
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Irrtum schon lange erkannt und ihn — sicher endgültig — klargestellt. In Deutschland und in allen EU-Kremien ist das System der langen Leiter verbindlich vorgeschrieben. Selbst in England entspricht die lange Leiter, trotz Harald Wilson, der Gesetzeslage und dem Sprachgebrauch aller vernünftigen Wissenschaftler und weithin dem allgemeinen Gebrauch. Dies trotz Jahrzehnten von verdummenden, pseudo-modernistischen Schulrichtlinien. Nur in Finanzfragen entspricht die kurze Leiter derzeit englischem Standard. Das wohl so lange, wie die USA nicht von ihrem Irrtum abrücken. Auch alle internationalen wissenschaftlichen Institutionen empfehlen
Benutzer Diskussion:Karl Mayer by PortalBot, u.a. () [WUD17/K04/60574]
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nicht native Anglophonen. Weil ein internationales Zahlwort wie die Billion muss einen eindeutigen, universellen Sinn haben. Alles andere ist Quatsch! Meine persönliche Vorliebe geht zum Eindeutigen und Klaren. Ich stehe damit nicht allein. Ich könnte dir wohl Duzende, auch anglophone Wissenschaftler zitieren, die alle sagen, dass das System der langen Leiter logischer und besser ist, Mathematiker und Linguisten stimmen hierin überein. Dem entgegen steht einzig und allein der falsche Stolz einer Supermacht, die nicht zugeben will, dass sie sich geirrt hat
Benutzer Diskussion:Karl Mayer by PortalBot, u.a. () [WUD17/K04/60574]
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wissenschaftliche Terminologie aber — und dazu gehören ja zumindest die internationalen Namen der großen Zahlen — muss klar und eindeutig sein. Da beißt die Maus kein Faden ab. Nenne mir bitte einmal eine einzige wissenschaftliche Veröffentlichung die die kurze Leiter verteidigt. Argumentiere Wissenschaftler, die für die lange Leiter eintreten, gibt es Zuhauf. Letztlich sind es zwei Hauptargumente: Mathematiker heben das eindeutig logarithmische hervor, Sprachwissenschaftler merken an, dass sich das Bi- und Tri- sich natürlich (das auch ethymologisch) auf die Million bezeihen muss und
Benutzer Diskussion:Karl Mayer by PortalBot, u.a. () [WUD17/K04/60574]
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keins und gäbe es nicht. Aber ich gebe dir Recht, dass Definitionen weder bewiesen werden müssen noch können. Die von Nicolas Chuquet beschreibene Definition aber ist ältere, geeignetere und zudem auch allgemein akzeptiert. (Ca. 98% aller Nationen und die allermeisten Wissenschaftler tuen dies.) Chuquet war nach übereinstimmender Meinung aller Wissenschaftshistoriker seiner Zeit um viele, viele Jahrzehnte voraus. Ich will hier seine wissenschaftlichen Leistungen nicht einmal anreißen. Aber soviel: Er kannte und beschrieb schon lange vor Jost Bürgi und John Napiar die
Benutzer Diskussion:Karl Mayer by PortalBot, u.a. () [WUD17/K04/60574]
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Angabe von Publikationen der entscheidende Weg der Referenzierung; einer nochmaligen weiteren Referenzierung (der Referenzierung ... etc ad infinitum) bedarf es daher nicht, wie RAX irrtümlich meint, neu fordern zu müssen. Schaut Euch doch mal http://www.grc.nia.nih.gov/branches/lpc/costa.htman. Eine hochwissenschaftliche Seite eines weltweit renommierten Wissenschaftlers - bei Wikipedia würde sie wohl als "Selbstdarstellung" ausgeschlossen.- Ich beschränke mich zukünftig auf die Fortführung meiner wissenschaftlichen Arbeiten und die Kooperation mit den interessierten Kreisen anstatt hier meine Zeit in wenig effektiven Diskussionen zu vertun.-- 23:58, 7. Nov. 2006
Benutzer Diskussion:Theo Fehr by BLUbot, u.a. () [WUD17/T18/77528]
