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(CET) Lewontins Irrtum ist äußerst relevant für dieses Lemma, weil er als einer der maßgeblichen beteiligten Wissenschaftler aus seinen wissenschaftlich wertvollen Ergebnissen unter anderem invalide Schlüsse gezogen hat. Es stimmt einfach nicht, dass eine Klassifikation
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Basis seiner Daten gezogen, das ist mittlerweile fast 40 Jahre her. Auf seinen Irrtum hat ein reputabler Wissenschaftler in einer begutachteten Fachzeitschrift hingewiesen. Edwards wiederum ist in einem Lehrbuch rezipiert. Wenn ein relativ junger begutachteter Fachartikel
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). Niemand behauptet dort, dass es sich nicht um einen Fehlschluss handelt. Sollte sich trotzdem ein Wissenschaftler finden, der das Vorliegen des Fehlschluss in Frage stellt, können wir das gerne als Standpunkt und Gegenstandpunkt auch
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, dass im Artikel steht, dass eine zentrale und vielfach zitierte Folgerung zur Insignifikanz von Rasse laut einigen Wissenschaftlern nicht gerechtfertigt ist (und dass mit Marks mindestens einer Edwards widerspricht). --Katach 13:52, 22. Feb
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Aussage Lewontins (1972) zur Signifikanz von Rasse enthält, sowie der Bezugnahme auf Rasse durch mehrere reputable Wissenschaftler und Autoren sichergestellt ist. --Katach 17:20, 23. Feb. 2011 (CET) die Vermischung der Ebenen
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medizinischen Wert. Ich will lediglcih die Erwähnung von "Lewontins Irrtum" und dessen Stützung durch merhere reputable Wissenschaftler im Artikel haben. Es geht mir dabei nicht um eine ganz bestimmte Formulierung, auch können gerne Verteidiger Lewontins
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oben genannten Autoren ein Fehlschluss. Das allein reicht als Relevanznachweis für dieses Lemma aus. Wenn darüber hinaus Wissenschaftler wie Dawkins, Sedaric, Ruse, Leroi, Mitton aus Lewontins Daten und Edwards Paper einen für dieses Lemma
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, dass die von Lewontin geschätzten 15% (bzw. 6%) korrekt oder wenig sind. Mehrere Wissenschaftler haben hingegen gesagt, dass Lewontins Schluss, Rasse besäße keinerlei taxonomische oder genetische Relevanz, ein Fehlschluss ist.
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Lewontins Schluss, Rasse besäße keinerlei taxonomische oder genetische Relevanz, ein Fehlschluss ist. Darüber hinaus haben einige Wissenschaftler betont, dass Lewontins Aussage, Rasse besäße keinerlei taxonomische oder genetische Relevanz, inkorrekt ist (ganz unabhängig vom
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Ich habe eine lange Liste von Rezeptionen von Lewontins Fehlschluss mit Bezug zu Rasse verlinkt und mehrere Zitate reputabler Wissenschaftlern und Autoren zum selbigen aufgeführt. Dies sind für mich mehr als aureichende Gründe für Relevanz. Es kam kein
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Ich habe oben die umfangreiche Rezeption von LF mit Bezug zu Rasse dokumentiert. Dutzende Paper, mehrere bekannte Wissenschaftler, die LF rezipieren und als solchen anerkennen. Bisher kam keine Sachargumente, keine Relevanzkriterien, keine Regeln,
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welche die so dargelegte Relevanz von LF plötzlich negieren würden. All die Paper, die Aussagen der reputablen Wissenschaftler oben- alles nicht relevant? Auf welcher Grundlage findet diese Bewertung statt? Auf Mehrheitsverhältnisse will sich Klaus nun jedenfalls
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variation is correlated; and correlations contain information. Leroi ist einer von einer bereits teilweise dokumentierten Reihe von Wissenschaftlern, die LF als solchen anerkennen. Mir würde es reichen, wenn wir von einer "Reihe von Wissenschaftlern
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, die LF als solchen anerkennen. Mir würde es reichen, wenn wir von einer "Reihe von Wissenschaftlern" sprechen, die LF als solchen anerkennen. Wenn man nicht eine Liste von Namen nennen will, könnte
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Liste von Namen nennen will, könnte man sich auf den bekanntesten beschränken, also "eine Reihe von Wissenschaftlern (z.B. Richard Dawkins)". Und, wie ich bereits mehrfach betont habe, kann gerne auch
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ableiten, Rasse besäße keinerlei taxonomische oder genetische Relevanz, nicht unkritisiert blieb. Auch zeigen die Zitate verschiedener Wissenschaftler weiter oben, dass die Daten zur genetischen Varianz sogar die umgekehrte Schlussfolgerung zulassen können. Mit 3-4 Sätzen wäre
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bezeichnet, unter anderem von Mitton (1978) und Edwards (2003). Darüber hinaus meinen einige Wissenschaftler (z.B. Richard Dawkins), dass wenngleich die traditionelle Rasseklassifikation nur einen geringen Anteil der Variabilität erklären kann
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einem enzyklopädischen Artikel, der sich auf Grundzüge seines Themas beschränken muß. Wenn erwähnt ist, dass es Wissenschaftler gibt, die meinen, die Ergebnisse der Humangenetik ständen einer Einteilung der Menscheit in Rassen nicht entgegen, müsste
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machen wir, wenn Lewontin sich geirrt hat?" ist eine ebenso deplatzierte Frage. Wenn ausreichend reputable Wissenschaftler meinen, Lewontin habe sich in einem für die Debatte wichtigen Punkt geirrt, dann schreiben wir das so in
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wenn wir es hinterfragen, dann ist es jedenfalls nicht relevant, es sei denn, wir sind reputable Wissenschaftler und haben hierzu publiziert). --Katach 14:08, 6. Mär. 2011 (CET) Mein Statement war
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wenn man die Ansicht von Lewontin in den Artikel schreibt und äußert, dass seine Ansichten auch in der Wissenschaftlergemeinde umstritten ist bzw. kritisiert wird. Und dort dann Edwards als Beispiel aufführt. BTW, und wenn wir schon
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engl. Artikel genügt, diesen Eindruck zu hinterfragen, ganz zu schweigen von der signifikanten Zahl an Veröffentlichungen reputabler Wissenschaftler, alles oben dokumentiert. Nun, ich hatte einen neuen Textvorschlag gemacht, den du ebenfalls nicht neutral findest
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bezeichnet, unter anderem von Mitton (1978) und Edwards (2003). Darüber hinaus meinen einige Wissenschaftler (z.B. Richard Dawkins), dass wenngleich die traditionelle Rasseklassifikation nur einen geringen Anteil der Variabilität erklären kann
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9. Mär. 2011 (CET) Das ist derselbe POV wie am Anfang, da die Formulierung alle Wissenschaftler außen vor läßt, die Lewontins Standpunkt teilen. --Succu 08:00, 9. Mär. 2011 (CET)
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1978) und Edwards (2003), wenngleich Jonathan Marks keinen Fehlschluss erkennt. Darüber hinaus meinen einige Wissenschaftler (Richard Dawkins, Neven Sesardić, Michael Ruse, Armand Marie Leroi, Neil Risch), dass wenngleich
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