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einen Löschantrag auf den Artikel Arbon-Kultur gestellt. Er scheint mir ein Wiedergänger von Arboner Gruppe zu sein. Der "Aufstieg" von einer "Gruppe" zu einer "Kultur", d. h. nichteinmal das Lemma, wird belegt. Ernst Probst ist wohl alles andere als ein Wissenschaftler. Ich dachte, es sei mittlerweile klar, dass man für Artikel aus der Vor- und Frühgeschichte belastbare Quellen braucht, um nicht als Unterstützer von populärwissenschaftlichen Theorie-Interpreten zu gelten. -- 18:08, 16. Jun. 2008 (CEST) Mit Verlaub, bitte lies den verdammten LA zur
Benutzer Diskussion:H-stt/Archiv/2008/2 by ArchivBot, u.a. () [WUD17/H35/31623]
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die Aussage im Oktober 2005 eingefügt hat, um einen Beleg gebeten. Mal schauen, hoffentlich antwortet er. Grüße -- 15:28, 26. Jun. 2008 (CEST) OK - ich hab mit seiner Hilfe was gefunden und setze es ein. Ist "nur" ein Presseartikel, für den Wissenschaftler befragt wurden, aber was besseres finde ich beim besten Willen nicht. -- 13:13, 30. Jun. 2008 (CEST) Wikipedia Diskussion:Dateiüberprüfung#Wiederholte unberechtigte Bildlöschung Hier gehört deine Kritik hin. ... 15:42, 27. Jun. 2008 (CEST) Danke für's Verschieben. -- 13:13, 30. Jun. 2008
Benutzer Diskussion:H-stt/Archiv/2008/2 by ArchivBot, u.a. () [WUD17/H35/31623]
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etwas beweisen, der etwas behauptet (also alle angeblich geschichtlichen Fakten über Jesus im Artikel), nicht der, der einen Nachweis dafür einfordert. Diese Nachweise (Primärquellen aus der Lebenszeit Jesu oder Sekundärquellen, die darauf verweisen) gibt es nicht, daraus zieht jeder neutrale Wissenschaftler, der nicht an einer religiösen Institution "Wissenschaftler" wurde oder schon immer gläubig war seinen eindeutigen Schluss. Liefert doch einfach mal die Nachweise, so herum wäre es richtig. Und dann können wir auch sachlich diskutieren. -- 14:44, 8. Mai 2009 (CEST) "Das
Benutzer Diskussion:Payton M. by Xqbot, u.a. () [WUD17/P20/92891]
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angeblich geschichtlichen Fakten über Jesus im Artikel), nicht der, der einen Nachweis dafür einfordert. Diese Nachweise (Primärquellen aus der Lebenszeit Jesu oder Sekundärquellen, die darauf verweisen) gibt es nicht, daraus zieht jeder neutrale Wissenschaftler, der nicht an einer religiösen Institution "Wissenschaftler" wurde oder schon immer gläubig war seinen eindeutigen Schluss. Liefert doch einfach mal die Nachweise, so herum wäre es richtig. Und dann können wir auch sachlich diskutieren. -- 14:44, 8. Mai 2009 (CEST) "Das tun fast alle" - blablabla. Bring doch mal
Benutzer Diskussion:Payton M. by Xqbot, u.a. () [WUD17/P20/92891]
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des Themas hier vorbei und das wisst Ihr auch. Gibt es die Existenzbelege, dann kann man sie leicht aufzählen. Ohne historische Belege dagegen kein bewiesener Jesus, da können auch 20.000 theologische Werke und die darin ausgedrückten Gedanken nichts ändern. Als Wissenschaftler schließe ich die Existenz Jesu nicht aus. Die Behauptung, seine Existenz sei derzeit glasklar bewiesen, ist aber durch nichts gedeckt. -- 15:52, 8. Mai 2009 (CEST) Hallo Shmuel haBalshan, ich glaube, Du hast nicht kapiert, worum es hier geht. Bzgl. Jesus
Benutzer Diskussion:Payton M. by Xqbot, u.a. () [WUD17/P20/92891]
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gern Bescheid auf meiner Disk. -- 14:23, 10. Mai 2009 (CEST) Auch nur kurz: Zum ersten Absatz: wie gesagt, ist das nicht meine Meinung, vor allem nicht in dieser Pauschalität. Ich melde lediglich Skepsis an, dass Theologen als Gläubige die idealen "Wissenschaftler" sind, wenn es um die Frage nach der Existenz von Jesus geht. Das ohne jede Schlussfolgerung für den Artikel! - Zu Drittens: da hab ich dir hier geantwortet. -- 14:28, 10. Mai 2009 (CEST) @ Shmuel haBalshan: Du hast mich missverstanden. Ich behaupte
Benutzer Diskussion:Payton M. by Xqbot, u.a. () [WUD17/P20/92891]
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Ansonsten hab ich dann verschiedene einzelne Aspekte genannt, die ich an der momentanen NT-Forschung bedenklich finde, die mit Glaubensursachen überhaupt nichts zu tun haben, sondern mit der Art und Weise, wie mit den Quellen umgegangen wird. Aussagen zu nicht-christlichen, nicht-theologischen Wissenschaftlern habe ich nirgendwo gemacht, insbesondere auch nicht, dass einzig und allein sie die "Wahrheit" besitzen. Sofern ich mich nicht täusche, habe ich woanders auch explizit geschreiben, dass der Artikel so wie er ist die gängige Haltung der NT-Forschung korrekt widergibt
Benutzer Diskussion:Payton M. by Xqbot, u.a. () [WUD17/P20/92891]
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Persönlichkeiten sind nach meinem Verständniss einzelne Menschen die etwas besonderes für die Allgemeinheit geleistet haben und damit über die Grenzen des Ortes hinaus bekannt und angesehen sind. In der Regel stehen an dieser Stelle berühmte Personen wie Künstler, Autoren oder Wissenschaftler. Als Beispiel möchte ich die Stadt Wiehl nennen und die den Autoren sicher bekannte Firma BPW-Bergsiche Achsen. Die Firma BPW mit mehreren tausend Mitarbeitern wird neutraler dargestellt und die Herren Kotz haben es trotz des großen perönlichen und finanziellen Angagment
Benutzer Diskussion:Tktrde by Fabsew, u.a. () [WUD17/T19/06399]
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und, damit kein böses Blut fließt, darauf hinzuweisen dass dies (mehr oder weniger wahrscheinliche) Theorien sind. Es ist richtig, das man in der Paläontologie häufig auf Vergleiche mit der Rezentfauna/-flora und entsprechende Analogieschlüsse angewiesen ist. Und wenn das ein Wissenschaftler macht, ist das auch legitim aber es ist etwas grundsätzlich anderes wenn ich, Du oder sonst ein Nicht-Wissenschaftler das nachzuahmen versucht. Letzteres ist "Original Research" und eben in der Wikipedia vernünftigerweise nicht legitim, sondern nach allgemeinem Konsens höchst unerwünscht. Es
Benutzer Diskussion:TomCatX/Archiv by TomCatX, u.a. () [WUD17/T28/45566]
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ist "Original Research" und eben in der Wikipedia vernünftigerweise nicht legitim, sondern nach allgemeinem Konsens höchst unerwünscht. Es geht hier weder um konkrete Vergleiche, Beweise noch um Argumente, sondern einzig und allein um Quellenangaben und eine seriöse Arbeitsweise. Wenn ein Wissenschaftler sich zur Frage des Beutespektrum von Purussaurus irgendwo entsprechend geäußert hat, kann man das in den Artikel einbauen, sonst nicht. Nochmals, es geht nicht um Plausibilität (denn Deine Vermutungen sind ja nicht abwegig aber eben Deine Vermutungen), sondern um Belegbarkeit
Benutzer Diskussion:TomCatX/Archiv by TomCatX, u.a. () [WUD17/T28/45566]
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mit rein. -- 16:45, 29. Jun 2006 (CEST) F. Schrenk würde dir genau so Auskunft geben wie mir, das ist wirklich ein gaanz Lieber, der beißt nicht. Aber mein Beruf bringt es halt mit sich, dass ich im Prinzip mit allen Wissenschaftlern, die mich interessieren, plauschen kann, will sagen: Interviews führen. Tatsächlich mach ich das aber relativ selten, weil viel Verwaltungsarbeit an einem klebt. -- 18:01, 9. Jul 2006 (CEST) Meine Gesprächespartner werden Dir weniger überraschend vorkommen, wenn du mal hierhin gehst , dort
Benutzer Diskussion:TomCatX/Archiv by TomCatX, u.a. () [WUD17/T28/45566]
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weitereden. -- 23:29, 27. Okt. 2006 (CEST) Hallo TomCatX, ich glaube, du verstehst mich miss: Die Wissenschaft soll schon ihren Platz haben und ich halte sie auch für die Quelle des Wissens. Ich bin nur skeptisch bei den Anwendern, den Wissenschaftlern. Diese arbeiten subjektiv (wie könnten sie als Menschen auch anders) und damit eben auf Grundlage ihres Erfahrungs- und Erfassungshorizontes! Das aber genau bewirkt, dass ihre Subjektivität einfließt, was Interpretation und natürlich auch die von dir genannten Fehler und Unvollständigkeiten umfasst
Benutzer Diskussion:TomCatX/Archiv by TomCatX, u.a. () [WUD17/T28/45566]
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um eine "Sachauffassung" sondern um eine Privattheorie, vulgo Theoriefindung. Und dazu ist auch eine Artikeldiskussion halt nicht da. Und jetzt erstmal 'Gute Nacht'. -- 00:53, 31. Okt. 2006 (CET) Seit wann sind Marsfotos Privattheorie oder eine "private Auffassung", zumal auch verschiedene Wissenschaftler (eine Quelle siehe Diskussion Mars) Lebensformen auf Marsfotos nachgewiesen haben. Und andere Indizien als Fotos existieren ja auch (wie z.B. bestimmte chemische Verbindungen in Marsatmosphäre und -boden), was andere Wissenschaftler herausfanden. Im Übrigen zählen aber in einer Enzyklopädie nicht
Benutzer Diskussion:TomCatX/Archiv by TomCatX, u.a. () [WUD17/T28/45566]
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Marsfotos Privattheorie oder eine "private Auffassung", zumal auch verschiedene Wissenschaftler (eine Quelle siehe Diskussion Mars) Lebensformen auf Marsfotos nachgewiesen haben. Und andere Indizien als Fotos existieren ja auch (wie z.B. bestimmte chemische Verbindungen in Marsatmosphäre und -boden), was andere Wissenschaftler herausfanden. Im Übrigen zählen aber in einer Enzyklopädie nicht nur Quellenangaben von Wissenschaftlern, sondern sämtliche Quellen wie Weblinks, Bücher, Presse, Filme. Du hast bisher jedenfalls nicht eine einzige Quelle vorlegen können für deine Behauptung, weder von Wissenschaftlern noch von Anderen
Benutzer Diskussion:TomCatX/Archiv by TomCatX, u.a. () [WUD17/T28/45566]
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Diskussion Mars) Lebensformen auf Marsfotos nachgewiesen haben. Und andere Indizien als Fotos existieren ja auch (wie z.B. bestimmte chemische Verbindungen in Marsatmosphäre und -boden), was andere Wissenschaftler herausfanden. Im Übrigen zählen aber in einer Enzyklopädie nicht nur Quellenangaben von Wissenschaftlern, sondern sämtliche Quellen wie Weblinks, Bücher, Presse, Filme. Du hast bisher jedenfalls nicht eine einzige Quelle vorlegen können für deine Behauptung, weder von Wissenschaftlern noch von Anderen, und damit verstösst du gegen die Regeln hier (und was nebenbei gesagt eine
Benutzer Diskussion:TomCatX/Archiv by TomCatX, u.a. () [WUD17/T28/45566]
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boden), was andere Wissenschaftler herausfanden. Im Übrigen zählen aber in einer Enzyklopädie nicht nur Quellenangaben von Wissenschaftlern, sondern sämtliche Quellen wie Weblinks, Bücher, Presse, Filme. Du hast bisher jedenfalls nicht eine einzige Quelle vorlegen können für deine Behauptung, weder von Wissenschaftlern noch von Anderen, und damit verstösst du gegen die Regeln hier (und was nebenbei gesagt eine nichtwissenschaftliche Arbeitsweise ist). Gruss von kommunist1 12:42, 2. Nov. 2006 (CET) Nicht Marsfotos sind Privattheorie sondern deine Interpretation, darauf seien Lebensformen ("Bäume") zu erkennen
Benutzer Diskussion:TomCatX/Archiv by TomCatX, u.a. () [WUD17/T28/45566]
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ist). Gruss von kommunist1 12:42, 2. Nov. 2006 (CET) Nicht Marsfotos sind Privattheorie sondern deine Interpretation, darauf seien Lebensformen ("Bäume") zu erkennen. Die CNN-Meldung (die du wahrscheinlich mit der Quelle meinst) ist jetzt fünf Jahre alt und darin vermuten die Wissenschaftler, dass sie Beweise für Leben auf dem Mars gefunden hätten. Offenbar hat sich das bisher nicht bewahrheitet, denn eine entsprechende Bestätigung - nebenbei eine echte Weltsensation - gibt es bis heute nicht. Bis jetzt existiert also keine Bestätigung für Leben auf dem
Benutzer Diskussion:TomCatX/Archiv by TomCatX, u.a. () [WUD17/T28/45566]